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	<title>Kyng &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Kyng &#8211; Breathe In The  Water (VÖ: 07.10.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 14:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[70er Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 07.10.2016 veröffentlicht das südkalifornische Trio Kyng ihr neues Studioalbum Breathe In The Water (Razor &#38; Tie). Das Artwork der Scheibe wurde von Conor Nolan gestaltet und reflektiert die Themen, die sich durch das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07.10.2016 veröffentlicht das südkalifornische Trio <strong>Kyng</strong> ihr neues Studioalbum <strong>Breathe In The Water</strong> (Razor &amp; Tie). Das Artwork der Scheibe wurde von <strong>Conor Nolan</strong> gestaltet und reflektiert die Themen, die sich durch das Album ziehen. Als Gastmusiker wirkten <strong>Brian Blickle</strong> von <strong>Baroness</strong> und<strong> Zach Blair</strong> von <strong>Rise Against</strong> mit. Produziert wurde Breathe In The Water von <strong>Machine</strong> (u.a. Lamb Of God und Clutch) und aufgenommen wurde in den <strong>Machine Shop Recording Studios</strong> in Austin, Texas.</p>
<h3>Breathe In The Water &#8211; das Review</h3>
<p>Das Album beginnt mit <strong>Pristine Warning</strong>; ein <strong>toller Einstieg</strong> mit eingängigem Refrain und einer guten Brise US-Metal. Danach kommt mit <strong>Breathe In The Water</strong> der Titeltrack. Ein stampfender Rocker, der direkt ins Ohr geht und beim Autofahren <strong>richtig Spass</strong> macht. <strong>Closer The The End</strong> überrascht dann einer Melodie, die direkt aus den Siebzigern stammen könnte. Ein richtig <strong>starker Song</strong>! <strong>Follow Blindly</strong> fällt dann im direkten Vergleich zum Eröffnungstrio ein wenig ab, ist aber immer noch <strong>über dem genretypischen Durchschnitt</strong>.</p>
<p>Mit <strong>Show Me Your Love</strong> &#8211; der Titel lässt es schon vermuten &#8211; kommt dann die <strong>erste Ballade</strong>, die aber nach der Mitte wieder härter wird und mit einer schönen Basslinie zu glänzen weiß. Ein 39sekündiges instrumentales Intermezzo mit <strong>Reckoning Part 1</strong> leitet dann über zu <strong>The Dead</strong>, einem <strong>klassischen Metal/Rock-Song</strong>. Lädt zu Headbangen ein, ist aber nicht stumpf, sondern zwischendurch mit einer interessanten Gitarrenmelodie aufgelockert und aufgepeppt. <strong>Gefällt mir sehr gut</strong>, sehr abwechslungsreich. Bei <strong>Bipolar Schemes</strong> dachte ich erst an <strong>Black Label Society</strong>, dann kurz an <strong>Black Stone Cherry</strong> und dann war es doch <strong>einfach Kyng, fettes Like!</strong></p>
<p><strong>Hide From You</strong> beginnt ruhig und mit einem dominanten und prägnantem Bass und wird stellenweise dann fast zu einem modernen Metal-Song. <strong>Das Ergebnis klingt aber gut</strong> und spiegelt die Bandbreite von Kyng wieder. Der nächste Track <strong>Song From A Broken Masque</strong> ist abwechslungsreich und ok, bleibt bei mir aber irgendwie nicht richtig im Ohr hängen. Bei T<strong>he Beginning Of What Was</strong> ist dann knapp zwei Minuten lang <strong>nur die Gitarre</strong> zu hören. Die Melodie wird bei <strong>The Battle Of The Saint / Lines</strong> kurz aufgegriffen um dann im bisher <strong>härtesten Song</strong> der Platte aufzugehen. Mit <strong>Not Enough</strong> kommt dann nochmal ein <strong>richtig toller Rocksong</strong>. Heavy, aber auch mit ruhigen Momenten, sehr stark. Den Abschluss bildet mit <strong>What I&#8217;m Made Of / Reckoning Part 2</strong> ein schneller Song mit <strong>Mitgröhl-Refrain</strong>. Live ist der Song bestimmt ein <strong>Kracher</strong> und rundet die Platte passend ab.</p>
<p>Zur Einstimmung und zum Antesten gibt es hier zwischendurch noch das <strong>Video zu Pristine Warning</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Kyng - Pristine Warning" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UgtQj0gfidA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Breathe In The Water &#8211; das Fazit</h3>
<p>Kyng liefern mit Breathe In The Water eine starke Platte ab. <strong>Gut gemachter Heavy-Rock</strong> mit schönen Melodien veredelt, aber ohne Schnickschnack! Die ersten drei Songs zeigen die <strong>Bandbreite</strong> von Kyng und machen Lust auf mehr! Im Promozettel werden als <strong>Einflüsse Black Sabbath, Van Halen und Grand Funk Railroad</strong> aufgezählt. Das kann man so stehen lassen. Aber ich finde, dass Kyng schon ihren <strong>eigenen Stil</strong> gefunden haben und ganz nach sich selbst klingen. Mir <strong>gefallen sie sehr gut</strong> und ich würde sie gerne mal live erleben. Freunde ehrlicher und gut gemachter, härterer Gitarrenmusik können hier <strong>bedenkenlos zugreifen</strong>.</p>
<h3>Breathe In The Water &#8211; Tracklist</h3>
<ol>
<li>Pristine Warning<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover.jpg" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-28451 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-300x300.jpg" alt="breathe-in-the-water-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Breathe-In-The-Water-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
<li>Breathe In The Water</li>
<li>Closer To The End</li>
<li>Follow Blindly</li>
<li>Show Me Your Love</li>
<li>Reckoning Part 1</li>
<li>The Dead</li>
<li>Bipolar Schemes</li>
<li>Hide From You</li>
<li>Song From A Broken Masque</li>
<li>The Beginning Of What Was</li>
<li>The Battle Of The Saint / Lines</li>
<li>Not Enough</li>
<li>What I&#8217;m Made Of / Reckoning Part 2</li>
</ol>
<h3>Kyng &#8211; Historie und Line-Up</h3>
<p>Kyng kommen aus Los Angeles und wurden 2008 gegründet. Ihr <strong>Debüt Trampled Sun</strong> erschien 2011 über Realid Records. 2013 unterschrieben sie bei Razor &amp; Tie Records, wo dann ein Jahr später auch ihr <strong>zweites Album Burn The Serum</strong> erschien. Musikalisch sind durchaus <strong>Stoner-Einflüsse</strong> vorhanden. Sie selbst sehen ihre Wurzeln im <strong>70er Rock</strong>. Getourt sind sie schon mit namhaften Größen wie Megadeth, Black Label Society, Danzig und Trivium. Kyng bestehen aus:</p>
<p><strong>Eddie Veliz</strong> &#8211; Gesang &amp; Gitarre<br />
<strong>Pepe Clark</strong> &#8211; Drums<br />
<strong>Tony Castaneda</strong> &#8211; Bass</p>
<p>Alles weitere zu Kyng und aktuelle Tourdaten finden sich wie immer auf der <a href="http://kyngband.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Kyngband/" target="_blank">Facebook</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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