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	<title>Moth into flame &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Metallica &#8211; Hardwired&#8230;To Self-Destruct</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 14:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas Rise]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardired...To Self-Destruct]]></category>
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		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Trujillo]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie sind zurück – Hart verdrahtet auf dem Weg zur Selbstzerstörung Wie die Maschinengewehrsalven in „One“ lag einem das Wehleid der Fans in den Ohren. Keiner war mit den Outputs nach dem „Black Album“&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sie sind zurück – Hart verdrahtet auf dem Weg zur Selbstzerstörung</h3>
<p>Wie die Maschinengewehrsalven in „<strong>One</strong>“ lag einem das Wehleid der Fans in den Ohren. Keiner war mit den Outputs nach dem<br />
„<strong>Black Album</strong>“ so richtig zufrieden. <strong>Metallica</strong>-Fans sind halt verwöhnt! Das eine Lager beklagte mangelnde Härte, das andere Lager<br />
den schlechten Sound, wieder andere beklagten den Ausverkauf der Band.</p>
<p>Jetzt ist „<strong>Hardwired&#8230;To Self-Destruct</strong>“ am Start und enthebelt so gut wie alle Zweifel. Ein sehr versöhnlicher Long Player!</p>
<h3>Vor dem eigentlichen Release</h3>
<p>Bereits „<strong>Hardwired</strong>“, „<strong>Moth into Flame</strong>“ und „<strong>Atlas Rise</strong>“ begeisterten die Fans weltweit. Viele waren sich einig – der alte Spirit ist zurück und<br />
wahrscheinlich wäre auch <strong>Cliff Burton</strong> stolz auf seine Metalbrüder.</p>
<p><strong>James Hetfield</strong> vollbringt das Kunststück sich die Seele aus dem Leib zu brüllen und dabei trotzdem so fantastisch lebendig und tief zu klingen. <strong>Lars Ulrich</strong> hat „endlich“ geübt und <strong>Kirk Hammett</strong> spielt so frei auf, wie seit den 90er nicht mehr. <strong>Robert Trujillo</strong> spielt nicht nur genial Bass, sondern singt mittlerweile auch alle Harmonien &#8211; was einst <strong>Jason Newsted</strong> genial erledigte, führt <strong>Robert</strong> perfekt weiter. Desweiteren scheint er auch nach fast 16 Jahren verstanden zu haben, dass man in dieser Band <strong>SCHWARZ</strong> trägt.</p>
<p>Die oben genannten Songs sind alle durch die Bank weg exzellent produziert und komponiert. Einzig wirklich minimaler Kritikpunkt, sind die teilweise etwas zu ausufernden Instrumentalparts. Diese sind zwar weiterhin unterhaltsam, dennoch hätten die <strong>4 Horseman</strong> besonders zu den Enden hin schneller auf den Punkt kommen können.</p>
<h3>Der Mix der Erfahrungen</h3>
<p>Das große Kunststück, welches <strong>Metallica</strong> voll gelungen ist, ist dass sie auf dem neuen Album einen gefährlich guten Mix aus vergangenen Alben bieten, ohne hier etwas aufzuwärmen. „<strong>Dream No More</strong>“ begeht eine Spannende Wanderung zwischen „<strong>Sad But True</strong>“ und „<strong>The Thing That Shoud Not Be</strong>“ – wenn <strong>James Hetfield</strong> im Refrain das ultra Eindringliche „<strong>You Turn To Stone</strong>“ singt, dann weiß man, dass die guten alten <strong>Metallica</strong> zurück sind!</p>
<h3>Weiche Härte à la Metallica</h3>
<p>Es gibt keine klassische Ballade auf diesem Album, da es aber primär um die innere Zerrissenheit und Identitätslosigkeit unserer Menschheit geht, dürfen melancholische Töne nicht fehlen. „<strong>Halo To Fire</strong>“ ist ein Song von Weltklasseformat. Die Nummer wird garantiert lange nachklingen und erinnert etwas an &#8222;<strong>Until It Sleeps</strong>&#8222;. Halbballadesk schwingen uns <strong>James</strong> Vocals emotional ein, um in einen unvergesslichen Refrain zu kulminieren, der mit einem Fullstop genug Platz fürs lauthalse Mitsingen lässt.</p>
