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	<title>Lake Of Tears &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LAKE OF TEARS &#8211; Ominous (VÖ: 19.02.2021)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 13:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cosmic Sailor]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Brennare]]></category>
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<p>Wer hätte das gedacht? Nach rund 10 Jahren abseits der Studioarbeit heben <strong>Lake Of Tears</strong> ein neues Studioalbum aus der Taufe. Die Scheibe trägt den Titel <strong>„Ominous“</strong>, umfasst in der <strong>CD-Version 9 Tracks</strong>  und erscheint am <strong>19.02.2021</strong> via AFM Records.</p>



<p>Die Musik von <strong>Daniel Brennare</strong> und Lake Of Tears begleitet und begeistert mich bereits seit der Veröffentlichung von <strong>„A Crimson Kosmos“</strong> im Jahre 1997 und dementsprechend gespannt war ich auf die neue Platte und konnte es kaum erwarten sie zu hören.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/LT_O_P01_1500x1500-300x300.jpg" alt="Daniel Brennare" class="wp-image-107809"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Lake Of Tears bedienen sich verschiedener musikalischer Elemente</h3>



<p>Die Reise durch den Rundling beginnt mit dem düsteren und treibenden <strong>„At The</strong> <strong>Destination“</strong>. Elektro-Rock und Geige geben sich hier die Hand und werden durch verzerrten Gesang sowie <strong>druckvolle Gitarrenparts</strong> ergänzt. Es folgt das sphärische und tragende <strong>„In Wait And In Worries“</strong>. Der Song baut sich langsam auf und erzeugt somit einen schönen <strong>musikalischen Spannungsbogen</strong> und drückt am Ende noch mal zaghaft auf die Tube. <strong>„Lost In A Moment“</strong> ist mit schönen Chorpassagen verziert und zeigt die bombastische Seite von Lake Of Tears. Der Track erinnert mich ein wenig an <strong>Bathory </strong>zu „Twilight Of The Gods“-Zeiten. <strong>„In Wait And In Worries“</strong> stellen wir euch hier als <strong>Lyric-Video</strong> zur Verfügung&#8230;</p>



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<div class="video-container"><iframe title="LAKE OF TEARS - In wait and in worries (2021) // OFFICIAL LYRIC VIDEO // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1eZ4RRtj6uw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">„Ominous“zwischen leisen und lauten Tönen</h3>



<p>Der<strong> Zwillingstrack „Ominous One“</strong> und <strong>„Ominous Too“</strong> welcher ineinander übergeht ist ein geschicktes Zusammenspiel von rockigen Gitarrenparts, Synthie-Klängen, Streichinstrumenten und <strong>variantenreichem Gesang</strong>. Sehr schön in Szene gesetzt und sicherlich ein Highlight der Platte. <strong>„One Without Dreams“</strong> umreißt wieder etwas die rauere Facette von Lake Of Tears und gefällt durch sanfte Härte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Melancholie und Tristesse begleiten den „Cosmic Sailor“</h3>



<p>Das letzte Drittel von „Ominious“ beginnt mit <strong>„The End Of This World“</strong> und besticht durch das Arrangement von Keyboards und Schlagzeug. Gefühle der <strong>Melancholie</strong> und <strong>Tristesse</strong> erzeugt der Song <strong>„Cosmic Sailor“</strong>. Genial wie Brennare es schafft dem Hörer eine <strong>Gänsehaut</strong> auf den Pelz zu jagen und mit diesem Song auch das Licht ausbläst. Die CD schließt mit dem Bonus-Track <strong>„In Gloom“</strong> ab. Ein Track der musikalisch nicht so ganz zum Konzept der restlichen Songs passt, auf den man aber trotzdem <strong>nicht verzichten</strong> möchte. Bass und Streichinstrumente dominieren den Song. Käufer der LP müssen auf diesen Track leider verzichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Werden Glanz und Gloria vergangener Tage erreicht?</h3>



<p>Tja, liebe Leute&#8230;was soll ich sagen? Kurz und knapp! <strong>„Ouminous“</strong> ist meiner Auffassung nach eine <strong>sehr gelungene Platte</strong> mit <strong>einfallsreichen Songs</strong> und einer <strong>schönen Story</strong> geworden. Ganz an große Glanztaten vergangener Jahrzehnte reicht „Ominous“ jedoch nicht heran. Woran liegt es? Vielleicht liegt daran, dass <strong>Daniel Brennare </strong>fast alles <strong>im Alleingang</strong> eingespielt und sich nicht auf ein Bandgefüge eingelassen hat oder das fast zehn Jahre Pause bei Lake Of Tears doch Defizite mit sich bringt. Das mag ein jeder für sich selber beurteilen. Hörenswert, besonders über Kopfhörer, ist „Ominious“ allemal und die Platte wird auch Ihren Stellenwert in der Diskographie von Lake Of Tears finden, denn <strong>musikalische Genialität</strong> blitzt immer wieder auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Cover und Tracklist:</strong></h4>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Lake-Of-Tears-Ominous-LP.jpg" alt="Lake Of Tears - Ominous - LP" class="wp-image-107815" width="683" height="683" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Lake-Of-Tears-Ominous-LP.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Lake-Of-Tears-Ominous-LP-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Lake-Of-Tears-Ominous-LP-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Lake-Of-Tears-Ominous-LP-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Lake-Of-Tears-Ominous-LP-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Lake-Of-Tears-Ominous-LP-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/02/Lake-Of-Tears-Ominous-LP-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>01. At The Destination &#8211; 4:14</p>



