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	<title>Pete Lesperance &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Harem Scarem – Chasing Euphoria</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 11:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Harem Scarem Nach fünf Jahren melden sich die kanadischen Melodic-Rock-Veteranen Harem Scarem mit ihrem mittlerweile 16. Studioalbum &#8222;Chasing Euphoria&#8220; zurück. Nach wie vor bilden Sänger/Keyboarder Harry Hess und Gitarrist Pete Lesperance das Herzstück der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Harem Scarem</h3>



<p>Nach fünf Jahren melden sich die kanadischen Melodic-Rock-Veteranen Harem Scarem mit ihrem mittlerweile 16. Studioalbum &#8222;Chasing Euphoria&#8220; zurück. Nach wie vor bilden Sänger/Keyboarder <strong>Harry Hess </strong>und Gitarrist <strong>Pete Lesperance</strong> das Herzstück der Band, die Ende der 80er gegründet wurde. Während Ex-Drummer Darren Smith heute als Backgroundsänger aktiv ist, sorgt Creighton Doane inzwischen für das rhythmische Fundament.</p>



<p>Kritischere Stimmen würden so ein Album vielleicht als handwerklich solide bezeichnen. Das sehe ich nicht ganz so. Natürlich erfinden Harem Scarem das Rad nicht neu, aber mit &#8222;Chasing Euphoria&#8220; legt man ein<strong> sehr gutes Melodic Hardrock Album </strong>vor. Die Stimme von Harry Hess ist mittlerweile manchmal etwas rauher und gibt den Songs etwas mehr Würze. Das Gitarrenspiel von Pete Lesperance ist wie immer erste Klasse. Kaum jemand verbindet melodische Soli so gut mit technisch anspruchsvollen, schnellen Passagen wie er. Für mich einer der <strong>unterbewertetsten Gitarristen unserer Zeit</strong>. Überhaupt ist Harem Scarem in Deutschland nie richtig bekannt geworden. Absolut nicht nachvollziehbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Trademarks</h3>



<p>Schon der Opener &#8222;<strong>Chasing Euphoria&#8220; trägt alle Markenzeichen der Band in sich</strong>: eingängige Melodien, starke Vocals und ein gelungener Mix aus Gitarre und Keyboard. Noch besser gelingt das bei „Better The Devil You Know“, ein Song voller Energie und Spielfreude, gekrönt von einem grandiosen Gitarrensolo. Harry Hess zeigt hier stimmlich eine Glanzleistung, während Lesperance seine Klasse als Gitarrist einmal mehr unter Beweis stellt.<br>Eine echte Überraschung ist <strong>„Gotta Keep Your Head Up“</strong>, bei dem <strong>Darren Smith</strong> anstelle von Hess den Gesang übernimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Highlights</h3>



<p>Weitere Highlights sind das <strong>emotionale „In A Bad Way“</strong> sowie das episch-melancholische Finale „Wasted Years“. Auch Songs wie „World On Fire“ oder „Reliving History“ bringen die klassischen Stärken der Band gekonnt auf den Punkt: kraftvoller, melodischer Hard Rock mit Tiefgang.</p>



<p>Chasing Euphoria ist keine neue Offenbarung, aber ein rundum gelungenes Album des klassischen Melodic Rock, einfach gut <strong>gemachte Musik mit Herz und technischer Finesse</strong>. Mal etwas härter, mal zart. Wer bereits Fan von Harem Scarem ist, wird Chasing Euphoria <strong>feiern</strong>. Allen anderen Melodic-Rockfans lege ich das <strong>Album ans Herz. Hier kann man nichts falsch machen.</strong></p>



<p>Zur Einstimmung auf das Album hier noch das Video mit Titelsong für euch.</p>



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		<title>Harem Scarem &#8211; Change the World</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2020 12:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Harem Scarem Die Kanadier haben am 06.03.2020 ihre neue CD &#8222;Change the World&#8220; auf den Markt gebracht. &#8222;Change the World&#8220; ist bereits das fünfzehnte Album der Formation seit Entstehen der Band Anfang der 90er&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Harem Scarem</h5>



