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	<title>Kenny Greenberg &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Redemption (VÖ: 21.09.18)</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 10:27:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue/Mascot Label Group sein neues Album &#8218;Redemption&#8216; heraus. Ob das inzwischen 13. Studioalbum etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review. Schon das letzte Album &#8218;Blues Of&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue/Mascot Label Group</strong> sein neues Album <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus. Ob das inzwischen <strong>13. Studioalbum</strong> etwas abergläubisches beinhaltet, das erfahrt ihr im folgenden Review.</p>
<p>Schon das letzte Album<strong> &#8218;Blues Of Desperation&#8216;</strong> von <strong>2016</strong> offerierte die härtere Spielweise <strong>Bonamassas</strong>. Dies ist sicherlich auch auf seinen langjährigen Produzenten <strong>Kevin Shirley</strong> zurückzuführen, der <strong>Bonamassa</strong> mit zwei Schlagzeugern auf die musikalische Reise schickte. Nun hat er sich für <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> wieder was einfallen lassen. Er rekrutierte zwei weitere Gitarristen, <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>, natürlich in Absprache seitens <strong>Bonamassas</strong>, um dem Album einen neuerlichen Kick zu geben. Vorab gesagt, ist ihm das deutlich gelungen.</p>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; setzt i-Tüpfelchen</h3>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen. Klanglich hat hier <strong>Shirley</strong> alles herausgeholt, so das die Unterschiede nicht wirklich hörbar sind. <strong>Bonamassa</strong> begleiten auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> seine bewährten Mitstreiter <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Sax/Horns). Desweiteren mischen noch Mahalia Barnes, Jade McRae und <strong>Juanita Tippins</strong> als Background-Sängerinnen mit. <strong>Gary Pinto</strong> steuert zudem einige Gesangsharmonien dazu.</p>
<p><strong>LED ZEPPELIN&#8217;s &#8222;Rock And Roll&#8220;</strong> lässt grüßen, beim Drumintro des Openers <strong>&#8222;Evil Mama&#8220;</strong>. Der treibende Bass von <strong>Michael Rhodes</strong> gibt dem Stück den zusätzlichen Groove. Geschickt plazierte Bläsereinsätze und der wie immer fantastische Chor, geben <strong>Bonamassa</strong> genau den Background, um seinen Gesang zu unterstützen. Gesanglich hat <strong>Bonamassa</strong> in den letzten Jahren immer mehr zugelegt, was auch auf dem neuen Album deutlich zu vernehmen ist.</p>
<p><strong>&#8222;King Bee Shakedown&#8220;</strong> hält das Tempo aufrecht. Das Slideguitar Solo von <strong>Bonamassa</strong> ist kurz und prägnant.</p>
<h3>Bonamassa überrascht einmal mehr</h3>
<p>Beim nächsten Track <strong>&#8222;Molly O'&#8220;</strong> hätten auch <strong>BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> spielen können. Erneut kommen Reminiszenzen an <strong>LED ZEPPELIN</strong> vor, was bei der Abmischung der Drums deutlich wird und gerade auch bei den Einsätzen der Keyboards. Die beiden zusätzlichen Gitarristen sind jeweils auf einem der linken und rechten Kanäle zu hören. Das hat hörbar einen Mehrgewinn, was den Gesamtsound betrifft. <strong>Bonamassa</strong> spielt wie immer seine Trümpfe aus, hält sich jedoch weitestgehend zurück in Sachen ausufernde Soli.</p>
<p>Das Nashville gewisse Enflüsse hat, ist beim nächsten Song <strong>&#8222;Deep In The Blues Again&#8220;</strong> mit leichtem Country-Touch, deutlich zu entnehmen. Auffällig bisher ist, dass <strong>Reese Wynans</strong> mit seinen Tasteninstrumenten relativ weit im Hintergrund gemixt ist.</p>
<p>Es folgt die erste Ballade <strong>&#8222;Self-Inflicted Wounds&#8220;</strong>, in der<strong> Bonamassa</strong> eines seiner gefühlvollsten Soli spielt. Die <strong>Les Paul</strong> lässt einfach solche Songs leben.</p>
