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	<title>Levent Tomicki &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Musikcorps Hohenbudberg  &#8211; Interview zum RAR 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 17:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Inne Mühle e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Levent Tomicki]]></category>
		<category><![CDATA[Musikcorps Hohenbudberg]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE AGAINST RACISM 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[Musikcorps Hohenbudberg &#8211; Das klingt erst einmal merkwürdig bei einem Metal-Magazin. Wer aber weiß, dass diese Musikgruppe regelmäßig den zweiten Tag des Rage Against Racism Festivals eröffnet, wundert sich vielleicht nicht mehr so sehr.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Musikcorps Hohenbudberg</strong>  &#8211; Das klingt erst einmal merkwürdig bei einem Metal-Magazin. Wer aber weiß, dass diese Musikgruppe regelmäßig den zweiten Tag des Rage Against Racism Festivals eröffnet,  wundert sich vielleicht nicht mehr so sehr. Wenn diese Truppe zudem ein großes Jubiläum feiert, ist es fast schon selbstverständlich ihnen auch einmal Gelegenheit für ein Interview zu geben. Lest hier, was uns der Leiter des Musikcorps Hohenbudberg,  quasi das Pendant zu den Wacken Firefighters, zu erzählen hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Musikcorps Hohenbudberg- Das Interview </h3>



<p><strong>MH:</strong> Erst einmal meine herzlichen Glückwünsche zu eurem 50-jährigem Bestehen. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht so ganz einfach ist, eine Musikkapelle über einen so langen Zeitraum am Leben zu erhalten. Ihr leidet doch sicher auch unter (musikalischen) Nachwuchssorgen, oder?</p>



<p><strong>MCH: </strong>Lieben Dank für die Glückwünsche !<br>Ja, tatsächlich hing es im Laufe der Zeit das ein oder andere Mal am vielzitierten „seidenen Faden“. Ich kann mich daran erinnern, dass wir vor vielen Jahren einmal nur noch zu siebt waren. Allerdings war es vor einigen Jahren dann auch so, dass wir <strong>52 Musiker</strong> in unseren Reihen hatten. Aktuell sind es ca. 30 und noch einmal 10 in der Ausbildung. „Nachwuchs-Sorgen“ würde ich es aktuell nicht nennen, aber es ist tatsächlich nicht einfach, Kinder und Jugendliche für Blasmusik zu begeistern. Da muss man sich schon etwas einfallen lassen. Wir haben seit einiger Zeit Jugendbeauftragte, die sich um die Belange der Kids kümmern. Und man muss auch manchmal neue Wege gehen, z.B. indem man neben der traditionellen auch aktuelle Musik spielt, in der Gemeinschaft viel unternimmt, was nichts mit Musik zu tun hat, oder an einem Metal- Festival wie dem RAGE teilnimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entstehung der Tradition </h3>



<p><br><strong>MH:</strong> Es ist ja inzwischen eine liebgewonnene Tradition, dass ihr den zweiten Festival Tag des Rage Against Racism eröffnet. Wie und wann ist dies denn zu Stande gekommen?</p>



<p><strong>MCH: </strong>Wenn ich richtig gerechnet habe, haben wir in diesem Jahr <strong>10-jähriges RAGE- Jubiläum</strong>.<br>Der Kontakt ist durch den damaligen Leiter des Jugendheims, auf dessen Gelände die Veranstaltung stattfindet, zustande gekommen und parallel gab es Gespräche mit einem der Veranstalter, der mit einem unserer Musiker befreundet ist.<br>Obwohl wir natürlich die Feuerwehr- Kapelle aus Wacken kannten, hatten wir anfangs sehr große Vorbehalte. Einen größeren Stilbruch kann man ja eigentlich nicht begehen und wir hatten keine große Lust, mit faulen Eiern und Tomaten beworfen zu werden…<br>Aber ich glaube, genau das ist es, was das ganze ausmacht. Unser Leitspruch lautet „Musik verbindet!“ und welche Musikrichtung das ist, ist zweitrangig.<br>Wir versuchen natürlich, uns mit unserer Titelauswahl etwas anzupassen, z.B. mit dem Klassiker von AC/DC „Highway to Hell“. Aber auch den ein oder anderen Marsch wird man sicherlich wieder von uns zu hören bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Publikumsreaktionen</h3>



<p><br><strong>MH: </strong>Das Publikum beim Rage dürfte sich doch ganz erheblich von euren sonstigen Zuhören unterscheiden. Wie erlebt ihr eure Auftritte dort?</p>



