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	<title>Matt Cameron &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Pearl Jam: Neues Album am 19. April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Legenden der Grunge-Ära, Pearl Jam nämlich, bringen am 19.04.2024 mit "Dark Matter" ihr 12. Studioalbum auf den Markt. Und wir von metal-heads.de haben die Infos dazu für euch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Frohe Kunde für alle Fans dieser Grunge-Ikone: <strong>Pearl Jam</strong> bringen am 19.04.2024 mit &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; ihr inzwischen 12. Studioalbum auf den Markt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns  ja <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Pearl+Jam">schon öfters</a></strong> als große Fans dieser Ausnahme-Band geoutet. Und daher freuen wir uns ganz besonders, euch hier und heute mit News zur neuen Platte versorgen zu können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die harten Fakten zu Pearl Jam</h3>



<p>Über das Quartett &#8211; aktuell bestehend aus Sänger <strong>Eddie Vedder</strong>, Bassist <strong>Jeff Ament</strong>, Rhythmus-Gitarrist <strong>Mike McCready </strong>sowie Drummer <strong>Matt Cameron</strong> &#8211; ist eigentlich alles bekannt. Gemeinsam mit <strong>Nirvana </strong>waren sie seit den 90´er Jahren des vergangenen Jahrtausends die Speerspitzen der Grunge-Rock-Bewegung. Seit 34 Jahren gibt es diese Mega-Band nun. Und immer noch überraschen die Jungs mit tollen Nachrichten. So wie mit der Tatsache, dass <strong>Pearl Jam</strong> im Mai auf eine 35-tägige Welttournee starten, die sie an zwei Abenden auch nach Deutschland führen wird (siehe unten).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Aufnahme-Prozess von &#8222;Dark Matter&#8220;</h3>



<p>Mit im Gepäck haben die Jungs dann auch eine neue Scheibe, die den Titel &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; tragen und über das Label <strong>Monkeywrench-Republic/Universal Music </strong>veröffentlicht werden wird. In nur drei Wochen (!!!) schrieben die vier Musiker sämtliche Songs und nahmen diese in einem Rutsch gemeinsam mit dem Produzenten <strong>Andrew Watt </strong>auf. Das nennen wir Inspiration und Arbeitswut. Und wie die neuen Werke so geworden sind, können wir euch vorab bereits mit der 1. Single-Auskopplung, dem titelgebenden Song &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; , sogleich hier einmal vorstellen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die erste Single &#8222;Dark Matter&#8220;</h3>



<p>Das Lied klingt nämlich mehr als vielversprechend. Rockig, rotzig, frech wie immer. <strong>Eddie Vetter</strong> hat wirklich nichts an seiner markanten Stimme verloren. Willkommen bei <strong>Pearl Jam</strong>, einer Pre-Grunge-Band im Past-Grunge-Zeitalter: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Pearl Jam - Dark Matter (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6Fx8LprPMIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wem der Song spontan zusagt, kann diesen bereits <a href="https://pearljam.lnk.to/DarkMatter">an dieser Stelle hier</a> erwerben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch in Germany auf Tour</h3>



<p>Glücklich dürften diejenigen Fans unter euch sein, die sich bereits Tickets für die Berliner Waldbühne am 2. und 3. Juli 2024 gesichert haben. Dann nämlich werden <strong>Pearl Jam </strong>ihre neuen Songs dem deutschen Publikum anlässlich ihrer Welttournee erstmalig live vorstellen. Und sicherlich auch alte Klassiker wie &#8222;<strong>Go</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Animal</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Daughter</strong>&#8220; präsentieren. Die seit 2016 in der Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommene Band wird dann sicherlich jeden Zuhörer von den Sitzen reißen, das garantieren wir. Und hier haben wir für euch noch das Album-Cover-Artwork zu &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; als weiteren Appetit-Happen:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter.jpg" alt="Albumcover Pearl Jam Dark Matter 2024" class="wp-image-163247" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tracklist</h3>



