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	<title>Limb Bizkit &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Meloco &#8211; Debutalbum erscheint Mitte November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 15:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Limb Bizkit]]></category>
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		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Meloco, eine 2009 gegründete Nu-Metal/Hardcore Band aus Nürnberg ,mögen zunächst wie eine typische junge Metal-Band wirken, die Schritt für Schritt die Entwicklungsleiter hinaufklettert. Doch ein Blick hinter die stoische und coole Fassade lohnt sich.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meloco</strong>, eine <strong>2009</strong> gegründete Nu-Metal/Hardcore Band aus <strong>Nürnberg</strong> ,mögen zunächst wie eine typische junge Metal-Band wirken, die Schritt für Schritt die Entwicklungsleiter hinaufklettert.</p>
<p>Doch ein Blick hinter die stoische und coole <strong>Fassade</strong> lohnt sich. Meloco sind eine Art offenes Buch, geben unglaublich viel von sich preis und bestechen durch ihren <strong>Facettenreichtum</strong>. Nach über einem Jahr ist die Produktion am <strong>Debutalbum</strong> nun endlich abgeschlossen. Vergleiche mit Szenengrößen wie Limp Bizkit, Papa Roach und<strong> Linkin Park</strong> blitzen nicht selten auf. Zu den musikalischen Markenzeichen zählt auch die <strong>Reibeisenstimme des Sängers Tom</strong>.</p>
<p>Hier mal ein Videoclip von Meloco zu &#8222;I don&#8217;t care&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe title="MELOCO - I don&#039;t care" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V9LamPjZ_aI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Die <strong>Genre-Wandler</strong> setzen mit ihrem ersten Album „port noir“ dort an, wo Limp Bizkit und Linkin Park aufgehört haben und kombinieren diesen Stil mit Hardcore-Elementen. Getragen wird der Soundteppich von Elektro-Elementen und <strong>Rap-Passagen</strong>. Hier und da entdeckt man sogar Pop-Elemente.</p>
<p>Unterstützt werden sie dabei von Szenegrößen wie <strong>Roberto Vitacca</strong> (Lacrimas Profundere) und<strong> Ron Cazzato</strong> (ex-4lyn). Tom, der Sänger der Band, bezeichnet das Album als eine Seelenwanderung mit vielen Tiefen, aber auch dem nötigen Licht, das wieder Kraft spendet.</p>
<h3>Musik als Therapiestunde</h3>
<p>„<strong>port noir</strong>“ beschäftigt sich thematisch mit diffizilen Themen wie <strong>Sterbehilfe</strong> („path of thorns“), den Auswirkungen von <strong>Medikamenten</strong> („waterfalls“), dem „Tod-Trauer-Hoffnung-Spiel“ sowie der aktuellen Terror-Angst der Bevölkerung. Mit „<strong>her aroma</strong>“ haben sie zudem einen Track geschaffen, der sexuelle Devianz schwarz, sündig und mit einem gewissen Augenzwinkern repräsentiert.</p>
<p>Mit ihrer Bandhymne „<strong>stay loco</strong>“ hat auch ein wahrer Gassenhauer Platz auf dem Album gefunden. <strong>Meloco polarisieren</strong> &#8230; nicht nur durch die Reibeisenstimme des Sängers, sondern auch durch provokante neue Elemente.</p>
<p>Die Musik fühlt sich <strong>frisch</strong> an und überrascht an vielen Ecken. Es bleibt spannend, wohin die Reise der Jungs geht.</p>
<p>Neben Support-Shows für Grave Digger, Emil Bulls und viele andere Größen waren sie bereits Teil der Wacken Road Show und können eigene Touren in Russland, Polen und Österreich vorweisen.</p>
<h3>MELOCO</h3>
<p>Port Noir<br />
Boersma / Soulfood<br />
<strong>VÖ: 18.11.2016</strong><br />
<a href="http://www.meloco.de">www.meloco.de</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/bandmeloco">www.facebook.com/bandmeloco</a><br />
[amazonjs asin=&#8220;B01LW5C1U1&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Port Noir&#8220;]</p>
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