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	<title>Portugal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>PHASE TRANSITION – „In search of being“ (VÖ: 06.06.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[In search of being]]></category>
		<category><![CDATA[MOONSHADE]]></category>
		<category><![CDATA[PHASE TRANSITION]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
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					<description><![CDATA[PHASE TRANSITION – „In search of being“ (VÖ: 06.06.2025) Der Doc mag Prog. Das ist ja längst kein Geheimnis mehr. Und da gilt es auch – neben den neuen Releases von Szenegrößen wie DREAM&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>PHASE TRANSITION – „In search of being“ (VÖ: 06.06.2025)</p>



<p>Der Doc mag Prog. Das ist ja längst kein Geheimnis mehr. Und da gilt es auch – neben den neuen Releases von Szenegrößen wie DREAM THEATER &amp; Co. – <strong>weniger bekannte und aufstrebende Formationen in den Blick zu nehmen und deren Studioarbeit zu würdigen. </strong>So blicken wir heute nach <strong>Portugal</strong>. Dort sind <strong>PHASE TRANSITION</strong> beheimatet. Dieses <strong>Prog Metal Trio</strong> hat Anfang des Monats die <strong>neue EP „In search of being“</strong> herausgebracht. Wir wollen uns die fünf enthaltenen Songs mal etwas genauer anschauen.</p>



<p>Wir haben die Band schon seit 2023 auf dem Radar. Da hatten wir <strong>euch bereits <u><a href="https://metal-heads.de/news/godsticks-timechild-green-labyrinth-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/godsticks-timechild-green-labyrinth-mehr/">hier</a></u> eine Nummer namens „Your guide“ vorgestellt.</strong> Das Rad der Zeit dreht sich weiter und <strong>2 Jahre später gibt es erfreulicherweise neues Material. </strong>Dazu hatten wir euch vorab <strong>in einer News <u><a href="https://metal-heads.de/news/alaghom-mastord-odd-palace-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/alaghom-mastord-odd-palace-mehr/">hier</a></u> bereits mit „Becoming, (r)evolution“ einen ersten Song serviert. </strong>Der besticht durch einen <strong>flotten Einstieg mit fetten Riffs im Zusammenspiel mit progressiven Drums. </strong>Dann steigt nach einer Minute <strong>Sängerin Sofia Beco </strong>ein und spätestens dann ist man hin und weg. Heavyness, Progressivität…you name it. Mich hat die Nummer gepackt und Lust auf mehr gemacht. So bin ich dazu gekommen, mich auch mit dem Rest der Musik auf der aktuellen EP zu beschäftigen.</p>



<p><strong>Der Start des Silberlings geht eigentlich mit dem längsten Track los – „Dichotomy“ mit fast 10 Minuten Spielzeit.</strong> Aber klar, wir befinden uns im Prog Sektor…da gehen auch mal 20-30 Minuten, ohne dass Jemand schief schaut. Dennoch ist die Gefahr immer vorhanden, dass es langatmig wird. Wie sieht es bei PHASE TRANSITION aus? <strong>Der Beginn ist eher bedächtig, dann legen die E-Gitarre von Luís Dias in Kombination mit Schlagzeuger Fernando Maia los. Und schon hören wir erstmals das bezaubernde Geigenspiel der Sängerin. </strong>Es ist großartig im gemeinsamen Wirken mit der melodischen Seite der elektrischen Gitarre im Einsatz. Herrlich. Nach 2 Minuten kommt der Gesang hinzu. Die Stimmung ist <strong>eher nachdenklich, etwas melancholisch. </strong>Zwischendurch wird das Energielevel mal spürbar hochgefahren, aber insgesamt ist das Ganze eher zurückhaltend angelegt.</p>



<p>Track 3 trägt den Titel<strong> „Veil of illusions“ und wir haben das offizielle Video dazu für euch.</strong> Der musikalische Einstieg ist kurz instrumentell recht zügig, dann tritt man ordentlich auf die Bremse und nimmt sich zurück. Später erreicht man ein eher mittleres Tempo. Aber schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Phase Transition - Veil of Illusions (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3NVAk1ibDDQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">PHASE TRANSITION – „In search of being“ (VÖ: 06.06.2025)</h3>



<p>Weitere 8 Minuten Prog Metal gibt es bei <strong>„Shadows of grief“. Es geht sehr bedächtig mit Akustikgitarren los. Die sanfte Stimme der dunkelhaarigen Frontfrau passt hier gut dazu.</strong> Dann wieder der Klang der Violine. Das Ganze wäre mir etwas zu seicht, aber man schraubt am Härteregler und legt eine Schüppe drauf. Es bleibt sicherlich gemäßigt, aber strahlt mehr Power aus. Die E-Gitarren und auch die Drums werden später mit hinzugenommen, alleine das macht ja schon was aus. Auch <strong>der letzte Track („The other side“ – feat. Ricardo Pereira &amp; MOONSHADE)</strong> beginnt eher gemächlich und man ist gespannt, was die Drei da in die 9-minütige Komposition gepackt haben. Schon nach gut 30 Sekunden dreht man auf und die Nummer nimmt Fahrt auf. <strong>Dann nach zweieinhalb Minuten wird es plötzlich richtig heftig. Knüppelschlagzeug und düsterer männlicher „Gesang“. Aber ist nur ein kurzes Intermezzo. </strong>Später geht es gewohnt im Stil von PHASE TRANSITION weiter.</p>



