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	<title>Metal Legends &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Rage &#8211; Jean im Interview</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 08:06:00 +0000</pubDate>
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<p>Beim diesjährigen Rage Against Racism Festival hatten wir die Gelegenheit ein wenig <strong>mit Jean, dem Gitarristen von Rage zu plaudern.</strong> Seitdem ist viel geschehen. S<strong>o sind Rage vorerst nun wieder ein Trio. Stefan nimmt aus persönlichen Gründen erstmal eine Auszeit</strong> und wo wir von Trio sprechen&#8230; <strong>Drei Alben (&#8222;Reflections Of A Shadow&#8220;, &#8222;Trapped&#8220; und &#8222;The Missing Link&#8220;) aus dem klassischen Rage Line-Up sind wieder neu herausgekommen</strong>. Remastered von eben Jean und mit Bonustracks versehen. Wer sie noch nicht hat, zugreifen bevor es sie nicht mehr gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage &#8211; Jean über seine Rolle in der Band und die Jubiläen</h3>



<p><strong>Bald 40 Jahre Rage&#8230; Da war Jean noch gar nicht geboren als die ersten Alben herauskamen und zwischen ihm und Peavy liegen ziemlich genau 30 Jahre Altersunterschied. So plaudert er ein bisschen aus dem Nähkästchen was Songwriting und seinen Input angeht</strong> und der ist größer als manch einer vielleicht glauben möchte. Und da wir oben schon das klassische Line-Up erwähnt haben&#8230; <strong>Jean erzählt uns ausführlich warum Songs wie &#8222;Enough Is Enough&#8220; oder &#8222;Firestorm&#8220; eine echte Herausforderung sind</strong>. Aber es gibt auch einen Ausblick in die Zukunft. <strong>Wenn nächstes Jahr vierzigjähriges Jubiläum von Avenger und Rage ansteht ist so einiges geplant</strong>. Es wird ein Doppelalbum geben, aber für die Details müsst ihr schon hören was Jean dazu zu sagen hat.<strong> Interessant ist aber auch zu hören , dass es auch ungekehrt eine Herausforderung ist. Auch Peavy muss sich auf jedes neue Line-Up einstellen</strong>, weil jedes Mal die Songs ein bisschen anders gespielt werden. Aber genug vorab verraten. Schaut einfach rein und freuen wir uns dann einfach gemeinsam auf die anstehenden Jubiläen: <strong>40 Jahre Rage, 60 Jahre Peavy und 30 Jahre Jean</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="Interview | Rage | Jean Bormann | metal-heads.de | 2023" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/re9kbuYKomY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Mehr zu Rage gibt es natürlich auf der <a href="https://www.rage-official.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Alles Aktuelle zu <strong>metal-heads.de</strong> gibt es bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> und unser <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Rage im Interview zum RaR 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 07:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer könnte ein besserer Headliner für das Rage Against Racism 2023 sein als Rage? Eben darum sind Rage nach 2017 auch dieses Jahr wieder dran. Herzlich willkommen also an Peavy und Jean bei unserer&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Wer könnte ein besserer Headliner für das <strong>Rage Against Racism 2023</strong> sein als Rage? Eben darum sind Rage nach 2017 auch dieses Jahr wieder dran. <strong>Herzlich willkommen also an Peavy und Jean bei unserer diesjährigen Interviewreihe.</strong> Und so viel sei vorab verraten, das Rage Against Racism bringt nicht nur Fans zusammen, sondern auch Musiker. Viel Spaß beim Lesen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage meets Threshold again</h3>



<p><strong>MH</strong>: Hallo Peavy, hier ist der Jörg von metal-heads.de und herzlich willkommen in unserer diesjährigen Rage Against Racism-Interviewreihe. <strong>2017 wart ihr ja schon als Headliner dabei und jetzt wieder</strong>. Was mich als langjährigen Fan natürlich sehr freut. <strong>Was ist dir denn vom dem Auftritt noch in Erinnerung geblieben?</strong> Und wie wichtig ist es euch als Band beim Rage Against Racism aufzutreten und so auch ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen?</p>



