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	<title>Monsters of Rock &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Memories in Rock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 18:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow war von 1975-1984 und 1995-1997 tonangebend im Hardrock. Unbestritten waren die Jahre mit Ronnie James Dio (1975-1978) wohl der Höhepunkt in der Geschichte der Band. Doch am 31.05.1997 war es dann&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> war von 1975-1984 und 1995-1997 tonangebend im Hardrock. Unbestritten waren die Jahre mit <strong>Ronnie James Dio</strong> (1975-1978) wohl der Höhepunkt in der Geschichte der Band. Doch am 31.05.1997 war es dann endgültig vorbei mit <strong>Rainbow</strong>. Schon kurze Zeit später gab es dann die Band <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong>, wo <strong>Blackmore</strong> mit seiner Frau <strong>Candice Night</strong> mittelalterliche Töne, gemischt mit Rockanleihen erklingen lässt.</p>
<h3>Überraschende Reformation</h3>
<p><strong>Richard Hugh Blackmore</strong> (geb. 14.04.45), gab überraschend letztes Jahr im Sommer 2015 bekannt, das er Sommer 2016 für einige Konzerte <strong>Rainbow</strong> reformieren will. Die Fans konnten es kaum fassen und die Gerüchte über die Besetzung machten die Runde. <strong>Joe Lynn Turner</strong> wurde erwähnt,<strong> Graham Bonnet</strong> und diverse andere Musiker der damaligen <strong>Rainbow</strong>-Inkarnationen machten die Runde.</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Rainbow ohne frühere Mitglieder</h3>
<p><strong>Blackmore</strong> selbst war es, der dann im November letzten Jahres bekannt gab, wer denn nun wirklich dabei sein werde. Als Sänger wurde <strong>Ronnie Romero</strong> verpflichtet.<strong> Candice Night</strong> war es, die ihrem Gatten diverse Videos zeigte, in dem der Sänger auch <strong>Rainbow</strong> Songs coverte. Sie empfahl dann <strong>Ronnie Romero</strong> als Sänger.</p>
<p><strong>Romero</strong>, der mit der spanischen Band <strong>Lords Of Black</strong> seit 2014 in ganz Europa unterwegs ist, wurde in Chile geboren. Als weitere Musiker wurden dann <strong>Bob Nouveau</strong> (Bass &#8211; Ex-Blackmore&#8217;s Night), <strong>Jens Johansson</strong> (Keyboards &#8211; Yngwie Malmsteen/Stratovarius), <strong>David Keith</strong> (Drums &#8211; Blackmore&#8217;s Night), <strong>Candice Night</strong> (Background Vocals &#8211; Blackmore&#8217;s Night) und <strong>Lady Lynn</strong> (Background Vocals &#8211; Blackmore&#8217;s Night) genannt.</p>
<h3>Enttäuschte Fans</h3>
<p>Die Enttäuschung bei den Fans machte sich breit, denn kein <strong>&#8218;Star&#8216;</strong> aus den früheren Besetzungen war dabei. Einzig <strong>Ronnie Romero</strong> wurde zugesprochen, das er die schwere Bürde schaffen konnte, den <strong>Dio-Songs</strong> Leben einzuhauchen. Soweit die Vorgeschichte.</p>
<p>Alsbald sickerten die Termine für lediglich drei Konzerte durch. Zwei Konzerte in Deutschland, am 16. Juni auf der <strong>Loreley</strong>, 18. Juni in <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> und ein Konzert im englischen <strong>Birmingham</strong> in der<strong> Genting Arena</strong>. Das ganze lief unter dem Namen <strong>&#8222;Monsters Of Rock&#8220;</strong>! 1980 fand das erste <strong>&#8222;Monsters&#8220;</strong> in <strong>Castle Donnington/England</strong> statt, was damals ein hochkarätig besetztes Festival war. In Deutschland waren lediglich zwei andere Bands dabei: <strong>Manfred Mann&#8217;s Earth Band</strong> und <strong>Thin Lizzy</strong>.</p>
<p>Kommen wir nun zur vorliegenden DVD <strong>&#8222;Memories in Rock &#8211; Live in Germany&#8220;</strong>, welche am 18.11.2016 von <strong>Eagle Rock</strong> veröffentlicht wird.</p>
<h3>Wir sind nicht mehr in Kansas</h3>
