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	<title>Mike McCready &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Pearl Jam: Neues Album am 19. April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Legenden der Grunge-Ära, Pearl Jam nämlich, bringen am 19.04.2024 mit "Dark Matter" ihr 12. Studioalbum auf den Markt. Und wir von metal-heads.de haben die Infos dazu für euch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Frohe Kunde für alle Fans dieser Grunge-Ikone: <strong>Pearl Jam</strong> bringen am 19.04.2024 mit &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; ihr inzwischen 12. Studioalbum auf den Markt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns  ja <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Pearl+Jam">schon öfters</a></strong> als große Fans dieser Ausnahme-Band geoutet. Und daher freuen wir uns ganz besonders, euch hier und heute mit News zur neuen Platte versorgen zu können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die harten Fakten zu Pearl Jam</h3>



<p>Über das Quartett &#8211; aktuell bestehend aus Sänger <strong>Eddie Vedder</strong>, Bassist <strong>Jeff Ament</strong>, Rhythmus-Gitarrist <strong>Mike McCready </strong>sowie Drummer <strong>Matt Cameron</strong> &#8211; ist eigentlich alles bekannt. Gemeinsam mit <strong>Nirvana </strong>waren sie seit den 90´er Jahren des vergangenen Jahrtausends die Speerspitzen der Grunge-Rock-Bewegung. Seit 34 Jahren gibt es diese Mega-Band nun. Und immer noch überraschen die Jungs mit tollen Nachrichten. So wie mit der Tatsache, dass <strong>Pearl Jam</strong> im Mai auf eine 35-tägige Welttournee starten, die sie an zwei Abenden auch nach Deutschland führen wird (siehe unten).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Aufnahme-Prozess von &#8222;Dark Matter&#8220;</h3>



<p>Mit im Gepäck haben die Jungs dann auch eine neue Scheibe, die den Titel &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; tragen und über das Label <strong>Monkeywrench-Republic/Universal Music </strong>veröffentlicht werden wird. In nur drei Wochen (!!!) schrieben die vier Musiker sämtliche Songs und nahmen diese in einem Rutsch gemeinsam mit dem Produzenten <strong>Andrew Watt </strong>auf. Das nennen wir Inspiration und Arbeitswut. Und wie die neuen Werke so geworden sind, können wir euch vorab bereits mit der 1. Single-Auskopplung, dem titelgebenden Song &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; , sogleich hier einmal vorstellen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die erste Single &#8222;Dark Matter&#8220;</h3>



<p>Das Lied klingt nämlich mehr als vielversprechend. Rockig, rotzig, frech wie immer. <strong>Eddie Vetter</strong> hat wirklich nichts an seiner markanten Stimme verloren. Willkommen bei <strong>Pearl Jam</strong>, einer Pre-Grunge-Band im Past-Grunge-Zeitalter: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Pearl Jam - Dark Matter (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6Fx8LprPMIU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wem der Song spontan zusagt, kann diesen bereits <a href="https://pearljam.lnk.to/DarkMatter">an dieser Stelle hier</a> erwerben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch in Germany auf Tour</h3>



<p>Glücklich dürften diejenigen Fans unter euch sein, die sich bereits Tickets für die Berliner Waldbühne am 2. und 3. Juli 2024 gesichert haben. Dann nämlich werden <strong>Pearl Jam </strong>ihre neuen Songs dem deutschen Publikum anlässlich ihrer Welttournee erstmalig live vorstellen. Und sicherlich auch alte Klassiker wie &#8222;<strong>Go</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Animal</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Daughter</strong>&#8220; präsentieren. Die seit 2016 in der Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommene Band wird dann sicherlich jeden Zuhörer von den Sitzen reißen, das garantieren wir. Und hier haben wir für euch noch das Album-Cover-Artwork zu &#8222;<strong>Dark Matter</strong>&#8220; als weiteren Appetit-Happen:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter.jpg" alt="Albumcover Pearl Jam Dark Matter 2024" class="wp-image-163247" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Albumcover-Pearl-Jam-Dark-Matter-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tracklist</h3>



