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	<title>Lenny Rutledge &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Sanctuary &#8211; Inception, alt aber toll</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 11:48:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[80er Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon am 24. Februar haben Century Media mit &#8222;Inception&#8220; alte, verschollene und dann wiederentdeckte Demoaufnahmen von Sanctuary herausgebracht. Die Aufnahmen aus dem Jahre 1986 wurden von Chris &#8222;Zeuss&#8220; Harris wiederhergestellt, remixed und remastered. Alles&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon am <strong>24. Februar</strong> haben Century Media mit &#8222;<strong>Inception</strong>&#8220; alte, verschollene und dann wiederentdeckte Demoaufnahmen von <strong>Sanctuary</strong> herausgebracht. Die Aufnahmen aus dem Jahre 1986 wurden <strong>von Chris &#8222;Zeuss&#8220; Harris wiederhergestellt, remixed und remastered</strong>. Alles in allem eine Arbeit die über ein Jahr gedauert hat. Wirklich neu und unveröffentlicht sind allerdings nur &#8222;Dream Of The Incubus&#8220; und &#8222;I Am Insane&#8220;. Die anderen Songs waren auch schon auf dem 1988er Debüt &#8222;Refuge Denied&#8220; vertreten. <strong>Braucht es diese Veröffentlichung wirklich, macht sie überhaupt Sinn?</strong> Eine Frage, der ich intensiv nachgegangen bin. Einen ersten Eindruck könnt ihr euch mit dem <strong>Video zu &#8222;Dream Of The Incubus&#8220; verschaffen. Viel Spaß!</strong></p>
<div class="video-container"><iframe title="SANCTUARY – Dream Of The Incubus (Demo 1986) (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Zw2Y4VE40Ec?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sanctuary &#8211; Inception, das Beiwerk</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sanctuary-Inception.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-38188 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sanctuary-Inception-300x202.jpg" alt="Sanctuary Inception" width="300" height="202" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sanctuary-Inception-300x202.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sanctuary-Inception-768x518.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sanctuary-Inception-600x405.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sanctuary-Inception.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Der geneigte Fan kauft sich natürlich die LP-Version, die wie folgt daher kommt:  <strong>Gatefold LP auf 180 g Vinyl</strong> mit einem <strong>12seitigen Booklet im LP-Format</strong>, einem Poster und der CD als zusätzliches Extra. Das Booklet wartet mit <strong>vielen, tollen Fotos aus der Zeit, Hintergrundinfos und Linernotes von Lenny Rutledge</strong> auf. Obendrauf noch die Lyrics von &#8222;Dream Of The Incubus&#8220; und &#8222;I Am Insane&#8220; gepackt, macht das ein rundes Package und <strong>erfreut das Sammlerherz</strong>. Das passt schon mal, aber kann der Inhalt mit der Verpackung mithalten?</p>
<h3>Sanctuary &#8211; oll aber doll</h3>
<p>Los geht&#8217;s mit dem bisher unbekannten &#8222;<strong>Dream Of The Incubus</strong>&#8222;, ein Kracher den ihr euch im obigen Video schon mal zu Gemüte führen könnt. Ein <strong>klassischer<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-Band.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-39600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-Band-187x300.jpg" alt="Sanctuary Band" width="187" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-Band-187x300.jpg 187w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-Band-768x1230.