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	<title>Opus &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THEM &#8211; Return to Hemmersmoor &#8211; VÖ: 30.10.20</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bay Area]]></category>
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					<description><![CDATA[Them Them hauen uns bald ihr neues Langeisen um die Ohren. Um was es sich da handelt könnt ihr hier erfahren. Der dritte Teil Thrash Metal meets Horror/Fantasy-Story, Part III: Mit ihrem neuen Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Them</h5>



<p>Them hauen uns bald ihr neues <strong>Langeisen </strong>um die Ohren. Um was es sich da handelt könnt ihr hier erfahren.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Der dritte Teil</h5>



<p>Thrash Metal meets Horror/Fantasy-Story, Part III: Mit ihrem neuen Album Return To Hemmersmoor präsentiert die deutsch-amerikanische Formation Them den dritten Teil einer Trilogie, die 2016 auf Sweet Hollow begann und 2018 mit Manor Of The Se7en Gables fortgesetzt wurde.</p>



<p><strong>Return To Hemmersmoor</strong> greift den thematischen Faden der beiden Vorgängerscheiben auf, führt die Geschichte zu einem spannenden Ende und dokumentiert gleichzeitig eine unüberhörbare musikalische Weiterentwicklung der Gruppe. „Möglicherweise sind die neuen Songs etwas <strong>härter und kompromissloser</strong>“, vergleicht Gitarrist Markus Ullrich die drei Scheiben. „Wir als direkt Beteiligte sind zu dicht am Geschehen, um dies wirklich beurteilen zu können. Tatsache aber ist: Das Album klingt auf jeden Fall noch ausgereifter, was sicherlich sowohl mit dem Songwriting als auch mit unserer generellen Vorgehensweise zusammenhängt. Them haben von Beginn an sehr fokussiert an einem konkreten Plan gearbeitet. Für eine solch zielgerichtete Arbeit braucht man natürlich die entsprechende Besetzung, mit <strong>spielerisch guten Musikern</strong>, die zu 100 Prozent hinter dem Konzept stehen. Diese Voraussetzungen sind bei uns vollauf erfüllt.“</p>



<h5 class="wp-block-heading">Epic Thrash</h5>



<p>Ullrich spricht von seinen Kollegen, Sänger KK Fossor, Gitarrist Markus Johansson (Sylencer, 4ARM), Schlagzeuger Angel Cotte (Demolition Hammer), Bassist Alexander Palma und Keyboarder Richie Seibel (Lanfear, Ivanhoe). Obwohl auf zwei Kontinenten verteilt (Fossor, Johansson und Cotte leben in den USA, Ullrich, Palma und Seibel in Deutschland) spielen und arbeiten Them wie aus einem Guss. Wenn sich die Gitarristen Ullrich und Johannson die kompositorischen Bälle zuwerfen, wenn Frontmann Fossor die Vorgaben in <strong>wortstarke Melodien und Texte </strong>umsetzt, die Rhythmusfraktion das Gaspedal phasenweise bis zum Bodenblech durchtritt und flächige Keyboardsounds den Songs ihre besondere Atmosphäre verleihen, sind Them exakt auf der Betriebstemperatur, die zu einem solch überzeugenden Resultat wie Return To Hemmersmoor führt.</p>



<p> Dabei reicht die <strong>stilistische Bandbreite</strong> von knallharten Thrash Metal-Tracks wie ‚Age Of Ascension‘, ‚Hellhounds: The Harbingers Of Death‘ und ‚Battle Blood‘ mit ihren Querverweisen an beste Bay Area-Traditionen, über wohl bereits heute als Them-Klassiker zu prognostizierende Nummern der Sorte ‚Free‘ oder ‚Field Of Immortality‘ bis hin zu eher ungewöhnlichen Stücken wie das hymnische ‚Waken‘ oder das finale Epos ‚Maestro’s Last Stand‘, das mit seinen raffinierten Sweet Hollow-Zitaten den Kreis der Trilogie schließt.</p>



<p>Apropos: Eine spezielle Botschaft oder gar Lektion liefert die Konzeptstory bewusst nicht. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Horrorgeschichten brauchen kein gutes Ende, keine bestimmte Ethik, keinen erhobenen Zeigefinger</p></blockquote>



