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	<title>&#8222;Michael Starr&#8220; (Ralph Saenz) &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>Steel Panther &#8211; Lower the Bar &#8211; VÖ: 24.03.17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 11:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA["Michael Starr" (Ralph Saenz)]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[Lower the Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Poontang]]></category>
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		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[Steel Panther Da liegt es nun im meinem Player, das brandheiße, neue Album von Steel Panther. &#8222;Lower the Bar&#8220;. Die Erwartungen sind hoch, da ich &#8222;All you can eat&#8220; aus 2014 zwar gut fand,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Steel Panther</h3>
<p>Da liegt es nun im meinem Player, das <strong>brandheiße</strong>, neue Album von Steel Panther. <strong>&#8222;Lower the Bar&#8220;</strong>. Die Erwartungen sind hoch, da ich &#8222;All you can eat&#8220; aus 2014 zwar gut fand, aber nicht besser als die Vorgänger. Jetzt muss mal wieder &#8217;ne <strong>Granate</strong> her. Können die Texte noch schmutziger werden? Wird am Konzept etwas geändert? Kann die Latte tatsächlich noch niedriger gehängt werden? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Meine vorweggenommene Antwort lautet: Ja! Aber klar doch.</p>
<p>Aber jetzt erst mal von Anfang an. Ich habe mir die CD der kleinen Schmutzfinken aus Los Angeles erstmal am Stück angehört, um einen Gesamteindruck von Steel Panthers neuem Werk zu bekommen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich nach dem ersten Höreindruck noch nicht in Begeisterungsstürme ausgebrochen bin. Es hat sich am Grundgerüst der Musik nichts geändert. Das ist einerseits für die Fans der Band gut, denn man bekommt genau das, was man erwartet. Ich hatte anfänglich das Gefühl, dass doch alles austauschbar klingt und man gar nicht so genau weiß, ob man jetzt einen neuen Song hört, oder ob&#8217;s einer von einer anderen Scheibe ist. Dieses Gefühl konnte ich nicht auf mir sitzen lassen, da ich doch <strong>selbst großer Fan der Band</strong> bin. Also die nächste Runde im Player angeworfen.</p>
<h3>Lower the Bar</h3>
<p>Je öfter man die Scheibe hört, desto mehr hört man neue kleine, feine Dinge. Wie immer sind die <strong>Refrains der Songs direkt mitsingbar</strong>. Wer eine CD von Michael, Satchel, Lexxi und Stixx kauft, weiß worauf er sich einlässt bzw. erwartet genau das, was geboten wird. Musik mit <strong>catchy Refrains</strong>, die zum Mitsingen und Feiern animieren. Hier wird das Rad der Musik nicht neu erfunden und das muss es auch nicht. Es ist gut so, wie es ist. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass Steel Panther ihren ganz <strong>eigenen Sound gefunden</strong> haben. Es wird längst nicht mehr so viel von anderen Hairmetalbands &#8222;geklaut&#8220; wie zur Anfangszeit.</p>
<h3>The Dirt</h3>
<p>Der erste Track auf einer CD ist immer sehr wichtig. Hier entscheidet sich, ob der Hörer dranbleibt oder die CD aus dem Player schmeißt. Mit &#8222;<strong>Goin&#8216; in the Backdoor</strong>&#8220; hat man den perfekten Opener ausgesucht. Tolle Riffs von Satchel und klasse Gesang von Mr. Starr, welcher meiner Meinung nach den<strong> besseren David Lee Roth</strong> abgibt. Voll auf die Zwölf. Hairmetal at its best. Auch eine kleine Melodie, die wie ein Kinderlied klingt, ist immer wieder zu hören und brennt sich ins Gehirn ein. &#8222;Anything goes&#8220; rockt weiter nach vorn. Textlich gesehen ist man hier auf der sicheren Seite. Eindeutig zweideutig. Es geht halt alles, <strong>zur Not auch durch die Hintertür</strong>.</p>
