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	<title>Nachhaltigkeit &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Zwischen DIY, Kostenfragen und wachsendem Anspruch – HELLGRAV im Gespräch über Merch, Szene und Nachhaltigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[ArtWorx]]></category>
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					<description><![CDATA[Für macnhe Bands beginnt die Reise mit selbstbedruckten T-Shirts, handgemachten Aufklebern und viel Improvisationstalent – so auch bei HELLGRAV. Beim Rage Against Racism Festival 2024 &#8211; damals Slot Battle Gewinner durch Los &#8211; fiel&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Für macnhe Bands beginnt die Reise mit selbstbedruckten T-Shirts, handgemachten Aufklebern und viel Improvisationstalent – so auch bei HELLGRAV. Beim Rage Against Racism Festival 2024 &#8211; damals <a href="https://metal-heads.de/news/wegen-stromausfall-rage-against-racism-slot-battle-fiel-kurzfristig-aus-hellgrav-gewinnen-durch-los/">Slot Battle Gewinner durch Los</a> &#8211; fiel ihr Do-It-Yourself-Merch positiv auf: Einzelstücke, selbst gestaltet, jedes ein Unikat. Für einige Festivalgäste wirkte das wie ein Statement gegen <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/alextravagant-verwandelt-ausgedienten-merch-in-nachhaltige-designer-mode/">Fast Fashion im Bandkontext</a>. Doch wie so oft in der Undergroundszene war der Ursprung dieser Idee vor allem pragmatischer Natur: Geringe Auflagen, knappe Budgets – dafür viel Eigeninitiative.</strong></p>



<p>Inzwischen hat die Band <strong>den nächsten Schritt gemacht </strong>und arbeitet mit einem professionellen Anbieter zusammen. Was wie ein Bruch mit dem DIY-Geist wirken könnte, ist in Wahrheit auch <strong>Ausdruck wachsender Professionalität </strong>und steigender Nachfrage. Im Gespräch mit Ralf, Frontmann von HELLGRAV, <strong>werfen wir einen Blick zurück auf ihre Merch-Anfänge, </strong>sprechen über die neue Zusammenarbeit mit ArtWorx – und über das Thema <strong>Nachhaltigkeit, </strong>das sich in der Musikszene immer stärker in den Vordergrund schiebt, auch wenn es (noch) nicht überall im Zentrum der Entscheidungen steht. Dabei wird deutlich: Auch kleine Schritte können Teil einer größeren Bewegung sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ralf von HELLGRAV im Interview</h2>



<p><strong>MH: Früher, beispielsweise letztes Jahr auf dem Rage Against Racism Festival, habt ihr euren Merch mit einer einzigen Ausnahme ausschließlich als Einzelstücke angeboten. Was war damals die Idee dahinter – bewusst nachhaltig, DIY-Anspruch oder eher eine pragmatische Lösung?</strong></p>



<p>Ralf: Genau. Die Idee dahinter war eigentlich ganz einfach. Wir hatten bis dato nicht die finanziellen Möglichkeiten, eine größere Menge an professionell hergestelltem Merch anzubieten. Da war es naheliegend, ein bisschen was in Eigenregie herzustellen.</p>



<p><strong>MH: Jetzt seid ihr auf einen klassischen Anbieter umgestiegen. Was hat euch zu dieser Entscheidung bewegt?</strong></p>



<p>Ralf: Es war so, dass wir von diesem Anbieter auf&#8217;m Rage angesprochen wurden. Und nach ein paar weiteren Gesprächen sind wir uns dann alle einig geworden und sind den Vertrag mit ArtWorx eingegangen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Custom-Shirts.jpg" alt="Ein Schild mit der Aufschrift &quot;Custom Shirts&quot; am Merch-Stand von HELLGRAV auf dem Rage Against Racism Festival 2024." class="wp-image-186816" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Custom-Shirts.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Custom-Shirts-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p><strong>MH: Gab es dabei eine Diskussion innerhalb der Band über Nachhaltigkeit oder Szene-Authentizität?</strong></p>



