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	<title>Melo Mafali &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Wolf Hoffmann &#8211; Headbangers Symphony</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 15:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Melo Mafali]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Baltes]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name <strong>Wolf Hoffmann</strong> ist nahezu untrennbar mit seiner Stammformation <strong>Accept</strong> verbunden. Da sich Hoffmann hierbei nahezu vollständig in den Dienst der Band stellt und keinerlei Allüren pflegt, bleibt mitunter etwas verborgen, dass er ein begnadeter Gitarrist ist. Aus gelegentlichen Soloparts in Songs wie &#8222;Metal Heart&#8220; oder zuletzt &#8222;Teutonic Terror&#8220; sowie dem Ende der 90&#8217;er erschienenen Soloalbum &#8222;Classical&#8220; konnte man erkennen, dass Wolf ein Faible für <strong>klassische Musik</strong> hat. Mit &#8222;Headbangers Symphony&#8220; unternimmt er einen zweiten Versuch, seine beiden musikalischen Vorlieben zu verknüpfen.</p>
<h3>Wolf Hoffmann: Klassik meets Metal</h3>
<p>Wenn Heavy Metal auf Klassik trifft, ist es zumeist so, dass eine Metalband, von einem Orchester begleitet, ihre Songs in klassisch angehauchten Versionen zum Besten gibt (wie z.B. <strong>Metallica</strong> auf &#8222;S &amp; M&#8220;). Hoffmann wählt einen völlig anderen Weg. Zusammen mit Begleitband (zu der auch Accepts Peter Baltes gehört) und einem Orchester aus Prag präsentiert er auf &#8222;Headbangers Symphony&#8220; klassische Stücke im Metal Gewand. Dabei steht naturgemäß die Gitarre von Wolf im Focus, jedoch ohne das Orchester zu sehr in den Hintergrund zu drängen.</p>
<h3>Von Bach bis Tschaikowski</h3>
<p>Bei der Auswahl und dem Arrangement der Stücke wurde Hoffmann vom italienischen Musiker und Arrangeur <strong>Melo Mafali</strong> unterstützt. Dabei wählten sie sowohl bekanntere Titel, wie &#8222;Scherzo&#8220; von Ludwig van Beethoven, Tschaikowskis &#8222;Schwanensee&#8220; oder die &#8222;Symphonie Nr. 40&#8220; von Mozart, als auch eher unbekannte Werke, wie z. B. &#8222;Meditation&#8220; von Massenet oder &#8222;Night On Bold Mountain&#8220; von Mussorgski, aus. Die Stücke wurden zum Teil deutlich verändert, um ihnen eine schwermetallische Prägung geben zu können. Teilweise blieben sie aber auch vollständig unverändert und erhalten nur durch die ungewöhnliche Instrumentalisierung ihren Reiz. Die Originale bleiben zwar immer erkennbar, gleichwohl ist <strong>eine wunderbare Symbiose von Metal und klassischer Mu</strong>sik entstanden. Respekt!!!</p>
<h3>Für Liebhaber</h3>
<p>&#8222;Headbangers Symphony&#8220; ist ganz sicher kein Album für die nächste Heavy Metal-Party. Es ist eher <strong>etwas für ruhige Stunden</strong>. Man muss schon eine gewisse Sympathie für klassische Musik empfinden, um das Album genießen zu können. Wer gerne einmal über den Tellerrand hinausschaut und Klassik nicht per se ablehnt, dem kann ich Hoffmanns Solowerk empfehlen. Ein Album für Liebhaber, das nicht die breite Masse erreichen wird aber ganz sicher zahlreiche Freunde finden wird. Mein persönliches Lieblingsstück auf dem Album ist das ruhige &#8222;Je Crois Entendre Encore&#8220; von Bizet, aber hier hat sicher jeder andere Vorlieben,</p>
<h3>Cover und Tracklist</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15671" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-300x300.jpg" alt="Wolf Hoffmann" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Scherzo (L. v. Beethoven)<br />
02. Night On Bald Mountain (M. Mussorgsky)<br />
03. Je Crois Entendre Encore (G. Bizet)<br />
04. Double Cello Concerto in G Minor (A. Vivaldi)<br />
05. Adagio (T. Albinoni)<br />
06. Symphony No. 40 (W. A. Mozart )<br />
07. Swan Lake (P. Tchaikovsky)<br />
08. Madame Butterfly (G. Puccini)<br />
09. Pathétique (L. v. Beethoven)<br />
10. Meditation (J. Massenet)<br />
11. Air On The G String (J. S. Bach)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01F6DLL4Y&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Headbangers Symphony&#8220;]</p>
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		<title>Accept-Gitarrist Hoffmann veröffentlicht 2. Solo-Scheibe &#8222;Headbangers Symphony&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2016 07:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
		<category><![CDATA[Classical]]></category>
		<category><![CDATA[Headbangers Symphony]]></category>
		<category><![CDATA[Melo Mafali]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Baltes]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Hoffmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Es handelt sich ausdrücklich NICHT um unseren Redakteur Wolf beim Namen Wolf Hoffmann, über den wir von metal-heads.de hier und jetzt berichten möchten. Denn &#8222;unser Wolf&#8220; gilt gemeinhin nicht als Inspiration neuer Gitarrenhelden. Im&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es handelt sich ausdrücklich NICHT um unseren Redakteur Wolf beim Namen <strong>Wolf Hoffmann</strong>, über den wir von <strong>metal-heads.de</strong> hier und jetzt berichten möchten. Denn &#8222;unser Wolf&#8220; gilt gemeinhin nicht als Inspiration neuer Gitarrenhelden. Im Gegensatz zu <strong>Wolf Hofmann</strong>, seines Zeichens Gitarrist der deutschen Heavy-Metal-Legende <strong>ACCEPT</strong>.<br />