<h3>Poontang Whaaaat?</h3>
<p>&#8222;Poontang Boomerang&#8220; ist bereits vorab als Videosingle ausgekoppelt worden und ist zum Mitgröhlen prädestiniert. Hier geht es wohl um die Schwierigkeiten, die bei der Nutzung von Tinder auf einen zukommen können. Was das Wort Poontang bedeutet, musste ich erstmal im<strong> Wörterbuch</strong> nachschauen. Einen Bonuspunkt gibt&#8217;s von mir für die Erstveröffentlichung des Videos auf Pornhub. Damit sich jeder mal selbst von der<strong> süßen kleinen Muschi</strong> überzeugen kann, kommt hier der Clip:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Steel Panther - Poontang Boomerang" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0RlokpbOSOo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&#8222;That&#8217;s when you came in&#8220; ist eine <strong>Powerballade</strong>, wie sie im Buche steht. Anfänglich dachte ich an einen langweiligen Abklatsch von &#8222;Community Property&#8220;, wurde aber schnell eines besseren belehrt. Nach dem Refrain geht der härtere Gitarrenpart des Songs los, auf den dann Satchel ein gefühlvolles Shredsolo abliefert, welches sich nicht zu verstecken braucht. Geil. <strong>Tolle Hymne</strong>, die live bestimmt sagenhafte Stimmung verbreiten wird. &#8222;Wrong side of the Tracks&#8220; ist eine schnelle Nummer, in der wir mehr aus Beverly Hills erfahren und das &#8222;Pussy ain&#8217;t free&#8220; ist, das wissen wir ja wohl alle. &#8222;Now the fun starts&#8220; ist ein schleppender Track und klingt <strong>ein wenig anders als die anderen Songs</strong>. Schöne Abwechselung. Lyrics wie immer &#8222;schön&#8220; dirty.</p>
<p>Mit &#8222;Wasted to much time&#8220; kommt es einem fast so vor, als ob man es hier mit einer <strong>ernsthaften Ballade</strong> zu tun hat. Ja, und das ist es auch. Die Lyrics sind hier auch nicht mal im Ansatz jugendfrei, das Thema was hier besungen wird kennt aber doch trotzdem jeder. Das schlechte Gefühl, wenn man merkt das man mit der letzten <strong>Beziehung einfach nur seine Zeit verschwendet</strong> hat.<br />
&#8222;I got what you want&#8220; kommt mit <strong>Synthie unterlegtem Anfangsriff</strong> daher. &#8222;I got what you want baby. Five and a half inches of love&#8220; Unter <strong>weniger würd ich auch nicht erst anfangen</strong>. Alles in Ordnung.<br />
Bei &#8222;Walk of Shame&#8220; wird auch mal die Mundharmonika ausgepackt. Manchmal denk ich gleich singt Satriani &#8222;Big Bad Moon&#8220;. Passiert aber nicht.<br />
&#8222;She&#8217;s tight&#8220; ist eine Coverversion eines Cheap Trick Songs. <strong>Robin Zander himself</strong> darf bei dem Stück auch seinen Gesangsbeitrag leisten. Hier mal das Video zu dem Song:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Steel Panther - She&#039;s Tight ft. Robin Zander" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/H9uXm0-tZ1g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Steel Panther ist für mich immer so etwas wie eine durchzechte Nacht. Am nächsten Morgen kommt das üble Erwachen und man schwört, dass man nie wieder trinken wird. Bis zum nächsten Wochenende. Alle Schwüre gehen den Bach runter und man fängt wieder von vorne an. Obwohl Steel Panther keine Innovationskünstler sind, wird doch mit schöner Regelmäßigkeit die CD wieder in den Player gelegt. Es macht einfach Spaß; genauso wie ein <strong>alkoholgeschwängerter Abend.</strong> Je öfter, desto besser. Steel Panther schreiben die Ballermannhits für den Rocker. In den Achtzigern hätte das PMRC seine wahre Freude an den <strong>politisch unkorrekten</strong> Texten unserer vier Helden gehabt. Heute kräht, zu unserem Glück, von offizieller Seite kein Hahn mehr danach.  