<p>Die Kanadier haben am<strong> 06.03.2020</strong> ihre neue CD &#8222;Change the World&#8220; auf den Markt gebracht. &#8222;Change the World&#8220; ist bereits das fünfzehnte Album der Formation seit Entstehen der Band Anfang der 90er Jahre. Wer bis heute noch nichts von Harem Scarem gehört hat, sollte das schnellstens ändern.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Hooks</h5>



<p>Harem Scarem spielen <strong>Melodic Rock aller erster Klasse</strong>. Als Fan dieses Genres kommt man nicht drumherum hier mal ein Ohr zu riskieren. Harem Scarem rocken fein drauf los. Mal härter, mal mehr aus der Balladenecke. Sie wissen einfach, wie man gute Songs schreibt. Auf &#8222;Change the World&#8220; gibt es keinen einzigen Ausfall. Der Opener, gleichzeitig Titelsong, gibt die Richtung vor. Gute Laune Rock, wie aus dem Lehrbuch. Sänger <strong>Harry Hess</strong> hat eine Stimme, die seinesgleichen sucht. Die Band hat ein unglaubliches Gespür für Melodie. Da sitzt jeder Refrain. Die Hooklines gehen sofort ins Ohr und man beginnt unweigerlich mitzusummen oder -singen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Guitarwork</h5>



<p>Bei &#8222;The Death of me&#8220; gehts eine Spur härter zur Sache. Cooles Riff. <strong>Pete Lesperance</strong> ist ein wahnsinnig guter Gitarrist. Auch die Soli sind nicht von dieser Welt. Schnelle Läufe paaren sich mit feinsten Melodien. Immer <strong>technisch brilliant</strong>, immer songdienlich. Die Soli stellen immer ein kleines Lied im Lied dar. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Dauerbrenner</h5>



<p>Melodic Rock kann man kaum besser machen. &#8222;Change the World&#8220; verlässt meinen Player im Moment nur sehr selten. Für mich ist diese CD bis jetzt das<strong> Highlight des Jahres</strong> aus dieser Musikrichtung. Die CD hat auch nach dem zigmaligen Hören keine Abnutzungserscheinungen. Play and Repeat. Wird einfach immer besser. Bin mal gespannt, wer sich dieses Jahr noch daran macht, dieses Meisterwerk vom Thron zu schubsen. Das wird schwer.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Live</h5>



<p>Die einzige Entäuschung für mich ist der Umstand, dass ich die Herren <strong>gerne mal live</strong> zaubern sehen würde, was aber wohl nicht so einfach machbar sein wird. Leider ist der Bekanntheitsgrad in Deutschland nicht besonders hoch, deshalb denke ich, das die Jungs sich wahrscheinlich nicht zu uns bemühen werden. Sehr schade, ich hoffe aber, dass sich das bald mal ändert. Bis dahin kann sich die Diskografie von Harem Scarem bei mir im Player drehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World.jpg" alt="Harem Scarem Change the World" class="wp-image-92664" width="514" height="514" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Harem-Scarem-Change-the-World-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 514px) 100vw, 514px" /></figure>