<p><strong>MCH: </strong>Wir sind immer wieder positiv überrascht, wie gut unsere Auftritte wider Erwarten bei den Besuchern ankommen. Auch wenn es bei der Eröffnung natürlich noch nicht so voll auf dem Gelände ist, finden sich immer etliche Besucher vor der Bühne ein, die gemeinsam mit uns Spaß haben und applaudieren, uns teilweise sogar bejubeln.<br>Und das ist doch das wichtigste daran. <strong>Wenn es dann auch noch für einen guten Zweck ist, haben wir alles richtig gemacht.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rassismus </h3>



<p><strong>MH: </strong>Ein Thema bei Rage ist – neben der Musik – natürlich auch der Rassismus. Habt ihr eigene Erfahrungen damit gemacht?</p>



<p><strong>MCH: Innerhalb unseres Vereins ein klares NEIN</strong>. Bei uns ist wirklich jeder willkommen, egal welcher Hautfarbe und Abstammung. Auch hier möchte ich nochmal unser Motto „Musik verbindet!“ zitieren.<br>Ich kann mich tatsächlich nur an ein Vorkommnis vor vielen Jahren im benachbarten Ausland erinnern. Wir haben dort an einem Musik- Wettstreit teilgenommen und benötigten Polizeischutz, da wir bedroht und mit Fäkalien beworfen wurden und in den umliegenden Geschäften hat man sich geweigert, uns etwas zu verkaufen. Man muss allerdings dazusagen, dass parallel die Fußball- Weltmeisterschaft stattgefunden hat, das relativiert das Ganze etwas. Trotzdem war es eine schlimme Erfahrung, das Gefühl zu haben, als Ausländer in einem anderen Land nicht willkommen zu sein und viele von uns haben daraus prägende Eindrücke mitgenommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Werbung für den Musikcorps Hohenbudberg </h3>



<p><br><strong>MH: </strong>Zuletzt möchte ich euch natürlich die Gelegenheit geben, etwas Werbung für euch zu betreiben. Was steht bei euch in nächster Zeit auf dem Programm?</p>



<p><strong>MCH: </strong>Da wir uns wie schon gesagt in unserem Jubiläumsjahr befinden, gibt es tatsächlich einige Dinge, auf die ich gerne aufmerksam machen würde.<br>Nachdem wir im April schon zu einem großen Familienfest eingeladen haben, werden wir eine Woche nach dem Rage, am 18.06.2023, wieder unser großes Musikfest an der Mühle feiern. Über den Tag verteilt kommen viele Musik- und Tanzvereine, um die Besucher, die auch ein buntes Rahmenprogramm erwartet, zu unterhalten und mit uns zu feiern. <strong>Am 28. Oktober laden wir dann zu einem Jubiläumskonzert.</strong> Informationen gibt es unter&nbsp;<a href="http://www.musikcorps.org/">www.musikcorps.org</a>, bei Facebook, oder Instagram. Dort findet Ihr auch unsere Kontaktdaten. Wenn Ihr ein Instrument spielt, oder es erlernen möchtet, meldet Euch gerne, wir freuen uns über jede Anfrage !</p>



<p><br><strong>MH: </strong>Besten Dank und alles Gute für die Zukunft. Wäre doch schön, wenn der Musikcorps Hohenbudberg auch die 100 Jahre noch voll bekommt.</p>



<p><strong>MCH: </strong>Vielen Dank für die Gelegenheit, an diesem Interview teilnehmen zu dürfen. Wir empfinden das als eine große Wertschätzung und wünschen allen viel Spaß beim RAGE !</p>
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		<title>Rage Against Racism 2022 &#8211; Unser Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Förderverein Inne Mühle e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Ignition]]></category>
		<category><![CDATA[Inne Mühle e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendzentrum "Die Mühle"]]></category>
		<category><![CDATA[Levent Tomicki]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE AGAINST RACISM 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Warum Up-Slot Battle Winner]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Nachrichten für alle Metal-Fans: das tolle Umsonst &#038; Draußen-Festival Rage Against Racism 2022 soll im Juni wieder stattfinden. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gute Nachrichten für alle Metal-Fans: das tolle Umsonst &amp; Draußen-Festival <strong>Rage Against Racism 2022 </strong>soll im Juni wieder stattfinden. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>sprachen hierzu mit <strong>Levent Tomicki</strong>, dem Vereinsvorsitzenden des Fördervereins <strong>Inne Mühle e.V.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur pandemiebedingte Sorgen ums Rage 2022</h3>



