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	<title>&#8222;Lexxi Foxxx&#8220; (Travis Haley) &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Steel Panther &#8211; Live from Lexxi´s Mom´s Garage als CD/DVD (VÖ: 26.02.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 08:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA["Lexxi Foxxx" (Travis Haley)]]></category>
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		<category><![CDATA[All You Can Eat]]></category>
		<category><![CDATA[Live from Lexxi´s Mom´s Garage]]></category>
		<category><![CDATA[Party Like Tomorrow Is The End Of The World]]></category>
		<category><![CDATA[STEEL PANTHER]]></category>
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					<description><![CDATA[Back To The Future &#8211; bei den US Glam-Rockern von STEEL PANTHER wird man automatisch in die 80er Jahre des vergangenen Jahrtausends zurückversetzt. Und das sowohl akustisch als auch optisch. Das humorvolle Poser-Quartett um&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Back To The Future &#8211; bei den US Glam-Rockern von<strong> STEEL PANTHER</strong> wird man automatisch in die 80er Jahre des vergangenen Jahrtausends zurückversetzt. Und das sowohl akustisch als auch optisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das humorvolle Poser-Quartett um Sänger <strong>&#8222;Michael Starr&#8220; (Ralph Saenz)</strong>, Gitarrist <strong>&#8222;Satchel&#8220; (Russ Parrish)</strong>, Bassist <strong>&#8222;Lexxi Foxxx&#8220; (Travis Haley)</strong> und Drummer <strong>&#8222;Stix Zandinia&#8220; (Darrn Leader)</strong> hat nunmehr sein erstes Akustik-Album am Start. Ab dem 26.02.2016 werden euch die sogenannten Fun-Metaller die CD bzw. CD/DVD-Compilation &#8222;<strong>Live from Lexxi´s Mom´s Garage&#8220;</strong> feilbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Eigenvertrieb haben <strong>STEEL PANTHER</strong> ihren infantilen Humor in 10 Songs mit kernigen Ansagen gebündelt. Wahlweise gibt es noch ein rosa Kinderspielzimmer, Zungenakrobatik sowie leicht bekleidete Frauen in einer Garage im 65-minütigen Film als Extra-Zugabe obendrauf.</p>
<h3 style="text-align: justify;">STEEL PANTHER sehen aus wie BON JOVI, EUROPE oder WHITESNAKE</h3>
<p style="text-align: justify;">Wem dies jetzt zu viele Informationen zu Beginn einer CD-Vorstellung sind, der mache sich erst mal selbst ein Bild der vier Herren von <strong>STEEL PANTHER</strong>. Nein, es sind nicht<strong> Bon Jovi</strong> oder <strong>Europe</strong> oder <strong>Whitesnake</strong>. <strong>STEEL PANTHER 2016</strong> sehen nur genauso aus &#8230; hier jetzt der Trailer zum Kaufobjekt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Steel Panther - Live From Lexxi&#039;s Mom&#039;s Garage Official trailer" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_bTLmQ2GPNw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3 style="text-align: justify;">Mit dem 2014er Album &#8222;All You Can Eat&#8220; auf Platz 15 der deutschen Charts</h3>
<p style="text-align: justify;">Was bieten uns <strong>STEEL PANTHER</strong> nun mit ihrer Akustik-CD? Neben wüsten Beschimpfungen untereinander, kernigen Ansagen und viel Spaß mit ihrem Live-Publikum gibt es auch Musik. Und zwar alle Hits ihrer vier bisherigen Alben &#8222;<strong>Hole Patrol</strong>&#8220; (aus dem Jahr 2003), <strong>&#8222;Feel the Steel</strong>&#8220; (2009), &#8222;<strong>Balls Out</strong>&#8220; (2011) &#8211; genau: das war die CD  mit dem legendären Skandal-Cover einer halbnackten Dame, die sich Liebeskugeln zwischen die Beine hält &#8211; sowie dem neuesten Werk &#8222;<strong>All You Can Eat</strong>&#8220; aus 2014. Besagte letzte CD stieg in Deutschland immerhin bis auf Platz 15 der Charts ein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Titel klingt sperrig, der Song jedoch keinesfalls</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf der CD hören wir 10 Songs und 3 Wortbeiträge. Nach der Intro &#8222;<strong>Say Yeah</strong>&#8220; , bei der die anwesenden Damen sinnreiche Fragen wie &#8222;Wer hat ein Album von uns?&#8220; oder &#8222;Wer von Euch spricht Englisch?&#8220; beantworten müssen, liefern <strong>STEEK PANTHER </strong>direkt den Kracher &#8222;<strong>Party Like Tomorrow Is The End Of The World</strong>&#8220; . Der Titel klingt sperrig, der Song keinesfalls. Akustisch bietet sich ein echtes Meisterstück.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immer Ärger mit der Gleichstellungsbeauftragten</h3>