<p>Ralf: Nachhaltigkeit ist natürlich immer ein gutes Thema. Jedoch haben wir uns damit noch nicht intensiv auseinandergesetzt</p>



<p><strong>MH: Wie hat sich der Schritt vom DIY-Merch zum Anbieter-Merch für euch angefühlt – eher wie ein Verlust oder wie ein Schritt nach vorn?</strong></p>



<p>Ralf: Dieser Schritt war für uns natürlich ein riesiger in Richtung Professionalität. Dass ein Anbieter von selber auf uns zukommt und uns bei sich unter Vertrag haben will, hätten wir uns niemals träumen lassen. Somit war es für uns definitiv ein Schritt nach vorne.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Ralf-am-Merch-Stand.jpg" alt="HELLGRAV-Sänger Ralf am Merch-Stand der Band auf dem Rage Against Racism Festival 2024." class="wp-image-186819" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Ralf-am-Merch-Stand.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Ralf-am-Merch-Stand-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p><strong>MH: Was bedeutet euch DIY heute noch – im Merch, aber auch allgemein im Bandalltag?</strong></p>



<p>Ralf: DIY ist für mich persönlich noch immer etwas Besonderes. Ich finde, damit hat man immer ein Stück weit die Möglichkeit, etwas anzubieten, was die Wenigsten im Sortiment haben. Ich kann mir vorstellen, dass solche handgefertigte Einzelstücke auch für die Fans was Besonderes sind.</p>



<p><strong>MH: Wie schätzt ihr generell die Bereitschaft in der Metal-Community ein, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen – gerade wenn es um Kleidung geht?</strong></p>



<p>Ralf: Ich denke, dass das Thema Nachhaltigkeit in der heutigen Zeit viel präsenter ist, als zum Beispiel noch vor 20 Jahren. Und natürlich ist das auch ein Thema, über das sich jeder zumindest Mal ein paar Gedanken machen könnte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Merch-Stand.jpg" alt="Blick in den Merch-Stand von HELLGRAV auf dem Rage Against Racism Festival 2024. Eine Frau mit blauen Haaren verkauft den Merch und zeigt die Gehörnte-Hand-Geste in die Kamera." class="wp-image-186818" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Merch-Stand.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/HELLGRAV-Merch-Stand-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>
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		<title>Metalheads und Nachhaltigkeit: Studie belegt Desinteresse von Festivalfans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue Studie der IST-Hochschule für Management wirft ein Schlaglicht auf ein unerwartetes Phänomen in der Festivalwelt: Die Mehrheit der Festivalbesucher interessiert sich kaum für das Thema Nachhaltigkeit. Die großangelegte Untersuchung, an der über&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Eine neue Studie der IST-Hochschule für Management wirft ein Schlaglicht auf ein unerwartetes Phänomen in der Festivalwelt: Die Mehrheit der Festivalbesucher interessiert sich kaum für das Thema Nachhaltigkeit.</strong></p>



<p>Die großangelegte Untersuchung, an der über 3.500 Festivalbesucher teilnahmen, förderte ernüchternde Ergebnisse zutage: <strong>Nur 9,6 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen Nachhaltigkeit auf Festivals wichtig sei</strong>. Die Gleichgültigkeit gegenüber Umweltaspekten zieht sich dabei durch alle Altersgruppen, Geschlechter und sozialen Schichten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Festival-Muellabfuhr.jpg" alt="Blick von hinten auf einen Pritschenwagen mit der Aufschrift Müllabfuhr. Das Fahrzeug fährt auf einem Festivalgelände neben Biertischgarnituren vorbei. Mitglieder der Festivalcrew begleiten das Fahrzeug zu Fuß." class="wp-image-141622" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Festival-Muellabfuhr.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Festival-Muellabfuhr-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Festival-Muellabfuhr-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p><strong>„Die Studie hat weitreichende Konsequenzen für die Festivalindustrie“,</strong> erklärt Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer (unten im Foto rechts). Er hat zusammen mit seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Tom Naber (unten im Foto links) und der Absolventin Lea Michel die Befragung durchgeführt. <strong>„Festivals dienen dem Eskapismus, also der Alltagsflucht. Und sie führen als liminale Räume, in denen alltägliche Normen und Verantwortungen aufgehoben sind, oft dazu, dass Nachhaltigkeitsthemen als störend empfunden werden. Oder weniger akademisch gesagt: Die Leute wollen einfach eskalieren und dabei Alltagssorgen wie den Klimawandel einfach mal hinter sich lassen.“</strong></p>