<p>1.           Sacred Of Fear<br>2.           React, Respond<br>3.           Wreckage<br>4.           Dark Matter<br>5.           Won’t Tell<br>6.           Upper Hand<br>7.           Waiting For Stevie<br>8.           Running<br>9.           Something Special<br>10.         Got To Give<br>11.         Setting Sun</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Schlusswort zum neuen Album hat Eddie Vedder</h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p>&#8222;Ich bekomme eine Gänsehaut, weil ich so gute Erinnerungen habe. Wir suchen immer noch nach Wegen der Kommunikation. Wir befinden uns an einem Punkt in unserem Leben, an dem man es tun oder nicht tun kann, aber es ist uns immer noch wichtig, etwas zu veröffentlichen, das bedeutungsvoll ist und von dem wir hoffentlich denken, dass es unsere beste Arbeit ist. Ohne zu übertreiben, ich denke, das ist unsere beste Arbeit.&#8220;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><cite>Pressemitteilung Oktober-Promotion vom 13.02.2024</cite></blockquote>
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		<title>Pearl Jam &#8211; Gigaton (VÖ: 27.03.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/pearl-jam-gigaton-voe-27-03-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Backspacer]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Vedder]]></category>
		<category><![CDATA[Gigaton]]></category>
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		<category><![CDATA[Monkeywrentch Records/Republic Records]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Gossard]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27. März 2020 erscheint bei Monkeywrentch Records/Republic Records das neue Album "Gigaton"  der Grunge-Rock-Legende Pearl Jam. Wir von metal-heads.de haben für euch vorab reingehört.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer einen wütend schreienden <strong>Eddie Vedder</strong> auf dem just heute erschienenden Album &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; der Grunge-Legende <strong>Pearl Jam</strong> erwartet, den müssen wir von <strong>metal-heads.de</strong> leider enttäuschen. Wer sich aber 12 einwandfreie, handgemachte, abwechslungsreiche Musikperlen der Seattle-Rocker wünscht, kann mit dem Kauf des Albums &#8211; dem ersten nach 7 Jahren Pause &#8211; nix falsch machen. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dem rockigen Beginn folgt ein &#8222;Na, na, na&#8220;</h3>



<p>Nach rund 20 Sekunden Sythesizer-Klängen rocken die Gitarren los und der Opener &#8222;<strong>Who Ever Said</strong>&#8220; macht Laune auf mehr Rockmusik. Richtig eingängig werden <strong>Pearl Jam</strong> jedoch dann mit ihrem Refrain des 2. Songs. Denn der lautet &#8222;Na, na, na!&#8220;. Ihr glaubt es nicht? Dann hört mal rein ins poppig-rockige Lied &#8222;<strong>Superblood Wolfmoon</strong>:&#8220;</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Pearl Jam - Superblood Wolfmoon (Tiny Concert Animated Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fYSazphh_C8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p> Es folgt eine weitere der bislang drei Single-Auskopplungen (die alle hier als Musikvideos eingefügt sind). Nämlich die an längst vergangene New Wave-Zeiten erinnernde Nummer &#8222;<strong>Dance of the Clairvoyants</strong>.&#8220; Spätestens hier wird dem Hörer klar, dass sich<strong> Pearl Jam</strong> längst nicht mehr auf nur ein Genre festlegen lassen. Hört mal rein in den Song:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Dance Of The Clairvoyants (Mach III)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ymf7DZUeVow?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eddie Vedders Stimme mit Wiedererkennungswert</h3>