<p>Die gesamte Kulturbranche kämpft bekanntlich seit dem Frühjahr 2020 mit den Auswirkungen von Covid-19. Die wackeren Vereinsmitglieder vom <strong>Verein Inne Mühle e.V.</strong> sowie das Organisationskomitee des<strong> Rage Against Racism</strong>-Festivals hatten sich offensichtlich zudem auch noch monetären Ärger mit dem Finanzamt eingebrockt (<a href="https://www.facebook.com/events/2228083240690758/?active_tab=discussion">siehe Facebook-Eintrag vom 30.09.2021</a>). Nun aber sendeten Verein und Orga-Truppe positive Signale aus und wir schnappten uns direkt den Vereinsvorsitzenden für ein Interview. Los geht´s.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Interview mit Levent Tomicki</h3>



<p><strong>metal-heads.de: Die gute Nachricht zuerst: Das Rage Against Racism 2022 soll – vorbehaltlich der Pandemie – im Juni stattfinden. Richtig?</strong></p>



<p><em> <strong>Levent Tomicki</strong>:</em> <em>Moin Ralf, ja, das ist richtig. Das heißt: Wir rollen die Planungen für 2020 nun wieder auf und hoffen, alles zusammen zu kriegen um das Festival stattfinden lassen zu können, wenn es denn pandemisch möglich ist. Das sieht ja zur Zeit ganz gut aus&#8230;&nbsp;</em></p>



<p><strong>mh: Es gab ja nicht nur pandemiebedingte Schwierigkeiten beim Förderverein Inne Mühle e.V.. Wie ist da der Stand? Was kannst, was willst, was darfst du dazu sagen?</strong></p>



<p><strong><em>L</em></strong><em><strong>event</strong>: Der Verein Inne Mühle e. V., der das Festival gemeinsam mit dem <strong>Jugendzentrum</strong> &#8222;<strong>Die Mühle</strong>&#8220; und der <strong>Stadt Duisburg</strong> ausrichtet, hatte ein Problem mit der Nachforderung der Steuern ab 2015 &#8211; 2017. Der Prozess hat sich durch das Verschulden des Vereins, dem ich seit letztem Jahr vorsitzen darf, so weit verzögert, dass das Finanzamt am Ende schätzte, wie hoch der Gewinn bei so einem Festival wohl ausfallen könnte und dann eine Forderung gestellt, die wir nicht hätten begleichen können.&nbsp;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Danke an alle Spender&#8230;.und an das Finanzamt Duisburg-West</h3>



<p><em>Da müssen wir uns ausdrücklich dann beim Finanzamt Duisburg West bedanken, dass uns die Sachlage explizit erläutert hat und uns </em>n<em>ochmal (es ist ja jetzt 2022) die Möglichkeit gegeben hat, die originären Zahlen einzugeben.&nbsp;</em></p>



<p><em>Die mussten wir erstmal fundiert erarbeiten und geben Sie die Tage ab. Die dann zu erwartende Steuerlast sollten wir für die Jahre 2015 &#8211; 2017 tilgen können, den Rest gehen wir dann nach dem nächsten Rage an.&nbsp;</em></p>



<p><em>Das Geld können wir dann berappen, da wir viele kleine Spenden bekommen haben, uns vor Allem aber die Hörwelt Duisburg einen wirklich fetten vierstelligen Batzen Kohle überwiesen hat. Dazu kommen weitere Spenden, unter anderem von einem Paar, dass uns vor Weihnachten 2000,- Euro überwiesen hat, uns aber vom Namen her leider nicht persönlich bekannt ist&#8230; naja&#8230; so ist es halt Einzelpersonen und der harten Arbeit/Kommunikation der letzten Monate zu verdanken, dass wir die Kuh wohl erstmal vom Eis haben</em>.</p>



<p><em>Besten Dank an Alle Spender und sonstige Leute, die uns in den letzten Monaten die Daumen gedrückt haben!</em></p>



<p><em>Zur Zeit bewerben wir uns noch um einmalige&nbsp; Fördergelder von Land und Bund und hoffen so, die letzten Jahre abwickeln und das nächste Festival veranstalten zu können.&nbsp;</em></p>