<p>findet Ullrich. „Am Schluss von Return To Hemmersmoor gewinnt nicht automatisch das Gute, ganz im Gegenteil: Unser fiktiver Protagonist startete auf Sweet Hollow in Deutschland, ging in Manor Of The Se7en Gables nach Amerika und kehrt nun zu seinen Ursprüngen zurück, um im so genannte Hemmersmoor einen gnadenlosen Rachefeldzug zu beginnen. Die Story ist eine Art Parabel, dass das Gute schnell zum Bösen mutiert, wenn es verkannt wird.“</p>



<h5 class="wp-block-heading">Thrash Metal Opus</h5>



<p>Kein Zweifel: Them ist mit Return To Hemmersmoor, das am 30. Oktober 2020 über Steamhammer/SPV als CD, Doppel-Vinyl und digitaler Download veröffentlicht wird, ein <strong>beeindruckendes neues Album</strong> gelungen. Das abwechslungsreiche Songwriting mit seiner durchdachten Story, die großen technischen Fertigkeiten aller Bandmitglieder, aber auch die moderne Produktion, die erneut von Dave Otero im ‚<strong>Flatline Audio‘ Studio in Denver</strong> gemischt wurde, haben zu einem packenden Thrash Metal-Opus geführt.</p>



<p>Das Album wird einerseits dem <strong>Vorbild der Bay-Area-Szene</strong> gerecht, andererseits hinterlässt es dank geschickter Querverweise an den US-Power Metal und bandtypischer Zutaten einen unverwechselbaren, charakteristischen Fingerabdruck. Ein größeres Lob könnte man dieser Band und ihrem neuen Album wohl kaum aussprechen.</p>



<p><strong>Line-Up:</strong><br>KK Fossor – vocals<br>Markus Johansson – guitars<br>Markus Ullrich – guitars<br>Angel Cotte – drums<br>Richie Seibel – keyboards<br>Alexander Palma &#8211; bass</p>



<p>Release Date: October 30th, 2020</p>



<p>Format: &#8211; CD Digipak, 2LP, double gatefold, blue with black swirls vinyl, printed inner sleeves</p>



<p><strong>Tracklisting:</strong><br>Diluvium 3:02<br>Age Of Ascension 3:25<br>The Tumultuous Voyage To Hemmersmoor 3:47<br>Free 5:01<br>Field of Immortality 5:53<br>The Thin Veil 6:36<br>Waken 5:43<br>Memento Mori 1:31<br>Hellhounds: The Harbingers Of Death 3:20<br>Battle Blood 3:56<br>Maestro’s Last Stand: 5:40<br>Finis 0:45</p>



<p><a href="https://de-de.facebook.com/thembandofficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://de-de.facebook.com/thembandofficial</a></p>