Wir können uns weiterhin an anzüglichen Texten, gemischt mit reichlich <strong>Haarspray</strong> erfreuen. Steel Panther ist es wieder gelungen, die &#8222;<strong>Latte&#8220; bezüglich des Niveaus noch tiefer zu &#8222;hängen</strong>&#8222;. Für mich eine super Scheibe, die nach<strong> jedem Durchlauf immer stärker</strong> wird. Pflichtkauf für alle die auf 80s Metal mit anzüglichen Texten stehen. Die Steel Panther Fans kaufen das Ding sowieso. Ehrensache.</p>
<p>Jetzt stell ich auf Repeat und mach mir &#8217;n Bier auf, oder zwei. Denn nach jeder Umdrehung gefällt mir die Scheibe einfach immer besser. Bier hilft natürlich zusätzlich. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Scheiße, die <strong>Spandex passt nicht mehr. She&#8217;s so fucking tight.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tracklist &#8222;Lower the Bar&#8220;</strong><br />
01 Goin&#8216; in the Backdoor<br />
02 Anything Goes<br />
03 Poontang Boomerang<br />
04 That&#8217;s When You Came In<br />
05 Wrong Side of the Tracks (Out in Beverly Hills)<br />
07 Pussy Ain&#8217;t Free<br />
08 Wasted Too Much Time<br />
09 I Got What You Want<br />
10 Walk of Shame<br />
11 She&#8217;s Tight</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01LWQ7VK4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lower The Bar&#8220;]</p>
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		<title>Steel Panther &#8211; Live from Lexxi´s Mom´s Garage als CD/DVD (VÖ: 26.02.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 08:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA["Lexxi Foxxx" (Travis Haley)]]></category>
		<category><![CDATA["Michael Starr" (Ralph Saenz)]]></category>
		<category><![CDATA["Satchel" (Russ Parrish)]]></category>
		<category><![CDATA["Stix Zandinia" (Darrn Leader)]]></category>
		<category><![CDATA[All You Can Eat]]></category>
		<category><![CDATA[Live from Lexxi´s Mom´s Garage]]></category>
		<category><![CDATA[Party Like Tomorrow Is The End Of The World]]></category>
		<category><![CDATA[STEEL PANTHER]]></category>
		<category><![CDATA[Then You Came In]]></category>
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					<description><![CDATA[Back To The Future &#8211; bei den US Glam-Rockern von STEEL PANTHER wird man automatisch in die 80er Jahre des vergangenen Jahrtausends zurückversetzt. Und das sowohl akustisch als auch optisch. Das humorvolle Poser-Quartett um&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Back To The Future &#8211; bei den US Glam-Rockern von<strong> STEEL PANTHER</strong> wird man automatisch in die 80er Jahre des vergangenen Jahrtausends zurückversetzt. Und das sowohl akustisch als auch optisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das humorvolle Poser-Quartett um Sänger <strong>&#8222;Michael Starr&#8220; (Ralph Saenz)</strong>, Gitarrist <strong>&#8222;Satchel&#8220; (Russ Parrish)</strong>, Bassist <strong>&#8222;Lexxi Foxxx&#8220; (Travis Haley)</strong> und Drummer <strong>&#8222;Stix Zandinia&#8220; (Darrn Leader)</strong> hat nunmehr sein erstes Akustik-Album am Start. Ab dem 26.02.2016 werden euch die sogenannten Fun-Metaller die CD bzw. CD/DVD-Compilation &#8222;<strong>Live from Lexxi´s Mom´s Garage&#8220;</strong> feilbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Eigenvertrieb haben <strong>STEEL PANTHER</strong> ihren infantilen Humor in 10 Songs mit kernigen Ansagen gebündelt. Wahlweise gibt es noch ein rosa Kinderspielzimmer, Zungenakrobatik sowie leicht bekleidete Frauen in einer Garage im 65-minütigen Film als Extra-Zugabe obendrauf.</p>