<p><strong>P</strong>: Für uns war das sehr wichtig, da wir <strong>dort unseren Jean kennengelernt</strong> haben. <strong>Das Festival unterstreicht unsere Wurzeln, da Ruhrpott, so wie auch unsere Überzeugung</strong>.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>MH</strong>: Euer Co-Headliner ist diesmal Threshold und das hat mich veranlasst doch mal in meinen Schubladen zu wühlen und tatsächlich habe ich eine Karte vom 10.12.1994 gefunden: <strong>Ein Benefizkonzert zum Tag der Menschenrechte von amnesty international in Köln Porz mit Rage, Threshold und Arising. Fast dreißig Jahre später kommen beide Bands nun wieder beim Rage zusammen, united by music and charity</strong>. Nach fast vier Dekaden Rage und Avenger gibt es Band oder Musiker die dir immer wieder über den Weg gelaufen sind?</p>



<p><strong>P</strong>: Na klar, im Laufe einer so langen Zeit läuft einem irgendwann fast jeder über den Weg, das ist wohl unvermeidlich. Und eine der guten Sachen daran, Logo.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="575" height="821" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Rage-Threshold-Karte-1994.jpg" alt="Rage Threshold Karte 1994" class="wp-image-147281" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Rage-Threshold-Karte-1994.jpg 575w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Rage-Threshold-Karte-1994-210x300.jpg 210w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Rage trifft Jean</h3>



<p><strong>MH</strong>: Zum Thema das Rage Against Racism bringt Menschen zusammen. Ebenfalls 2017 war Jean beim Rage mit AngelInc am Start. Kann man sagen, dass ihr da schon auf ihn aufmerksam geworden seid? Und @Jean wie war das im Rückblick für dich?</p>



<p><strong>P</strong>: Klar, wie ich bereits erwähnte, haben wir uns da kennengelernt.<br><strong>J</strong>: Für mich wird die diesjährige Show auf dem RAR etwas ganz Besonderes und <strong>der Gedanke an den Moment, in dem wir zusammen die Bühne betreten werden, ist einfach nur surreal…</strong> Vor Sechs Jahren haben wir das Festival mit Angelinc eröffnen dürfen. Zu diesem Zeitpunkt war es die erste richtige Festivalshow für mich als Musiker. Abends stand ich dann bei &#8222;Rage meets Refuge&#8220; in der ersten Reihe und habe gefeiert, gesungen und getanzt. <strong>Zu Rage habe ich als Ruhrpott-Metaller natürlich schon immer aufgesehen, hätte aber niemals gedacht, dass ich irgendwann mal ein Teil von dieser Band sein werde</strong>. Mit dem RAR verbinde ich ausschließlich gute Erinnerungen und tolle Erlebnisse. Seit knapp 10 Jahren bin ich jedes Jahr dort und verbringe zwei coole Tage mit meinen engsten Freunden und lerne wunderbare Menschen kennen.<br><strong>Fazit: Ich freue mich riesig auf das Rage Against Racism 2023.</strong></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0021-1200x800.jpg" alt="Rage meets Refuge beim Rage Against Racism 2017" class="wp-image-45061" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0021.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0021-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0021-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0021-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0015-1200x800.jpg" alt="Rage meets Refuge beim Rage Against Racism 2017" class="wp-image-45055" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0015.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0015-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0015-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/RaR_RageMeetsRefuge_20170617_metal-heads_SD_0015-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_7526.jpg" alt="AngelInc - Rage against Racism 2017" class="wp-image-44730" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_7526.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/IMG_7526-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
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</div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Bedeutung von Festivals</h3>



<p><strong>MH</strong>: Und um mal bei den verschiedenen Perspektiven zu bleiben. Was bedeuten Festivals wie das Rage Against Racism für euch als Musiker und als Fans persönlich? Wie wichtig sind solche Festivals für die Szene? Wo doch gerade mit dem BYH ein weiteres Festival beerdigt wurde.</p>



