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	<title>Ken Kelly &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MANOWAR starten ihre letzte Schlacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 07:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey de Maio]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Kelly]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
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					<description><![CDATA[MANOWAR haben die bevorstehende Veröffentlichung ihrer EP &#8222;The Final Battle I&#8220; für den 30.05.2019 bestätigt, die aus brandneuem Material besteht. &#8222;The Final Battle I&#8220; soll nach dem Pressetext &#8222;mit einem einzigartigen Mix aus ungezähmter&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MANOWAR</strong> haben die bevorstehende Veröffentlichung ihrer EP <strong>&#8222;The Final Battle I&#8220;</strong> für den 30.05.2019 bestätigt, die aus brandneuem Material besteht.<br />
&#8222;The Final Battle I&#8220; soll nach dem Pressetext <em>&#8222;mit einem einzigartigen Mix aus ungezähmter Kraft, orchestraler Majestät und epischem Ausmaß Köpfe und Lautsprecher bersten lassen.&#8220;</em></p>
<h3>MANOWAR stellen den ersten von drei Teilen vor</h3>
<p>Der erste von drei Teilen, welche zusammen das mit Spannung erwartete <strong>neue MANOWAR Album</strong> bilden sollen, möchte als eine der unglaublichsten Veröffentlichungen in die Geschichte des Heavy Metal eingehen. Vier neue Tracks aus geschmolzenem Metal wollen eindrucksvoll demonstrieren, dass MANOWAR alle Facetten des Genres meisterhaft beherrschen. Von Schädel-zersplitternden Metal-Hymnen zu einzigartigen Bravourstücken symphonischen Bombasts. Inspiration für die neuen Stücke fanden MANOWAR in ihrer &#8222;The Final Battle World Tour&#8220; und in der Unterstützung und Energie ihrer Fans. Die gesamte Musik wurde in MANOWAR&#8217;s eigenen <strong>VALHALLA STUDIOS</strong> erdacht, aufgenommen und unter Einsatz ihrer beispiellosen 27.000 Watt starken PMC Monitore in einzigartiger Klangqualität abgemischt.</p>
<h3>Joey de Maio äußert sich gewohnt bescheiden:</h3>
<blockquote><p>Die schiere Kraft dieser vier Songs ist umwerfend! Wir konnten einfach nicht mehr auf einmal veröffentlichen. Es wäre einfach zu viel. Wir möchten unseren Fans die Möglichkeit geben, jede Note, jedes Wort aufzunehmen, Kraft aus dieser Erfahrung zu gewinnen und sich damit für die Schlachten zu stärken, mit denen sie jeden Tag konfrontiert werden. Und uns dann auf Tour zu treffen, zum Final Battle!</p></blockquote>
<h3>Die vier Songs</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-78276" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-300x300.jpg" alt="Manowar The Final Battle I" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/Manowar-The-Final-Battle-I-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>&#8222;The Final Battle I&#8220; soll ein weites Terrain abstecken, um das ultimative Heavy Metal-Erlebnis zu liefern. Der Opener, ein epischer, Soundtrack-reifer Track &#8222;March Of The Heroes Into Valhalla&#8220; entdeckt MANOWAR&#8217;s Musik in lebendiger, cinematographischer Breitwandqualität neu. Er nimmt den Hörer auf eine tief bewegende Reise durch das Leben des Kriegers, von blutigen Schlachten bis zum Einzug in Valhalla. Die Kampfstimmung geht weiter mit der furchterregenden Macht und Wut der neuen Hymne &#8222;Blood And Steel&#8220;. Gefolgt von &#8222;Sword Of The Highlands&#8220;, einem der explosivsten und dramatischsten Stücke, die De Maio jemals geschrieben haben will. Eine tief bewegende Hommage an längst verstorbene Helden. Der Song beginnt mit exquisiter Eleganz. Dann bricht er in ein gewaltiges Crescendo von Kraft und Erhabenheit aus. Getragen wird er vom beeindruckenden Gesang des zeitlosen <strong>Eric Adams</strong> in einer der besten Leistungen seiner Karriere.</p>
<h3>Joey de Maio am Mikro</h3>
<p>Zum Schluss schließlich die wohl größte Überraschung, in Gestalt des dunklen, lauernden, brutalen und erbarmungslosen &#8222;You Shall Die Before I Die&#8220;. Ein hypnotisches und ergreifendes Wuchtstück und unversöhnliche Absichtserklärung mit unabwendbarem Ausgang und zugleich&#8230; <strong>mit Lead-Vocals von Joey De Maio</strong>!<br />
Für &#8222;The Final Battle I&#8220; schuf der legendäre Fantasy Maler <strong>Ken Kelly</strong> ein neues Kunstwerk. Es soll visuell meisterhaft die emotionale Achterbahn widerspiegeln, die den Hörer erwartet.</p>
<h3>Kommentar zum Presstext</h3>