<p>Diese Haltung dürfte vielen Metalheads bekannt vorkommen. Wer ein Wochenende lang bei brütender Hitze oder strömendem Regen in den Matschpits eines Metal-Festivals steht, hat oft <strong>andere Dinge im Kopf als Mülltrennung oder CO₂-Emissionen. </strong>Das Festival wird zu einem Ort, an dem der Alltag und seine Probleme – inklusive der Klimakrise – für eine Weile vergessen werden sollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festivalprofessor: Die Veranstalter sind gefragt</h2>



<p><strong>„Wenn Nachhaltigkeit den Fans nicht so wichtig ist, sind die Veranstalter umso mehr gefragt“,</strong> betont Bauer weiter. Tatsächlich sehen sich viele Veranstalter bereits in der Pflicht, nachhaltigere Praktiken zu etablieren. Doch wie lässt sich das Thema ohne den erhobenen Zeigefinger vermitteln?</p>



<p><strong>Ein möglicher Ansatz: Nudging.</strong> Dieser Begriff bezeichnet eine Strategie, die darauf abzielt, das Verhalten von Menschen in eine positive Richtung zu lenken, ohne dabei ihre Handlungsfreiheit einzuschränken. Bauer erläutert: <strong>„Nudging kann nachhaltiges Verhalten fördern, indem es subtil und ohne Zwang wirkt. Vereinfacht gesagt fordert ein Basketballkorb über einem Mülleimer die Menschen spielerisch auf, ihren Abfall richtig zu entsorgen.“</strong> Für die Metal-Szene könnte dies bedeuten, dass nachhaltige Optionen nicht als Pflicht, sondern als coole und kreative Alternativen angeboten werden. Man denke etwa an originelle Recyclingstationen, die das Sammeln von Müll fast schon zu einem Spiel machen. Biermarke inklusive&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit in den Eventalltag integrieren</h2>



<p>Trotz der deutlichen Herausforderungen bietet die Studie auch Hoffnung: Mit der richtigen Strategie könnte selbst der leidenschaftlichste <strong>Metal-Fan zum Umweltschützer </strong>werden, ohne dass dabei der Spaß auf der Strecke bleibt. Diesen Balanceakt zu meistern, könnte die Zukunft der Festivalindustrie prägen.</p>



<p>Für die Metal-Szene und ihre Festivals stellt sich nun die Frage, wie man Nachhaltigkeit so in den Eventalltag integriert, dass sie <strong>weder als Bürde noch als Stimmungskiller wahrgenommen wird</strong>. Die Antwort könnte in kreativen Lösungen liegen, die den Geist des Eskapismus respektieren und gleichzeitig die Verantwortung für die Umwelt stärken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Naber-Bauer-Pressefoto.jpg" alt="Tom Naber und Prof. Dr. Matthias Johannes Bauer von der IST-Hochschule für Management vor einem alten Industrie-Bauwerk." class="wp-image-174883" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Naber-Bauer-Pressefoto.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Naber-Bauer-Pressefoto-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Naber-Bauer-Pressefoto-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Heavy Metal in schwarzen Fläschchen: Voelkels limitierte Ingwershot für Wacken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Voelkel]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Biosafthersteller Voelkel bringt einen neuen Ingwershot auf den Markt, der speziell für das berühmte Metal-Festival Wacken Open Air entwickelt wurde. Dieser Shot enthält neben frisch gepresstem Ingwersaft auch viele natürliche Vitamine und Mineralstoffe&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Biosafthersteller Voelkel bringt einen neuen Ingwershot auf den Markt, der speziell für das berühmte Metal-Festival Wacken Open Air entwickelt wurde. Dieser Shot enthält neben frisch gepresstem Ingwersaft auch viele natürliche Vitamine und Mineralstoffe aus Pflanzen, Pilzen und Flechten. Er kommt in schwarzen 0,28-Liter-Flaschen. Eine Extraportion Chilipulver sorgt für den nötigen Kick.</strong></p>