<p>1.           Sacred Of Fear<br>2.           React, Respond<br>3.           Wreckage<br>4.           Dark Matter<br>5.           Won’t Tell<br>6.           Upper Hand<br>7.           Waiting For Stevie<br>8.           Running<br>9.           Something Special<br>10.         Got To Give<br>11.         Setting Sun</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Schlusswort zum neuen Album hat Eddie Vedder</h3>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p>&#8222;Ich bekomme eine Gänsehaut, weil ich so gute Erinnerungen habe. Wir suchen immer noch nach Wegen der Kommunikation. Wir befinden uns an einem Punkt in unserem Leben, an dem man es tun oder nicht tun kann, aber es ist uns immer noch wichtig, etwas zu veröffentlichen, das bedeutungsvoll ist und von dem wir hoffentlich denken, dass es unsere beste Arbeit ist. Ohne zu übertreiben, ich denke, das ist unsere beste Arbeit.&#8220;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><cite>Pressemitteilung Oktober-Promotion vom 13.02.2024</cite></blockquote>
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		<title>PEARL JAM &#8211; Vs. 30th Anniversary Edition (VÖ: 17.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2023 09:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[30th Anniversary Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Animal]]></category>
		<category><![CDATA[Dissident]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Vetter]]></category>
		<category><![CDATA[Legacy Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Mike McCready]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Music]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Gossard]]></category>
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					<description><![CDATA[Die remasterte Neuauflage des 1993er Albums "Vs." von Pearl Jam bringt den Seattle-Sound im zeitgemäßen Gewand zurück auf den Plattenteller.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es überkommt einen die pure Gänsehaut, wenn man <strong>Pearl Jam</strong>-Sänger <strong>Eddie Vetter</strong> hört, wie er die Hits des Erfolgsalbums &#8222;<strong>Vs.</strong>&#8220; aus dem Jahre 1993 im remasterten Gewand schmettert.<strong> Legacy Recordings/Sony Music</strong> haben es sich nicht nehmen lassen, zum 30jährigen Jubiläum dieser Platte eine Neuauflage des Alltime Grunge-Klassikers zu veröffentlichen. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben uns eingehend mit dem schwarzen Doppel-Vinyl beschäftigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PEARL JAM rocken noch immer</h3>



<p>Die Neuauflage des zweiten Albums dieser Ausnahmeband erschien am Freitag, den 17. November 2023. Und auch 30 Jahre später hat sich an dem Gefühl, was die Platte &#8222;<strong>Vs.</strong> &#8220; damals wie heute in einem auslöst, nicht geändert. Diese unglaubliche Klangfarbe in der Stimme von <strong>Eddie Vetter</strong> nimmt einen nach wie vor total ein. Ob sie nun sanft in Balladen wie &#8222;<strong>Indifference</strong>&#8220; daherkommt, oder einen roh und kraftvoll umhaut wie im echten Schmeiss-deinen-Nebenmann-Um-Rocksong &#8222;<strong>Animal</strong>&#8220; . Die Generalüberholung (&#8222;Remastered&#8220;) des Albums &#8222;<strong>Vs.</strong> &#8220; ist hörbar gelungen. Denn insbesondere der Gitarren-Sound von <strong>Stone Gossard</strong> und <strong>Mike McCready </strong>(wie exemplarisch im Track &#8222;<strong>Dissident</strong>&#8220; zu hören ist) kommt so im zeitgemäßen Gewand des Jahres 2023 daher. Und wird dadurch sicherlich auch neue Hörer*innen begeistern, die nicht mit <strong>Grunge</strong>-Musik erwachsen geworden sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="483" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10.jpg" alt="Pearl Jam Vs," class="wp-image-157680" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10-300x181.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10-768x464.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/11/Pearl-Jam-10-600x362.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Anspieltipps auf &#8222;Vs.&#8220;</h3>