<p> Beim 4. Song der Platte mit dem Titel &#8222;<strong>Quick Escape</strong>&#8220; kramen <strong>Pearl Jam</strong> aber ihre E-Gitarren wieder heraus und die so typische Stimme <strong>Eddie Vedder</strong>s schnarrt und sonort wieder ein wenig in den Strophen. Auch dieses Lied haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> für euch bereits zum Reinhören parat:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Quick Escape" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GjeRrJljrHs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bislang waren die Songs durchschnittlich etwa 5 Minuten lang. Doch jetzt, mit Song Nr. 5 kommt eine radiotaugliche, nur 3:43 Minuten kurze Nummer: das Lied <strong>&#8222;Alright</strong>&#8220; nämlich. Eine wunderschöne, ruhige Nummer und eins meiner persönlichen Highlights auf diesem Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pearl Jam bleiben abwechslungsreich</h3>



<p>Dafür werden bei &#8222;<strong>Seven O´Clock</strong>&#8220; die 6 Minuten locker überschritten.  Die Geschichte, die <strong>Eddie Vedder</strong> hier erzählt, ähnelt sehr den Strukturen eines <strong>Bruce Springsteen</strong>-Songs. Was keineswegs schlecht ist. Es folgt &#8222;<strong>Never Destination</strong>.&#8220; Hier hört man endlich mal, dass auch <strong>Matt Cameron</strong> (Ex-Soundgarden) mitspielt. Denn bei dieser rockigen Nummer stehen auch die Drums im Vordergrund und die Gitarristen<strong> Stone Gossard</strong> und <strong>Mike McCready </strong>können abwechselnd glänzen, wenn Eddie Vedders Stimme mal Pause macht. Zwischendurch blitzt auch mal ein zarter Basslauf von<strong> Jeff Ament </strong>auf. Klasse Song.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Take the Long Way als Hommage an die Grunge-Zeit </h3>



<p>Wer jenseits der 40 Lenze alt ist, wird aber im achten Song kopfwippend genau wieder diesen Pearl-Jam-Drive im Bauch spüren, auf den er insgeheim die ganze Zeit gewartet hat. <strong>Pearl Jam</strong> nehmen den Hörer mit zurück in die 90´er Jahre des vergangenen Jahrtausends. Das Lied &#8222;<strong>Take the Long Way</strong>&#8220; fetzt so richtig. Tipp: dreht beim Volume ordentlich auf, damit das Wah-wah-Pedal im 2. Gitarrensolo ab Minute 2:40 so richtig in die Gehörgänge wummert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Buckle Up&#8230;</h3>



<p>&#8230;it´s the law. Anschnallen muss man sich bei dem Tempo des Songs aber nicht. Dafür merkt man im gleichnamigen &#8222;<strong>Buckle Up</strong>&#8220; , dass die klare Kopfstimme von <strong>Eddie Vedder</strong> auch was kann. Es bleibt ruhig, denn <strong>Pearl Jam</strong> nähern sich dem Lagerfeuer der drohenden Klima-Katastrophe. &#8222;<strong>Comes Then Goes</strong>&#8220; ist eine reine Solo-Westerngitarrennummer, wie wir sie bereits vom 2009er Album &#8222;<strong>Backspacer</strong>&#8220; kennen.  Einen Windhauch später packen Pearl Jam mit &#8222;<strong>Retrograde</strong>&#8220; eine richtig feine Ballade aus, bevor Kirchen-Orgel-Klänge zu Beginn von &#8222;<strong>River Cross</strong>&#8220; die Platte bedächtig ausklingen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Das am 27. März 2020 bei <strong>Monkeywrentch Records/Republic Records</strong> erschienene Album &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; macht uns Spaß. Wer offen ist für abwechslungsreiche Musik, wer gerne zwischen Rock und Tagträumereien hin- und herwechselt, für den ist &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; genau richtig. Grunge-Puristen und Hardrock-Fanatiker hingegen werden mit dieser erneut softeren Seite von<strong> Pearl Jam</strong> vermutlich nicht einverstanden sein. Daher macht euch selbst ein Bild und hört mal rein. Mehr Infos zu <strong>Pearl Jam</strong> findet ihr auf <a href="https://pearljam.com/"><strong>deren Internetseite</strong></a>. Oder bei uns auf<strong> metal-heads.de</strong>!</p>
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