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	<title>Peter Steele &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Peter Steele &#8211; Vom Müllmann zum Rockstar</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 08:28:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein zugebenermaßen reißerischer Titel, aber wer Jeff Wagners Biographie &#8222;Soul On Fire&#8220; mit dem schönen Untertitel &#8222;Leben und Musik von Peter Steele&#8220; gelesen hat, kann ihn zumindest nachvollziehen. Alle anderen sollten das Lesen schnellstens&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zugebenermaßen reißerischer Titel, aber wer <strong>Jeff Wagners Biographie &#8222;Soul On Fire&#8220;</strong> mit dem schönen Untertitel &#8222;<strong>Leben und Musik von Peter Steele</strong>&#8220; gelesen hat, kann ihn zumindest nachvollziehen. Alle anderen sollten das Lesen schnellstens nachholen. Aber erst einmal die hard facts: Das Werk ist am <strong>21. November 2016 im Verlag Nicole Schmenk erschienen</strong>. Für die gelungene Übersetzung ist Andreas Schiffmann verantwortlich. Die 308 Seiten kommen im Hardcover daher, messen 17,2 x 2,7 x 24,6 cm und wiegen knapp 1,1 kg. Das Artwork ist im typischen Type O Negative-Stil gehalten. <strong>Papierqualität, Druck, Layout und Bilder sind allesamt von hoher Güte</strong> und Wertigkeit und dem Arbeitsethos von Peter Steele mehr als angemessen.</p>
<h3>Peter Steele &#8211; Red, Green, Black<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-35492 alignright" title="Type O Negative October Rust" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust-300x298.jpg" alt="Type O Negative October Rust" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust-768x763.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust-1200x1191.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust-600x596.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-October-Rust.jpg 1410w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>In diese <strong>drei Farben</strong> ist &#8222;Soul On Fire&#8220; inhaltlich gegliedert. Gleichzeitig stehen diese Farben sinnbildlich für die <strong>verschiedenen Abschnitte</strong> im Leben und der Karriere von Peter Steele. <strong>Rot</strong> für den jungen Peter Thomas Ratajczyk (erst 1996 benannte er sich offiziell in Peter Steele um), der mit <strong>Fallout</strong> und <strong>Carnivore</strong> wild um sich schlug. <strong>Grün</strong> steht dann für die Anfänge mit <strong>Type O Negative</strong> und die ersten Erfolge. <strong>Schwarz</strong> umrahmt dann den Teil im Leben von Peter Steele, der von <strong>Drogenmissbrauch</strong> gezeichnet war, bis hin zu seinem <strong>tragischen Tod am 14.April 2010</strong>.</p>
<h3>Peter Steele &#8211; aller Anfang ist laut</h3>
<p>Im ersten Teil von &#8222;Soul On Fire&#8220; werden <strong>Peter Steeles Kindheit, Jugend und seine ersten musikalischen Gehversuche mit Fallout und Carnivore</strong> beschrieben. Als jüngstes von sechs Geschwistern und als einziger Junge wuchs er ziemlich behütet auf. Allerdings blieb er lieber für sich, da er bis zu kurz vor seinem zehnten Geburtstag Beinschienen aus Metall tragen musste und dementsprechend gehänselt wurde. Eine <strong>Introvertiertheit</strong>, die sich eigentlich durch sein ganzes Leben ziehen sollte. So beschäftigte er sich viel mit Büchern und Musik. <strong>Black Sabbath</strong> entdeckte er durch seine Schwestern schon im zarten Alter von neun Jahren. Überhaupt ging es in seiner Familie sehr musikalisch zu und mit elf Jahren bekam er schon Gitarrenunterricht. Den Bass übernahm er dann in seiner ersten Band Northern Lights. Hier spielte er schon mit <strong>Josh Silver</strong> zusammen, seinem Freund seit sie beide zehn Jahre alt waren.</p>