<p>Etwas härter geht hier „<strong>Here Comes Revenge</strong>“ zur Sache, das aber ebenfalls mit ruhig strukturierter Strophe schmeichelt – bei besagtem Gassenhauer handelt es sich um einen der besten Songs den <strong>Metallica</strong> seit Jahren geschrieben haben. Ohne Firlefanz wird hier die tiefe E-Saite bearbeitet. Hut ab, musikalisch kann man es kaum besser machen.</p>
<h3>Alle Attribute an Bord</h3>
<p>Der eingefleischte Fan wird bei „<strong>Hardwired&#8230;To Self-Destruct</strong>“ nichts vermissen. Der „<strong>Sandman</strong>“ grüßt uns bei „<strong>ManUNkind</strong>“, allerdings dreht der kleine Däne <strong>Lars Ulrich</strong> den Beat gehörig von links nach rechts und erst in der Hookline serviert man uns eine toll gesungene und sehr überraschende Harmonie.</p>
<p>Ähnlich gehen <strong>Metallica</strong> ja auch bei „<strong>Atlas Rise</strong>“ vor und genau hier merkt man, dass die Jungs <strong>nicht</strong> auf der Stelle treten, sondern sich immer weiterentwickeln.</p>
<h3>And Videos For All And For Lemmy</h3>
<p>Zu jedem der Songs hat man ein Video gedreht! Alle Videos visualisieren die Thematik des jeweiligen Titel auf beeindruckende Art und Weise. Der Mehrwert für die Fans ist von unschätzbarem Maße. Mit „<strong>Murder One</strong>“ ziehen <strong>Metallica</strong> den Hut vor <strong>Lemmy</strong>.</p>
<p>Das Video zum Song ist eine Augenweide. Langsam, klebrig und heiß wie Vulkanlava, führt uns die Nummer in die guten „<strong>Load-Zeiten</strong>“ zurück. Der Song macht dem sleazy RNR-Lifestyle des Herrn <strong>Kilmister</strong> alle Ehre. Eine gelungene Ode an den vor kurzem verstorbenen Rocker. Allgemein hört man an vielen Stellen auf dem Album die Wurzeln und Einflüsse der Band heraus. So offensichtlich war das bisher nie, führt aber dazu, dass die Band in einem ganz neues Licht erstrahlt.</p>
<h3>Knochentrocken</h3>
<p>Mit „<strong>Spit Out The Bone</strong>“ gibt es den obligatorischen Rausschmeißer. <strong>Robert Trujillo</strong> bestätigte erst kürzlich in einem Radiointerview, dass der Song kompliziert zu spielen sei – wie dem auch sei – er klingt einfach brutal gut und schnell. Und auch hier hebt man sich kleine Spots für schöne Melodiebögen auf.</p>
<h3>Fazit  ´em All</h3>
<p>Es ist vollbracht! HWTSD liefert uns einen durchdachten Mix an Härte, Melodie und Spielfreiheit. Nach der nicht ganz gelungenen Zusammenarbeit mit Rick Rubin, besinnen sich die Bay Area Thrasher wieder auf ihr Bauchgefühl. Man führt den Hörer zu den Wurzeln der Band, nimmt ihn mit in die großen Erfolgsphasen und behält sich viel Raum für die neue Marschroute, die immer wieder überrascht und begeistert.</p>
<p>Wer jetzt immer noch jammert ist selber schuld! Kaufen, laut machen, genießen, freuen, mitsingen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KOHOD7O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hardwired&#8230;To Self-Destruct (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<p>https://metallica.com/<br />
https://de-de.facebook.com/Metallica</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Videos &#8211; METALLICA und viele mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 15:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Acid drop]]></category>
		<category><![CDATA[Backdawn]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking the rock]]></category>
		<category><![CDATA[EXISTANCE]]></category>
		<category><![CDATA[Hardwired]]></category>
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		<category><![CDATA[Moth into flame]]></category>
		<category><![CDATA[One]]></category>
		<category><![CDATA[Pure as driven snow]]></category>
		<category><![CDATA[THE SHRINE]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[WOLF COUNSEL]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Aufkommen der Musiksender im TV &#8211; allen voran MTV (und später in Deutschland auch VIVA) &#8211; machte die Produktion von Videos zu entsprechenden Songs interessant. Als Promotion-Werkzeug griffen immer mehr Bands bzw. Plattenfirmen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufkommen der Musiksender im TV &#8211; allen voran <strong>MTV</strong> (und später in Deutschland auch VIVA) &#8211; machte die Produktion von Videos zu entsprechenden Songs interessant. Als Promotion-Werkzeug griffen immer mehr Bands bzw. Plattenfirmen zu diesem Mittel, um das neueste Album oder genauer, eine (erste) Auskopplung daraus <strong>zu vermarkten</strong>.</p>
