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	<title>Mad Max &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MAD MAX &#8211; Neues und Altes zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[MAD MAX veröffentlichen ein Comic-Style Lyric Video zu „Piece Of Candy&#8220; aus der kommenden „Heavy Metal&#8220; Neuauflage, starten das Pre-Sale und kündigen ein brandneues Studioalbum und viele weitere Überraschungen für 2026 an! Jubiläum von MAD MAX&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>MAD MAX </strong>veröffentlichen ein Comic-Style Lyric Video zu „Piece Of Candy&#8220; aus der kommenden „Heavy Metal&#8220; Neuauflage, starten das Pre-Sale und kündigen ein brandneues Studioalbum und viele weitere Überraschungen für 2026 an!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jubiläum von MAD MAX</h3>



<p>Die deutschen Hard-Rock-Legenden <strong>MAD MAX </strong>starten mit voller Energie in ihre Jubiläumsphase. Zum <strong>45-jährigen Bandbestehen</strong> im nächsten Jahr stehen gleich mehrere Highlights an. Den Auftakt machen am <strong>28. November 2025</strong> die Neuauflagen ihrer allerersten Werke. Als da wären die EP <strong><em>In Concert</em></strong> (1981) und das Kult-Album <em><strong>Heavy Metal</strong></em> (1982). Beide wurden von Rolf Munkes (Crematory u. a.) neu gemastert und erscheinen als CD, LP und digital. Vorbestellungen sind ab sofort <a href="https://madmax.rpm.link/heavymetalPR">HIER </a>möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MAD MAX Comic</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="630" height="330" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/Mad-Max-Comic.jpg" alt="Mad Max Comic" class="wp-image-192868" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/Mad-Max-Comic.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/09/Mad-Max-Comic-300x157.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure>



<p>Darüber hinaus erwarten die Fans viele weitere Überraschungen. Unter anderem den lang ersehnten <strong>MAD MAX</strong>-Comic, gezeichnet von Maestro Arturo Said – einer der bekanntesten und renommiertesten Comic-Künstler Latein Amerikas – unveröffentlichte Fotos, ausführliche Liner Notes und exklusive Einblicke in die Bandgeschichte! Als besonderes Highlight ist ein brandneues Lyric Video zu dem Klassiker <strong>„Piece Of Candy“</strong>, inspiriert von dem kommenden <strong>MAD MAX</strong>-Comic, erschienen. Der Song bringt den ursprünglichen Pioniergeist der Band zurück in die Gegenwart und beweist, wie zeitlos und kraftvoll diese frühen Kompositionen sind.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="MAD MAX - Piece of Candy (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LnIOOrgFIx0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Gründungsmitglied und Hauptkomponist Jürgen Breforth erinnert sich</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Als ich Mad Max 1981 in meiner Heimatstadt Münster gründete, hätte ich nie gedacht, dass wir 2026 unser 45-jähriges Jubiläum feiern würden. Die gesamte Mad-Max-Reissue-Veröffentlichung fühlt sich für mich wie eine wunderbare Zeitreise an. Die erste Single und das Video ‚Piece Of Candy‘ katapultieren mich direkt zurück ins Jahr 1981. Der Song basiert tatsächlich auf dem allerersten Gitarrenriff, das ich jemals für Mad Max geschrieben habe. Ich war begeistert, als unser Sänger Andreas Baesler mit den Texten dazu kam. Es war einer dieser magischen Momente, in denen man weiß, dass man gemeinsam etwas ganz Besonderes geschaffen hat. Und nun, mehr als 40 Jahre später, ist dieser Song immer noch einer meiner absoluten Mad-Max-Favoriten – und ich kann es kaum erwarten, ihn wieder live für unsere Fans zu spielen.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Neues Studioalbum in Arbeit</h3>