<p>Für diejenigen unter euch, die bislang nichts mit <strong>Pearl Jam</strong> zu tun hatten, denen sei der Song &#8222;<strong>Daughter</strong>&#8220; als Anspieltipp empfohlen. Immerhin erreichte dieser Song bereits Platin-Status. Oder nehmt euch den sperrigsten aller Songtitel auf dem Album vor, nämlich &#8222;<strong>Elderly Woman Behind The Counter In A Small Town</strong>&#8220; . Hierfür langte es bereits zu Gold. Das Album &#8222;<strong>Vs.</strong>&#8220; selbst ging inzwischen über 10 Millionen Mal über den Verkaufstresen. Zurecht, wie wir finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Holt die Holzfällerhemden raus, wippt mit den Beinen, schüttelt eure Köpfe! <strong><a href="https://pearljam.com/">Pearl Jam</a> </strong>sind wieder da. Direkt bei den ersten Gitarren-Tönen zu &#8222;<strong>Rearviewmirror</strong>&#8220; ist man wieder 19 Jahre jung. Und der damals so fremde, neue, unglaublich kraftvolle <strong>Seattle-Sound </strong>infiziert einen erneut. Wie damals in den 90´er Jahren des letzten Jahrtausends. Die altbekannten <strong>Grunge-Klassiker</strong> im remasterten Gewand zu hören, macht noch viel mehr Spaß, als man es sich vorstellen konnte. All diejenigen unter euch, die sich gerne selbst ein Weihnachtsgeschenk unter den Baum legen, sei daher die gesplittete Doppel-LP wärmstens empfohlen. Zu guter Letzt hier für euch die Tracklist der beiden Vinyls: </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tracklist zur Doppel-LP</h3>



<p>A Seite<br>1. Go                                                                                                                                        <br>2. Animal                                                                                                                                <br>3. Daughter<br>                                       <br>B Seite<br>1. Glorified G                                                                                                                        <br>2. Dissident                                                                                                                            <br>3. W.M.A.                                                                                                                                <br>                                                                                                                                             <br>C Seite<br>1. Blood                                                                                                                                  <br>2. Rearviewmirror                                                                                                                <br>3. Rats<br> <br>D Seite<br>1. Elderly Woman Behind the Counter in a Small Town        <br>2. Leash                      <br>3. Indifference</p>
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		<title>Pearl Jam &#8211; Gigaton (VÖ: 27.03.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/pearl-jam-gigaton-voe-27-03-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Eddie Vedder]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27. März 2020 erscheint bei Monkeywrentch Records/Republic Records das neue Album "Gigaton"  der Grunge-Rock-Legende Pearl Jam. Wir von metal-heads.de haben für euch vorab reingehört.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer einen wütend schreienden <strong>Eddie Vedder</strong> auf dem just heute erschienenden Album &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; der Grunge-Legende <strong>Pearl Jam</strong> erwartet, den müssen wir von <strong>metal-heads.de</strong> leider enttäuschen. Wer sich aber 12 einwandfreie, handgemachte, abwechslungsreiche Musikperlen der Seattle-Rocker wünscht, kann mit dem Kauf des Albums &#8211; dem ersten nach 7 Jahren Pause &#8211; nix falsch machen. Aber der Reihe nach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dem rockigen Beginn folgt ein &#8222;Na, na, na&#8220;</h3>



<p>Nach rund 20 Sekunden Sythesizer-Klängen rocken die Gitarren los und der Opener &#8222;<strong>Who Ever Said</strong>&#8220; macht Laune auf mehr Rockmusik. Richtig eingängig werden <strong>Pearl Jam</strong> jedoch dann mit ihrem Refrain des 2. Songs. Denn der lautet &#8222;Na, na, na!&#8220;. Ihr glaubt es nicht? Dann hört mal rein ins poppig-rockige Lied &#8222;<strong>Superblood Wolfmoon</strong>:&#8220;</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Superblood Wolfmoon (Tiny Concert Animated Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fYSazphh_C8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p> Es folgt eine weitere der bislang drei Single-Auskopplungen (die alle hier als Musikvideos eingefügt sind). Nämlich die an längst vergangene New Wave-Zeiten erinnernde Nummer &#8222;<strong>Dance of the Clairvoyants</strong>.&#8220; Spätestens hier wird dem Hörer klar, dass sich<strong> Pearl Jam</strong> längst nicht mehr auf nur ein Genre festlegen lassen. Hört mal rein in den Song:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Dance Of The Clairvoyants (Mach III)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ymf7DZUeVow?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eddie Vedders Stimme mit Wiedererkennungswert</h3>



