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	<title>Post Punk &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THE RESURRECTION CLUB – SURVIVAL                                       [VÖ: 20.02.2026] [Album-Review]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[20.02.2026]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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		<category><![CDATA[Post Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach fast vier Jahrzehnten feiern The Resurrection Club mit „Survival“ eine beachtliche Rückkehr. Mit Post-Punk und Ambient durch Raum und Zeit Wer sich nach fast 40 Jahren zu einer Reunion bzw. zu einer Neugründung&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Nach fast vier Jahrzehnten feiern The Resurrection Club mit „Survival“ eine beachtliche Rückkehr.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Mit Post-Punk und Ambient durch Raum und Zeit</h2>



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<p>Wer sich nach fast <strong>40 Jahren</strong> zu einer Reunion bzw. zu einer <strong>Neugründung</strong> entschließt, hat entweder etwas zu beweisen oder etwas zu erzählen. Bei <strong>The Resurrection Club</strong> trifft definitiv Letzteres zu. Und auch wenn dieses Projekt, rein oberflächlich gesehen, nicht ganz unserem vermeintlichen Härtegrad entspricht, möchten wir euch <strong>TRC</strong> gerne mal vorstellen. Los geht’s!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Rückkehr eines verlorenen Kapitels</h2>



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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="509" height="506" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg" alt="" class="wp-image-197184" style="width:169px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg 509w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 509px) 100vw, 509px" /></a></figure></div>


<p>Bei dem Projekt <strong>The Resurrection Club</strong> handelt es sich um die zwei schottischen Musiker <strong>Martin McLeish</strong> und <strong>Morris</strong> <strong>Fraser</strong>, die in den frühen 80ern mit ihrer <strong>Band The Plastic Flies </strong>in der Glasgower Post-Punk-/Indie-DIY-Bewegung aktiv waren, bevor sich dort ihre Wege für lange Zeit trennten. Anscheinend ist diese prägende Zeit aber an den beiden nicht spurlos vorbeigegangen, weshalb sie sich quasi wiederentdeckten und zusammen mit einem weiteren Freund aus alten Tagen, <strong>Mike „Spike“ Paterson</strong>, beschlossen, ihr Kapitel als <strong>The Resurrection Club</strong> weiterzuschreiben – über den Globus hinweg.</p>



<p>So lebt <strong>McLeish</strong> mittlerweile in Barcelona, während sich <strong>Fraser</strong> in Edinburgh und <strong>Paterson</strong> in Melbourne niedergelassen haben. Gut, dass Entfernungen heutzutage keine Rolle mehr spielen. Und so ist „<strong>Survival</strong>“ mit seinen<strong> 9 Songs und 42</strong> <strong>Minuten</strong> Spielzeit ein kleines Wunder der Ausdauer und immer weiter anschwellender Kreativität geworden, das auf der <a href="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" data-type="link" data-id="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp</a>-Seite von <strong>TRC</strong> bezogen werden kann.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Neubeginn in Gemeinschaft</h2>



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<p>Auf „<strong>Survival</strong>“ legen <strong>The Resurrection Club</strong> ein Album vor, das sich weigert, in klassischen Songstrukturen zu denken, und ein geschlossenes Klanguniversum entfaltet, das irgendwo zwischen <strong>Post-Punk</strong> und ambienter <strong>Cinematik</strong> schwebt. Wobei man sagen muss, dass sich der Post-Punk-Anteil hauptsächlich im (früheren) Mindset der Musiker widerspiegelt oder bestenfalls sehr minimalistisch dem Sound untergeordnet ist.</p>



<p>Vielmehr stehen atmosphärische Synthesizer-Klangteppiche, entrückte Melodien und ruhige Gesangslinien im Vordergrund, die beruhigend, ja fast hypnotisch auf den Zuhörer einwirken. Vielleicht macht genau das die Faszination von „<strong>Survival</strong>“ aus. Das Album funktioniert so richtig als zusammenhängendes Werk, dem man sich komplett hingeben muss. Dann offenbart es seine ganze Vielfalt mit all seinen Details.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Melancholie und Electro-Beat</h2>



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<p>So ein Detail sind die pulsierenden Bassspuren, die wie ein Herzschlag im Halbschlaf pochen. Die darüber gezogenen Synth-Schleier, die mehr atmen als klingen. Es gibt keine klassischen Hooks, sondern Stimmungen, die dem Album eine <strong>faszinierende Aura</strong> verleihen.</p>