<p>Im Jubiläumsjahr 2026 erscheint ausserdem ein brandneues <strong>MAD MAX</strong>-Studioalbum über <strong>ROAR – A Division Of Reigning Phoenix Music</strong>. Unter dem Titel <strong><em>Stories Of Destiny</em></strong> erwecken <strong>MAD MAX </strong>vergessene Songs aus viereinhalb Jahrzehnten zu neuem Leben – neu interpretiert von Jürgen Breforth und der aktuellen Besetzung.</p>



<p>Auch live gibt es News: <strong>Crush Concerts</strong> übernimmt künftig das nationale und internationale Booking für <strong>MAD MAX</strong>– genau rechtzeitig, um die Jubiläumsphase mit weltweiten Shows zu feiern. Fans dürfen sich also auf ein ultimatives <strong>MAD MAX</strong> Erlebnis freuen: die legendären Re-Releases im November, das monumentale neue Werk <strong><em>Stories Of Destiny</em></strong> im März 2026 gefolgt von umfangreichen Live-Plänen!</p>



<p>Mehr zu MAD MAX findet ihr <a href="http://www.madmaxlegacy.com">HIER </a>auf ihrer Homepage!</p>
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		<title>Die Alben des Jahres 2018 &#8211;  ein persönlicher Rückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 16:10:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal geht ein Jahr dem Ende entgegen und es wird Zeit ein Resümee zu ziehen. Was hat das Jahr 2018 in schwermetallischer Hinsicht zu bieten gehabt? Hier präsentiere ich euch meinen persönlichen Rückblick&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal geht ein Jahr dem Ende entgegen und es wird Zeit ein Resümee zu ziehen. Was hat das Jahr 2018 in schwermetallischer Hinsicht zu bieten gehabt? Hier präsentiere ich euch meinen <strong>persönlichen Rückblick</strong> auf die Alben des Jahres 2018. In chronologischer Reihenfolge fasse ich die Veröffentlichungen des letzten Jahres noch einmal zusammen. Vielleicht ist von euch ja noch etwas bisher unentdeckt geblieben.</p>
<h3>Die Alben des Jahres 2018 &#8211; Der Rückblick von Uwe</h3>
<p>Die Hard Rock Veteranen von <strong>Magnum</strong> stellten am 13.01.2018 mit &#8222;Lost On The Road To Eternity&#8220; unter Beweis, dass mit ihnen musikalisch immer noch zu rechnen ist. Auch auf ihrem 20. Studioalbum klingen sie noch frischer als manche Youngsterband.</p>
<p>Im Februar erscheint das neue Album von <strong>Visions Of Atlantis</strong> mit dem Titel &#8222;The Deep &amp; The Dark&#8220; und kann die Fans von Symphonic Metal absolut überzeugen.</p>
<h3>It is März 2018 and the Priest is back<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-59071 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-300x300.jpg" alt="Judas Priest Firepower Cover Artwork" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Firepower-Amazon-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></h3>
<p>Das erste echte Highlight des Jahres 2018 gibt es dann im März zu bewundern. <strong>Judas Priest</strong> hauen mit &#8222;Firepower&#8220; ein Album raus, dass ihnen nur die wenigsten noch zugetraut hätten. Ein grandioses Werk, dass Rob Halford und Co. mal wieder an die Spitze der Charts katapultiert.</p>
<p><strong>Bonfire</strong> können da mit &#8222;Temple Of Lies&#8220;, welches Mitte April auf den Markt kommt, sicher nicht ganz mithalten. Dennoch zeigen sich die deutschen Old School Hard Rocker mit Alexx Stahl als neuem Mann am Mikro gut in Form.</p>
<p>Die Multinationalen Progressiv-Metaller von <strong>Kamelot</strong> können mit &#8222;The Shadow Theory&#8220; ebenfalls im April an ihre starken Vorgängeralben anknüpfen. Ein wieder einmal äußerst hochklassiges Stück Musik.</p>
<h4>Der April hat es in sich</h4>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-62823" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-300x300.jpg" alt="Elvellon Until Dawn Cover" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Elvellon-Until-Dawn-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Ebenfalls noch im April beglücken uns die US-Amerikaner von<strong> Riot V</strong> mit &#8222;Armor Of Light&#8220;. Ein spitzen Power-Metal Album, bei dem man sich von dem kitschigen Cover auf keinen Fall abschrecken lassen sollte.</p>