<p> Beim 4. Song der Platte mit dem Titel &#8222;<strong>Quick Escape</strong>&#8220; kramen <strong>Pearl Jam</strong> aber ihre E-Gitarren wieder heraus und die so typische Stimme <strong>Eddie Vedder</strong>s schnarrt und sonort wieder ein wenig in den Strophen. Auch dieses Lied haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> für euch bereits zum Reinhören parat:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pearl Jam - Quick Escape" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GjeRrJljrHs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bislang waren die Songs durchschnittlich etwa 5 Minuten lang. Doch jetzt, mit Song Nr. 5 kommt eine radiotaugliche, nur 3:43 Minuten kurze Nummer: das Lied <strong>&#8222;Alright</strong>&#8220; nämlich. Eine wunderschöne, ruhige Nummer und eins meiner persönlichen Highlights auf diesem Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pearl Jam bleiben abwechslungsreich</h3>



<p>Dafür werden bei &#8222;<strong>Seven O´Clock</strong>&#8220; die 6 Minuten locker überschritten.  Die Geschichte, die <strong>Eddie Vedder</strong> hier erzählt, ähnelt sehr den Strukturen eines <strong>Bruce Springsteen</strong>-Songs. Was keineswegs schlecht ist. Es folgt &#8222;<strong>Never Destination</strong>.&#8220; Hier hört man endlich mal, dass auch <strong>Matt Cameron</strong> (Ex-Soundgarden) mitspielt. Denn bei dieser rockigen Nummer stehen auch die Drums im Vordergrund und die Gitarristen<strong> Stone Gossard</strong> und <strong>Mike McCready </strong>können abwechselnd glänzen, wenn Eddie Vedders Stimme mal Pause macht. Zwischendurch blitzt auch mal ein zarter Basslauf von<strong> Jeff Ament </strong>auf. Klasse Song.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Take the Long Way als Hommage an die Grunge-Zeit </h3>



<p>Wer jenseits der 40 Lenze alt ist, wird aber im achten Song kopfwippend genau wieder diesen Pearl-Jam-Drive im Bauch spüren, auf den er insgeheim die ganze Zeit gewartet hat. <strong>Pearl Jam</strong> nehmen den Hörer mit zurück in die 90´er Jahre des vergangenen Jahrtausends. Das Lied &#8222;<strong>Take the Long Way</strong>&#8220; fetzt so richtig. Tipp: dreht beim Volume ordentlich auf, damit das Wah-wah-Pedal im 2. Gitarrensolo ab Minute 2:40 so richtig in die Gehörgänge wummert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Buckle Up&#8230;</h3>