<p>Ob es diesen Einschub gebraucht hat…für mich nicht unbedingt. Aber das ist Geschmackssache und künstlerische Freiheit. Im weiteren Verlauf wird es dann<strong> melodischer mit längeren E-Gitarren-Arrangements und progressiven Drumbeats.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover.png" alt="PHASE TRANSITION - Albumcover" class="wp-image-188702" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover.png 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/PHASE-TRANSITION-Albumcover-320x320.png 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zur EP von PHASE TRANSITION</h3>



<p>Welches <strong>Fazit </strong>kann man also ziehen? Es ist immer wieder <strong>beeindruckend, was für fettes Material doch so ein Trio abliefern kann.</strong> Mich begeistert bei dem Release vor allem die <strong>gelungene Mischung aus viel Melodie – auch unter Einsatz der Violine durch Frontfrau Sofia Beco – und der insgesamt eher gemäßigten progressiven Härte.</strong> Einfach stark. <strong>Das macht richtig Bock. </strong>Man würde der Band wünschen, dass sie ordentliche Supportslots bei Szenegrößen auf deren Tour bekommt und damit bald einen größeren Bekanntheitsgrad erzielt. Es ist einfach zu schade, so großartige Musik nur einem erlesenen Kreis zugänglich zu machen…</p>