<p>Die Newcomer von <strong>Mission In Black</strong> stellen im Mai ihr Debütalbum &#8222;Anthems Of A Dying Breed&#8220; vor und zeigen dabei durchaus erfrischende Elemente im Bereich Female Fronted Thrash Metal.</p>
<p>Am 01.06.2018 sind es dann die Niederrheiner von <strong>Elvellon</strong>, die das Genre des Symphonic Metal mit &#8222;Until Dawn&#8220; um eine erfrischende neue Note bereichern.</p>
<p><strong>Motorjesus</strong> schließen das erste Halbjahr mit &#8222;Race To Resurrection&#8220; in gewohnt rotzig-rockiger Manier souverän ab.</p>
<h3>Kein Sommerloch in diesem Jahr<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-60629 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-300x300.jpg" alt="Powerwolf The Sacrament of Sin Cover" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Powerwolf-Secrament-of-Sin-Cover.jpg 1117w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></h3>
<p>Bereits am 10.07. sorgen <strong>Kissin&#8216; Dynamite</strong> mit &#8222;Ecstasy&#8220; dafür, dass das berüchtigte Sommerloch im Jahr 2018 ausfällt.</p>
<p><strong>Powerwolf</strong> sorgen mit dem Nummer 1 Album &#8222;The Secrament Of Sin&#8220; schließlich endgültig dafür, dass der Sommer 2018 nicht nur wettertechnisch in guter Erinnerung bleibt.</p>
<p><strong>Dee Snider</strong> lässt uns mit dem überraschend starken &#8222;For The Love Of Metal&#8220; keine Zeit zum Abkühlen und auch <strong>Mad Max</strong> tragen mit &#8222;35&#8220; ihren Teil dazu bei.</p>
<p><strong>Beyond The Black</strong> stürzen uns ins Zentrum des Hurrikans und zeigen sich mit &#8222;Heart Of The Hurricane&#8220; musikalisch deutlich gereift.</p>
<p>Der gute alte <strong>UDO</strong> setzt Ende August mit &#8222;Steelfactory&#8220; dann noch mächtig einen drauf. Richtig gut!</p>
<h3>Auch der Herbst hat seine guten Seiten</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-65610" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-300x300.jpg" alt="Brainstorm Midnight Ghost" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Brainstorm-Midnight-Ghost-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Im September beweisen <strong>The Unity</strong> mit ihrem Zweitwerk &#8222;Rise&#8220;, dass auch der Herbst durchaus seine guten Seiten hat.</p>
<p><strong>Brainstorm</strong> sind dann Ende September in der Lage, mit &#8222;Midnight Ghost&#8220; dieses Niveau noch mal gewaltig zu steigern.</p>
<p><strong>AXXIS</strong> können da mit &#8222;Monster Hero&#8220; zwar nicht ganz mithalten, enttäuschen aber keineswegs.</p>
<p><strong>Wolfheart</strong> aus Finnland sorgen mit ihrem Düster-Metal auf dem epochalen und brutalen &#8222;Constellation of the Black Light&#8220; dafür, dass Mitte Oktober die Freunde der richtig harten Töne auf ihre Kosten kommen.</p>
<h3>Winter is Coming<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-68998 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-300x300.jpg" alt="Amon Amarth" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/The-Pursuit-Of-Vikings_Cover_s-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></h3>
<p><strong>Amon Amarth</strong> leuten Mitte November mit dem fetten Paket &#8222;The Pursuit Of Vikings: 25 Years In The Eye Of The Storm&#8220; standesgemäß den Winter ein.</p>
<p>Kurz darauf bieten <strong>Sodom</strong> mit &#8222;Partisan&#8220; einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das erste Album in neuer Besetzung.</p>
<p><strong>Nordic Union</strong> erwärmen mit &#8222;Second Coming&#8220; noch einmal so richtig die Herzen der Hard Rock Gemeinde und die Japanerinnen von <strong>Lovebites</strong> sorgen im Dezember mit &#8222;Clockwerk Immortality&#8220; noch mal für eine positive Überraschung auf dem Melodic Power Metal Sektor.</p>
