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	<title>Motörhead &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Frank Schäfer: „Motörhead &#8211; die lauteste Band der Welt“ &#8211; Lesereise Herbst 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schäfer Lesereise]]></category>
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<p><strong>Lemmy und Motörhead haben eine Lücke in der Musikwelt hinterlassen, die wohl nie mehr zu füllen sein mag</strong>. Der Musikjournalist <strong>Frank Schäfer</strong> hat ein Buch über <strong>Motörhead</strong> geschrieben. Erschienen ist das Ganze in der Tat beim renommierten <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/frank-schaefer-motoerhead-die-lauteste-band-der-welt-t-9783518475287">Suhrkamp Verlag</a> und <strong>jetzt geht Frank Schäfer auf Lesereise</strong>. Der Mann ist vom Fach &#8211; geschätzter Musikjournalist (Rolling Stone, Rock Hard, taz, Zeit online), Musiker und langzehntelanger Motörhead-Aficionado (auch wir hatten schon das Vergnügen, <a href="https://metal-heads.de/buecher/frank-schaefer-noetes-of-a-dirty-old-fan-metal-stories/">ein Buch</a> von ihm zu lesen). In Fachkreisen spricht man längst nur noch ehrfürchtig von Fr<strong>ä</strong>nk Schäfer&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frank Schäfer &#8211; Motörhead: die Lesereise</h3>



<p>Freitag, <strong>9. Oktober 2026</strong> | 20 Uhr<br>Kommkino | Königstraße 93 (OG) | 90402 <strong>NÜRNBERG</strong><br><a href="https://www.kommkino.de/spielzeiten/2019-motoerhead-die-lauteste-band-der-welt/2026-10-09-20-00" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.kommkino.de/spielzeiten/2019-motoerhead-die-lauteste-band-der-welt/2026-10-09-20-00</a></p>



<p>Im Anschluss an die launige Lesung gibt&#8217;s noch die bitterböse britische Gesellschaftsgroteske „Eat The Rich“ (1987).<br>Trailer: <a href="https://youtu.be/2_OYUQAvE5Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://youtu.be/2_OYUQAvE5Q</a></p>



<p>Freitag, <strong>23. Oktober 2026</strong> | 19 Uhr<br>Kukuna | Lauchagrundstraße 12a | 99891 <strong>BAD TABARZ</strong><br><a href="https://www.bad-tabarz.de/veranstaltungen/detail/frank-schaefer-motoerhead-die-lauteste-band-der-welt-noetes-of-a-dirty-old-fan-metal-storys" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.bad-tabarz.de/veranstaltungen/detail/frank-schaefer-motoerhead-die-lauteste-band-der-welt-noetes-of-a-dirty-old-fan-metal-storys</a></p>



<p>Dienstag, <strong>17. November 2026</strong> | 20 Uhr<br>Posh Teckel | Pflügerstraße 4 | 12047 <strong>BERLIN</strong><br><a href="https://poshteckel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://poshteckel.de/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier noch ein paar Pressestimmen</h3>



<p>»Frank Schäfer … hat sein bandzyklopädisches Wissen, seine persönlichen Erlebnisse, Gedanken, Analysen und seine umfassende Hardrock-Allgemeinbildung nun in eine Band-Biografie gegossen.«<br>Florian Arnold, Berliner Morgenpost</p>



<p>»Dass Schäfer …<strong> kritische Gedanken nicht verhehlt, macht neben dem musikalischen Sachverstand die Qualität seines Buches aus</strong>, das sich dadurch abhebt von den üblichen Hagiographien …«<br>Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung</p>



<p>»[Schäfer beschreibt die Musik Motörheads mit] derselben Sorgfalt, Gründlichkeit und Differenziertheit, mit der die Musikkritik ansonsten … an den Kanon herangeht.«<br>Benjamin Moldenhauer, neues deutschland</p>



<p>»Schäfer betätigt sich nicht nur historiografisch, sondern auch als der Musikkritiker, als den man ihn kennt. <strong>Mit Verve … fällt bei aller erkennbaren Liebe zur Band auch drakonische Urteile wie ›klingt nach Mülltonne, um es mal diplomatisch auszudrücken</strong>‹. Das Verdienst von Schäfers Motörhead-Biografie ist es, der feuilletonistischen Versuchung widerstanden zu haben, die merkwürdige Schönheit der monumental dröhnenden Leere Motörheads durch narzisstische Overdubs zu verzerren.«<br>Jörg Scheller, Neue Zürcher Zeitung</p>



<p>»Inmitten der vielbesungenen Legendenbildung<strong> schafft das Buch den Spagat, Fans und genrefremde Neugierige gleichermaßen zu bedienen</strong>.«<br>Stefan Gnad, Nürnberger Nachrichten</p>



<p>»Sein Buch ist wichtig, lesenswert und für alle Fans härterer Musik unumgänglich. «<br>tam.tam Das Stadtmagazin</p>



