<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lovebites &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/lovebites/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Dec 2018 13:54:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Lovebites &#8211; Clockwerk Immortality</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/lovebites-clockwerk-immortality/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/lovebites-clockwerk-immortality/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 08:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Clockwork Immortality]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenband]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Lovebites]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=73409</guid>

					<description><![CDATA[Lovebites sind eine reine Frauenband aus dem Land der aufgehenden Sonne. Bandmitglieder sind Asami (Gesang), Midori (Gitarre), Miyako (Gitarre/Keyboard), Miho (Bass) und Haruna (Schlagzeug). Mit &#8222;Clockwerk Immortality&#8220; haben die Japanerinnen bereits am 09.12.2018  ihr drittes Album via Arising Ampire&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lovebites</strong> sind eine reine Frauenband aus dem Land der aufgehenden Sonne. Bandmitglieder sind Asami (Gesang), Midori (Gitarre), Miyako (Gitarre/Keyboard), Miho (Bass) und Haruna (Schlagzeug). Mit<strong> &#8222;Clockwerk Immortality&#8220;</strong> haben die Japanerinnen bereits am 09.12.2018  ihr drittes Album via Arising Ampire veröffentlicht. Wir verraten euch, was ihr davon erwarten könnt.</p>
<h3>Lovebites &#8211; Weiblicher Melodic Power Metal aus Japan<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Lovebites-Clockwork-Immortality-Artwork.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-73413 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Lovebites-Clockwork-Immortality-Artwork-300x300.jpg" alt="Lovebites - Clockwork Immortality - Artwork" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Lovebites-Clockwork-Immortality-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Lovebites-Clockwork-Immortality-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Lovebites-Clockwork-Immortality-Artwork-600x599.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Lovebites-Clockwork-Immortality-Artwork-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Lovebites-Clockwork-Immortality-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/12/Lovebites-Clockwork-Immortality-Artwork.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>Wer sich die jungen Damen auf dem Titelbild anschaut, sollte sich vom ersten optischen Eindruck nicht täuschen lassen. Denn wer hier japanischen Baby Metal oder poppige Klänge erwartet, wird sich sehr schnell wundern. Der Sound der Band ist vielmehr von europäischen Melodic Power Metal Bands wie <strong>Stratovarius</strong><strong>, Helloween</strong> oder bei den schnellen Tracks auch <strong>Dragonforce</strong> geprägt. Der Operner des Albums &#8222;Addicted&#8220; gibt hier direkt einmal die Richtung vor. &#8222;Pledge Of The Savior&#8220; ist vom Songaufbau noch etwas komplexer und kann ebenso gefallen wie das folgende &#8222;Rising&#8220;. Zu diesem Song gibt es ein Video, so dass ihr euch einen eigenen Eindruck verschaffen könnt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="LOVEBITES - Rising (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/B70JsOpmUGE?start=3&#038;feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Höhepunkte und etwas schwächere Songs</h3>
<p>&#8222;Clockwerk Immortality&#8220; enthält insgesamt 10 Songs. Im Mittelteil des Album sind einige etwas schwächere Songs enthalten. &#8222;Empty Daydream&#8220; und &#8222;M.D.O&#8220; hauen mich beispielsweise nicht wirklich vom Hocker, ohne wirklich schlecht  zu sein. Dafür ist &#8222;The Final Collision&#8220; ein <strong>absoluter Topsong</strong>. Tempo, Härte, Melodie und Abwechslung, hier stimmt einfach alles.  &#8222;We Are United&#8220; hätten Helloween garantiert auch nicht besser hinbekommen. Ein Song, der ganz stark an die Kürbisköpfe erinnert und das ist als absolutes Kompliment gemeint. Mit dem abschließenden &#8222;Epilogue&#8220; beweisen Lovebites, dass sie auch die ruhigen Töne richtig gut beherrschen.</p>
<h3>Ein starkes Album mit etwas Luft nach oben</h3>