<p><strong>Within Temptation</strong> schaffen das leider nicht mehr, da der VÖ-Termin von &#8222;Resist&#8220; auf Februar 2019 verschoben wird.</p>
<h3>2018 &#8211; ein mittelprächtiges Jahr</h3>
<p>Das waren also meine Alben des Jahres 2018. Dabei konnte ich mich natürlich nur auf die Alben beschränken, die ich selber oft genug gehört habe, um mir ein Urteil erlauben zu können. Bei der Vielzahl der Neuerscheinungen ist dabei sicher einiges auf der Strecke geblieben. Ihr dürft gerne in den Kommentaren<strong> eure persönlichen Highlights des Jahres 2018</strong> nennen. Möglicherweise ist ja noch die ein- oder andere Perle von mir unentdeckt geblieben. Insgesamt würde ich 2018 dennoch als eher durchwachsenes Jahr bezeichnen, was die Qualität der Neuveröffentlichungen betrifft. Es bleibt mir nur gespannt auf das Jahr 2019 zu blicken. Voller Vorfreude wünscht euch euer Uwe bereits jetzt ein <strong>frohes neues Jahr</strong>!</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>MAD MAX &#8211; &#8222;35&#8220; (VÖ: 10.08.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/mad-max-35-voe-10-08-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2018 15:15:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thomas “Hutch” Bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[MAD MAX &#8211; 35 Jahre und kein bißchen leise Sage und schreibe 35 Jahre hat die deutsche Hard Rock Formation MAD MAX nun auf dem Buckel (zumindest gibt die Band selber 1993 als offizielles Gründungsjahr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>MAD MAX &#8211; 35 Jahre und kein bißchen leise</h3>
<p>Sage und schreibe 35 Jahre hat die deutsche Hard Rock Formation <strong>MAD MAX</strong> nun auf dem Buckel (zumindest gibt die Band selber 1993 als offizielles Gründungsjahr an). Sänger und Leadgitarrist <strong>Michael Voss</strong> und Gitarrist <strong>Jürgen Breforth</strong> sind seitdem dabei und während <strong>Axel Kruse</strong> von 1984 &#8211; 2007 und seit 2011 wieder am Schlagzeug dabei ist, stieß Bassist <strong>Thomas „Hutch“ Bauer</strong> erst 2015 zur Band. Seit 2013 warten die Fans auf ein Album mit neuem Material und jetzt &#8211; zum Jubiläum &#8211; ist es soweit. Ob sich das fünfjährige Warten gelohnt hat, erfahrt ihr im folgenden Bericht.</p>
<h3>Back in the 80&#8217;s</h3>
<p>Nun ich muss ehrlich zugeben, dass meine letzte nachhaltige Erinnerung an MAD MAX die 1987&#8217;er Coverversion des <strong>The Sweet</strong> Klassikers &#8222;Fox On The Run&#8220; ist (was wohl auch daran liegt, dass der Song seinerzeit als wunderschöne Picture-Disk erschienen ist). Gleich mit dem ersten Song &#8222;Running To Paradise&#8220; fühle ich mich in diese Zeit zurück versetzt. Das ist keineswegs negativ gemeint, denn der Song strahlt den Charme der 80&#8217;er aus, ohne jedoch altbacken zu wirken. Auch das folgende &#8222;Beat Of The Heart&#8220; (das die Band als legitimen Nachfolger ihres größten Erfolgshits &#8222;Night Of Passion&#8220; ansieht) kann in diesem Sinne begeistern. Auch das übrige Songmaterial auf dem Album fällt kaum ab. An dieser Stelle möchte ich noch besonders das rockige &#8222;Snowdance&#8220;, das sozialkritische &#8222;False Freedom&#8220; sowie den sehr starken <strong>Dokken</strong>-Song &#8222;Paris Is Burning&#8220; hervorheben.</p>
<h3>Das Warten hat sich gelohnt</h3>
<p>Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen, kann festgestellt werden, dass sich das Warten auf <strong>Thirty 5</strong> durchaus gelohnt hat. MAD MAX haben hier ein <strong>wirklich gutes Hard Rock</strong> <strong>Album</strong> produziert. Auf Keyboards wurde weitgehend verzichtet, stattdessen wird ordentlich gerockt. Michael Voss kann mit seiner Stimme überzeugen, nur die Scream-Passagen gefallen mir ebenso wenig wie der Versuch aggressiver zu singen (z.B. bei &#8222;D.A.M.N.). Auch nach 35 Jahren im Geschäft schafft es der verrückte Max also noch, so manchem Jungen zu zeigen, wo der Hammer hängt.</p>
