<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MY REDEMPTION RECORDS &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/my-redemption-records/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2018 07:58:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>FUCK YEAH präsentieren uns &#8222;Funny Farm&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/fuck-yeah-praesentieren-uns-funny-farm/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/fuck-yeah-praesentieren-uns-funny-farm/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 15:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[FUCK YEAH!]]></category>
		<category><![CDATA[metal-head.de]]></category>
		<category><![CDATA[MY REDEMPTION RECORDS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=60707</guid>

					<description><![CDATA[Am 4. Mai bringen die vier Jungs von Fuck Yeah ihr zweites Album auf dem Markt. „FUNNY FARM“ wird die neue Scheibe heißen. Nachdem das Quartett bereits mit Ihrem Debütalbum die Indie-Rocklandschaft aufmischten und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Mai bringen die vier Jungs von <strong>Fuck Yeah</strong> ihr zweites Album auf dem Markt. <strong>„FUNNY FARM“ </strong>wird die neue Scheibe heißen.<br />
Nachdem das Quartett bereits mit Ihrem Debütalbum die Indie-Rocklandschaft aufmischten und anerkennendes Nicken ernten konnten, kommt nun mit <strong>„FUNNY FARM“</strong> ein Album auf den Markt, dass nahtlos ans erste Album anknüpfen soll.</p>
<h3>Neue Single seit dem 23.02.18 auf dem Markt</h3>
<p>Zuvor gab es aber bereits ein erstes Lebenszeichen in Form der neuen Single <strong>„Miss You When You’re Gone, Hate You When You’re Here“</strong>, die bereits am 23.02.18 das Licht der Welt erblickte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="FUCK YEAH „Miss You When You’re Gone, Hate You When You’re Here“ (official)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5r5vBQK2uSE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Manche Dinge dauern ganz einfach</h3>
<p>Der Song ist schon länger einer der <strong>Favoriten</strong> im Live-Programm. Alle Aufnahmeversuche scheiterten zunächst aber kläglich. Zu brav, zu nett, zu lala. Bis klar wurde: Bei dem Song muss man an die Grenzen gehen. Call it cheesy, we call it pop. Und jetzt raus auf den Dancefloor. Die<strong> Luftgitarre</strong> im Anschlag.<br />
<strong>Zum Video selbst sagt die Band:</strong></p>
<blockquote><p>Im typischen Fuck-Yeah-DIY-Modus produziert, sieht man die Band mit ihren Partnerinnen beim Lunch. Sich anschauend, anschweigend und küssend. So ist das Leben. <strong>Gute-Zeiten-schlechte-Zeiten</strong>. Love &amp; Hate. Ach ja, getanzt wird auch.<br />
Viel Spaß!</p></blockquote>
<h3><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-61532 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Fuck-Yeah-Album-297x300.jpg" alt="" width="297" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Fuck-Yeah-Album-297x300.jpg 297w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Fuck-Yeah-Album-768x776.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Fuck-Yeah-Album-600x606.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Fuck-Yeah-Album.jpg 1181w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" />Jetzt also Album Nummer Zwei</h3>
<p>Erneut in wenigen Tagen auf der <strong>„Funny Farm“</strong> in den Bone Studios zwischen Hühnern und Igeln abseits des Trubels aufgenommen, arbeiten Fuck Yeah weiter an ihrer Vorstellung, wie <strong>Rockmusik</strong> im Jahr 2018 zu klingen hat. Ohne Rücksicht auf Verluste greifen sie ohne falsche Bescheidenheit all die schönen Früchte vom Baum der <strong>Musikgeschichte</strong>, die gut riechen und schön aussehen. Das kann kratziger <strong>New Wave</strong> sein, krachiger Surfsound, nerdiger Slacker-Indierock, verspulter Kraut-Noise oder augenzwinkernder Disco-Soul. Und wenn sie auf Rock mal keine Lust haben, dann setzen sie sich ans Piano und spielen einen Walzer, why not? Erlaubt ist, was Spaß macht. Ob das der <strong>Musikerpolizei</strong> gefällt, ist ihnen reichlich scheißegal. Am Ende zählt der Song, und der kann bei Fuck Yeah in vielen verschiedenen Farben leuchten, wie die beiden Versionen von „Bar With No Beer“ zeigen.</p>
<h3>Keine Angst vor großen Gesten</h3>
<p>Fuck Yeah haben keine Angst vor großen Gesten und voluminösen <strong>Klängen</strong>. Solange sie dabei nicht größenwahnsinnig werden und auch immer wieder andächtig in sich zusammensacken, ist alles gut. Ich muss sagen , dass ich mir das Album jetzt mehrmals angehört und festgestellt habe, dass es von mal zu mal besser wird. Das einzige, was ich nicht verstehe, ist, warum man eine so geile Stimme wie die vom <strong>Marcus Naegele</strong> für einige Songs verzerrt hat. Bei den ruhigeren Stücken kommt die ganze Kraft und Dynamik seiner Stimme wunderbar zur Geltung.</p>
<h3>Gelungene Fortsetzung des Debütalbums</h3>
<p>Mit dem <strong>zweitem Album</strong> ist der Band wirklich eine gebührende Fortsetzung  gelungen. Es gibt vieles neues, aber auch altbekanntes.  Ansonsten kann man sagen: die einzige Kritik die es an diesem Album gibt ist: <strong>Das es keine gibt</strong>. Mir persönlich gefällt das Album sehr gut und man kann es sich gut anhören. Zudem kommen <strong style="background-attachment: scroll; background-clip: border-box; background-color: transparent; background-image: none; background-origin: padding-box; background-position-x: 0%; background-position-y: 0%; background-repeat: repeat; background-size: auto; color: #333333; font-family: &amp;quot; source sans pro&amp;quot;,arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: bold; letter-spacing: normal; line-height: 24px; max-width: none; min-height: 0px; orphans: 2; overflow: visible; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; word-wrap: break-word; padding: 0px; margin: 0px;">Fuck Yeah</strong><span style="background-color: transparent; color: #333333; display: inline; float: none; font-family: &amp;quot; source sans pro&amp;quot;,arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 24px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; word-wrap: break-word;"><span style="font-family: Arial;"> 2018 auch noch auf Tour. </span></span>Leider kann ich mir die Jungs nicht live anschauen. Was ich aber definitiv nachholen werde.</p>
<p><strong>Also reinhören lohnt sich!</strong></p>
<p><strong>Hier schon einmal die Daten zur Tour:</strong><br />
03.05. München, Lovelace<br />
16.05. Berlin, Maze<br />
17.05. Hamburg, Nachtwache<br />
18.05. Frankfurt, Tiefengrund<br />
22.05. Köln, Blue Shell</p>
<h3>FUCK YEAH sind:</h3>
<p>Markus Naegele (voc, guitar, harp), Rainer „Gussie“ Germann (bass, voc), Kevin Ippisch (guitar, voc) und Michael Metzger (drums, piano, voc).<br />
FUCK YEAH<br />
„FUNNY FARM“<br />
LABEL: MY REDEMPTION RECORDS<br />
VERTRIEB: CARGO<br />
VÖ: 04.05.2018</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BN7SSD1&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Funny Farm&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/fuck-yeah-praesentieren-uns-funny-farm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