<p><em>Langfristig müssen wir schauen ob das &#8222;Umsonst und Draußen&#8220;-Konzept weiter bestehen kann oder wir ab 2023 Eintritt nehmen (so 6 Euro pro Tag) oder wir ein wenig Back to the Roots gehen und die ganz dicken Fische wie <strong>Destruction, Flotsam &amp; Jetsam</strong>, etc. an uns vorüber ziehen lassen. Sprich: Weniger Geld für Bands ausgeben. Mal seh´n.&nbsp;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="675" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/rage-2022-save-the-date-1200x675.jpg" alt="rage-2022-save-the-date" class="wp-image-121326" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/rage-2022-save-the-date-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/rage-2022-save-the-date-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/rage-2022-save-the-date-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/rage-2022-save-the-date-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/rage-2022-save-the-date-1320x743.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/rage-2022-save-the-date.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>mh:  Wir kennen bisher nur das Plakat, wo der Headliner des 2. Tages fehlt. Komm, verrate uns doch schon mal unter der Hand, wer Samstagabend spielt. Wir verraten es auch nicht weiter (hüstel)?</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum fehlenden Headliner des 2. Tages</h3>



<p><em><strong>Levent:</strong> Ja, da sind wir auch mal gespannt *lach*, Tatsächlich haben wir einige Bands angeboten bekommen, ob der o. g. Lage aber alle an uns vorbei ziehen lassen. Nun wollen wir erstmal prüfen ob wir alles zusammen bekommen, was wir für das Festival brauchen: Genehmigung, Sanitäter, Toiletten, usw. und wenn am Ende feststeht, dass es möglich ist, dann fragen wir mal rum, wer Bock hat, den   Headlinerslot zu übernehmen. Wobei wir uns da nicht scheuen, eben nicht ins Volle zu gehen. Wir sind ein kleines Festival mit dennoch rund 5000 Zuschauern. Alles in Allem wollen wir aber vor Allem eine Party für alle Beteiligten sein, d. h. uns keine Sorgen um Morgen machen müssen, wenn wir feiern. Ich persönlich kann das auch sehr gut mit sogenannten &#8222;kleinen oder kleineren&#8220; Bands. Wir müssen auf jeden Fall die Waage halten, schließlich wollen wir das Festival nach Möglichkeit die nächsten 20 Jahre noch machen&#8230;&nbsp;</em></p>



<p><strong>mh: Das Slot Battle der Nachwuchsbands um den freien Startplatz am Samstagmittag findet dieses Frühjahr auch statt? Falls ja: Wann? Und wer wird hieran teilnehmen?</strong></p>



<p><em><strong>Levent: </strong>Da hatte ich tatsächlich nicht drüber nachgedacht, bis Du jetzt gefragt hast. *lach.&nbsp;</em></p>



<p><em>Also, im Moment sieht es nicht danach aus als das wir ein Konzert in der Mühle machen könnten. Bei dem Battle war ja auch immer die Idee, dass die Leute viele Fans mitbringen, die dann für &#8222;ihre&#8220; Band abstimmen können. Also auch ein kleiner Mobilisierungswettbewerb&#8230; das scheint mir dann dieses Jahr nicht drin zu sein.&nbsp;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Bewerbungen fürs Slot Battle jetzt und hier!</h3>



<p><em>Der Daniel sichtet alle Bewerbungen die an die Emailadresse: <strong>Rage-against-racism@gmx.de</strong> gehen&#8230; und wird da bestimmt was aus dem</em> <em>Hut zaubern denke ich&#8230; ansonsten haben wir auch immer gerne Empfehlungen der Metal &#8211; Heads angenommen was Bands angeht, da sind wir gespannt von Euch zu hören. Aber der Slot Battle &#8222;gehört&#8220; dem Daniel, der soll da am Ende sagen wer es sein soll und wie wir das bestimmen.</em></p>



<p><strong>mh:</strong> <strong>Auf Facebook war zu verlesen, dass ihr letztes Wochenende mit den Helfergruppen gestartet seid. Benötigt ihr noch Manpower? </strong></p>



<p><em><strong>Levent: </strong>Tatsächlich haben wir festgestellt, dass in den letzten Jahren zwar die bekannten Helfer immer wieder mit uns das Festival überhaupt erst möglich machen, neue Helfer aber nicht so leicht zu generieren sind. Das mag verschiedene Ursachen haben. Ich kann für meinen Teil nur sagen, dass ich a) den ganzen Freiwilligen unendlich dankbar bin und genau weiß, dass es ohne sie kein Festival gäbe. b) die Truppe&nbsp;viel Herz hat und hart arbeitet und c) jeder willkommen ist sich anzuschließen ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und nach getaner Arbeit mit uns zu feiern.&nbsp;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht</h3>