<p><strong>&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;</strong> folgt als nächstes, was für mich persönlich ein seltsamer Song ist. Mit herzergreifendem Saxophon-Einsatz zwar songdienlich perfekt, jedoch passt die Stimmungslage nicht zu den bisher gehörten Tracks. Verschrobene Pianoklänge, Akkordion und verhallte Gesangsparts passen nicht zu den bisherigen <strong>Bonamassa</strong> Songs.</p>
<h3>Gastmusiker tauchen auf</h3>
<p>Mit einem melodisch wunderschönen Gitarrenlick und Tubular Bells beginnt <strong>&#8222;The Ghost Of Macon Jones&#8220;</strong>. Als zweiter Sänger ist der aus Nashville stammende <strong>Jamey Johnson</strong> zu hören. Hier passen der treibende Beat von <strong>Anton Fig</strong> und die drei Gitarren bestens zusammen. <strong>Johnsons</strong> Stimmlage ist deutlich tiefer, jedoch funktioniert das Interagieren mit <strong>Bonamassa</strong> vorzüglich. Auch solistisch tobt sich <strong>Joe</strong> hier aus &#8211; prima!</p>
<p>Selbstverständlich darf ein Blues im Stile eines <strong>B.B. King</strong> oder <strong>Albert King</strong> nicht fehlen. <strong>&#8222;Just &#8218;Cos You Can&#8217;t Mean You Should&#8220;</strong> steht ganz in der Tradition der alten Meister. <strong>Bonamassa</strong> gesellt sich inzwischen locker zu den vorher genannten und zaubert diese Stücke ohne Probleme aus dem Sakko.</p>
<p>Wobei wir dann beim Titeltrack des Albums <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> angekommen sind. Vielleicht ein bisschen mit <strong>BON JOVIS &#8222;Wanted Dead Or Alive&#8220;</strong> zu vergleichen, sind zudem erneut <strong>ZEPPELIN</strong>-Einflüsse zu vernehmen. <strong>Bonamassa</strong> überrascht mit musikalischen Leckerbissen, was vielleicht auch daran liegt, dass er Hilfe und Unterstützung im Songwriting von einigen bekannten Musikern wie <strong>Tom Hambridge</strong>, Gary Nicholson, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong> bekommen hat. Allesamt in der Nashville-Szene bestens bekannt.</p>
<h3>Der Deckel passt auf den Topf</h3>
<p><strong>&#8222;I&#8217;ve Got Some Mind Over What Matters&#8220;</strong> ist mit dem Gitarristen von <strong>MIDNIGHT OIL Jim Moginie</strong> als nächstes an der Reihe. Zudem ist noch <strong>Kate Stone</strong> mit einer <strong>Opsilon Handpan</strong> beteiligt. Erneut ein bluesiger Song, der sich hervorragend in die Reihe der zuvor gehörten Tracks eingliedert.</p>
<p>Die Überraschung des Albums ist für mich <strong>&#8222;Stronger Now In Broken Places&#8220;</strong>, in dem <strong>Bonamassa</strong> zur akustischen Gitarre greift und lediglich mit seichten Keyboardklängen und der Handpan begleitet wird. So gefühlvoll habe ich <strong>Bonamassa</strong> noch nicht singen gehört. Das ganze Stück ist Harmonie in Perfektion und hier passt das Zitat: &#8222;Der Deckel passt auf den Topf&#8220;.</p>
<p>Womit wir beim letzten Song des Albums <strong>&#8222;Love Is A Gamble&#8220;</strong> angelangt wären. Erneut ein klassischer Blues, dem nichts hinzuzufügen ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wo <strong>Bonamassa</strong> draufsteht, ist mit musikalischer Qualität zu rechnen. Das Album beginnt sehr rockig, wechselt über in den Countrybereich, wobei jedoch der Blues und die Balladen auch nicht zu kurz kommen. Das Album anzuhören ist, bis auf eine Ausnahme (&#8222;Pick Up The Pieces&#8220;), hervorragend geeignet für einen gemütlichen Abend im Kaminzimmer und einem guten Drink seiner Wahl. Und nein, abergläubisches trifft man nicht an!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bonamassa mit neuem Studioalbum &#8218;Redemption&#8216; am 21.09.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 15:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa bringt am 21.09. via Provogue / Mascot Label Group seine neue Scheibe &#8218;Redemption&#8216; heraus. &#8218;Redemption&#8216; ist nicht nur das 13. Studioalbum des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> bringt am <strong>21.09. via Provogue / Mascot Label Group</strong> seine neue Scheibe <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> heraus.</p>
<p><strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> ist nicht nur das <strong>13. Studioalbum</strong> des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das dritte Album in Folge mit komplett eigenem Material. Er zeigt sich ambitionierter und vielseitiger denn je, definiert sich wieder einmal neu und sprengt die Grenzen des Bluesrock. Zwölf Songs spiegeln die Wiedergeburt, die er derzeit durchlebt, wieder.</p>