<p></p>
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		<title>AL DI MEOLA &#8211; Opus (VÖ: 23.02.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 10:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Al Di Meola]]></category>
		<category><![CDATA[Broken Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Elegant Gypsy]]></category>
		<category><![CDATA[Kemuel Roig]]></category>
		<category><![CDATA[Opus]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Jahre ist es still gewesen um Al Di Meola. Seine letzte Veröffentlichung mit dem Titel &#8222;All Your Life &#8211; A Tribute To The Beatles&#8220; stammt aus dem Jahr 2013 und liegt somit immerhin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Jahre ist es still gewesen um <strong>Al Di Meola</strong>. Seine letzte Veröffentlichung mit dem Titel <strong>&#8222;All Your Life &#8211; A Tribute To The Beatles&#8220;</strong> stammt aus dem Jahr 2013 und liegt somit immerhin fünf Jahre zurück. Nun aber kehrt der Altmeister des <strong><span class="lexem">nuanciert</span>en Gitarrenspiels</strong> zurück auf die musikalische Bühne und legt uns am <strong>23.02.2018</strong> sein neues Werk <strong>&#8222;Opus&#8220;</strong> mit einer Spiellänge von <strong>58:29 min</strong> vor.</p>
<h3>Al Di Meola &#8211; Ein Musiker mit Einfluss</h3>
<p>Einige Leser werden sich sicherlich fragen was Al Di Meola mit Metal bzw. Hard Rock zu tun hat. Im eigentlichen Sinne nicht viel, da der Gitarren-Virtuose doch eher in den Bereichen <strong>Jazz, Weltmusik und Rock</strong> zu Hause ist, aber viele Saitenhexer wie <strong>Steve Vai</strong> oder <strong>Joe Satriani</strong> geben den Pionier im Vermischen der verschiedenen Musikstile immer wieder als Einfluss auf die eigene Musik an. Daher muss man schon ein wenig über den Tellerrand schauen.</p>
<h3>&#8222;Opus&#8220; verbindet komplexe und voluminöse Melodien</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56499 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Al-Di-Meola-Opus-press-photo-5-Photocredit-Ben-Wolf-px900-300x200.jpg" alt="Al Di Meola-Opus-press-photo-5" width="300" height="200" />Wenn man auf gitarrengeprägte und instrumentale Musik steht, kommt man an Al Di Meola allerdings auch einfach nicht vorbei. Der <strong>hochdekorierte Ausnahmemusiker</strong> und Multinstrumentalist beweist auch auf &#8222;Opus&#8220; sein großes Talent <strong>komplexe</strong> und <strong>voluminöse Melodien</strong> zu verbinden und zu präsentieren.  Im Vordergrund stehen dabei natürlich die altgedienten Einflüsse <strong>lateinamerikanischer</strong> und <strong>spanischer Musik</strong>, insbesondere der Flamenco. Unterstützt wurde Di Meola bei den Aufnahmen von &#8222;Opus&#8220; lediglich von drei Musikern, <strong>Richie Morales</strong> am Schlagzeug, <strong>Rhani Krija</strong> an den Percussions und dem kubanischen Jazz-Pianisten <strong>Kemuel Roig</strong>.</p>
<h3>Ruhige Töne stehen im Vordergrund</h3>
<p>Im Gegensatz zu anderen Veröffentlichungen von Al Di Meola ist &#8222;Opus&#8220; erstaunlich <strong>ruhig ausgefallen</strong>. Das ist aber auch nicht weiter tragisch, denn das <strong>technisch versierte Album</strong> zieht einen mit seinen <strong>exotischen Klängen</strong> wie magisch in den Bann und lässt beim Hören eine innere Ruhe aufkommen. Als Anspieltipps sind die Tracks <strong>&#8222;Broken Heart&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Notorius&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Rebels&#8220;</strong> zu empfehlen. Für den fortgeschrittenen Al Di Meola Fan ist &#8222;Opus&#8220; auf jeden Fall eine <strong>lohnenswerte Anschaffung</strong>. Für alle Einsteiger, die sich noch nicht so sehr an Al Di Meolas Musik trauen, ist das 1977 erschienene Werk <strong>&#8222;Elegant Gypsy&#8220;</strong> sehr empfehlenswert.</p>
<p>Das offizielle Video von <strong>&#8222;Broken Heart&#8220;</strong> haben wir für euch zur Einstimmung natürlich auch parat:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Al Di Meola &#039;Broken Heart&#039; - Official Video from the Album &#039;Opus&#039;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VycRdRjkusk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Cover und Tracklist von &#8222;Opus&#8220;:</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Al-Di-Meola-OPUS-Cover-px900-300x300.jpg" alt="Al Di Meola-Opus-Cover" width="300" height="300" /></p>
<p>01. Milonga Noctiva: Wandering In The Dark (feat. Kemuel Roig)<br />
02. Broken Heart<br />
03. Ava’s Dream Sequence Lullaby<br />
04. Cerreto Sannita (feat. Kemuel Roig)<br />
05. Notorious<br />
06. Frozen In Time<br />
07. Escapado<br />
08. Pomp<br />
09. Left Unsaid<br />
10. Insieme<br />