Am 01.07.2016 ist es soweit: <strong>Wolf Hoffmann</strong> veröffentlicht sein zweites Solo-Album mit dem Titel &#8222;<strong>Headbangers Symphony</strong>&#8220; .</p>
<h3>Ein Wolf im Klassik-Pelz</h3>
<p>Hiermit schlägt Wolf &#8211; um mal beim Vornamen zu bleiben &#8211; ein weiteres Kapitel klassischer Heavy-Metal-Musik auf. Und Heavy-Metal kann der Mann &#8211; immerhin hat der Ausnahme-Gitarrist über vier Jahrzehnte Liebe und Hingabe für unser aller Lieblingsmusik auf dem Buckel!</p>
<h3>Dieser verdammte Erfolg mit ACCEPT</h3>
<p>Für sein 2. Solo-Album hat sich Wolf dann aber schlappe 19 Jahre Zeit gelassen. Damals &#8211; es war 1997 &#8211; nutzte Wolf eine längere Auszeit von <strong>ACCEPT</strong>, um sein Debütwerk &#8222;<strong>Classical</strong>&#8220; aufzunehmen. Das Erstlingswerk bestand &#8211; wie der Titel schon erahnen lässt &#8211; aus zig rockigen Interpretationen beliebter Klassik-Kompositionen. Warum die 2. Solo-Scheibe so lange dauerte, ist schnell erklärt: der verdammte Erfolg von<strong> ACCEPT</strong> duldete einfach keine Auszeiten. Nun aber war ein wenig Zeit und Wolf hat sie genutzt: für &#8222;<strong>Headbangers Symphony</strong>&#8220; , die Produktion seines zweiten Klassik-Schätzchens.</p>
<p>Was sagt der Interpret selbst dazu?</p>
<p>„Ich habe immer klassische Musik in mein Songwriting bei <strong>ACCEPT</strong> eingebaut, vor allem bei »<strong>Metal Heart</strong>« . Aber ich hatte dauernd das Gefühl, dass ich so viel mehr machen konnte, doch ich wollte <strong>ACCEPT</strong> nicht damit überladen und es gekünstelt klingen lassen. Ich wusste immer, dass ich eine ganze Platte daraus machen konnte, und so entstand die erste Scheibe »<strong>Classical</strong>« . Sogar heute erzählen mir Fans, dass sie es sich noch immer anhören. Umso fantastischer ist es, dass es nun ein weiteres Album gibt.“</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-15671" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-300x300.jpg" alt="Wolf Hoffmann" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Wolf-hoffmann-2.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Verrockte Klassik</h3>
<p>Auch auf dem Nachfolge-Werk »<strong>Headbangers Symphony</strong>« werden wieder klassische Stücke ver-rockt, und zwar in folgender Titel-Reihenfolge:</p>
<p>01. Scherzo (L. v. Beethoven)<br />
02. Night On Bald Mountain (M. Mussorgsky)<br />
03. Je Crois Entendre Encore (G. Bizet)<br />
04. Double Cello Concerto in G Minor (A. Vivaldi)<br />
05. Adagio (T. Albinoni)<br />
06. Symphony No. 40 (W. A. Mozart )<br />
07. Swan Lake (P. Tchaikovsky)<br />
08. Madame Butterfly (G. Puccini)<br />
09. Pathétique (L. v. Beethoven)<br />
10. Meditation (J. Massenet)<br />
11. Air On The G String (J. S. Bach)</p>
<h3>Klassik-Melodien mit Wiedererkennungswert</h3>
<p>Echt kernig, wie Wolf es geschafft hat, die eigentlich für komplette Orchester arrangierten Klassik-Werke in passende Riffs zu zerlegen, Gitarren-Soli darüber zu legen und so aus reiner Klassik echten Rock´n Roll zu modelieren. Und das, ohne die Kernmelodien der Originale zu sehr zu verfremden sondern beizuhalten. So schafft Wolf beim Zuhörer einen echten Wiedererkennungswert der zwar unbekannteren aber sicherlich schon hier und da gehörten Melodien.</p>
<h3>Peter und der Wolf bekommen Unterstützung von Mafali</h3>
<p>Wer hat bei &#8222;<strong>Headbangers Symphony</strong>&#8220; noch mitgewirkt? Natürlich der <strong>ACCEPT</strong>-Mitstreiter<strong> Peter Baltes</strong> am Bass. Aber daneben vor allem der italienischen Musiker und Arrangeur <strong>Melo Mafali</strong>. Produziert wurde das Ganze von <strong>Andy Sneap</strong>.</p>
<p>Wie sind die Herren hier inhaltlich vorgegangen? Wolf erklärt es uns: „Es gibt zwei Hauptkategorien: zuerst das härtere Material wie Beethoven, die bombastischen, gewaltigen Epen, bei denen man einfach mitshredden kann. Und dann gibt es natürlich noch die Balladen, langsamere Stücke, die tiefere Gefühle in jedem Hörer wecken.“</p>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> sind sehr auf das neue Album mit den 11 Stücken gespannt.</p>
<p>Mehr Infos gibt es im Netz <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.acceptworldwide.com/accept-discography/wolf-hoffmann-headbangers-symphony/" target="_blank">an dieser Stelle!</a></strong></span></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Wolf Hoffmann Cover: Nuclear Blast</li><li>Wolf Hoffmann: Nuclear Blast</li>		</ul>
		</div>
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