<p><strong>P</strong>: Superwichtig, mit den Festivals steht und fällt einer der wichtigsten Stützpfeiler der Metal Szene. Sie verbinden alles und ich könnte mir das alles gar nicht vorstellen, ohne. <strong>Und gerade Festivals wie das RAR haben meiner Meinung nach noch eine wichtigere verbindende Bedeutung, als die ganz großen Kommerzdinger</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Und wie sehr könnt ihr den Festival Spirit genießen und euch unter die Menschen mischen? Eure Tour mit Saxon musste ja leider krankheitsbedingt gekürzt werden. Wo und wie zieht ihr da den Spagat zwischen Fannähe und wirtschaftlichen Bedenken eventuell eine Tour abbrechen zu müssen?</p>



<p><strong>P</strong>: Das hängt immer so ein bisschen von der Situation ab. Aber gerade bei den Open Airs ist das ja eher problemlos, was das evtl. Anstecken angeht. <strong>Da können wir auch mal gerne Fans sein.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">40 Jahre Rage und Avenger &#8211; ein Ausblick</h3>



<p><strong>MH</strong>: Aber zurück zur Musik. Letztes Jahr erschien mit &#8222;Spreading The Plague&#8220; eine EP, aber sicher nicht nur ich warte sehnsüchtig auf ein neues Album. Was könnt ihr uns dazu sagen und verraten? Immerhin könnt ihr nächstes Jahr vierzig Jahre Rage und Avenger feiern.</p>



<p><strong>P</strong>: <strong>Zum 40 Jährigen im nächsten Jahr wird es sogar ein Doppelalbum geben</strong>. Wir haben 20 neue Songs bereits eingespielt, fangen jetzt mit dem Mix an. <strong>Darüber hinaus wird ein Buch über uns erscheinen</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Zum Abschluss noch eine indiskrete Frage an die &#8222;Neuen&#8220;&#8230; Mit welchen alten Rage Songs tut ihr euch live besonders schwer und warum?</p>



<p><strong>J</strong>: <strong>Besonders die Alben &#8222;Trapped&#8220; &amp; &#8222;The Missing Link&#8220; sind vom Songwriting echt ganz anders, als meine Denke Songs zu schreiben</strong>. Abläufe und Wiederholungen diverser Parts sind bei Rage schon i<strong>mmer etwas &#8222;progressiver&#8220;</strong> als bei anderen Bands aus dieser Zeit und diesem Genre gewesen. Daher dauerte es etwas länger, <strong>bis zum Beispiel Songs wie &#8222;Firestorm&#8220; oder auch &#8222;Enough Is Enough&#8220; richtig gesessen haben</strong>. Hier heißt es halt einfach üben, üben, üben&#8230; Das Schöne daran, in einer Band zu spielen, welche insgesamt 26 Alben veröffentlicht hat, ist: Das Üben neuer Songs hört nie auf haha.</p>



<p>MH: Vielen Dank euch allen für die Antworten und das letzte Wort gebührt natürlich euch.</p>



<p>P: Wir sind Rage und wir sind against racism, wir freuen uns auf euch! Bis in bälde</p>



<p>See U there \m/</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Rage - Firestorm (live 1993)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zuUROa7-iS0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Noch mehr zu Rage findet ihr auf der <a href="https://www.rage-official.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Alles Aktuelle zu <strong>metal-heads.de</strong> gibt es bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> und unser <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Running Wild sind zurück mit Blood On Blood</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 15:13:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blood On Blood]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock N Rolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Running Wilds &#8222;Port Royal&#8220; war neben der &#8222;Abigail&#8220; von King Diamond mein erstes Metal Album. Ein großes Dankeschön daher auch an dieser Stelle an den Südi für diese Initialzündung in meinem Leben. Daher gehört&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Running Wilds &#8222;Port Royal&#8220; war neben der &#8222;Abigail&#8220; von King Diamond mein erstes Metal Album</strong>. Ein großes Dankeschön daher auch an dieser Stelle an den Südi für diese Initialzündung in meinem Leben. <strong>Daher gehört &#8222;Port Royal&#8220; auch heute noch, zusammen mit &#8222;Pile Of Skulls&#8220; und &#8222;Black Hand Inn&#8220;, in meine Top 3 von Running Wild</strong>. Und natürlich haben Rolf und seine Band auch heute noch einen besonderen Stellenwert für mich. <strong>Leider muss man auch sagen, dass viele der letzten Alben nicht zu dem Besten gehört was Running Wild veröffentlicht haben. Mit &#8222;Blood On Blood&#8220;, das am 29. Oktober 2021 bei SPV / Steamhammer erscheint soll das wieder anders werden</strong>. Mit &#8222;Diamonds And Pearls&#8220; gab es auch einen vielversprechenden Appetizer&#8230;</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Running Wild - Diamonds &amp; Pearls (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hveIkYCF-wE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Running Wild &#8211; Back to the Eighties</h3>