<blockquote><p>&#8222;Es passieren gerade Dinge in meinem Leben, von denen ich dachte, dass ich sie nie erleben würde. Es fühlt sich an wie eine Auferstehung. Ich spüre Reue und Akzeptanz. Manchmal ist es sehr schmerzhaft, doch ich weiß, dass ich daran wachsen werde.&#8220;, erklärt <strong>Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<h3>&#8218;Redemption&#8216; wird viele überraschen</h3>
<p>Auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> hat <strong>Bonamassa</strong> einige der talentierten musikalischen Köpfe aus Nashville um sich versammelt: <strong>Tom Hambridge</strong>, <strong>James House</strong>, <strong>Gary Nicholson</strong>, <strong>Richard Page</strong>, <strong>Dion Dimucci</strong>,<strong> Gordon Kennedy</strong> und natürlich sein langjähriger kreativer Partner und Produzent <strong>Kevin Shirley</strong>, der folgende Aussage tätigt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Aus meiner Sicht als Produzent ist es bei Weitem das bislang herausforderndste und vielseitigste Album, das Joe je aufgenommen hat.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen, darunter den <strong>Blackbird Studios (Nashville)</strong>, <strong>The Cave Australia (Sydney)</strong>, <strong>Studio At The Palms (Las Vegas)</strong>, <strong>Criteria Hit Factory (Miami)</strong> und <strong>Addiction Sound Studios (Nashville)</strong>. Mit von der Partie waren erneut <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Lee Thornburg</strong> und <strong>Paulie Cerra</strong> (Horns), <strong>Gary Pinto</strong> (Vocal Harmony), sowie <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade McRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong> (Background-Gesang). Außerdem brachte <strong>Shirley </strong>zwei neue Gitarristen mit ins Spiel: <strong>Kenny Greenberg</strong> und <strong>Doug Lancio</strong>.</p>
<blockquote><p><em>“Zwei zusätzliche Gitarristen mit in der Band zu haben, war extrem interessant, denn es ermöglichte mir, auf eine ganz neue Art und Weise zu spielen.”</em>, sagt <strong>Bonamassa</strong>.</p></blockquote>
<h3>Bonamassa mit viel Gefühl</h3>
<p>Auf <strong>&#8218;Redemption&#8216;</strong> liegen Licht und Schatten spielerisch dicht beieinander. Auf jeder tiefen Emotion folgen pure Momente der Freude, eingerahmt von musikalischem Handwerk auf höchstem Level und <strong>Bonamassas</strong> meisterhaftem und vielseitigen Gitarrenspiel.</p>
<blockquote><p>„Dieses Album ist eines der besten, die ich je geschrieben habe. <strong>James House</strong> ist ein Nationalheiligtum, genauso wie<strong> Tom Hambridge</strong>, <strong>Gary Nicholson</strong>, <strong>Gordon Kennedy</strong> und <strong>Danny Flowers</strong>.“, erklärt <strong>Bonamassa</strong>.</p>
<p>„Ich bin wirklich gespannt darauf, wie die Leute reagieren werden, wenn sie es hören. Es ist etwas komplett anderes.“</p></blockquote>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist ein Bluesrockgitarrist ohne Konkurrenz und ein absoluter Ausnahmekünstler.</p>
<blockquote><p>„Es macht immer noch Spaß, obwohl ich das schon so lange mache. Es ist spannend, unerforschte Gewässer zu erkunden.“</p></blockquote>
<p>Seht hier noch das aktuelle Video <strong>&#8222;Redemption&#8220;</strong> aus dem kommenden Album:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Joe Bonamassa - “Redemption” - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wDe-dI3c5d0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich steht es jedem frei, auch dieses Jahr wieder zu einem <strong>Bonamassa-Guitar-Event-Of-The-Year-Konzert</strong> zu gehen!</p>
<p>Folgende Termine stehen im Herbst fest:</p>
<p>01.10.18 Rostock, Stadthalle<br />
02.10.18 Oberhausen, König-Pilsener Arena<br />
03.10.18 Mannheim, SAP Arena<br />
05.10.18 Fulda, Esperantohalle<br />
06.10.18 Wetzlar, Rittal Arena<br />
08.10.18 Neu-Ulm, Ratiopharm Arena</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
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