<p></p>
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		<title>Heylel &#8211; nach dem Debüt jetzt eine EP&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 19:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Flesh]]></category>
		<category><![CDATA[Heylel]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[HEYLEL FLESH (EP) Einem Jahr nach dem Erstlingswerk Nebulae bringt die portugiesische Band Heylel, die sich selber der Kategorie Alternative Prog Rock zuordnen, die EP Flesh auf den Markt. Heylel das sind Ana Batista (Gesang), Narciso&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>HEYLEL</h2>
<p>FLESH (EP)</p>
<p>Einem Jahr nach dem Erstlingswerk <strong>Nebulae</strong> bringt die portugiesische Band <strong>Heylel</strong>, die sich selber der Kategorie <strong>Alternative Prog Rock</strong> zuordnen, die EP <strong>Flesh </strong>auf den Markt.</p>
<p>Heylel das sind <strong>Ana Batista</strong> (Gesang), <strong>Narciso Monteiro</strong> (Gitarre, Bass und Keyboards) und <strong>Filipe Braga</strong> (Schlagzeug und Percussion). Als Gastsänger wurde <strong>Paulo Rodrigues</strong> von der portugiesischen Heavy Metal Band <strong>Debunker</strong> eingeladen, welcher beim ersten Song Saints die Backing Vocals und bei dem Song Denial auch einen Gesangspart übernimmt.</p>
<p>Alle fünf Stücke der EP überzeugen durch eine geschlossene, leicht düstere Atmosphäre, welche durch die passende Stimme von Ana Batista abgerundet wird. Insgesamt erinnert mich der Stil am ehesten an den von „The Gathering“ aus dem zweiten Teil der 1990’er.</p>
<h3>Ihr werdet überrascht sein&#8230;spätestens beim 3 Song&#8230;</h3>
<p>Die ersten beiden Stücke <strong>Saints</strong> und <strong>Heritage</strong> übermitteln dem Zuhörer genau die beschriebene Stimmung. Überraschend kommt dann das dritte Stück <strong>An Old Man’s Tale</strong>, welches durch die etwas hellere Grundstimmung, einen leiseren Gesang und seine Gitarrensoli zum Schluss hin ordentlich punkten kann. Das schon angesprochene <strong>Denial</strong> wird geprägt durch den Sprechgesang von Paulo Rodrigues und dem Gesang von Ana Batista und zielt stimmungsmäßig wieder in eine düstere Richtung. Mit <strong>Paranoid Hysteria</strong> folgt zum Abschluss eine schnellere Nummer, welche auch als Video (siehe weiter unten) veröffentlicht wurde. Nun erschließt sich dem Hörer auch das Cover der EP.</p>
<p>Fazit: Alle Songs sind stimmig produziert und auch in der richtigen Reihenfolge auf dem Silberling gebrannt, so dass der Hörer nach dem fünften und letzten Song der EP jetzt noch mehr erwartet. Nur hier wird er leider enttäuscht, das aber zum Glück zum ersten und letzten Mal.</p>
<p>Für mich ist <strong>Flesh</strong> eine  Scheibe, die hervorragend zum Herbst passt. Leider ist sie, wie bei EP’s halt üblich, zu kurz. Vielleicht schießen die drei Portugiesen ja noch eine komplette CD hinterher.</p>
<p>Und hier ist jetzt das Video zu <strong>Paranoid Hysteria</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Heylel - Paranoid Hysteria" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KmNOYh10Ue0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Heylel &#8211; Flesh: www.amazon.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>RUACH RAAH &#8211; neuester Schlag des Trios&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 12:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Farbiges Vinyl]]></category>
		<category><![CDATA[HATE FANATISM]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[RUACH RAAH]]></category>
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					<description><![CDATA[RUACH RAAH HATE FANATISM WAR ART PRODUCTIONS Das Black Metal Trio aus Portugal hat nun das Debütalbum für seine Fans brandheiß serviert. Mit zehn Songs zu dem Klischee entsprechenden Themen wie Satan und dem&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>RUACH RAAH</p>
<p>HATE FANATISM</p>
<p>WAR ART PRODUCTIONS</p>
<p>Das Black Metal Trio aus Portugal hat nun das Debütalbum für seine Fans brandheiß serviert. Mit zehn Songs zu dem Klischee entsprechenden Themen wie Satan und dem Tod liefern die 3 Herren neues Material ab.</p>
<p>Dabei wählen sie ein mittleres Tempot für ihre Songs. Bei der Geschichte der Band, die sich bislang weitgehend im &#8222;Untergrund&#8220; abgespielt hat, wurden schon stilistische Vergleiche mit den frühen CELTIC FROST gezogen, was ja durchaus eine Ehre wäre.</p>
<p>Hier findet ihr die Songliste des Albums:</p>
<p>1. Arsonist<br />
2. Absolute Occült<br />
3. Guided by Death, Driven by Hate<br />
4. Convulsions<br />
5. In Hell Baptized<br />
6. Kiss the Ring of the Baron<br />
7. Hate Fanaticism<br />
8. Womb Overture<br />
9. Emperor of the Black Abyss<br />
10. Black Plague of Satan</p>
<p>Die Scheibe ist übrigens limitiert auch auf Vinyl (in kleinerer Stückzahl auch in Farbe!) erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://facebook.us8.list-manage.com/track/click?u=bc095d7581180521ee87967a5&amp;id=64a49e161a&amp;e=ca239e5ef5">www.facebook.com/pages/Ruach-Raah/776783862403149</a></strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>RUACH RAAH-Cover: War Art Productions</li>		</ul>
		</div>
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		<title>LUX FERRE &#8211; Aus dem Dunstkreis von Lucifer&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 09:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[LUX FERRE]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
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					<description><![CDATA[LUX FERRE EXCAECATIO LUX VERITAS ALTARE PRODUCTIONS Sechs Jahre nach ihrem letzten Album erscheint nun Anfang Oktober 2015 das brandaktuelle Release der Black Metal-Formation LUX FERRE. Die Mannen aus Portugal liefern 8 neue Songs&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>LUX FERRE</p>
<p>EXCAECATIO LUX VERITAS</p>
<p>ALTARE PRODUCTIONS</p>
<p>Sechs Jahre nach ihrem letzten Album erscheint nun Anfang Oktober 2015 das brandaktuelle Release der Black Metal-Formation LUX FERRE.</p>
<p>Die Mannen aus Portugal liefern 8 neue Songs auf diesem Silberling und wir können euch heute auch das Cover des Albums präsentieren. Mittlerweile hat die Band ein volles Line up etablieren können und so bedient Vagantis nun hauptamtlich den Bass, während hinter dem Schlagzeug Njord Platz genommen hat.</p>
<p>Die Bandgeschichte zeigt immer wieder einen Schwerpunkt auf intensiven Live-Aktivitäten, die dann vom Komponieren und Aufnehmen neuer Alben &#8222;unterbrochen&#8220; wird.</p>
<p>Und ein solches steht nun eben wieder zum Release an&#8230;da darf man gespannt sein, denn die Band hat u.a. in der Vergangenheit einen Song zu einem Black Metal Sampler beisteuern dürfen und das Thema der neuen Scheibe dreht sich um keinen geringeren als Lucifer&#8230;</p>
<p><a href="http://LUX FERRE EXCAECATIO LUX VERITAS ALTARE PRODUCTIONS Sechs Jahre nach ihrem letzten Album erscheint nun Anfang Oktober 2015 das brandaktuelle Release der Black Metal-Formation LUX FERRE. Die Mannen aus Portugal liefern 8 neue Songs auf diesem Silberling und wir können euch heute auch das Cover des Albums präsentieren. Mittlerweile hat die Band ein volles Line up etablieren können und so bedient Vagantis nun hauptamtlich den Bass, während hinter dem Schlagzeug Njord Platz genommen hat. Die Bandgeschichte zeigt immer wieder einen Schwerpunkt auf intensiven Live-Aktivitäten, die dann vom Komponieren und Aufnehmen neuer Alben &quot;unterbrochen&quot; wird. Und ein solches steht nun eben wieder zum Release an...da darf man gespannt sein, denn die Band hat u.a. in der Vergangenheit einen Song zu einem Black Metal Sampler beisteuern dürfen und das Thema der neuen Scheibe dreht sich um keinen geringeren als Lucifer...  www.luxferre.info">www.luxferre.info</a></p>
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