<h3 style="text-align: justify;">STEEL PANTHER sehen aus wie BON JOVI, EUROPE oder WHITESNAKE</h3>
<p style="text-align: justify;">Wem dies jetzt zu viele Informationen zu Beginn einer CD-Vorstellung sind, der mache sich erst mal selbst ein Bild der vier Herren von <strong>STEEL PANTHER</strong>. Nein, es sind nicht<strong> Bon Jovi</strong> oder <strong>Europe</strong> oder <strong>Whitesnake</strong>. <strong>STEEL PANTHER 2016</strong> sehen nur genauso aus &#8230; hier jetzt der Trailer zum Kaufobjekt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Steel Panther - Live From Lexxi&#039;s Mom&#039;s Garage Official trailer" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_bTLmQ2GPNw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3 style="text-align: justify;">Mit dem 2014er Album &#8222;All You Can Eat&#8220; auf Platz 15 der deutschen Charts</h3>
<p style="text-align: justify;">Was bieten uns <strong>STEEL PANTHER</strong> nun mit ihrer Akustik-CD? Neben wüsten Beschimpfungen untereinander, kernigen Ansagen und viel Spaß mit ihrem Live-Publikum gibt es auch Musik. Und zwar alle Hits ihrer vier bisherigen Alben &#8222;<strong>Hole Patrol</strong>&#8220; (aus dem Jahr 2003), <strong>&#8222;Feel the Steel</strong>&#8220; (2009), &#8222;<strong>Balls Out</strong>&#8220; (2011) &#8211; genau: das war die CD  mit dem legendären Skandal-Cover einer halbnackten Dame, die sich Liebeskugeln zwischen die Beine hält &#8211; sowie dem neuesten Werk &#8222;<strong>All You Can Eat</strong>&#8220; aus 2014. Besagte letzte CD stieg in Deutschland immerhin bis auf Platz 15 der Charts ein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Titel klingt sperrig, der Song jedoch keinesfalls</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf der CD hören wir 10 Songs und 3 Wortbeiträge. Nach der Intro &#8222;<strong>Say Yeah</strong>&#8220; , bei der die anwesenden Damen sinnreiche Fragen wie &#8222;Wer hat ein Album von uns?&#8220; oder &#8222;Wer von Euch spricht Englisch?&#8220; beantworten müssen, liefern <strong>STEEK PANTHER </strong>direkt den Kracher &#8222;<strong>Party Like Tomorrow Is The End Of The World</strong>&#8220; . Der Titel klingt sperrig, der Song keinesfalls. Akustisch bietet sich ein echtes Meisterstück.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immer Ärger mit der Gleichstellungsbeauftragten</h3>
<p style="text-align: justify;">Was &#8222;<strong>Fat Girls</strong>&#8220; so wiegen dürfen und drauf haben, darüber machen sich <strong>STEEL PANTHER</strong> im folgenden Lied lustig. Zu bierernst nehmen darf man das Ganze jedoch nicht. Ansonsten müssten <strong>STEEL PANTHER</strong>  &#8211; übrigens ebenso wie manch ebenso humoristisch veranlagter Redaktionskollege von metal-heads.de &#8211; von der Gleichstellungsbeauftragten nämlich verboten werden!</p>
<p style="text-align: justify;">Es folgen Songs wie &#8222;<strong>If You Really, Really Love Me</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Gloryhole</strong>&#8220; (ohne Worte, ohne Übersetzung), &#8222;<strong>Bukkake Tears</strong>&#8220;  und &#8222;<strong>The Burden of Being Wonderful</strong>&#8220; . Dann dürfen getrost die Taschentücher rausgeholt werden. Ein Cello erklingt und traurig schaurig erklingt &#8222;<strong>Wennie Ride</strong>&#8220; . Wundervoll! Zumindest dann, wenn man beim Übersetzen des Textes ein bis alle Augen zudrückt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Verbalem Scharmützel folgt schöne Midtempo-Ballade</h3>