<h3>TRACKLISTING und COVER<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Mad-Max-35-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-66324 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Mad-Max-35-Cover-300x300.jpg" alt="Mad Max 35 Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Mad-Max-35-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Mad-Max-35-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Mad-Max-35-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Mad-Max-35-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Mad-Max-35-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Mad-Max-35-Cover.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>1. The Hutch  01:07 (Intro)<br />
2. Running To Paradise  4:25<br />
3. Beat Of The Heart  3:30<br />
4. D.A.M.N.  4:45<br />
5. Snowdance  4:13<br />
6. Thirty 5  4:02<br />
7. Already Gone  3:44<br />
8. False Freedom  4:50<br />
9. Goodbye To You  4:18<br />
10. Rocky Road  6:32<br />
11. Paris Is Burning  04:08 (bonus track)</p>
<p>Produziert wurde <strong>Thirty 5</strong> in den ´Kidroom Studios` in Greven, die Drums wurden unter der Regie von Rolf Munkes (u.a. Crematory, Phantom 5) in dessen ´Empire Studios` in Bensheim bei Frankfurt aufgenommen. Gemastert wurde die Scheibe bei ´CS Mastering` in Bratislava von Christoph ´Doc` Stickel (u.a. Michael Schenker Fest).</p>
<h3>LINE-UP Mad Max</h3>
<p>Michael Voss – lead vocals, lead guitars<br />
Jürgen Breforth – rhythm guitars<br />
Thomas “Hutch” Bauer – bass, vocals<br />
Axel Kruse – drums</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CCG1XSR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;35&#8243;]</p>
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		<title>Rock Wolves &#8211; &#8222;Rock Wolves&#8220; (VÖ: 28.10.16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 11:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bon Jovi]]></category>
		<category><![CDATA[Casanova]]></category>
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		<category><![CDATA[SCORPIONS]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan "Gudze" Hinz]]></category>
		<category><![CDATA[Temple Of Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Rock Wolves &#8211; 3 Deutsche Metal-Veteranen Rock Wolves besteht mit Herman Rarebell, Michael Voss und Stephan &#8222;Gudze&#8220; Hinz aus drei der renommiertesten deutschen Rockmusiker der letzten 40 Jahre.  Entstanden ist die Idee zur Band im Herbst&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Rock Wolves &#8211; 3 Deutsche Metal-Veteranen</h3>
<p><strong>Rock Wolves</strong> besteht mit <strong>Herman Rarebell</strong>, <strong>Michael Voss</strong> und <strong>Stephan &#8222;Gudze&#8220; Hinz</strong> aus drei der renommiertesten deutschen Rockmusiker der letzten 40 Jahre.  Entstanden ist die Idee zur Band im Herbst 2015 während einer Tournee von <strong>Temple Of Rock</strong>, der aktuellen Band von <strong>Michael Schenker</strong>, zu der Rarebell und Voss seit fünf Jahren gehören. Als Drummer und Songwriter der <strong>Scorpions</strong> war Herman Rarebell von 1977 bis 1996 an acht ihrer Studioalben maßgeblich beteiligt. Gitarrist/Sänger Michael Voss hat erstmals ab den 1980ern mit Bands wie <strong>Mad Max</strong> oder <strong>Casanova</strong> für Aufsehen gesorgt und ist an Temple Of Rock nicht nur als Frontmann, sondern auch als Songschreiber und Produzent beteiligt. Mit Schenkers Ankündigung, Konzerttechnisch in den kommenden Monaten kürzer treten zu wollen, öffnete sich für die beiden ein Zeitfenster, um eine gemeinsame neue Band zu gründen.</p>