<h3>METALLICA &#8211; besser spät als nie</h3>
<p>Kaum Jemand konnte sich der Bedeutung der bunten Filme verwehren. Interessant war damals, dass eine der größten Bands der Metalszene &#8211; <strong>METALLICA</strong> &#8211; sich viele Jahre standhaft weigerte, ebenfalls ein Video herauszubringen. Das änderte sich <strong>mit dem heute legendären Video zu &#8222;One&#8220;</strong>. Seither bringen die 4 Amerikaner ebenso fleißig entsprechende optische Unterstützung für zu promotende Songs unter´s Volk.</p>
<h3>Vom TV ins Internet &#8211; der moderne Weg</h3>
<p>Lediglich <strong>die Verbreitungskanäle haben sich geändert</strong>. Heute sind Plattformen wie Youtube im Fokus, die Ära des Musikfernsehens ist weitgehend vorbei bzw. dieses Medium hat nicht mehr die damalige Bedeutung.</p>
<p>Heute wollen wir euch einige aktuelle Videos vorstellen. Fangen wir mit METALLICA an.</p>
<p>Hier der erste Song zum kommenden Album. Er heißt &#8222;Hardwired&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Metallica: Hardwired (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uhBHL3v4d3I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Als nächstes gab es Song Nummer 2 mit dem Titel &#8222;Moth into flame&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Metallica: Moth Into Flame (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4tdKl-gTpZg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wie so oft in den letzten Jahren <strong>polarisieren</strong> die &#8222;Four Horsemen&#8220; die Medien und die Fangemeinde. So gibt es heiße Diskussionen im Netz, ob das neue Material &#8222;taugt&#8220; oder eben nicht. <strong>Macht euch selber ein Bild</strong>. Und danach könnt ihr euch noch einige weniger namhafte aber trotzdem interessante Bands und deren Musik zu Gemüte führen.</p>
<p>Hier sehr ihr das brandneue Video zum aktuellen vor wenigen Stunden erst erschienenen Album <strong>&#8222;Breaking the rock&#8220;</strong> der französischen Heavy Metal-Formation <strong>EXISTANCE</strong>. Der Song ist der Titeltrack des Werkes:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Existance - Breaking The Rock (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eOjvXVGQKIc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Weiter geht es mit den Herrschaften von<strong> THE SHRINE</strong> aus dem sonnigen Kalifornien. Sie liefern uns den Song <strong>&#8222;Acid drop&#8220;</strong>, der bei der Album-Release-Party mitgeschnitten wurde. Also echte Live-Atmosphäre.</p>
<p>Hier geht´s rund:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE SHRINE - Acid Drop (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/L0Xc1VLbl_Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer´s eher düster mag, dem seien die Songs von <strong>WOLF COUNSEL</strong> ans Herz gelegt. Schweizer Doom Metal, hier beispielhaft vertreten durch den Track <strong>&#8222;Pure as driven snow&#8220;</strong>.</p>
<p>Seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Wolf Counsel &quot;Pure As The Driven Snow&quot; (Official Music Video) 2016" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/tSF3_Xw2aSE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Zuletzt servieren wir euch noch einmal hartes Material aus Frankreich. <strong>BACKDAWN</strong> mit ihrem Song <strong>&#8222;I saw him drowning&#8220;</strong> gehen heftig zur Sache. Hier könnt ihr euch selber einen Eindruck verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BACKDAWN - I Saw Him Drowning - Official Clip" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Xsb_mg1HLqc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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