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	<title>Live in Chicago &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Autopsy &#8211; Live in Chicago &#8211; VÖ: 30.10.20</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2020 09:20:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AUTOPSY]]></category>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Autopsy Passend zu Halloween veröffentlichen die Bay Area Death Metal Urgesteine Autopsy ihr erstes Livealbum der Bandgeschichte. Na, das wurde auch mal Zeit. Aufgenommen wurde ein Auftritt vom siebten März, der im Reggie&#8217;s in&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Autopsy</h5>



<p>Passend zu <strong>Halloween </strong>veröffentlichen die <strong>Bay Area Death Metal Urgesteine</strong> Autopsy ihr erstes Livealbum der Bandgeschichte. Na, das wurde auch mal Zeit.</p>



<p>Aufgenommen wurde ein Auftritt vom siebten März, der im Reggie&#8217;s in Chicago stattfand. Kurz danach war&#8217;s dann vorbei mit den Liveauftritten, wie wir leider alle wissen. Gut, dass man sich für die Aufnahme diesen Tag ausgesucht hat, denn das ist bis zum heutigen Tage der <strong>einzige Auftritt</strong> von Autopsy in 2020.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Live in Chicago</h5>



<p>Das Album umfasst 18 Songs, welche die <strong>30-jährige Karriere</strong> von Autopsy umspannen. Ich muss sagen, ich war beim ersten Song ein wenig enttäuscht, hatte ich mich insgeheim doch auf eine gut polierte, fette Produktion gefreut, wie sie heutzutage doch oft üblich ist. Dem ist hier nicht so. Das Album klingt <strong>gewaltig ehrlich und roh</strong>. Nach kurzer Zeit der Eingewöhnung geht der Sound, den Adam Munosz hier gemixt hat, doch voll klar. Death Metal, wie ein dreckiger <strong>Vorschlaghammer</strong>. Mitten ins Gesicht.</p>



<p>Chris Reifert sagt dazu:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Live, loud, raw and ugly! Autopsy lays waste to the stage and assaults the crowd with classic death metal brutality.</li></ul>



<p>Recht hat er. Hier werden keine Gefangenen gemacht. Autopsy <strong>prügeln </strong>sich gut gelaunt durch die Setlist. Kein Song wird hier langsamer gespielt, was ich nach der Aussage von Herrn Reifert vermutet hatte. Chris hatte sich nämlich gefreut, dass Gras in Chicago erst einige Zeit vorher <strong>legal </strong>zu erhalten war. Dem Auftritt hat es hörbar keinen Abbruch getan.</p>



<p>Über die Songs der Band braucht man nicht viele Worte zu verlieren, da es sich um eine Liveaufnahme mit bekannten Stücken handelt. Moment&#8230;Doch. Der Song <strong>&#8222;Maggots in the Mirror&#8220;</strong> ist ein bisher noch unveröffentlichter Song, der schon mal ein wenig Hunger auf mehr neue Songs machen soll. Stilistisch hat sich da nicht viel getan. <strong>Man weiß, was man bekommt.</strong> Das ist für die Fans möglicherweise genau richtig so.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p>Nach <strong>66 Minuten Todesblei</strong> ist nach &#8222;Fuck you&#8220; der Drops gelutscht. Autopsy legen hier ein gutes Zeugnis ihrer Livequalitäten ab und gehören noch lange nicht zum alten Eisen. Da kann man mal gespannt auf die nächste Studioscheibe sein. Zeit genug dürfte in diesen Zeiten dafür ja sein.</p>



<p>Hier noch der neuste Clip der Jungs:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Autopsy - Maggots In The Mirror (Live) (from Live In Chicago)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vwyTD_5ExRs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Tracklist</strong><br>01. Severed Survival<br>02. Twisted Mass Of Burnt Decay<br>03. Disembowel<br>04. Ridden With Disease<br>05. In The Grip Of Winter<br>06. Arch Cadaver<br>07. Fleshcrawl<br>08. Torn From The Womb<br>09. Embalmed<br>10. Gasping For Air<br>11. Voices<br>12. Maggots In The Mirror<br>13. Burial<br>14. Critical Madness<br>15. Service For A Vacant Coffin<br>16. Pagan Saviour<br>17. Charred Remains<br>18. Fuck You!!!</p>
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