<p>Wir sehen <strong>TRC</strong> hier weniger als Post-Punk-Band, sondern vielmehr als EBM-Band mit starkem Ambient-Anteil, die neben den naheliegenden Genre-Bands wie The Soft Moon oder She Past Away zeitweise mehr an Frankie Goes To Hollywood, R.E.M. oder gar an Waltari (in „<strong>Rebel Diamond Rat Pack</strong>“) erinnern.</p>



<p>Dort verirren sich auch mal E-Gitarren-Riffs (die übrigens von <strong>Mike Paterson</strong> beigesteuert wurden). Obwohl das so gar nicht richtig ist, denn die Gitarre findet in verschiedenen Intensitäten eigentlich überall statt – mal energischer, mal unauffälliger. Weniger gibt es elektronische <strong>Streicher-Einlagen</strong>, aber wenn sie erklingen, sind sie effektiv sehr gut positioniert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Soundbild zwischen Intimität und Weite</h2>



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<p>Die ganze <strong>Produktion</strong> klingt bemerkenswert klar, aber zu keiner Zeit steril. Jeder Sound bekommt seinen benötigten Raum und jeder Hall wurde bewusst gesetzt. Das Ergebnis ist eine Mixtur, die gleichzeitig intim wie weit wirkt – ein Kunststück, das so viele Post-Punk-Acts anstreben, aber nur wenige souverän umsetzen.</p>



<p>Thematisch kreist „<strong>Survival</strong>“ um Isolation, Selbstbehauptung und um das Gefühl, in einer Welt zu leben, die langsam ihre Konturen verliert. Die Texte wirken fast poetisch und anstatt Antworten gibt es Andeutungen und Denkanstöße. Das Album fordert komplette Aufmerksamkeit und belohnt mit einer Atmosphäre, die dich über einen längeren Zeitraum fesselt.</p>



<p>Ganz ohne KI, Internet-Trends und künstliche Glättung („<strong>Song Of Innocence</strong>“). <strong>The Resurrection Club </strong>setzen auf Ehrlichkeit als kreativen Gegenentwurf zu unserer schnelllebigen Kultur und priorisieren dabei Neubeginn und Gemeinschaft – weit ab von Influencer-Kulturen, konstruierten Wahrheiten und dem Lärm der Gegenwart. <strong>TRC</strong> folgen einem Ansatz, der auf Authentizität und klare Haltung setzt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE-Fazit</h2>



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<p>Mit „<strong>Survival</strong>“ liefern <strong>THE RESURRECTION CLUB</strong> ein Reunion-Debüt ab, das man so nicht alle Tage hört. Statt sich an Genre-Schablonen festzuklammern, erschafft das Trio ein atmosphärisches Klanguniversum, das zwischen Post-Punk-Rest-DNA, EBM-Puls und ambienter Weite schwebt. Die Songs funktionieren weniger als einzelne Tracks, sondern als zusammenhängende Reise, die mit jedem Durchlauf neue Facetten offenbart.</p>



<p>Die klare, bewusst gesetzte Produktion sorgt dafür, dass jeder Sound atmen kann, ohne an Wärme zu verlieren. Genau diese Mischung aus Intimität und Größe macht „<strong>Survival</strong>“ zu einem Album, das hängen bleibt. Inhaltlich wie musikalisch geht es um Haltung, um Echtheit, um Gemeinschaft – und das spürt man in jeder Sekunde.</p>



<p>Unterm Strich ist „<strong>Survival</strong>“ ein starkes, gekonntes Werk, das sich nicht anbiedert, sondern seinen eigenen Weg geht. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, bekommt ein intensives, ehrliches und überraschend tiefes Album geboten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Tracklist:</h2>



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<p><strong>01: Every Second Counts</strong></p>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Resurrection Club - Every Second Counts " width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SbyA2XIfxj0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<p><strong>02: Survival Pt 1&amp;2</strong></p>



<p><strong>03: Our Luck´s Run Out</strong></p>



<p><strong>04: State Of Innocence</strong></p>



<p><strong>05: Rebel Diamond Rat Pack</strong></p>



<p><strong>06: Stone Me In Paradise</strong></p>



<p><strong>07: Lancaster Bombers</strong></p>



<p><strong>08: Emergency</strong></p>



<p><strong>09: The Upstage</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Katalog:</h2>



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<p>Band: <strong>The Resurrection Club</strong></p>



<p>Album: <strong>Survival</strong></p>



<p>Genre: <strong>Post-Punk / EBM / Ambient / Alternative</strong></p>



<p>Label: <strong>Mak Music LC102617</strong></p>



<p>VÖ: <strong>20.02.2026</strong></p>



<p>Punkte: <strong>8,5 / 10</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche The Resurrection Club-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.facebook.com/TheResurrectionClub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/the_resurrection_club/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Bandcamp</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo-Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4. YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5. Newsletter</a></strong></p>