11. Rebels (feat. Kemuel Roig)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077H82KDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Opus&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AL DI MEOLA veröffentlicht &#8222;Opus&#8220; am 23.02.2018</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/al-di-meola-veroeffentlicht-opus-am-23-02-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 16:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Al Di Meola]]></category>
		<category><![CDATA[Friday Night In San Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[John McLaughlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kemuel Roig]]></category>
		<category><![CDATA[Opus]]></category>
		<category><![CDATA[Paco De Lucia]]></category>
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					<description><![CDATA[Al Di Meola! Wer kennt ihn nicht? Der Ausnahme-Gitarrist ist ein Pionier im Vermischen von Weltmusik, Rock und Jazz. Sein außerordendliches Gespür für komplexe Rhythmus-Strukturen, kombiniert mit melodischem Songwriting und faszinierenden Harmonien, war schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Al Di Meola!</strong> Wer kennt ihn nicht? Der <strong>Ausnahme-Gitarrist</strong> ist ein Pionier im Vermischen von Weltmusik, Rock und Jazz. Sein außerordendliches Gespür für <strong>komplexe Rhythmus-Strukturen</strong>, kombiniert mit melodischem Songwriting und faszinierenden Harmonien, war schon immer das Herzstück seiner Musik und über 40-jährigen Karriere. Unvergesslich ist das fabelhafte Live-Album <strong>&#8222;Friday Night In San Francisco&#8220;</strong>, welches er 1980 zusammen mit <strong>John McLaughlin</strong> und <strong>Paco De</strong> <strong>Lucia</strong> aufnahm. Die Scheibe wurde 1981 veröffentlicht und ist wohl das bekannteste Live-Akustikgitarren-Album überhaupt</p>
<h3>Al Di Meola &#8211; Ein geschätzter Musiker</h3>
<p>Weltweite Anerkennung erreichte der <strong>Grammy-Preisträger</strong> durch seine Arbeit als Solo-Künstler, aber auch durch <strong>Zusammenarbeiten</strong> mit <strong>Frank Zappa</strong>, Jimmy Page, Stevie Wonder, <strong>Steve Vai</strong>, Stanley Clarke, Luciano Pavarotti, Paul Simon, Phil Collins, <strong>Santana</strong>, Steve Winwood, Herbie Hancock und vielen weiteren. Al Di Meola hält bis heute die höchste Anzahl an Gitarrenauszeichnungen in verschiedenen Kategorien, die vom Guitar Player Magazin (USA) vergeben werden.</p>
<h3>Die Vorboten von &#8222;Opus&#8220;</h3>
<p>Mit <strong>&#8222;Opus&#8220;</strong>, welches am <strong>23.02.2018</strong> weltweit via earMUSIC erscheint, legt Al Di Meola nun ein unglaublich vielschichtiges und großartiges Meisterwerk vor, das die Breite seines Repertoires wunderbar widerspiegelt. <strong>&#8222;Broken Heart&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Milonga</strong> <strong>Noctiva&#8220;</strong> sind zwei Album-Vorboten, die jetzt schon Lust auf das gesamte Album machen. Beide Songs sind über die gängigen Download-Portale erhältlich.</p>
<p><strong>Al Di Meola</strong> erklärt zu den Songs:</p>
<blockquote><p>Broken Heart ist ein Stück, das ich ursprünglich etwas weniger rhythmisch für ein Orchester geschrieben habe. Diese neue Version repräsentiert einen lyrischen Ansatz mit elektrischen Gitarren als Hauptstimme, was das Originalgefühl mit erweitertem Rhythmus kombiniert. Die Inspiration für Milonga Noctiva entstammt  der emotionaleren Seite von Nuevo Tango.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Cover und Tracklist:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Al-Di-Meola-OPUS-Cover-px900-300x300.jpg" alt="Al Di Meola-Opus-Cover" width="300" height="300" /></p>
<p>01. Milonga Noctiva: Wandering In The Dark (feat. Kemuel Roig)<br />
02. Broken Heart<br />
03. Ava&#8217;s Dream Sequence Lullaby<br />
04. Cerreto Sannita (feat. Kemuel Roig)<br />
05. Notorious<br />
06. Frozen In Time<br />
07. Escapado<br />
08. Pomp<br />
09. Left unsaid<br />
10. Insieme<br />
11. Rebels (feat. Kemuel Roig)</p>
<p><strong>Live in Deutschland</strong> und in der Schweiz kann man Al Di Meola im <strong>März 2018</strong> an folgenden Tagen sehen:</p>
<p><strong>02.03.2018 &#8211; Verden, Germany</strong><br />
06.03.2018 &#8211; Bern, Switzerland<br />
07.03.2018 &#8211; Geneva, Switzerland<br />
09.03.2018 &#8211; Basel, Switzerland<br />
10.03.2018 &#8211; Zurich, Switzerland<br />
<strong>11.03.2018 &#8211; Baden-Baden, Germany</strong><br />
<strong>14.03.2018 &#8211; Bergheim, Germany</strong><b><br />
<strong>15.03.2018 &#8211; Gummersbach, Germany</strong><br />
<strong>16.03.2018 &#8211; Nürnberg, Germany</strong></b></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077H82KDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Opus&#8220;]</p>
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