<p>Insgesamt darf man Lovebites mit &#8222;Clockwerk Immortality&#8220; ein wirklich starkes Album attestieren. Einige etwas schwächere Songs lassen noch etwas Luft nach oben. Auch der Gesang von Asami kann nicht bei jedem Track gleich überzeugen, aber wenn man sich erst einmal hineingehört hat, ist ihr <strong>hohes Potential</strong> durchaus erkennbar. Da auch die übrigen Musikerinnen mit starkem Gitarrensound und guter Rhythmusarbeit überzeugen können, ist hier<strong> für die Zukunft noch einiges zu erwarten</strong>. Würde mich sehr freuen, die Band bald mal auf europäischen Bühnen erleben zu dürfen. Lediglich am Outfit, sollten sie für meinen Geschmack noch etwas arbeiten. Nicht dass es schlecht aussieht, aber es passt nicht so recht zur Musik.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KK5TM17&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Clockwork Immortality&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/lovebites-clockwerk-immortality/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Alben des Jahres 2018 &#8211;  ein persönlicher Rückblick</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/die-alben-des-jahres-2018-ein-persoenlicher-rueckblick/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/die-alben-des-jahres-2018-ein-persoenlicher-rueckblick/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 16:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMON AMARTH]]></category>
		<category><![CDATA[AXXIS]]></category>
		<category><![CDATA[BEYOND THE BLACK]]></category>
		<category><![CDATA[Bonfire]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Dee Snider]]></category>
		<category><![CDATA[Die Alben des Jahres 2018]]></category>
		<category><![CDATA[ELVELLON]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[KAMELOT]]></category>
		<category><![CDATA[Kissin' Dynamite]]></category>
		<category><![CDATA[Lovebites]]></category>
		<category><![CDATA[Mad Max]]></category>
		<category><![CDATA[MAGNUM]]></category>
		<category><![CDATA[Mission In Black]]></category>
		<category><![CDATA[Motorjesus]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Union]]></category>
		<category><![CDATA[Powerwolf]]></category>
		<category><![CDATA[Riot V]]></category>
		<category><![CDATA[SODOM]]></category>
		<category><![CDATA[The Unity]]></category>
		<category><![CDATA[Udo]]></category>
		<category><![CDATA[Visions Of Atlantis]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfheart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=72908</guid>

					<description><![CDATA[Wieder einmal geht ein Jahr dem Ende entgegen und es wird Zeit ein Resümee zu ziehen. Was hat das Jahr 2018 in schwermetallischer Hinsicht zu bieten gehabt? Hier präsentiere ich euch meinen persönlichen Rückblick&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal geht ein Jahr dem Ende entgegen und es wird Zeit ein Resümee zu ziehen. Was hat das Jahr 2018 in schwermetallischer Hinsicht zu bieten gehabt? Hier präsentiere ich euch meinen <strong>persönlichen Rückblick</strong> auf die Alben des Jahres 2018. In chronologischer Reihenfolge fasse ich die Veröffentlichungen des letzten Jahres noch einmal zusammen. Vielleicht ist von euch ja noch etwas bisher unentdeckt geblieben.</p>
<h3>Die Alben des Jahres 2018 &#8211; Der Rückblick von Uwe</h3>
<p>Die Hard Rock Veteranen von <strong>Magnum</strong> stellten am 13.01.2018 mit &#8222;Lost On The Road To Eternity&#8220; unter Beweis, dass mit ihnen musikalisch immer noch zu rechnen ist. Auch auf ihrem 20. Studioalbum klingen sie noch frischer als manche Youngsterband.</p>
<p>Im Februar erscheint das neue Album von <strong>Visions Of Atlantis</strong> mit dem Titel &#8222;The Deep &amp; The Dark&#8220; und kann die Fans von Symphonic Metal absolut überzeugen.</p>
<h3>It is März 2018 and the Priest is back<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-59071 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-300x300.jpg" alt="Judas Priest Firepower Cover Artwork" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></h3>
<p>Das erste echte Highlight des Jahres 2018 gibt es dann im März zu bewundern. <strong>Judas Priest</strong> hauen mit &#8222;Firepower&#8220; ein Album raus, dass ihnen nur die wenigsten noch zugetraut hätten. Ein grandioses Werk, dass Rob Halford und Co. mal wieder an die Spitze der Charts katapultiert.</p>
<p><strong>Bonfire</strong> können da mit &#8222;Temple Of Lies&#8220;, welches Mitte April auf den Markt kommt, sicher nicht ganz mithalten. Dennoch zeigen sich die deutschen Old School Hard Rocker mit Alexx Stahl als neuem Mann am Mikro gut in Form.</p>
<p>Die Multinationalen Progressiv-Metaller von <strong>Kamelot</strong> können mit &#8222;The Shadow Theory&#8220; ebenfalls im April an ihre starken Vorgängeralben anknüpfen. Ein wieder einmal äußerst hochklassiges Stück Musik.</p>
<h4>Der April hat es in sich</h4>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-62823" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-300x300.jpg" alt="Elvellon Until Dawn Cover" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Ebenfalls noch im April beglücken uns die US-Amerikaner von<strong> Riot V</strong> mit &#8222;Armor Of Light&#8220;. Ein spitzen Power-Metal Album, bei dem man sich von dem kitschigen Cover auf keinen Fall abschrecken lassen sollte.</p>
