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	<title>LITTLE KING &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LITTLE KING &#8211; „Lente Viviente“ (VÖ: 19.09.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 16:03:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lente viviente]]></category>
		<category><![CDATA[LITTLE KING]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[LITTLE KING &#8211; „Lente Viviente“ (VÖ: 19.09.2025) Das Album ist meine erste Berührung mit der in Arizona ansässigen Band LITTLE KING. Der Pressetext kündigte Prog-Rock an&#8230; Puh, Prog-Rock&#8230; Das ist ein weiter Begriff. Jetzt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>LITTLE KING &#8211; „Lente Viviente“ (VÖ: 19.09.2025)</p>



<p>Das Album ist meine erste Berührung mit der <strong>in Arizona ansässigen Band LITTLE KING.</strong></p>



<p>Der Pressetext kündigte <strong>Prog-Rock</strong> an&#8230;</p>



<p>Puh, Prog-Rock&#8230; <strong>Das ist ein weiter Begriff. </strong>Jetzt, eher so DREAM THEATER oder doch RUSH? Oder STYX? Oder PORCUPINE TREE?! MARILLION?</p>



<p>Mich persönlich erinnern die Vibes auf dem Album „Lente viviente“ (engl. living lens) am ehesten an <strong>die RUSH der späten 1980er und 90er Jahre</strong>, gemischt mit einer Prise „It bites“, <strong>QUEENSRYCHE</strong> (Die „Empire“-„Promised Land“-Ära) <strong>und den späteren BEATLES.</strong></p>



<p>Was meine ich damit? <strong>LITTLE KING schreiben Songs! </strong>„Lente viviente“ kommt mit einer Spielzeit von knapp 30 Minuten verteilt auf 7 Songs daher. Also eigentlich Spielzeiten pro Stück, die überwiegend radio-tauglich wären.</p>



<p>Was ihr im Zuge dessen nicht erwarten solltet: einen Shred – fest a la John Petrucci &amp; Co.</p>



<p><strong>Band-Leader, Sänger und Gitarrist Ryan Rosoff ist eher ein Vertreter der Sparte Alex Lifeson. </strong>Also breite Akkordflächen, die einerseits stimmungsvoll sind, andererseits den restlichen Instrumenten viel Raum zur Entfaltung<strong> </strong>bieten. Soli sucht man vergeblich auf dem Album, dafür gibt es immer wieder unaufdringliche, wirkungsvolle Leads.</p>



<p>Außerdem werdet ihr <strong>keine Vokal-Akrobatik</strong> hören, wie man sie von James LaBrie oder Geoff Tate kennt. Das heißt nicht, das Rosoff eine langweilige Performance liefert. Ganz im Gegenteil: <strong>Er versteht es seine intelligenten, wie emotionsreichen Texte ohne Kapriolen zu Gehör zu bringen.</strong> Guter mehrstimmiger Gesang, wo es Sinn ergibt, mal intensiv kraftvoll gesungen, mal warm und dezent. Sein Timbre und seine Range erinnern mich ein wenig an John Mitchell („It bites“ &#8211; z.B. „The Tall ships“).</p>



<h3 class="wp-block-heading">LITTLE KING &#8211; „Lente Viviente“ (VÖ: 19.09.2025)</h3>



<p>Warum mich das Album vielleicht auch ein bisschen an RUSH erinnert, könnte daran liegen, dass <strong>LITTLE KING als Trio</strong> daherkommen, bei dem in diesem Fall jeder Musiker seine Rolle raumgreifend ausfüllt. Dementsprechend trägt <strong>Bassist David Hamilton</strong> wesentlich dazu bei, dass es in den Songs genügend zu entdecken gibt. <strong>Seine agile Art Bass zu spielen, erinnert mich doch sehr an Geddy Lee</strong> im positivsten Sinne.</p>



<p>Zusammen mit Drummer Tony Bojorquez bilden die beiden eine herausragende Rhythmus-Fraktion, die gerne zwischen „krummen“ Taktarten und straightem Groove wechselt. Immer song-dienlich!</p>



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<p>Das alles ergibt einen <strong>Mix, der das Album auch nach mehrfachem Hören nie langweilig werden lässt</strong>, weil es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Der Mehrwert des Albums ist – für meinen Geschmack – riesig!</p>



<p>Dazu gesellen sich <strong>introvertierte Texte</strong>, in denen Rosoff seine Kindheits-/Teenager-Erinnerungen beschreibt („Catch and release“, „Dawn Villa“), sich mit Themen, wie Migration auseinandersetzt („Who&#8217;s illegal?“) oder sich einer grundsätzlichen Betrachtung zwischenmenschlicher Verhältnisse annimmt („Kindness for weakness“, „Sweet Jessie James“, „Pass through filters“, „The living lens“).</p>



<p><strong>Die Produktion des Albums ist druckvoll, transparent und auf angenehme Art nicht „zu modern“. </strong> (Was ich damit meine, ist, dass meine Ohren nicht durch übermäßigen Einsatz von Kompressoren ermüden, sondern es sich gut von Anfang bis Ende hören lässt.)</p>



<p>Das Produzenten-Team, bestehend aus Ricky Wascher Tavares (Engineer), Daniel Salcido (Mixing) und Maor Appelbaum (Mastering), hat da einen richtig guten Job gemacht.</p>



<p>Wer sich in meiner Beschreibung wiederfindet oder auf der Suche nach Neuem ist, dem sei das Album gerne ans Herz gelegt!</p>



<p>(Dies ist ein Beitrag von Gastautor &#8222;Meister Klampfe&#8220;)</p>
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