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	<title>Mike McCreedy &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Ace Frehley &#8211; Origins Vol. 1 (VÖ: 15.04.16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 07:00:44 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rock and Roll Hall of Fame Mitglied <strong>Ace Frehley </strong>präsentiert mit <strong>&#8222;Origins Vol. 1&#8220;</strong> ein Album, das 12 neu aufgenommene Klassiker aus der prägenden Zeit von <strong>ACE</strong> beinhaltet. Die Scheibe wurde von einigen Gaststars mit eingespielt, wobei sicherlich die Kollaboration zwischen <strong>ACE</strong> und <strong>KISS</strong> Frontmann <strong>Paul Stanley</strong> am meisten Aufmerksamkeit erregen wird. Welchen Eindruck das Album bei uns hinterlassen hat, erfahrt ihr im Folgenden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-13747" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-300x203.jpg" alt="Ace Frehley Bild" width="300" height="203" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-300x203.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-600x405.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-768x519.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-1200x811.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Ace Frehley will es noch mal wissen</h3>
<p>Nach seiner Zeit mit <strong>KISS</strong> ist es <strong>ACE</strong> nie so ganz gelungen, aus dem riesigen Schatten von <strong>KISS</strong> hervorzutreten. Nachdem er mit dem letzten Album &#8222;Space Invader&#8220; schon einen Achtungserfolg erzielt hat, will er es jetzt noch einmal richtig wissen. Mit dem <strong>Cream</strong> Klassiker &#8222;White Room&#8220; wird das Album eröffnet. Eine sehr coole Nummer, bei der auffällt, dass sich <strong>ACE</strong> stimmlich sehr verbessert hat (oder der Tontechniker perfekte Arbeit geleistet hat). Für <strong>Rolling Stones</strong> Nummern hatte <strong>ACE</strong> ja schon immer ein Fabel (z.B. das superbe &#8222;2.000 Man&#8220; auf &#8222;Dynasty&#8220;) und auch hier passt seine Stimme wieder sehr gut zum Song. Es folgt &#8222;Spanish Castle Magic&#8220; von <strong>Jimi Hendrix</strong> bei dem <strong>Rob Zombie Gitarrist John 5</strong> mitwirkt, dass mich allerdings nicht gerade umhaut. Bei &#8222;Fire and Water&#8220; kommt es dann endlich zur mit Spannung erwarteten Zusammenarbeit mit <strong>Paul Stanley</strong>. <strong>Pauls</strong> Stimme gibt dem Song (neben einem starken Solo von <strong>ACE</strong>) das gewisse Etwas, das aus einer durchschnittlichen eine saustarke Nummer macht. <img decoding="async" class="size-medium wp-image-13748 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-200x300.jpg" alt="Ace Frehley Foto 2" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-800x1200.jpg 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Hoffentlich geht da in Zukunft noch was! Bei &#8222;Emerald&#8220;(Original von <strong>Thin Lizzy</strong>) teilt sich <strong>ACE</strong> die Gitarrenarbeit mit <strong>Slash</strong> und die Solos der Beiden sind fast schon alleine den Kauf des Albums wert. &#8222;Bring It On Home&#8220; von <strong>Led Zeppelin</strong>  zählt für mich (trotz geiler Gitarrenparts) zu den etwas schwächeren Tracks, bevor der <strong>The Troggs</strong> Klassiker &#8222;Wild Thing&#8220; wieder eine ordentliche Schüppe drauf legt. <strong>Lita Ford</strong> steuert hier neben einem Gitarrensolo auch Vokalparts bei und harmoniert ganz hervorragend mit <strong>ACE</strong>. Beim erstmals von <strong>ACE</strong> gesungenen <strong>KISS</strong> Hit &#8222;Parasite&#8220; ist wieder <strong>John 5</strong> unterstützend dabei und so erreicht die Nummer mindestens die Qualität des Originals. &#8222;Magic Carpet Ride&#8220; von <strong>Steppenwolf</strong> bietet guten Durchschnitt. Ein weiterer <strong>KISS</strong> Klassiker, nämlich &#8222;Cold Gin&#8220;, folgt. Hier findet ACE Unterstützung von <strong>Pearl Jams Mike MCCready</strong> an der Gitarre und <strong>ACE</strong> Stimme passt einfach perfekt zur Nummer. &#8222;Till The End Of The Day&#8220; von den KINKS ist ein cooler Titel der ACE Stil ebenfalls sehr entgegen kommt. Den Abschluss bildet noch mal ein <strong>KISS</strong> Song. &#8222;Rock &#8217;n Roll Hell&#8220; wurde auf &#8222;Creatures Of The Night&#8220; von <strong>Gene Simmons</strong> gesungen, aber auch die Stimme von <strong>Ace Frehley</strong> passt sehr gut zu diesem Track.</p>
<h3>ACE IS BACK AND HE TOLD YOU SO</h3>
<p>So lautet eine Textzeile aus dem Song &#8222;Rock Soldiers&#8220; vom ersten <strong>Ace Frehley</strong> Soloalbum in der Nach-<strong>KISS</strong>-Ära und diese Schlagzeile trifft auf &#8222;Origins Vol. 1&#8220; voll zu. Neben <strong>ACE</strong> unbestreitbar starkem Gitarrenspiel hat er auf diesem Album auch gesanglich zugelegt und eine klasse Songauswahl getroffen. Highlights sind für mich (natürlich) die Zusammenarbeit mit <strong>Paul Stanley</strong> bei &#8222;Fire And Water&#8220;, &#8222;Emerald&#8220; mit <strong>Slash </strong>und &#8222;Wild Thing&#8220; mit<strong> Lita Ford</strong>. Ich muss gestehen, ein alter <strong>KISS-Fan</strong> in der Ära von <strong>ACE</strong> und daher vielleicht nicht ganz objektiv zu sein, aber wer sich an der leicht &#8222;nöligen&#8220; (ein anderer Ausdruck fällt mir einfach nicht ein) Stimme von <strong>ACE</strong> nicht stört, sollte in das Album auf jeden Fall einmal reinhören.</p>
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