<h3>Gudze als Vertreter der 1990&#8217;er Rock-Generation</h3>
<p>Mit Stephan „Gudze“ Hinz war ein geeigneter Bassist schnell gefunden. Gudze ist Gründungsmitglied und Bassist der <strong>H-Blockx</strong> und daher quasi Repräsentant der 1990er Rock-Generation. So gesehen haben wir es hier mit drei klangvolle Namen, drei Dekaden und drei künstlerischen Karrieren mit durchaus ähnlichen aber nicht komplett deckungsgleichen Einflüssen zu tun. Ob das nach dem Bandnamen betitelte Album hält, was die Namen versprechen, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Hard Rock deutscher Prägung</h3>
<p>Wie bei den Musikern nicht viel anders zu erwarten, bekommen wir es auf &#8222;Rock Wolves&#8220; mit Hard Rock deutscher Prägung zu tun. Die Drei können ihre Herkunft nicht verleugnen. Dies ist aber keineswegs negativ gemeint, schließlich feiern Bands wie die Scorpions und Temple Of Rock seit Dekaden große internationale Erfolge. Mit &#8222;Rock For The Nations&#8220; startet das Album fulminant. Eine flotte, eingängige und ganz stark <strong>hitverdächtige</strong> Hard Rock Nummer, die hohe Erwartungen weckt. Hier könnt ihr euch selber davon überzeugen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ROCK WOLVES - &quot;Rock For The Nations&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MlsTfkafe0A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Niveau wird nicht ganz gehalten</h3>
<p>Leider kann der prominente Dreier, dieses Niveau nicht durchgängig halten. Zwar sind sämtliche Songs handwerklich wirklich gut gemacht und toll gesungen (es sind halt Vollblutmusiker am Werk), aber viele der vorwiegend im Midtempo-Bereich gehaltenen Songs bleiben bei mir einfach nicht nachhaltig haften. Lediglich die sehr gut gesungene &#8211; im Stil von <strong>Foreigner</strong> gehaltene &#8211; Ballade &#8222;Out Of Time&#8220; (Original vom<strong> Jim Vallance</strong>), das an <strong>Bon Jovi&#8217;s</strong> &#8222;Dead Or Alive&#8220; erinnernde &#8222;Riding Shotgun&#8220; und die rassige Rocknummer &#8222;The Lion Is Loose&#8220; ragen für mich heraus.</p>
<h3>Gutes aber nicht herausragendes Hard Rock Album</h3>
<p>Unter dem Strich steht für mich ein gutes aber nicht wirklich herausragendes Hard Rock Album, das durchaus zu gefallen weiß, ohne vollends zu begeistern. Vielleicht bin ich aber auch in Anbetracht der prominenten Namen einfach zu kritisch. Macht euch einfach selber ein Bild. Bereuen werdet ihr einen Kauf von<strong> Rock Wolves</strong> ganz sicher nicht!</p>
<h3>Cover und Tracklist<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29386 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rock-Wolves_3000x3000-300x300.jpg" alt="Rock Wolves Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rock-Wolves_3000x3000-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rock-Wolves_3000x3000-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rock-Wolves_3000x3000-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rock-Wolves_3000x3000-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rock-Wolves_3000x3000-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rock-Wolves_3000x3000-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rock-Wolves_3000x3000-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>1. Rock For The Nations 3:46<br />
2. Surrounded By Fools 4:03<br />
3. Out Of Time 3:31<br />
4. What About Love 3:28<br />
5. The Blame Game 3:19<br />
6. Riding Shotgun 3:26<br />
7. Nothings Gonna Bring Me Down 3:05<br />
8. The Lion Is Loose 3.33<br />
9. I need Your Love 3:33<br />
10. Lay With Me 3:30<br />
11. Inside Out 3:09 (bonus track auf iTunes)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KJJX56W&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rock Wolves&#8220;]</p>
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