<p><strong>Den Anfang macht der Titeltrack und die Gitarren versetzen mich sofort zurück in die Achtziger. Aber leider ist der Song doch etwas zu einfach und stereotyp gestrickt. Gerade der Refrain ist mir zu cheesy</strong>. &#8222;Wings Of Fire&#8220; hingegen kommt eine Spur rauer und kratziger um die Ecker und gefällt mir wesentlich besser. &#8222;Say Your Prayers&#8220; ist beileibe nicht schlecht, aber ein abwechslungsreicheres Drumming hätte dem Song sicher gut getan. &#8222;<strong>Diamonds And Pearls&#8220; hat wieder den klassischen Running Wild Anfang, den ich so liebe</strong>. Und auch wenn das Stück keine Granate ist, hat mich beim ersten Hören doch die Hoffnung auf ein neues, gutes Running Wild Album erfüllt. <strong>&#8222;Wild And Free&#8220; erinnert mich von der Machart her an den unsterblichen Klassiker &#8222;Raise Your Fist&#8220;, reicht aber nicht an dessen Energie und Spirit heran</strong>. Es ist natürlich auch ein unfairer Vergleich. Ich bin kein sechzehn mehr und nehme Musik heute ganz anders wahr.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Running Wild - The Shellback (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-DGNNWGRtPo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Running Wild mit Reminiszenzen an Black Hand Inn</h3>



<p><strong>&#8222;Crossing The Blades&#8220; kommt leicht verändert zur untenstehenden Videoversion und zeigt eindeutig, dass Rock N&#8216; Rolf das Gitarrespielen nicht verlernt hat</strong>. Leider ist mir der Rest dann musikalisch doch zu eindimensional. <strong>Bei &#8222;One Night, One Day&#8220; musste ich erstmal schlucken. Das soll Running Wild sein? Aber legen wir mal die Fanbrille und die damit einhergehenden Erwartungen ab. Eine gospelartige Ballade, die mit zunehmender Spielzeit immer mehr gewinnt. Ja, daran kann ich mich gewöhnen</strong>. Ich liebe die ersten Momente von &#8222;The Shellback&#8220;. Und tatsächlich wird nicht nur im Refrain auf das grandiose &#8222;Black Hand Inn&#8220; Bezug genommen. <strong>Wenn das Ganze einen Tacken schneller wäre, hätte &#8222;The Shellback&#8220; auch auf die Meisterwerke der Neunziger gepasst</strong>. Ein weiterer eher untypischer Song ist &#8222;Wild Wild Nights&#8220;. Vom Feeling her für mich eher Rock als Metal. <strong>Den Abschluss bildet dann mit &#8222;The Iron Times 1618 &#8211; 1648&#8220; ein über zehn Minuten langes Epos. Das kennen wir von früher und once again zeigt Herr Kasparek warum sein Gitarrenspiel so unverkennbar ist</strong>. Gute Nummer auf jeden Fall.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RUNNING WILD   &quot;Crossing The Blades&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ovuV_tUhF9k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Running Wild are back on track</h3>