<p>02. In Wait And In Worries &#8211; 6:46</p>



<p>03. Lost In A Moment &#8211; 5:58</p>



<p>04. Ominous One &#8211; 2:57</p>



<p>05. Ominous Too &#8211; 4:31</p>



<p>06. One Without Dreams &#8211; 5:13</p>



<p>07. The End Of This World &#8211; 3:53</p>



<p>08. Cosmic Sailor &#8211; 7:18</p>



<p>09. In Gloom (CD Bonus Track) &#8211; 3:33</p>



<p>Infos zu <strong>Lake Of Tears</strong> findet Ihr auch auf der <a href="https://www.facebook.com/thelakeoftears">Facebook-Seite</a> der Band oder bei <a href="https://shop.afm-records.de/lake-of-tears/">AFM Records</a>.</p>
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		<title>LAKE OF TEARS mit neuem Album nach rund zehn Jahren</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[At The Destination]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Brennare]]></category>
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<p>Alter Schwede! Damit hätte ich nun wirklich nicht mehr gerechnet. Die schwedischen Düster-Rocker <strong>Lake Of Tears</strong> bringen nach fast zehn Jahren ein neues Studioalbum auf den Markt. Dabei dachte ich, mit <strong>„Illwill“</strong> aus dem Jahre 2011 sei Schluß gewesen. Gut, es folgte 2014 noch ein Livealbum mit dem Titel <strong>„By The Black Sea“</strong>, aber ein neuer Studio-Output war nun nicht in Sicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lake Of Tears präsentieren „Ominous“</h3>



<p>Das neue Werk von <strong>Daniel Brennare</strong> und seinen Mitstreitern trägt den Titel <strong>„Ominous“ </strong>und wird am <strong>19.02.2021</strong> via <strong>AFM Records</strong> erscheinen. Aufgenommen wurde „Ominous“  im Studiomega in Schweden von Christian Silver und seinem Team. Für die Produktion ist Lake Of Tears-Bandkopf Daniel Brennare selbst verantwortlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Entstehung von „Ominous“&nbsp;</h3>



<p>Zur Entstehungsgeschichte von <strong>„Ominous“</strong> informiert die Promotion-Abteilung von AFM Records wie folgt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Entstehung von „Omnious“ erforderte eine lange Zeit, den Einfluss starker Mathematik und ist verwurzelt in Krankheit, Depression und Tristesse. Diese Momente, bedrückend und überwältigend, wurden seziert, um anschließend mit durchdachter Präzision wieder zu einer linearen Geschichte zusammengesetzt zu werden, verwoben in Klang, Wort und Vision. Momente, die flüchtig sind wie die Morgendämmerung, aber trotzdem ein Eon andauern, nicht weiter reichen als der Horizont, aber gleichwohl einen Kosmos bergen. Brennare erschafft seine Imagination vom Ende der Welt, mit dem Kosmonauten und den unheilverkündenden Brüdern in den Hauptrollen. Er kombiniert Gothic Rock mit Post Punk, aus leisen, melancholischen Klängen entspringen kraftvolle Tracks, schwer und zähflüssig wie heißes Bitumen.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Metal der anderen Art</h3>



<p>Das sind erst einmal starke Worte die sacken und auch verstanden werden müssen. In der Vergangenheit haben Lake Of Tears aber oft mit Überraschungen und <strong>unkonventionellen Methoden</strong> in ihrer <strong>Produktivität </strong>überzeugt. Warum nicht auch diesmal? Ich für meinen Teil bin sehr gespannt auf die neue Platte und freue mich darauf. Der Song <strong>„At The Destination”</strong> stimmt schon mal auf das neue Werk ein und überzeugt.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="LAKE OF TEARS - At The Destination (2020) // Official Lyric Video // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CSHwD6JFRcI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Solltet ihr noch nie was von Lake Of Tears gehört haben, empfehle ich euch die Scheiben <strong>„A Crimson Cosmos“</strong> (1997) und <strong>„Forever Autumn“</strong> (1999) zum Einstieg. Um mehr über Lake Of Tears zu erfahren solltet ihr euch über die <a href="https://www.facebook.com/thelakeoftears">Facebook-Seite</a> der Band mit aufschlussreichen Infos versorgen.</p>
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