<p>Als Einstieg bekommen wir die Gegend von <strong>St. Goarshausen</strong> direkt am <strong>Loreleyfelsen</strong> gezeigt. <strong>&#8222;We&#8217;re not in Kansas anymore&#8220;</strong>, hören wir <strong>Judy Garlands</strong> Stimme sagen und schon geht es los. Nein, kein <strong>&#8222;Kill The King&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Spotlight Kid&#8220;</strong>, sondern <strong>Deep Purple&#8217;s &#8222;Highway Star&#8220;</strong> ertönt zu Anfang. Bei weitem nicht so kraftvoll wie von <strong>Deep Purple</strong> gewohnt, aber zumindest mit anderer Einleitung, in der <strong>Romero</strong> schon mal seine kraftvolle Stimme gut zur Geltung bringt. Dem ersten Track merkt man auch an, das die Band noch nicht live gespielt hat und der eine oder andere Patzer kommt vor. <strong>Blackmore</strong> steht mehr auf der Bühne, als das er agiert. Nun, der Mann ist 71 Jahre alt, da kann man nicht erwarten, das er noch wie vor 20 Jahren herumtollt.</p>
<p>Als nächster Track kommt <strong>&#8222;Spotlight Kid&#8220;</strong>. Der Mann hinter dem Mini-Schlagzeug müht sich redlich, die Drums so zu bearbeiten, das die fehlenden Toms kaum auffallen. <strong>Blackmore</strong> und <strong>Romero</strong> sind eindeutig die Hingucker bei dem Konzert. Natürlich richten sich fast alle Augenpaare auf ihn, was man den diversen Kameraeinspielungen auf das Publikum entnehmen kann. <strong>Romero</strong> meistert den Song jedoch bestens.</p>
<h3>Ehrung für Ronnie James Dio</h3>
<p><strong>&#8222;Mistreated&#8220;</strong>, erneut ein <strong>Deep Purple</strong> Track, erzeugt einen Beifallssturm. Es ist der erste Song, der mir persönlich auch gut gefällt, da hier erneut <strong>Romero</strong> beweisen kann, welche vorzügliche Stimme er besitzt. <strong>David Coverdale</strong> würde heutzutage sicher vor Neid erblassen.</p>
<p><strong>&#8222;Man On The Silver Mountain&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Catch The Rainbow&#8220;</strong> sind endlich mal Songs aus der Ära mit <strong>Ronnie James Dio</strong>. Am Ende von <strong>&#8222;Man On The Silver Mountain&#8220;</strong> ehrt <strong>Romero Dio</strong> mit den Worten, das er der <strong>&#8222;Mann&#8220;</strong> ist.</p>
<p>Danach kommt <strong>&#8222;Difficult To Cure (Beethoven&#8217;s Ninth)&#8220;</strong>, wo sich <strong>David Keith</strong> und <strong>Jens Johansson</strong> mit Soloeinlagen ins Licht setzen.</p>
<p>Tiefe Hammond Sounds, ein jeder erkennt es sofort, denn es ist <strong>&#8222;Perfect Strangers&#8220;</strong>. In den letzten 30 Jahren unzählige Male auf <strong>Deep Purple</strong> Konzerten bis heute zu hören, kommen wir auch hier in den Genuss.</p>
<h3>Das Highlight</h3>
<p>Da wird dann <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> ganz anders aufgenommen, ist dieser Track doch schon seit Ewigkeiten nicht mehr live gespielt worden von <strong>Blackmore&#8217;s Rainbow</strong>. Für mich persönlich auf dieser DVD eines der Highlights. <strong>Ronnie Romero</strong> singt fast wie <strong>Ronnie Dio</strong>, wenn auch mit etwas anderer Stimmfärbung. Auch die anderen überzeugen hier bei diesem Stück mehr. Es klingt homogener, was auch vielleicht daran liegt, dass inzwischen schon einiges gespielt wurde und man sich nun sicherer ist.</p>
<p><strong>Blackmore</strong> spielt seine Soli nicht mehr mit der Fingerfertigkeit der früheren Jahre, was wohl auch daran liegt, das er vor den Konzerten noch eine OP an der Hand hatte, was ihn natürlich einschränkte. <strong>Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> sind übrigens kaum zu hören, ihr Background Gesang ist nur selten besser zu vernehmen.</p>
<p><strong>&#8222;Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll&#8220;</strong>, mutiert zum Mitklatscher und <strong>&#8222;Child In Time&#8220;</strong> kommt überraschend.</p>
<p>Es kommt, was kommen muss, in Form von <strong>&#8222;Black Night&#8220;</strong> und dem unverwüstlichen <strong>&#8222;Smoke On The Water&#8220;</strong>. Bei letzterem beschließt ein Feuerwerk das Konzert.</p>
<h3>Alles gut?</h3>
<p>Was zurück bleibt? Nun, das hier vorliegende Konzert ist ein Mitschnitt beider Abende von den Deutschland Konzerten. Leider ist das fantastische Konzert aus England nicht mitgeschnitten worden. Vom letzteren existieren zahlreiche <strong>Fanmitschnitte </strong>im Internet, in denen man sich überzeugen konnte, das die Band dort endlich ihr Zusammenspiel gefunden hatte und auch <strong>Ritchie Blackmore</strong> brillierte mehr.</p>