<p>Das Wacken Open Air, das größte Heavy Metal-Festival der Welt, findet vom 31. Juli bis 3. August 2024 statt und zieht jährlich 85.000 Fans an. Die <strong>limitierte Sonderedition </strong>wird auf dem „Farmers Market“ des Festivals sowie in ausgewählten Bio-Fachgeschäften und im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sein. Voelkel verwendet nach eigenen Aussagen ausschließlich frisch gepressten Ingwer und unterstützt Kleinbauernkooperativen in Peru mit fairen Preisen und guten Arbeitsbedingungen. Voelkel-Unternehmenssprecher Ole Müggenburg: <strong>„Der Wacken Shot gehört in einer Reihe von gesellschaftlichen &#8218;Impact Shots&#8216;, die wir dieses Jahr bringen.“</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Voelkel rückt auf Wacken mit eigenen Mitarbeitenden an</h2>



<p>Ole Müggenburg betont weiter: „Wir werden in Wacken nur in sehr geringem Maße mit externen Promotorinnen und Promotern arbeiten. <strong>Wir rücken mit eigenen Mitarbeitenden an. </strong>Eine bunte Mischung aus der Produktion, aus dem Marketing, Einkauf, Verwaltung und Vertrieb. Wird also eine sehr familiäre Nummer, denn wir wollen auch <strong>Feedback der Leute direkt einholen und die Erkenntnisse daraus für die Zukunft nutzen. </strong>Als Übernachtungsmöglichkeit haben wir uns passend zu Wacken gegen ein Hotel und für einen zum Anlass passenden Nightliner entschieden.“</p>



<p>Zu den Beweggründen für die Kooperation mit dem Wacken Open Air erklärt Ole Müggenburg weiter: „Wenn wir das gesteckte Ziel 30 Prozent Bioanbaufläche in 2030 erreichen wollen, müssen wir als Gesellschaft Gas geben, denn bisher sind wir gerade mal bei 12 Prozent. Dazu gehört, dass wir <strong>mehr Menschen für Bio begeistern </strong>und aus unserer &#8218;Bio-Bubble&#8216; herauskommen. Metal Fans sind &#8211; zumindest in Teilen &#8211; bioaffin und in unserer Einschätzung weniger ego als andere Musik-Zielgruppen. Daher sehen wir dort eine Passung, die wir mal ausloten wollen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Voelkel-Wacken-Shot.jpg" alt="Jemand sitzt auf einem Verstärker und hält einen schwarzen Voelkel Wacken Ingwer Shot in der Hand." class="wp-image-172217" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Voelkel-Wacken-Shot.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/06/Voelkel-Wacken-Shot-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Festivals und Nachhaltigkeit: Gäste von Open-Airs produzieren nicht mehr Müll als im Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<category><![CDATA[FKP Scorpio]]></category>
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					<description><![CDATA[Festivals und Nachhaltigkeit: Open-Air-Veranstaltungen gelten bei der Allgemeinheit bis heute aufgrund vieler Aspekte als alles andere als grün. Von der Mobilität und dem Transport über den Energieaufwand bis hin zum Müllaufkommen. Die Liste der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Festivals und Nachhaltigkeit: Open-Air-Veranstaltungen gelten bei der Allgemeinheit bis heute aufgrund vieler Aspekte als alles andere als grün. Von der Mobilität und dem Transport über den Energieaufwand bis hin zum Müllaufkommen. Die Liste der Kritikpunkte ist lang. <strong>Doch zu unrecht!</strong></strong> <strong>Denn Festivalveranstalter machen sich seit einigen Jahren zunehmend mehr Gedanken, wie Events in all diesen Punkten nachhaltiger werden können. Und dass Festivalgäste unterm Strich auf einem Open-Air nicht mehr Müll verursachen als in ihrem Alltag, zeigen aktuelle Zahlen von FKP Scorpio.</strong></p>