<p><strong>1977 wurde aus Northern Lights dann Fallout</strong>, die Band mit der Steele und Silver erstmals eigene Stücke komponierten und sich durch <strong>brachiale Live Shows</strong> eine erste Fangemeinde <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/carnivore-cover.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-35488" title="Carnivore Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/carnivore-cover-300x300.jpg" alt="Carnivore Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/carnivore-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/carnivore-cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/carnivore-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/carnivore-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/carnivore-cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>erspielten. Schon bei Fallout hatte Peter Steele einen <strong>konzeptionellen Hintergrund</strong> erarbeitet und nach deren Split, setzte er diese Herangehensweise bei <strong>Carnivore</strong> fort, die Band, mit der er erstmals professionell ein Album veröffentlichte und die bis heute <strong>Kultstatus</strong> genießt. Leider führten <strong>Titel wie &#8222;Jesus Hitler&#8220; oder &#8222;Race War&#8220; vom Album &#8222;Retaliation&#8220;</strong> gerade in Europa dazu, dass Peter Steele in eine rechte Ecke gedrängt wurde, obwohl er beileibe <strong>kein Nazi oder Rassist</strong> war. So sind Zeilen wie &#8222;We fell from different cunts and your skin´s an ugly color&#8220; (Soul On Fire, S. 86) zwar sehr krass, aber nur beschreibend und dokumentierend zu verstehen. Aber angestachelt durch die Reaktionen, wollte Peter das nächste Album <strong>noch extremer gestalten</strong>, als Titel schwebte ihm hierfür &#8222;White And Proud&#8220; vor. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen: <strong>Carnivore lösten sich auf</strong> und die Saat für Repulsion und ein mit &#8222;None More Negative&#8220; betiteltes Demo war gelegt. Bis zu Type O Negative war es nun nicht mehr weit&#8230;</p>
<h3>Peter Steele &#8211; The Green Man und Type O Negative<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Slow-Deep-And-Hard.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-35489" title="Type O Negative Slow Deep And Hard" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Slow-Deep-And-Hard-300x300.jpg" alt="Type O Negative Slow Deep And Hard" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Slow-Deep-And-Hard-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Slow-Deep-And-Hard.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Slow-Deep-And-Hard-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Slow-Deep-And-Hard-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Slow-Deep-And-Hard-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>Nach dem oben genannten Split von Carnivore gründete Peter Steele <strong>Repulsion</strong>, die sich letztendlich in <strong>Type O Negative</strong> umbenannten. <strong>Eine Legende war geboren</strong>! Mit von der Partie war nun endlich auch wieder <strong>Peters alter Freund und kongenialer Partner Josh Silver</strong>. 1991 erschien dann das <strong>Debüt &#8222;Slow, Deep And Hard&#8220;</strong>. Kennzeichnend waren auch hier bei der Covergestaltung schon die Anordnung von Bandnamen und Titel in schwarz, sowie die Verwendung von Grüntönen. <strong>Type O Negatives Signaturfarben</strong> kamen hier schon zur Geltung. Seinen Spitznamen &#8222;<strong>The Green Man</strong>&#8220; bekam Peter wegen seiner Arbeit für das <strong>New Yorker Grünflächenamt</strong> und des grünen Overalls den er dabei tragen musste. Eine Arbeit, die er sehr geliebt hat.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Bloody-Kisses.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-35491" title="Type O Negative Bloody Kisses" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Bloody-Kisses-300x300.jpg" alt="Type O Negative Bloody Kisses" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Bloody-Kisses-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Bloody-Kisses-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Bloody-Kisses-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Bloody-Kisses-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Bloody-Kisses.jpg 522w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Nach dem Debüt, in dem sich Peter all seinen Frust von der Seele geschrieben hatte und das entsprechend wütend klang, folgte noch <strong>eine von Kontroversen umschattete Europatournee</strong>. Nichts deutete zu diesem Zeitpunkt darauf hin, was Peter Steele als nächstes erschaffen sollte. 