<p><strong>Tracklist</strong><br> 01. Change The World<br> 02. Aftershock<br> 03. Searching For Meaning<br> 04. The Death Of Me<br> 05. Mother Of Invention<br> 06. No Man’s Land<br> 07. In The Unknown<br> 08. Riot in My Head<br> 09. No Me Without You<br> 10. Fire &amp; Gasoline<br> 11. Swallowed By The Machine</p>
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		<title>Harem Scarem &#8211; United</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 10:00:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[United]]></category>
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					<description><![CDATA[Harem Scarem Harem Scarem sind, wer es noch nicht weiß, eine Melodic Hard Rock Band aus Kanada. In unseren Breitengraden ist die 2013, nach fünf Jahren Hiatus reformierte Band, nicht allzu bekannt. Schade eigentlich,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Harem Scarem</h3>
<p>Harem Scarem sind, wer es noch nicht weiß, eine<strong> Melodic Hard Rock Band</strong> aus Kanada. In unseren Breitengraden ist die 2013, nach fünf Jahren Hiatus reformierte Band, nicht allzu bekannt. Schade eigentlich, denn die fünf Musiker um Harry Hess am Gesang und dem unterbewerteten Gitarristen Pete Lesperance, haben schon eine <strong>Menge</strong> <strong>Alben</strong> veröffentlicht. Genau genommen <strong>vierzehn</strong> Stück. Nachdem sie zum 20-jährigen Jubiläum ihr zweites Album „<strong>Mood Swings II</strong>“ nochmals aufgenommen haben, waren dann auf dem Nachfolger „Thirteen“ nur noch <strong>neue</strong> Songs vertreten.</p>
<h3>United</h3>
<p>Mit „Thirteen“ hatte man bereits den Weg beschritten, mit dem man seinerzeit <strong>bekannt</strong> geworden war. Feinster Hard Rock mit zuckersüßen <strong>Hooklines</strong>, mehrstimmigem Background Gesang und atemberaubenden melodischen <strong>Soli</strong>. Nach eben diesem musikalischen <strong>Rezept</strong> geht es auf „<strong>United</strong>“ weiter. Und das meiner Meinung nach noch eine Spur <strong>besser</strong> als zuvor.</p>
<h3>Songs</h3>
<p>Den Anfang auf „United“ macht der ebenso benannte Titel &#8222;United&#8220;. Das Eingangsriff ist <strong>orientalisch</strong> angehaucht und versetzt den Hörer kurzzeitig auf einen <strong>arabischen</strong> Basar. Bis die Drums den Traum mit einem Bang zerplatzten lassen und Pete Lesperance mit einem <strong>knackigem</strong> <strong>Riff</strong> zum Hard Rock <strong>Angriff</strong> bläst. Achtziger Jahre Stadionrock ick hör dir trapsen. Das ganze natürlich in <strong>frischem</strong> Soundgewand. Besser hätte der Opener gar nicht ausfallen können. Der Refrain ist die absolute Mitsingnummer.</p>
<p>Die ersten vier Stücke von „United“ kommen Schlag auf Schlag. Eine Perle nach der anderen. Das obligatorische Gitarrensolo darf in keinem Song fehlen. <strong>Pete Lesperance</strong> überrascht immer wieder mit neuen Solomelodien und auch technisch gesehen ist sein Spiel aller erste Bundesliga.</p>
<p>„Sinking Ship“ <strong>treibt</strong> die Scheibe weiter nach vorne. Ein <strong>schnellerer</strong> Song mit wahnsinnig schönem Chorus. Mit „One of life&#8217;s Mysteries“ lassen Harem Scarem uns eine kleine Verschnaufpause und liefern eine <strong>rockige Ballade</strong> mit Piano ab, um mit „No Regrets“ wieder auf den <strong>Distortionkanal</strong> umzuschalten und die Röhren glühen zu lassen.</p>
<p>Die restlichen Songs von „United“ schlagen in die <strong>gleiche Kerbe</strong>. Auf der CD ist <strong>kein einziger Ausfall</strong> zu finden. Heute eine Seltenheit. Leider ist der ganze Spaß schon nach gut <strong>48 Minuten</strong> zu Ende. Warum diese großartige Band bei uns nie durchgestartet ist, kann ich einfach nicht verstehen. Harem Scarem machen alles richtig. Ich hoffe, dass die Band sich auch nach Deutschland verirrt,  um „<strong>United</strong>“ live zu promoten. Ich wäre sofort dabei. Spätestens jetzt kommt niemand, der auf melodischen Hard Rock steht, an den Kanadiern vorbei.</p>
<p>Ich freue mich auf mehr.</p>
<p><strong>Tracklist &#8222;United&#8220;</strong><br />
01. United<br />
02. Here Today Gone Tomorrow<br />
03. Gravity<br />
04. Sinking Ship<br />
05. One Of Life’s Mysteries<br />
06. No Regrets<br />
07. Bite The Bullet<br />
08. Things I Know<br />
09. The Sky Is Falling<br />
10. Heaven And Earth<br />
11. Indestructible</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XFZG435&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;United&#8220;]</p>
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