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-Band-749x1200.jpg 749w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-Band-600x961.jpg 600w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></a> US-Metal Song</strong> mit einem &#8211; für damalige Verhältnisse &#8211; <strong>progressiven Touch</strong>. Sehr gut und für mich unverständlich warum er nicht auch auf dem Debüt gelandet ist. &#8222;Die For My Sins&#8220; kommt der Version auf dem Debüt recht nah. <strong>&#8222;Soldiers Of Steel&#8220; ist hier über eine Minute länger</strong>. Ebenfalls deutlich anders fällt die Version von &#8222;<strong>White Rabbit</strong>&#8222;, dem Jefferson Airplane Cover aus. Auf &#8222;Inception&#8220; kommt es <strong>wesentlich wilder und ungezügelter</strong> aus den Boxen und gefällt mir wesentlich besser als die bisherige Version. In der zweiten Hälfte der Platte gibt es mit &#8222;I Am Insane&#8220; dann noch den zweiten neuen Song zu hören. Ein vergleichsweise simpler Heavy Metal Song, den ich aber immer noch im oberen Durchschnitt ansiedeln würde. Die anderen Songs sind ja schon von &#8222;Refuge Denied&#8220; bekannt, klingen ein wenig anders. Es sind halt frühere Versionen, haben aber auch so Klasse und bieten das, was man von Sanctuary kennt: <strong>Klassischen US-Metal aus den 80ern </strong> mit einem komplexen Touch. Dazu <strong>mit Warrel Dane einen Sänger der Extraklasse</strong>, macht in der Summe ein gutes Album. Aber braucht man das?</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-39601" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-300x225.jpg" alt="Sanctuary" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Sanctuary-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Durch die rosarote Brille betrachtet</h3>
<p>Bleiben wir mal bei den Hard Facts&#8230; Es handelt sich um <strong>restaurierte Demoaufnahmen</strong>. Ich finde das Ergebnis vom Sound und Gefühl her richtig gelungen. Es <strong>atmet den 80er Jahre Spirit</strong>. Zwei neue Song und mit dem Opener &#8222;Dream Of The Incubus&#8220; ein richtig guter, der das Werk von Sanctuary bereichert. Ansonsten kriegt man natürlich 80er Jahre US-Metal geboten und einen Warrel Dane, der <strong>viel mit Kopfstimme</strong> in den hohen Lagen singt und kreischt. Noch einmal die Frage: Braucht man das? <strong>Die Antwort ist ein klares Jein!</strong> Sanctuary-Fans sollten zuschlagen. Neue Songs, umfangreiches Booklet und andere Versionen reichen da als Argument. Geschichtsinteressierte Metal-Fans kriegen hier einen tollen Einblick in die Frühphase einer herausragenden Band. Ich selber will hier gar nicht versuchen objektiv zu bleiben. <strong>Sound, Artwork, der hohe Gesang, Songstrukturen haben mich beim ersten Hören ein Vierteljahrhundert zurückversetzt.</strong> Ich kann und will &#8222;Inception&#8220; daher nur <strong>durch die rosarote Brille betrachten</strong>. Wer es auch so halten will, <strong>dem kann ich das Album nur empfehlen</strong>. Alle anderen sollten sich zumindest die regulären Veröffentlichungen von Sanctuary zulegen.</p>
<h3>Sanctuary &#8211; Inception, die Tracklist</h3>
<ol>
<li>Dream Of The Incubus<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-39443 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover-300x300.jpg" alt="Inception Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Inception-Cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
<li>Die For My Sins</li>
<li>Soldiers Of Steel</li>
<li>Death Rider / Third War</li>
<li>White Rabbit (Jefferson Airplane cover)</li>
<li>Ascension To Destiny</li>
<li>Battle Angels</li>
<li>I Am Insane</li>
<li>Veil Of Disguise</li>
</ol>
<h3>Sanctuary &#8211; Kontakt und Termine</h3>
<p>Im Sommer sind Sanctuary auch auf ein paar Festivals zu sehen. Hier auf die schnelle die wichtigsten Termine:</p>
<p>15.06.2017 – 17.06.2017 (DE) ST. GOARSHAUSEN / Rockfels, Loreley<br />
12.07.2017 (DE) BALINGEN / Bang Your Head!!!, Messegelände<br />
27.07.2017 – 29.07.2017 (DE) BRANDE-HOERNERKIRCHEN / Headbangers Open Air<br />
03.08.2017 – 05.08.2017 (DE) WACKEN / Wacken Open Air</p>
<p>Weitere Termine und Infos zu Sanctuary wie immer auf der <a href="http://www.enterthesanctuary.com/" target="_blank"><span style="color: #013c63;">Website</span></a>, bei <a href="https://www.facebook.com/sanctuaryfans" target="_blank"><span style="color: #013c63;">Facebook</span></a> oder direkt bei <a href="http://www.centurymedia.com/" target="_blank"><span style="color: #013c63;">Century Media</span></a>. Wer es noch nicht hat, kann Inception direkt über den Link unten bequem nach Hause ordern.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N9FYZVX&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Inception (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
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