1993 erschien das Album, mit dem man Peter Steele und Type O Negative für immer assoziieren sollte: &#8222;<strong>Bloody Kisses</strong>&#8220; und eine <strong>ganz neue Art von harter, trauriger Musik</strong> erblickte das Licht der Welt! Der Erfolg kam langsam, aber dafür dann umso gewaltiger. In der Folge sah sich Peter Steele gezwungen seinen geliebten <strong>Job bei der Stadt New York zu kündigen und ein Leben als Rockstar zu führen</strong>. Im Großen und Ganzen war er aber mit sich im Reinen, auch wenn seine Lust an Provokationen nicht verloren gegangen war, wie seine <strong>berühmt-berüchtigte Fotostrecke</strong> für das Magazin <strong>Playgirl</strong> zeigt. Diese Lebensphase wurde dann aber durch den <strong>Tod seines geliebten Vaters</strong> Mitter der Neunziger und seinen erstmaligen Kontakt zu <strong>harten Drogen</strong> als Mittdreißiger jäh unterbrochen. Den Tod seines Vaters konnte er zwar noch beim Komponieren vom <strong>1996er Album &#8222;October Rust&#8220;</strong> verarbeiten, aber der Drogenkonsum sollte ihm zusehends zu schaffen machen und die schwarze Phase seines Lebens einleiten.</p>
<h3>Peter Steele &#8211; gute Alben und am Ende der Tod</h3>
<p>1999 veröffentlichten Type O Negative dann &#8222;<strong>World Coming Down</strong>&#8220; und schon fast <strong>prophetisch</strong> singt Peter Steele da &#8222;<strong>Watch your money flow away oh so quick/To kill yourself properly, coke is it.</strong>&#8222;. Auch ein Songtitel wie &#8222;Everything Dies&#8220; läßt sehr gut auf seine Seelenverfassung schließen. <strong>Psychotische Anfälle und kränkliche Lethargie</strong> prägten sein Leben, so das der Titel der 2003er Platte &#8222;<strong>Life Is <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-World-Coming-Down.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-35494" title="Type O Negative World Coming Down" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-World-Coming-Down-300x294.jpg" alt="Type O Negative World Coming Down" width="300" height="294" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-World-Coming-Down-300x294.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-World-Coming-Down.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Killing Me</strong>&#8220; nicht verwundert. Nach mehreren <strong>Drogenentzügen </strong>un<strong>d</strong> einem <strong>Haftaufenthalt</strong> versuchte Peter Steele 2006 seinem Leben wieder eine glücklichere Wendung zu geben. Sie waren von Roadrunner zu Steamhammer/SPV gewechselt und er <strong>reaktivierte Carnivore</strong> in neuer Besetzung, mit denen er auch auf dem Wacken Open Air spielte. Zwar kämpfte er immer noch mit seinen Dämonen Kokain und Alkohol, aber er hatte <strong>neuen Lebensmut</strong> gefasst. 2007 erschien mit &#8222;<strong>Dead Again</strong>&#8220; dann auch ein neues Album von Type O Negative.</p>
<p>Trotz <strong>weiterer Schicksalsschläge</strong>, wie dem Verlust seines Elternhauses, dem Tod seiner Mutter 2005, großer finanzieller Probleme (er hatte einfach alles ausgegeben oder verschenkt), gelang es ihm <strong>drogenfrei</strong> zu werden. 2009 hatte er es geschafft, war <strong>clean und trocken</strong>. Er hatte <strong>Pläne<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Life-Is-Killing-Me.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35495 size-medium" title="Type O Negative Life Is Killing Me" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Life-Is-Killing-Me-298x300.jpg" alt="Type O Negative Life Is Killing Me" width="298" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Life-Is-Killing-Me-298x300.jpg 298w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Life-Is-Killing-Me.jpg 497w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Life-Is-Killing-Me-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Life-Is-Killing-Me-160x160.jpg 160w" sizes="auto, (max-width: 298px) 100vw, 298px" /></a> für die nächste Scheibe</strong>, für die ihm der Titel &#8222;Double Crossed&#8220; durch den Kopf ging. Am  10. April 2010 hatte er den Mietvertrag für ein neues Heim in Staten Island unterschrieben, der Umzug in sein geliebtes New York stand kurz bevor. <strong>Am 14. April 2010 starb Peter Steele</strong>. Als offizielle Todesursache wurde ein Aortenaneurysma kommuniziert. Aber wahrscheinlich starb er an Komplikationen im Zusammenhang mit einem Meckel-Divertikel und wäre <strong>bei rechtzeitiger Diagnose und Operation vielleicht noch unter uns</strong>. Mit ihm starben dann auch Type O Negative und uns bleibt nur die Musik, die er bis dahin erschaffen hat. Danke dafür!</p>