<p>Die obigen Ausführungen geben nahezu wortwörtlich die offiziellen Ausführungen der Band bzw. deren Pressestelle wieder. Zur Qualität des Materials kann ich zum bisherigen Zeitpunkt noch nichts sagen. Zumindest das Cover würde ich jedoch eher als Abklatsch vergangener Exemplare denn als Kunstwerk bezeichnen. Weiterhin kann ich es mir nicht verkneifen, mich zur <strong>Veröffentlichungspolitik</strong> des Hauses MANOWAR kritisch zu äußern. Die Vorgehensweise ein geplantes Album zunächst in drei separaten Teilen als EP zu veröffentlichen, erscheint als (erneuter) dreister Versuch, den Fans das Geld aus der Tasche zu ziehen.</p>
<h4>Fragwürdige Neuauflagen</h4>
<p>Nach den fragwürdigen Wiederauflagen der alten Alben in neuer Version (als nächstes folgen hier &#8222;Hail To England&#8220; und &#8222;Into Glory Ride&#8220;) erreicht die Geldschneiderei hier für mich einen neuen Höhepunkt. Dies alles ist einer Band, die für mich mal zu den besten Heavy Metal Bands überhaupt gehörte und die ich geradezu verehrt habe, <strong>nicht würdig</strong>. Von den horrenden Preisen für die (vermeintliche) Abschiedstour will ich an dieser Stelle mal gar nicht reden. Eins kann ich euch jedenfalls versprechen: Erst wenn die drei EP&#8217;s als vollständiges Album erscheinen, werde ich überhaupt darüber nachdenken, mir dieses anzuhören.</p>
<p>Wenn ihr anderer Meinung seid, könnt ihr die EP unter folgendem Link vorbestellen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07Q9CF3YB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Final Battle I&#8220;]</p>
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		<title>MANOWAR &#8211; Kings Of Metal (VÖ: 18.11.1988)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/manowar-kings-of-metal-voe-18-11-1988/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2017 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Pendragon Wilshire]]></category>
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		<category><![CDATA[Grant Williams]]></category>
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		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[Ross The Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Columbus]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Ein Klassiker Album von Manowar Die Redakteure von metal-heads.de wollen euch in loser Folge Alben vorstellen, die zu ihren persönlichen Favoriten gehören. Den Anfang mache ich mit einem Album, welches&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Ein Klassiker Album von Manowar</strong></p>
<p>Die Redakteure von <strong>metal-heads.de</strong> wollen euch in loser Folge Alben vorstellen, die zu ihren persönlichen Favoriten gehören. Den Anfang mache ich mit einem Album, welches bis heute zu meinen persönlichen Favoriten einer Band gehört, die mich nahezu mein vollständiges &#8222;Metallebenlang&#8220; begleitet hat. Aufmerksame Leser dürften sich nicht wundern, dass es sich dabei um ein Werk der US-amerikanischen Power-Metaller von <strong>MANOWAR</strong> handelt.  Meine Geschichte mit der Band könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/news/manowar-die-abschiedstour-rueckt-naeher/">HIER</a> gerne noch mal nachlesen.</p>
<h3>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Der Manowar Meilenstein aus dem Jahr 1988</h3>
<p>Anno 1998 war die Welt noch in Ordnung und das Line-up der Band präsentierte sich in der &#8211; meiner Meinung nach &#8211; besten Besetzung mit <strong>Eric Adams</strong> (Gesang), <strong>Ross The Boss</strong> (Gitarre), <strong>Joey de Maio</strong> (Bass) und <strong>Scott Columbus</strong> (Schlagzeug). Nach dem etwas durchwachsenen 1987&#8217;er Album &#8222;Fighting The World&#8220; hatte ich dennoch eine hohe Erwartungshaltung an &#8222;Kings Of Metal&#8220;, die durch das von <strong>Ken Kelly</strong> illustrierte und beeindruckende Cover noch einmal gesteigert wurde. Dass ich mir &#8222;Kings Of Metal&#8220; sowohl als LP als auch als CD kaufte, sei hier nur am Rande erwähnt  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