<p style="text-align: justify;">Vor &#8222;<strong>Community Property</strong>&#8220; weiß keiner mehr, was nun gespielt wird. Wo ist bloß die Setlist hin? Das übliche Hin und Her in Form von verbalem Scharmützel zwischen den Jungs von <strong>STEEL PANTHER</strong> nimmt seinen unheilvollen Lauf, denn &#8222;<strong>Michael Don´t Know&#8220; </strong>. Dann kann endlich weiter musiziert werden. Mit &#8222;<strong>Community Property</strong>&#8220; erklingt eine schöne Midtempo-Ballade.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schluss-Ansage in Moll folgt mit &#8222;<strong>Grindy and Sexy</strong>&#8222;, wobei der Titel eigentlich schon alles sagt. Das abschließende bluesrock-groovige &#8222;<strong>Death To All But Metal</strong>&#8220; swingt noch einmal kräftig und <strong>STEEL PANTHER</strong> verlassen sicherlich erhobenen Hauptes die Bretterbühne, die die Garage wahrscheinlich zu bieten hat. Denn man sieht ja nix&#8230;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ein geschickter Sprung von der CD-Besprechung zur DVD-Vorstellung</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf der DVD dagegen sieht man <strong>STEEL PANTHER</strong> in voller Action &#8211; und das 65 Minuten lang. Gleich zu Beginn betreten die vier bestens gefönten Protagonisten die Garagen-Bühne &#8211; einer von ihnen allerdings nicht so erhobenen Hauptes. Das Publikum besteht zu 99,9% aus Frauen. Die 0,01% möge man selber suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu viel will man eigentlich gar nicht verraten. Dass Lexxi´s Mom nicht gerade altbacken aussieht, zeigt ja schon der obige Trailer. Im Publikum vereinen sich Playboy-Bunnies sowie einige leicht bekleidete <span style="color: #000000;">Streicherinnen (zur Erläuterung: die an den Musikinstrumenten!)</span> in Mamas Garage in Los Angeles. Aber die Damen sind wirklich nur für die Optik da, weil <strong>STEEL PANTHER</strong> dieses Klischee einfach passend zu ihren ironischen Texten über Sex, Frauen und Drogen erfüllen wollen. Es ist schon mutig, sich selbst so auf die Schüppe zu nehmen, aber da <strong>STEEL PANTHER</strong> musikalisch mit jeder 80er-Jahre-Band mithalten können, dürfen sie das auch. Die Pressemitteilung klang dann auch passenderweise so: &#8222;Die Band gibt 10 Songs in gewohnt anzüglicher wie unterhaltsamer Manier vor einem ausgewählten Publikum zum Besten&#8220;. Die DVD bietet übrigens neben den bekannten Hits von <strong>STEEL PANTHER</strong>, die sich alle auch auf der CD wiederfinden, mit &#8222;<strong>Then You Came In</strong>&#8220; sogar einen neuen Song.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong> Für köstliche Unterhaltung &#8211; ohne dass ein hohes intellektuelles Niveau vorausgesetzt wird &#8211; ist mit der über das bandeigene <strong>Label Open E Records</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Kobalt Label Services</strong> erscheinenden CD/DVD &#8222;<strong>Live from Lexxi´s Mom´s Garage</strong>&#8220; bestens gesorgt. Vor allem in der Film-Version bieten die Party-Rocker von <strong>STEEL PANTHER</strong> satte 65 Minuten fetzigen Akustik-Rock, viel optischen Klamauk, nackte Haut satt, verbale Anspielungen vom Feinsten, besagtes rosa Kinderspielezimmer sowie bühnenreife Zungenspiele inklusive. Wie dies gemeint ist, erfahrt ihr, wenn ihr euch die Kombi aus CD/DVD zulegt. Viel Spaß damit!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01AAI3IY6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live from Lexxi&#8217;s Mom&#8217;s Garage (Ltd.Deluxe Edit.)&#8220;]</p>
<p>Mehr zu STEEL PANTHER gibt es auf deren <a href="http://steelpantherrocks.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Internetseite</strong></span></a>!</p>
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