<h3>Peter Steele &#8211; Soul On Fire &#8211; Prädikat lesenswert</h3>
<p>Am Ende gilt es nun ein Fazit zu ziehen über diese Biographie von Peter Steele: <strong>Uneingeschränkt empfehlenswert und lesenswert</strong>! Jeff Wagner gelingt es einem den <strong>Menschen Peter Steele</strong> mit seinen Fehlern, aber auch in all seiner Großherzigkeit und <strong>musikalischer Genialität</strong> nahe zu bringen. Aus dem Rockstar Peter Steele wird wieder <strong>Peter Ratajczyk, der hilfsbereite Junge von nebenan</strong>. Auch auf dem Gipfel seines Erfolges war er immer für andere da, blieb für die Leute die ihn kannten, immer derselbe. Auch seine Zerrissenheit, seine psychischen Problem, seine Liebe zu den Frauen im allgemeinen und besonderen werden beleuchtet. Immer wieder kommen auch Musikerkollegen zu Wort, die ihn bewunderten und für seine Musik verehrten. <strong>Peter <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Dead-Again.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-35496" title="Type O Negative Dead Again" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Dead-Again-300x300.jpg" alt="Type O Negative Dead Again" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Dead-Again-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Dead-Again.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Dead-Again-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Dead-Again-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/Type-O-Negative-Dead-Again-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Steele hat in seinen Kompositionen etwas Neues und Einzigartiges erschaffen</strong>.</p>
<p>Nach dem Lesen von &#8222;<strong>Soul On Fire</strong>&#8220; höre ich seine Musik noch einmal mit neuen Ohren, <strong>Jeff Wagner</strong> hat das Buch gut geschrieben und der <strong>Verlag Nicole Schmenk</strong> hat den Inhalt angemessen und sehr wertig verpackt. Den Beiden und allen anderen die bei der Entstehung beteiligt waren <strong>viel Dank</strong> dafür! Type O Negative-Fans sollten dieses Buch unbedingt kaufen und wer sich für <strong>tiefergehende Musiker-Biographien</strong> abseits von Sex, Drugs and Rock&#8217;N&#8217;Roll interessiert, der auch. <strong>Es lohnt sich!</strong></p>
<p>Schaut auch ruhig mal auf der <a href="https://www.verlag-schmenk.de/" target="_blank">Homepage</a> vom Verlag Nicole Schmenk vorbei. Da gibt es noch mehr zu entdecken.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;394302234X&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Soul on fire: Leben und Musik von Peter Steele&#8220;]</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Type O Negative October Rust: amazon.de</li><li>carnivore cover: amazon.de</li><li>Type O Negative Slow Deep And Hard: amazon.de</li><li>Type O Negative Bloody Kisses: amazon.de</li><li>Type O Negative World Coming Down: amazon.de</li><li>Type O Negative Life Is Killing Me: amazon.de</li><li>Type O Negative Dead Again: amazon.de</li><li>soul-on-fire-cover: amazon.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Peter Steele &#8211; die Biografie Soul On Fire</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 16:53:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 21.11.2016 erscheint im Verlag Nicole Schmenk die lang erwartete Biografie über Peter Steele (Carnivore /Type O Negative) &#8222;Soul On Fire&#8220;. Diese bietet einen umfassenden Blick in das öffentliche Leben und die Privatsphäre eines&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>21.11.2016</strong> erscheint im <strong>Verlag Nicole Schmenk</strong> die lang erwartete <strong>Biografie</strong> über <strong>Peter Steele</strong> (Carnivore /Type O Negative) &#8222;<strong>Soul On Fire&#8220;</strong>. Diese bietet einen umfassenden Blick in das öffentliche Leben und die Privatsphäre eines der <strong>komplexesten und provokantesten Charaktere</strong> der Musikszene. Peter Steeles einzigartige Vision bleibt ohne Beispiel &#8211; von seinen unbändigen Anfängen mit <strong>Carnivore</strong> bis zu den Platin-Sellern <strong>Type O Negative</strong>, mit denen er den Status eines Halbgottes erlangte. Er hinterließ einen <strong>unauslöschlichen Eindruck</strong> bei seinen Fans und verpasste der Popkultur ein blaues Auge, sei es zu Hochzeiten des New York Hardcore in den 1980ern, als Bass-Vampir mit Verzerrer und Grabesstimme oder auf dem Titel des Playgirl 1995.</p>