<h3>&#8222;Kings Of Metal&#8220; &#8211; Song für Song</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-49536" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-300x298.jpg" alt="Manowar Kings Of Metal" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-768x763.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-600x596.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Manowar-Kings-Of-Metal.jpg 1094w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Den Anfang macht das (für Manowar Verhältnisse) brutal schnelle <strong>&#8222;Wheels Of Fire&#8220;</strong>. Ein sehr starker Opener, der gleich zu wildem Headbangen verführt. Es folgt die Bandhymne schlechthin. <strong>&#8222;Kings Of Metal&#8220;</strong> ist ein Stampfer mit Mitgröhlrefrain, der vor allem live ein absoluter Hammer ist. Die Deutung, ob der Text ein Ausdruck von Selbstüberschätzung oder Selbstironie ist, überlasse ich jedem selbst. Mit <strong>&#8222;Heart Of Steel&#8220;</strong> ist Manowar eine Ballade geglückt, die einfach voll unter die Haut geht und von der grandiosen Stimme Eric Adams getragen wird. Der Song erschien (zunächst auf EP) auch in einer deutschen Version, deren Text reichlich holprig ist (die ich damals allerdings dennoch total geil fand <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).<strong> &#8222;Sting Of The Bumblebee&#8220;</strong> ist Joey de Maios Interpretation  von Rimski-Korsakows <em>Der Hummelflug, </em>die er auf seinem E-Bass spielt und das (neben seinem großen Ego) zweifellos vorhandene große Können von Joey am Bass eindrucksvoll beweist.</p>
<h3>Chorgesang und Totalausfall</h3>
<p><strong>&#8222;The Crown and the Ring (Lament of the Kings)&#8220;</strong> wurde in der <strong>St. Paul’s Church in</strong> Birmingham zusammen mit dem <strong>Canoldir-Männerchor</strong> aufgenommen. Auf die für Heavy Metal typischen Instrumente wie Gitarre, Bass oder Schlagzeug wurde hier verzichtet. Das Lied wird vom abwechselnden Gesang des Chors und Eric Adams mit Orgelbegleitung getragen. Der Song wird bis heute noch am Ende eines jeden Manowar-Konzertes als Outro von CD gespielt. <strong>&#8222;Kingdom Come&#8220;</strong> ist eine leicht poppige Nummer, die man dennoch nicht wirklich als Schwachpunkt bezeichnen kann. Auf der CD-Version folgt an dieser Stelle der Bonus-Track <strong>&#8222;Pleasure Slave&#8220;</strong>, welchen man meiner nach nicht nur wegen des sexistischen Textes (auch wenn Joey dies bestreitet) sondern auch aus musikalischer Sicht nur als <strong>Totalausfall</strong> bezeichnen kann. Keine weiteres Wort hierüber!</p>
<h3>Grandiose Abschlusslieder</h3>
<p>Was jetzt folgt, gehört ohne jeden Zweifel zu den Höhepunkten der Karriere von Manowar. <strong>&#8222;Hail And Kill&#8220;</strong> ist ein Schlachtenepos, der sanft startet (der Gesang von Eric zu Beginn des Stückes sorgt auch heute noch für Gänsehaut bei mir) und sich zu einem Power-Metal Kracher allererster Güte entwickelt. Beim lauten Mitgröhlen und wildem Headbangen zerstörte ich damals meine geliebten Sennheiser-Kopfhörer. Der Song ist auch heute noch ein Höhepunkt jedes Manowar-Konzertes. <strong>&#8222;The Warriors Prayer&#8220;</strong> ist kein Lied im eigentlichen Sinne, sondern die erzählte Geschichte einer großen Schlacht, welche ein Großvater (<strong>Arthur Pendragon Wilshire</strong> ) seinem Enkel (<strong>Grant</strong> <strong>Williams</strong> ) erzählt. Es dient als Überleitung zum abermals famosen Abschlusstrack <strong>&#8222;Blood of the Kings&#8220;</strong>. Bei allem textlichem Pathos noch mal ein Beweis dafür, welch grandiose Songs Manowar zu dieser Zeit schreiben konnten. Härte und Eingängigkeit gehen hier erneut eine eindrucksvolle Symbiose ein.</p>
<h3>Der Höhepunkt der Bandgeschichte</h3>
<p>Mit &#8222;KIngs Of Metal&#8220; haben Manowar ein Album geschrieben, welches den <strong>Höhepunkt ihrer Bandgeschichte</strong> darstellt. Zwar folgten noch durchaus starke Alben (zum Beispiel das 1996&#8217;er Werk &#8222;Louder Than Hell&#8220;). An die Klasse von &#8222;Kings Of Metal&#8220; ist die Band jedoch nie mehr so ganz ran gekommen. Darüber, ob dies auch mit dem Ausstieg von Ross The Boss zusammenhängt, kann nur spekuliert werden. Jetzt, wo das Ende der Band verkündet wurde, wird man sich aber endgültig damit abfinden müssen, dass es seit 1988 zunächst langsam, dann aber immer schneller bergab ging mit der Band.</p>
<h3>Ein Tipp zum Abschluss</h3>
<p>Wer &#8222;Kings Of Metal&#8220; noch nicht sein Eigen nennt, sollte sich das Album unbedingt anschaffen. Bitte holt euch aber das <strong>Original-Album aus dem Jahr 1998</strong> und nicht die völlig überflüssige und unsägliche 2014&#8217;er Neuauflage  &#8222;Kings of Metal MMXIV&#8220; . Mit dem folgenden Link kann da nichts schief gehen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B003A4QO7Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kings Of Metal&#8220;]</p>
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