<p style="text-align: justify;">Was &#8222;<strong>Fat Girls</strong>&#8220; so wiegen dürfen und drauf haben, darüber machen sich <strong>STEEL PANTHER</strong> im folgenden Lied lustig. Zu bierernst nehmen darf man das Ganze jedoch nicht. Ansonsten müssten <strong>STEEL PANTHER</strong>  &#8211; übrigens ebenso wie manch ebenso humoristisch veranlagter Redaktionskollege von metal-heads.de &#8211; von der Gleichstellungsbeauftragten nämlich verboten werden!</p>
<p style="text-align: justify;">Es folgen Songs wie &#8222;<strong>If You Really, Really Love Me</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Gloryhole</strong>&#8220; (ohne Worte, ohne Übersetzung), &#8222;<strong>Bukkake Tears</strong>&#8220;  und &#8222;<strong>The Burden of Being Wonderful</strong>&#8220; . Dann dürfen getrost die Taschentücher rausgeholt werden. Ein Cello erklingt und traurig schaurig erklingt &#8222;<strong>Wennie Ride</strong>&#8220; . Wundervoll! Zumindest dann, wenn man beim Übersetzen des Textes ein bis alle Augen zudrückt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Verbalem Scharmützel folgt schöne Midtempo-Ballade</h3>
<p style="text-align: justify;">Vor &#8222;<strong>Community Property</strong>&#8220; weiß keiner mehr, was nun gespielt wird. Wo ist bloß die Setlist hin? Das übliche Hin und Her in Form von verbalem Scharmützel zwischen den Jungs von <strong>STEEL PANTHER</strong> nimmt seinen unheilvollen Lauf, denn &#8222;<strong>Michael Don´t Know&#8220; </strong>. Dann kann endlich weiter musiziert werden. Mit &#8222;<strong>Community Property</strong>&#8220; erklingt eine schöne Midtempo-Ballade.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schluss-Ansage in Moll folgt mit &#8222;<strong>Grindy and Sexy</strong>&#8222;, wobei der Titel eigentlich schon alles sagt. Das abschließende bluesrock-groovige &#8222;<strong>Death To All But Metal</strong>&#8220; swingt noch einmal kräftig und <strong>STEEL PANTHER</strong> verlassen sicherlich erhobenen Hauptes die Bretterbühne, die die Garage wahrscheinlich zu bieten hat. Denn man sieht ja nix&#8230;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ein geschickter Sprung von der CD-Besprechung zur DVD-Vorstellung</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf der DVD dagegen sieht man <strong>STEEL PANTHER</strong> in voller Action &#8211; und das 65 Minuten lang. Gleich zu Beginn betreten die vier bestens gefönten Protagonisten die Garagen-Bühne &#8211; einer von ihnen allerdings nicht so erhobenen Hauptes. Das Publikum besteht zu 99,9% aus Frauen. Die 0,01% möge man selber suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu viel will man eigentlich gar nicht verraten. Dass Lexxi´s Mom nicht gerade altbacken aussieht, zeigt ja schon der obige Trailer. Im Publikum vereinen sich Playboy-Bunnies sowie einige leicht bekleidete <span style="color: #000000;">Streicherinnen (zur Erläuterung: die an den Musikinstrumenten!)</span> in Mamas Garage in Los Angeles. Aber die Damen sind wirklich nur für die Optik da, weil <strong>STEEL PANTHER</strong> dieses Klischee einfach passend zu ihren ironischen Texten über Sex, Frauen und Drogen erfüllen wollen. Es ist schon mutig, sich selbst so auf die Schüppe zu nehmen, aber da <strong>STEEL PANTHER</strong> musikalisch mit jeder 80er-Jahre-Band mithalten können, dürfen sie das auch. Die Pressemitteilung klang dann auch passenderweise so: &#8222;Die Band gibt 10 Songs in gewohnt anzüglicher wie unterhaltsamer Manier vor einem ausgewählten Publikum zum Besten&#8220;. Die DVD bietet übrigens neben den bekannten Hits von <strong>STEEL PANTHER</strong>, die sich alle auch auf der CD wiederfinden, mit &#8222;<strong>Then You Came In</strong>&#8220; sogar einen neuen Song.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong> Für köstliche Unterhaltung &#8211; ohne dass ein hohes intellektuelles Niveau vorausgesetzt wird &#8211; ist mit der über das bandeigene <strong>Label Open E Records</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Kobalt Label Services</strong> erscheinenden CD/DVD &#8222;<strong>Live from Lexxi´s Mom´s Garage</strong>&#8220; bestens gesorgt. Vor allem in der Film-Version bieten die Party-Rocker von <strong>STEEL PANTHER</strong> satte 65 Minuten fetzigen Akustik-Rock, viel optischen Klamauk, nackte Haut satt, verbale Anspielungen vom Feinsten, besagtes rosa Kinderspielezimmer sowie bühnenreife Zungenspiele inklusive. Wie dies gemeint ist, erfahrt ihr, wenn ihr euch die Kombi aus CD/DVD zulegt. Viel Spaß damit!</p>
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<p>Mehr zu STEEL PANTHER gibt es auf deren <a href="http://steelpantherrocks.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Internetseite</strong></span></a>!</p>
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