<h3>Peter Steele &#8211; ein kurzer Überblick</h3>
<p>Peter Steele hieß eigentlich <strong>Petrus Thomas Ratajczyk</strong> und wurde am <strong>04. Januar 1962 in Brooklyn, New York geboren und starb am 14. April 2010 in New York</strong>. Er war vor allem für seine kräftige Bassbariton-Stimme bekannt und erst bei <strong>Fallout</strong> und dann bei <strong>Carnivore</strong> als Sänger und Bassist tätig. nach dem Ende von Carnivore gründete Peter Steele, damals noch für das New Yorker Parkamt tätig, die legendären <strong>Type O Negative</strong>. Mit von der Partie waren Sal Abruscato, Kenny Hickey und Josh Silver. Type O Negative und Peter Steele persönlich waren besonders in den Anfangsjahren der Band wegen <strong>vermeintlich rechtsextremen Gedankenguts</strong> in der Öffentlichkeit umstritten. Das wurde von Peter Steele stets vehement abgelehnt. Er schuf später, inspiriert von den nordischen Flaggen und seinen eigenen skandinavischen Vorfahren, die <strong>Vinland-Flagge</strong>, die fortan auf allen Veröffentlichungen der Band zu finden war.</p>
<h3>Russische und isländische Vorfahren</h3>
<p>Peter Steele, der nach eigenen Angaben russische und isländische Vorfahren hatte, war sowohl für seinen <strong>Humor</strong> als auch für <strong>Trübsinn</strong> und <strong>Depressionen</strong> bekannt. 2005 versetzte er einige Fans in Aufruhr, da die Startseite der Website von Type O Negative einen <strong>Grabstein</strong> mit der <strong>Aufschrift Peter Steele 1962–2005</strong> zeigte. Das Ganze war zwar ein <strong>Scher</strong>z, blieb für Peter Steele dennoch <strong>nicht ohne Konsequenzen</strong>, da er zu dem Zeitpunkt Schwierigkeiten mit dem Gesetz hatte. So musste er <strong>30 Tage Gefängnis</strong> wegen Körperverletzung absitzen und der zuständige Richter ließ an Steeles Wohnung in Brooklyn prüfen, ob er wirklich tot sei.</p>
<p><strong>2007</strong> nach weiteren persönlichen Widrigkeiten, wie dem <strong>Tode seiner Mutter und seiner Kokainsucht</strong>, verkündete Steele, er habe eine <strong>innere Wandlung</strong> durchgemacht, was am neuen Album hörbar sei. Er bekannte sich offen zum christlichen Glauben.</p>
<h3>Früher Tod</h3>
<p>Peter Steele starb am 14. April 2010 an den Folgen eines <strong>gerissenen Aortenaneurysmas</strong>. Laut Aussagen von Steeles Weggefährten Sal Abruscato war man dabei, Steele in einen Krankenwagen zu bringen, als er noch vor Verlassen des Hauseingangs verstarb. <strong>Vor seinem Tod</strong> hatte Steele neun Monate lang <strong>frei von Drogen</strong> gelebt und war dabei, Pläne für ein neues Album von Type O Negative in Angriff zu nehmen.</p>
<h3>SOUL ON FIRE &#8211; eine Geschichte, die zu erzählen längst überfällig war</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Soul-On-Fire-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31765" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Soul-On-Fire-Cover-207x300.jpg" alt="soul-on-fire-cover" width="207" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Soul-On-Fire-Cover-207x300.jpg 207w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Soul-On-Fire-Cover.jpg 344w" sizes="auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px" /></a>Hier die relevanten Daten:</p>
<p>Jeff Wagner: Soul On Fire. Leben und Musik von Peter Steele.<br />
308 Seiten / 16 farbige Fotoseiten<br />
Gebundene Ausgabe<br />
Verlag Nicole Schmenk<br />
ISBN: 978-3-943022-34-6<br />
Übersetzung: Andreas Schiffmann<br />
VÖ: 21.11.2016<br />
VK: 19.90 €<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: black;"><br />
</span></p>
<p>Oder einfach direkt unten auf den Link klicken und kaufen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;394302234X&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Soul on fire: Leben und Musik von Peter Steele&#8220;]</p>
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