<p>Festival- und Konzertveranstalter FKP Scorpio hat Zahlen zum Müllaufkommen auf seinen Festivals Tempelhof Sounds, Hurricane, Southside, Highfield und M’era Luna gesammelt und nunmehr veröffentlicht. &#8222;Mit dieser Auswertung sowie einem Überblick über unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Ziele möchte wir zeigen, dass <strong>Großveranstaltungen und Nachhaltigkeit keine Gegensätze </strong>sein müssen&#8220;, so der Veranstalter. </p>



<p>&#8222;Zurückgelassene Zelte und Müllberge, so weit das Auge reicht: Bilder, die Festivalgelände am Abreisetag zeigen, sind in den Medien in jedem Jahr allgegenwärtig&#8220;, so der Veranstalter weiter. &#8222;Auch wenn sie ein grundsätzliches Problem aufzeigen und Musikfestivals als Kulturveranstaltungen natürlich Ressourcen kosten, ist die Frage nach ihrem Einfluss auf die Umwelt <strong>weitaus komplexer</strong>, als es den Anschein hat.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festivals und Nachhaltigkeit: FKP Scorpio arbeitet seit zehn Jahren am &#8222;Grün Rockt&#8220;-Programm</h2>



<p>FKP Scorpio arbeitet nach eigenen Aussagen mit dem „Grün Rockt“-Programm bereits seit 2013 daran, die eigenen <strong>Festivals möglichst ressourcenschonend aufzustellen</strong>. Für alle genannten Festivals gibt es ein Abfallkonzept, eine Trenn-Infrastruktur sowie für Festivals mit Campingflächen eine eigene Müllabfuhr. </p>



<p>&#8222;Uns ist es ein Anliegen, einen möglichst transparenten Einblick in die Materie zu geben&#8220;, so FKP Scorpio mit Blick auf die aktuell veröffentlichten Zahlen. Und die halten bereits die erste <strong>Überraschung </strong>bereit: Denn die tatsächlichen Müllmengen der genannten Festivals entsprachen im Jahr 2022 etwa der normalen Menge an bundesdeutschen Pro-Kopf-Haushaltsabfällen. Und diese lagen 2021 laut statistischem Bundesamt bei einer täglichen Menge von rund 1,3 Kilogramm.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Menschen produzieren während eines Festivalbesuchs also nicht unbedingt mehr Müll, als sie das in ihrem Alltag ohnehin getan hätten.</p><cite>FKP Scorpio</cite></blockquote>



<p>Manche der Festivals von FKP Scorpio lagen sogar deutlich unter diesen Zahlen (M’era Luna: 0,53 kg; Highfield: 1,02 kg; Hurricane: 1,24 kg; Southside: 1,48 kg). Das Tempelhof Sounds hat als einziges der genannten Festivals keine Campingoption. Folglich niedrig fällt der Wert hier mit 0,16 Kilogramm aus. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass <strong>vor allem das Zelten auf Festivals den meisten Müll produziert</strong>. Und natürlich gilt ganz generell: &#8222;Der beste Müll ist der, der gar nicht erst anfällt&#8220;, betont FKP Scorpio weiter. Doch Abfallvermeidung und -entsorgung sind nur einer der vielen  Bausteine der Nachhaltigkeitskonzepte für Festivals und Open-Airs. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="341" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Publikum.jpg" alt="Ein Metalkonzert-Publikum streckt die Hände in die Höhe." class="wp-image-136421" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Publikum.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Publikum-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/Publikum-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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