<p>&#8230;it´s the law. Anschnallen muss man sich bei dem Tempo des Songs aber nicht. Dafür merkt man im gleichnamigen &#8222;<strong>Buckle Up</strong>&#8220; , dass die klare Kopfstimme von <strong>Eddie Vedder</strong> auch was kann. Es bleibt ruhig, denn <strong>Pearl Jam</strong> nähern sich dem Lagerfeuer der drohenden Klima-Katastrophe. &#8222;<strong>Comes Then Goes</strong>&#8220; ist eine reine Solo-Westerngitarrennummer, wie wir sie bereits vom 2009er Album &#8222;<strong>Backspacer</strong>&#8220; kennen.  Einen Windhauch später packen Pearl Jam mit &#8222;<strong>Retrograde</strong>&#8220; eine richtig feine Ballade aus, bevor Kirchen-Orgel-Klänge zu Beginn von &#8222;<strong>River Cross</strong>&#8220; die Platte bedächtig ausklingen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Das am 27. März 2020 bei <strong>Monkeywrentch Records/Republic Records</strong> erschienene Album &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; macht uns Spaß. Wer offen ist für abwechslungsreiche Musik, wer gerne zwischen Rock und Tagträumereien hin- und herwechselt, für den ist &#8222;<strong>Gigaton</strong>&#8220; genau richtig. Grunge-Puristen und Hardrock-Fanatiker hingegen werden mit dieser erneut softeren Seite von<strong> Pearl Jam</strong> vermutlich nicht einverstanden sein. Daher macht euch selbst ein Bild und hört mal rein. Mehr Infos zu <strong>Pearl Jam</strong> findet ihr auf <a href="https://pearljam.com/"><strong>deren Internetseite</strong></a>. Oder bei uns auf<strong> metal-heads.de</strong>!</p>
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		<title>Thunderpussy &#8211; Debüt und Tour im August</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/thunderpussy-debuet-und-tour-im-august/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 07:45:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Nordwesten Amerikas hat ja bereits viele bekannte und erfolgreiche All-Female Bands hervorgebracht wie z.B. L7, Hole oder die Schwestern Ann und Nancy Wilson von Heart. Mit Thunderpussy aus Seattle gibt es eine neue kompromisslose&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nordwesten Amerikas hat ja bereits viele bekannte und erfolgreiche All-Female Bands hervorgebracht</strong> wie z.B. L7, Hole oder die Schwestern Ann und Nancy Wilson von Heart. <strong>Mit Thunderpussy aus Seattle gibt es eine neue kompromisslose Rockband</strong>, die ihren Heavy Indie Rock mit Arena Bombast würzt, mit einer feinen Prise Humor verfeinert und mit einem ordentlichen Schlag Stardome auf der Bühne bringt.<strong> Am 10. August 2018 erscheint nun via Stardog Records / Republic Records &#8211; Universal Music das selbstbetitelte Debüt der Damen</strong>. Einen ersten Eindruck liefert das Video zur bereits erschienen Single &#8222;Speed Queen&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thunderpussy - Speed Queen" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kJfytKspp-A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy &#8211; ein Blick auf die Anfänge</h3>
<p><strong>Gegründet wurde die Band Ende 2013</strong> von Sängerin Molly Sides, Whitney Petty (Gitarre), Leah Julius (Bass) und Ruby Dunphy (Drums). Es dauerte dann auch nicht lange bis<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-65599" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-300x300.jpg" alt="Thunderpussy Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy.jpg 450w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Thunderpussy-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> die Musik Szene in Seattle auf Thunderpussy aufmerksam wurde. Während die Band bereits über Vertragsangebote einiger Lables nachdachte, <strong>meldete sich ein gewisser Mike McCready, Gitarrist von Pearl Jam, mit dem man auf seinem Label HockeyTalkter Records eine erste 7” (&#8222;Velvet Noose&#8220;) veröffentlichte</strong>. Mike steuerte auch noch einen Gitarrenpart bei, was natürlich sehr geholfen hat die Band auch außerhalb der nordwestlichen Pazifikregion bekannt zu Machen. <strong>2016 begann man dann, zusammen mit Produzentin Sylvia Massy (Tool, Aerosmith, Sheryl Crow, Johnny Cash uva.)., mit den Aufnahmen für das Debütalbum</strong>. Ende 2017 bekam das von Universal vertriebene Label Stardog Records den Zuschlag und nach der ersten Single, “Speed Queen”, veröffentlicht das Label auch das Debütalbum &#8222;Thunderpussy&#8220;.</p>
<h3>Thunderpussy live on stage</h3>
<p>Kurz nach der Veröffentlichung ihres Debüts kommen Thunderpussy auch für drei Konzerte nach Deutschland. Was uns da erwartet, davon gibt das <strong>Live-Video zu &#8222;Fever&#8220;</strong> weiter unten einen bemerkenswerten Eindruck. Don&#8217;t miss it!</p>
<p>12.08.2018 &#8211; München, Backstage (Club)<br />
14.08.2018 &#8211; Frankfurt, Nachtleben<br />
03.09.2018 &#8211; Hamburg, Headcrash</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THUNDERPUSSY // FEVER // Live @ Neumos" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/G_pMo1Hcn1I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Molly Sides &#8211; Gesang<br />
Whitney Petty &#8211; Gitarre<br />
Leah Julius &#8211; Bass<br />
Ruby Dunphy &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Weitere Infos zu Thunderpussy findet ihr auf deren <a href="http://www.thunderpussyusa.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Thunderpussy/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer das Review und andere interessante News nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Viel Spaß!</p>
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