<p><em>Alex hat dafür eine Gruppe bei Facebook erstellt: Helferlein 2022. Ich sehe hier zur Zeit 123 Mitglieder&#8230; 180 &#8211; 200 sollen es ruhig werden! Also meldet Euch :-*&nbsp;</em></p>



<p><strong>mh: Worauf freust du dich persönlich am Allermeisten am 17. und 18. Juni 2021?</strong></p>



<p><em><strong>Levent: </strong>Neben dem ganzen Festival &#8211; Feeling und den Bands, die wir endlich zu sehen bekommen (überlegt mal: Flotsam &amp; Jetsam in Friemersheim!) freue ich mich vor Allem darauf die ganzen Leute wiederzusehen, die doch eigentlich zum Leben gehören, da man sich oft im Jahr bei Konzerten und Festivals traf, aber durch Corona doch schon lange nicht mehr geherzt und begrüßt werden konnten. Dazu gehören natürlich alle Leute die beim Festival mitarbeiten, die Bands, die Fans, die zum Teil ja bald 20 Jahre dabei sind, aber eben auch der Bierlieferant, die Jungs, die die Absperrungen bringen, die Zäune aufbauen, usw. Einfach mal hören wie´s den Leuten geht und mit Freuden ein geiles Festival gestalten für uns alle&#8230; dann könnte von mir aus noch die Sonne scheinen und ein Bierchen kalt sein. Perfekt!</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Zahlt eure Steuern und lasst euch impfen!&#8220;</h3>



<p><strong>mh: Die Schlussworte gehören traditionell unserem Interview-Gast. Also bitteschön!</strong></p>



<p><em><strong>Levent: </strong>Corona und Steuerschulden sind recht zähe Gegner, vor Allem im Verbund, da man ja kein Geld verdienen kann um seine Schulden zu zahlen. Sorgt also dafür, nicht in die gleiche Situation zu kommen wie wir <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zahlt Eure Steuern und lasst Euch impfen! Wir arbeiten hart daran Euch wiedersehen zu können, dass erwarten wir auch von Euch *lach</em></p>



<p><em>Danke fürs „Gespräch“!</em></p>



<p><strong>mh: Wir haben zu danken!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Line-Up</h3>



<p>Wir bohren natürlich weiterhin nach, was den Headliner des 2. Tages angeht. Und freuen uns bereits jetzt schon wieder auf unzählige Interviews vor Ort. Unsere lauschige Besetzungscouch mit dezenter Werbung für unser Online-Magazin ist quasi bereits aufgebaut, so wie auf dem Foto hier. Und die beiden Redaktionskollegen sind jetzt schon wieder ganz heiß (also auch auf ihren gemeinsamen Mikro-Technik-Test)&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/InterviewRaum-1200x866.jpeg" alt="Rage Against Racism 2019" class="wp-image-81625" width="960" height="692" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/InterviewRaum-1200x866.jpeg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/InterviewRaum-300x217.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/InterviewRaum-768x554.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/InterviewRaum-600x433.jpeg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/InterviewRaum.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption>Interviewraum &#8211; Rage Against Racism 2019</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Für Menschen mit Helfersyndrom</h3>



<p>Weiterhin gilt: Alle, die das diesjährige Festival und die kommenden 20 Jahre unterstützen möchten, sind aufgerufen, sich bei der <strong><a href="https://www.facebook.com/groups/170010473720553">Helferlein 2022-Facebook-Gruppe</a></strong> zu akkreditieren. Oder als aktive Band den Daniel per Mail ( <em><strong>Rage-against-racism@gmx.de</strong></em> ) solange zu nerven, bis er sich euch anhört, euch zum Slot Battle einlädt und ihr den begehrten <strong>Warum Up-Slot Battle Winner</strong>-Platz gewinnt. Und wer Angst hat, dem Schally von <strong>Ignition</strong> seine Bratwurstbräter-Schürze zu klauen, muss auch nicht zwingend persönlich vor Ort helfen. Sondern kann spenden. Und zwar hier hin:  Kontoinhaber: Inne Mühle e.V. ,IBAN : DE59 3505 0000 0200 0565 47 (Sparkasse Duisburg) oder <a href="https://www.paypal.com/donate?hosted_button_id=TRH5SBB994PRW">Paypal Link </a></p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält auch noch einiges parat. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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