<p><strong>Es fällt mir schwer Running Wild objektiv zu bewerten. Dafür sind sie zu sehr Teil meiner metallischen Sozialisation und ich bin zu sehr Fan</strong>. Den emotionalen Stellenwert der alten Alben kann ein neues Album per Definition schon nicht erreichen. Jeder Vergleich wäre daher unfair. R<strong>ein subjektiv ist &#8222;Blood On Blood&#8220; klar unter den Meilensteinen meiner Jugendzeit anzusiedeln</strong>. <strong>Aber das was Running Wild damals ausgezeichnet hat, findet sich auch jetzt wieder: Die geniale und unverkennbare Gitarrenarbeit von Rock N&#8216; Rolf</strong>. Diese Melodien und Riffs hört man unter Tausenden sofort heraus. <strong>Das kann ich ganz objektiv feststellen. Leider ebenso auch, dass die Drums zu eindimensional klingen. Das nimmt den Songs definitiv Qualität</strong>. Das eine oder andere Stück hätte ich mir auch einen Tacken schneller gewünscht. Das ist aber wieder subjektiv. <strong>Songs wie &#8222;The Shellback&#8220;, &#8222;Diamonds And Pearls&#8220; und das abschließende Epos &#8222;The Iron Times 1618 &#8211; 1648&#8220; zeigen aber das Running Wild back on track sind. Der Boden ist bereitet für weitere gute Alben</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Line-Up und Kontakt</h3>



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<p><strong>Rock N’ Rolf</strong>&nbsp;– vocals, guitars<br><strong>Peter Jordan</strong>&nbsp;– guitars<br><strong>Ole Hempelmann</strong>&nbsp;– bass<br><strong>Michael Wolpers</strong>&nbsp;– drums</p>



<p>Mehr zu Running Wild findet ihr auf der&nbsp;<a href="http://running-wild.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/runningwildmusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält viele Interviews und Dokumentationen bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-1200x1200.jpg" alt="Running Wild Blood On Blood" class="wp-image-117264" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/Running-Wild-Blood-On-Blood.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
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		<title>Accept &#8211; Wolf Hoffmann im Interview</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 15:34:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Accept Interview]]></category>
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<p>Wir hatten euch ja schon <a href="https://metal-heads.de/news/accept-mit-vorboten-aufs-neue-album/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> <strong>die ersten Infos zu &#8222;The Undertaker&#8220; von Accept</strong> gegeben. Vorgestern war dann Release Day und auch das dazugehörige Video ist nun endlich zu sehen und wir zeigen es euch natürlich gerne weiter unten. Denn es ist wirklich sehr gelungen. <strong>Das Video war natürlich auch ein Thema in unserem Gespräch mit Wolf Hoffman</strong>n, den wir vor dem Release in Köln treffen durften.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Accept &#8211; Unkraut vergeht nicht</h3>



<p>Wolf Hoffmann ist im Metal tätig und das zur Zeit wenig live. <strong>Aber dafür kommt im Januar 2021 das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220;. Was soviel heißt wie Unkraut vergeht nicht und den Hintergrund des Titels verrät uns Wolf gleich zu Anfang</strong>. Dann fangen wir einen Blick zurück in das Jahr 2019 und die Orchestertour und erfahren so auch gleich <strong>warum Accept jetzt mit drei Gitarristen unterwegs sind</strong>. Wie die Produktion des Albums und des Videos unter Corona-Bedingungen vonstatten gingen wäre ohne die moderne Technik gar nicht möglich gewesen. <strong>Aber die wichtigste Erkenntnis des Gespräches ist eigentlich &#8222;The Best Is Yet To Come&#8220;</strong>. So heißt nicht nur ein Song auf &#8222;Too Mean To Die&#8220;, sondern ist auch das Lebensmotto von Wolf Hoffmann. Und so wollen wir auch optimistisch in die Zukunft blicken und freuen uns jetzt über &#8222;The Undertakter&#8220; und im Januar dann über das ganze Album.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">The Undertaker (official video)</h3>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ACCEPT - The Undertaker (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DQy6npwdwsY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Accept &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Mark Tornillo – Gesang<br>Wolf Hoffmann – Gitarre<br>Martin Motnik – Bass<br>Uwe Lulis – Gitarre<br>Philip Shouse &#8211; Gitarre<br>Christopher Williams – Schlagzeug</p>



<p>Mehr Infos gibt es auf der&nbsp;<a href="http://acceptworldwide.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;der Jungs oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/accepttheband/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Wer keine News, Reviews, Interviews und Konzertberichte verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Auch unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;ist immer einen Besuch wert. Neben Unboxing Videos und Dokumentationen findet ihr hier Interviews von A wie Avatarium bis Z wie Zakk Wylde. Bilder gibt es en masse bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>, schaut einfach mal rein und lasst uns gerne ein paar likes da. Wir würden uns freuen&#8220;</p>
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