<p>»[Die Biografie] ist von Fachwissen, Leidenschaft und Mitgefühl geprägt, bis zum bitteren Ende.«<br>Neue Presse</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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		<title>Motörhead &#8211; Charly Hübner (VÖ: 07.10.2021)</title>
		<link>https://metal-heads.de/buecher/motoerhead-charly-huebner-voe-07-10-2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Charly Hübner]]></category>
		<category><![CDATA[FBM]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse 2021]]></category>
		<category><![CDATA[KiWi Musikbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Kiwi-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Orgasmatron]]></category>
		<category><![CDATA[The Hammer]]></category>
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					<description><![CDATA[Schauspieler Charly Hübner hat es getan - er hat in einem Roman seine Liebe zum Heavy Metal und vor allem zur Band Motörhead festgehalten. Wir von metal-heads.de stellen euch das Buch hier gerne vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Motto &#8222;<strong>Schock deine Eltern, lies ein Buch!</strong>&#8220; hat Schauspieler<strong> Charly Hübner</strong> offensichtlich etwas missverstanden und daher mit &#8222;<strong>Motörhead</strong>&#8220; lieber selbst einen Roman geschrieben. Wir von<strong> metal-heads.de </strong>haben uns das kleine Büchlein aus der<strong> Kiwi Musikbibliothek </strong>einfach mal von der<strong> Frankfurter Buchmesse 2021</strong> mit nachhause genommen. Und stellen es euch hier etwas ausführlicher vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Motörhead, Charly Hübner und der Teufel</h3>



<p>Um eines vorwegzunehmen: An Phantasie mangelt es<strong> Carsten Johannes Marcus Hübner</strong> (so der volle Name des Schauspielers und Regisseurs <strong>Charly Hübner</strong>) nicht. Der am 04.12.1972 im beschaulichen Mecklenburg-Vorpommern geborene Autor macht in den Erzählungen im Zusammenhang mit seiner absoluten Lieblingsband keine Gefangenen. In den eigentlichen 151 Romanseiten (wenn man mal den Vorspann und das Copyright-Verzeichnis abzieht) wird aus dem Teufel der plattdeutsch sprechende Deibel. Und der ist nicht weniger als 6 Meter groß. Zusammen unternehmen die Beiden ein paar Sprünge in die Zeitkapsel. Sie besuchen Hübner an Orten seiner frühesten Kindheit bis hin zum Jetzt. Dass das Hier und Jetzt nicht selten mit dem Getränk Jack &amp; Coke endet, erfahren wir ebenfalls . Aber dies nur so am Rande.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spannend oder langweilig?</h3>



<p>Um ganz ehrlich zu sein: durch die ersten 30 eigentlichen Roman-Seiten musste sich unser Chefredakteur manchmal ein wenig durchquälen. Der Schreibstil, die Wortwahl, die Inhalte &#8211; in all das muss man sich wirklich eingrooven. Aber spätestens mit den verächtlichen Ansichten Hübners über die deutsche Schlagerkultur sowie die langweiligen<strong> Beatles </strong>beginnt der Spaß. Die Zeitkapsel hat die etwas spröden Familienausflugs-Geschichten verlassen (Stichworte: Rapsfeld, Erbrochenes), und wir fliegen gemeinsam mit dem Teufel und <strong>Charly Hübner </strong>nun schnurstracks in dessen Pubertät. Und die hat es in sich. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Pubertät als Metal-Fan in der DDR</h3>



<p>Und das nicht nur, weil wir uns in der ehemaligen DDR befinden. Wir begleiten Charly und seine beiden Heavy-Metal-Kumpel auf Disco-Touren, die auch mal in einer Prügelei ausarten. Wir erstellen gemeinsam Mix-Tapes, kaufen Schallplatten in Ost und West und zwischendurch sind wir Zeugen zärtlicher Telefonate mit Frau Hübner aus Hamburg, die sich nach dem Wohlergehen ihres Gatten auf Teufels-Tour erkundigt. Ihr lest es selbst: ein abgefahrenes Buch! Dass sich Hübner und Lemmy selbst noch in diesem Roman begegnen werden, kann weder bestätigt noch dementiert werden. Bestätigt werden kann aber, dass Hübner eine Vielzahl an Songtexten von Motörhead in diesem Buch zitiert und offensichtlich so oftmals private Erlebnisse verarbeitet hat. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Ohne zu viele, weitere Details verraten zu wollen (na gut, das hier noch: 75 Mark für die Schallplatte &#8222;<strong>Orgasmatron</strong>&#8220; sind schon ´ne Hausnummer), bleibt uns nur zu sagen: lässt sich lesen! Und als Metal-Fan kann man auch wunderbar mitfühlen, wie sich &#8222;<strong>The Hammer</strong>&#8220; als allererstes <strong>Motörhead</strong>-Lied für immer in die Gliedmaßen des jugendlichen Ich´s von <strong>Charly Hübner</strong> einzementiert hat. Das Buch ist daher auch eine Hommage an jeden Metal-Fan und dessen erste sanfte Berührungen mit Bands wie <strong>AC/DC</strong>, <strong>Venom</strong> oder <strong>Iron Maiden</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fakten</h3>



<p>176 Seiten (abzüglich&#8230;na ihr wisst schon, siehe oben) stark kommt der im Briefumschlag-Format gehaltene Hardcover-Roman &#8222;<strong>Motörhead</strong>&#8220; daher. Bei dem literarischen Erstlingswerk von Schauspieler <strong>Charly Hübner </strong>handelt es sich bereits um Band 14 aus der Reihe Kiwi Musikbibliothek. Erhältlich ist der kleine, aber feine Lese-Spaß<a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/charly-huebner-charly-huebner-ueber-motoerhead-oder-warum-ich-james-last-dankbar-sein-sollte-9783462001358"><strong> hier </strong>als gebundene Ausgabe zum Preis von 12 € oder als E-Book-Variante für 9,99 €</a>. Mehr Infos zu <strong>Motörhead</strong> findet ihr natürlich <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Mot%C3%B6rhead">immer auch bei uns</a></strong>.</p>
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