<p><strong>Bob Nouveau</strong>, <strong>Jens Johansson</strong> und <strong>David Keith</strong> mühen sich redlich, dennoch wäre zu überlegen, ob es bei evtl. anstehenden Konzerten nächstes Jahr nicht doch die eine oder andere Überraschung geben könnte. Warten wir es ab.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist das Konzert hier eine wunderbare Gelegenheit, nochmals die alten Klassiker live auf der Bühne mit dem <strong>Mann in Schwarz</strong> zu erleben. Für mich und auch für viele Fans wäre es schöner gewesen, wenn man nur <strong>Rainbow-Songs</strong>, anstatt der <strong>Deep Purple-Klassiker</strong> genommen hätte.</p>
<p>Aber die Konzerte waren gedacht für <strong>Blackmore</strong> Fans, also bot der Meister ihnen auch einen kleinen Querschnitt seiner Musik.</p>
<p>Als Bonus gibt es noch vier weitere Tracks und die Gesamtspielzeit liegt somit bei 139 Minuten!</p>
<p><strong>Fazit: Reinhören!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29822" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-265x300.jpg" alt="rainbow-memories-in-rock-br-cover-hr" width="365" height="413" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-265x300.jpg 265w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-768x871.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-1058x1200.jpg 1058w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-600x680.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr.jpg 1516w" sizes="(max-width: 365px) 100vw, 365px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tracklisting<strong>:</strong></h3>
<ol>
<li>Over the Rainbow – Highway Star (L)</li>
<li>Spotlight Kid (BB)</li>
<li>Mistreated (BB)</li>
<li>16th Century Greensleeves (BB)</li>
<li>Since You Been Gone (BB)</li>
<li>Man On The Silver Mountain (L)</li>
<li>Catch The Rainbow (L)</li>
<li>Difficult To Cure (Beethoven’s Ninth) (L)</li>
<li>Perfect Strangers (BB)</li>
<li>Stargazer (L)</li>
<li>Long Live Rock ‘N ‘Roll (BB)</li>
<li>Child In Time (BB)</li>
<li>Black Night (BB)</li>
<li>Smoke On The Water (BB)</li>
</ol>
<p><strong>Bonus Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Spotlight Kid (L)</li>
<li>Man on the Silver Mountain (BB)</li>
<li>Long Live Rock ‘N ‘Roll (L)</li>
<li>Stargazer (BB)</li>
</ol>
<p>Zur Erläuterung in der Klammer:</p>
<p>L = Loreley 17.06.2016<br />
BB = Bietigheim-Bissingen  18.06.2016</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ritchie Blackmore kommt mit RAINBOW live nach Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 13:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Doogie White]]></category>
		<category><![CDATA[Loreley]]></category>
		<category><![CDATA[Monsters of Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rainbow]]></category>
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					<description><![CDATA[Ritchie Blackmore &#38; RAINBOW Jetzt ist offiziell spruchreif, was seit einiger Zeit bereits gerüchteweise in den einschlägigen Zirkeln kursierte: Ritchie Blackmore wird nach 20 Jahren Pause im Sommer 2016 zwei Konzerte mit RAINBOW in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ritchie Blackmore &amp; RAINBOW</h3>
<p>Jetzt ist offiziell spruchreif, was seit einiger Zeit bereits gerüchteweise in den einschlägigen Zirkeln kursierte: <strong>Ritchie Blackmore</strong> wird nach 20 Jahren Pause im Sommer 2016 zwei Konzerte mit <strong>RAINBOW</strong> in Deutschland geben. Bekannt gegeben wurden die Termine unter dem Banner <strong>&#8222;Monsters of Rock&#8220;</strong> für den 17. Juni auf der <strong>Loreley</strong> und tags darauf für den 18. Juni in <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> (ja &#8211; da, wo die Schmusepopper PUR her kommen&#8230;!).</p>
<h3>Wer wird bei RAINBOWdas Mikro in den Händen halten!?</h3>
<p>Wer die Auftritte am Mikro bestreitet, ist bislang nicht bekannt. Der letzte Sänger auf der Gehaltsliste des Gitarren-Exzentrikers war anno 1995 <strong>Doogie White</strong>, der absehbar nicht in andere Projekte involviert ist. Deshalb unser Tipp bei den Buchmachern.</p>
<p>Der Ticket-Vorverkauf beim Dealer des Vertrauens beginnt am 6. November. Be there or cry later&#8230;!</p>
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