<p>Die Newcomer von <strong>Mission In Black</strong> stellen im Mai ihr Debütalbum &#8222;Anthems Of A Dying Breed&#8220; vor und zeigen dabei durchaus erfrischende Elemente im Bereich Female Fronted Thrash Metal.</p>
<p>Am 01.06.2018 sind es dann die Niederrheiner von <strong>Elvellon</strong>, die das Genre des Symphonic Metal mit &#8222;Until Dawn&#8220; um eine erfrischende neue Note bereichern.</p>
<p><strong>Motorjesus</strong> schließen das erste Halbjahr mit &#8222;Race To Resurrection&#8220; in gewohnt rotzig-rockiger Manier souverän ab.</p>
<h3>Kein Sommerloch in diesem Jahr<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-60629 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-300x300.jpg" alt="Powerwolf The Sacrament of Sin Cover" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover.jpg 1117w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></h3>
<p>Bereits am 10.07. sorgen <strong>Kissin&#8216; Dynamite</strong> mit &#8222;Ecstasy&#8220; dafür, dass das berüchtigte Sommerloch im Jahr 2018 ausfällt.</p>
<p><strong>Powerwolf</strong> sorgen mit dem Nummer 1 Album &#8222;The Secrament Of Sin&#8220; schließlich endgültig dafür, dass der Sommer 2018 nicht nur wettertechnisch in guter Erinnerung bleibt.</p>
<p><strong>Dee Snider</strong> lässt uns mit dem überraschend starken &#8222;For The Love Of Metal&#8220; keine Zeit zum Abkühlen und auch <strong>Mad Max</strong> tragen mit &#8222;35&#8220; ihren Teil dazu bei.</p>
<p><strong>Beyond The Black</strong> stürzen uns ins Zentrum des Hurrikans und zeigen sich mit &#8222;Heart Of The Hurricane&#8220; musikalisch deutlich gereift.</p>
<p>Der gute alte <strong>UDO</strong> setzt Ende August mit &#8222;Steelfactory&#8220; dann noch mächtig einen drauf. Richtig gut!</p>
<h3>Auch der Herbst hat seine guten Seiten</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-65610" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-300x300.jpg" alt="Brainstorm Midnight Ghost" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Im September beweisen <strong>The Unity</strong> mit ihrem Zweitwerk &#8222;Rise&#8220;, dass auch der Herbst durchaus seine guten Seiten hat.</p>
<p><strong>Brainstorm</strong> sind dann Ende September in der Lage, mit &#8222;Midnight Ghost&#8220; dieses Niveau noch mal gewaltig zu steigern.</p>
<p><strong>AXXIS</strong> können da mit &#8222;Monster Hero&#8220; zwar nicht ganz mithalten, enttäuschen aber keineswegs.</p>
<p><strong>Wolfheart</strong> aus Finnland sorgen mit ihrem Düster-Metal auf dem epochalen und brutalen &#8222;Constellation of the Black Light&#8220; dafür, dass Mitte Oktober die Freunde der richtig harten Töne auf ihre Kosten kommen.</p>
<h3>Winter is Coming<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-68998 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-300x300.jpg" alt="Amon Amarth" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></h3>
<p><strong>Amon Amarth</strong> leuten Mitte November mit dem fetten Paket &#8222;The Pursuit Of Vikings: 25 Years In The Eye Of The Storm&#8220; standesgemäß den Winter ein.</p>
<p>Kurz darauf bieten <strong>Sodom</strong> mit &#8222;Partisan&#8220; einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das erste Album in neuer Besetzung.</p>
<p><strong>Nordic Union</strong> erwärmen mit &#8222;Second Coming&#8220; noch einmal so richtig die Herzen der Hard Rock Gemeinde und die Japanerinnen von <strong>Lovebites</strong> sorgen im Dezember mit &#8222;Clockwerk Immortality&#8220; noch mal für eine positive Überraschung auf dem Melodic Power Metal Sektor.</p>
<p><strong>Within Temptation</strong> schaffen das leider nicht mehr, da der VÖ-Termin von &#8222;Resist&#8220; auf Februar 2019 verschoben wird.</p>
<h3>2018 &#8211; ein mittelprächtiges Jahr</h3>
<p>Das waren also meine Alben des Jahres 2018. Dabei konnte ich mich natürlich nur auf die Alben beschränken, die ich selber oft genug gehört habe, um mir ein Urteil erlauben zu können. Bei der Vielzahl der Neuerscheinungen ist dabei sicher einiges auf der Strecke geblieben. Ihr dürft gerne in den Kommentaren<strong> eure persönlichen Highlights des Jahres 2018</strong> nennen. Möglicherweise ist ja noch die ein- oder andere Perle von mir unentdeckt geblieben. Insgesamt würde ich 2018 dennoch als eher durchwachsenes Jahr bezeichnen, was die Qualität der Neuveröffentlichungen betrifft. Es bleibt mir nur gespannt auf das Jahr 2019 zu blicken. Voller Vorfreude wünscht euch euer Uwe bereits jetzt ein <strong>frohes neues Jahr</strong>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078SKX6ZV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Firepower&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/die-alben-des-jahres-2018-ein-persoenlicher-rueckblick/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