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<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Album-Cover: ©2025 by The Resurrection Club / Superlife Promo Official Press Kit</li><li>Titelbild: ©2025 by Daniel Tinoco / Claroscuro Studio / Superlife Promo Official Press Kit</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>DEAD BEES IN BOURBON mit Debüt EP &#8222;Shots &#8217;n&#8216; Pleasures&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD BEES IN BOURBON]]></category>
		<category><![CDATA[Gothik]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Post Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Name DEAD BEES IN BOURBON der deutschen Band klingt schon mal außergewöhnlich und dies drückt sich auch in der musikalischen Entfaltung aus. DEAD BEES IN BOURBON bewegen sich weit abseits des Mainstreams und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Name DEAD BEES IN BOURBON der deutschen Band klingt schon mal außergewöhnlich und dies drückt sich auch in der musikalischen Entfaltung aus. DEAD BEES IN BOURBON bewegen sich weit abseits des Mainstreams und finden sich in Welten des Post-Punk und Gothic wieder. Es ist Indie-Rock mit einer melancholischen Ausstrahlung. Das Cover der EP spiegelt sich in der Musik wieder. </strong></p>



<p><strong>Der Zugang mag nicht so einfach sein, denn die Musik ist nicht klar definiert oder folgt bestimmten Pfaden bzw. Strukturen. Dabei strahlen DEAD BEES IN BOURBON eine besondere Faszination aus, die den Hörer in eine Welt entführt, die ihre ganz eigene spezielle Architektur und Ausstrahlung offenbart. Meine Neugier ist jedenfalls geweckt und ich bin gespannt wie sich der Sound von DEAD BEES IN BOURBON noch entwickeln wird.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover.jpg"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-180281" style="width:450px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/11/DEAD-BEES-IN-BOURBON-ShotsNPleasures_Cover.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>Sängerin Yen versteht sich gut darin die Stimmung der Songs zu transportieren. Sie hat etwas cooles lässiges in der Stimme, kann aber auch zärtlich zerbrechlich klingen oder mit einer melodischen Leichtigkeit agieren. Die Songs bieten viel melancholische Besinnlichkeit, doch mit einem Song wie &#8222;Shot&#8220; geht es rauer und fordernder zur Sache. Das Tempo zieht an und die Riffs werden aggressiver. </strong></p>



<p><strong>Die Single &#8222;In Vain&#8220; wird euch verdeutlichen, was unter der Musik von DEAD BEES IN BOURBON zu verstehen ist. Das Video wurde passenderweise in schwarz/weiß gedreht, was die triste Stimmung nochmals intensiviert. Der Beginn wirkt sogar fast verstörend, was sich aber im folgenden auflöst. Der Song nimmt zunächst leichte Melodien auf, hat aber in seinem Aufbau noch mehr Stimmungen zu bieten. So bekommt man zwischendurch auch mal mehr fordernde energischere Passagen, oder auch mal erzählerische Parts. Die Synthies sorgen für mehr atmosphärische Tiefe.</strong> <strong>Wenn man sich darauf einlässt, dann kann man sich gut in dieser Welt verlieren. </strong></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dead Bees In Bourbon - &quot;In Vain&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nPqJ1hO8NlU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Line Up:</strong></p>



<p><strong>Yen Anetzberger &#8211; Vocals<br>Arndt Bander &#8211; Guitars<br>Ingo Hannen &#8211; Bass / Synths<br>Ben Overmann &#8211; Drums</strong></p>
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		<title>Kat Von D &#8211; Love Made Me Do It</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Rock]]></category>
		<category><![CDATA[dark romantic]]></category>
		<category><![CDATA[electro rock]]></category>
		<category><![CDATA[Female Fronted]]></category>
		<category><![CDATA[GOTHIC]]></category>
		<category><![CDATA[Kat Von D]]></category>
		<category><![CDATA[LA Ink]]></category>
		<category><![CDATA[Love Made Me Do It]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[Post Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[Den meisten dürfte Kat Von D aus Miami Ink und LA Ink bekannt sein. Bei letzterer waren auch Steel Panther einmal zu Gast. Eine Verbindung zur Musik hatte Kat Von D aber schon immer&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Den meisten dürfte Kat Von D aus Miami Ink und LA Ink bekannt sein</strong>. Bei letzterer waren auch Steel Panther einmal zu Gast. <strong>Eine Verbindung zur Musik hatte Kat Von D aber schon immer und jetzt erscheint heute am 27. August 2021 ihr Debütalbum &#8222;Love Made Me Do It&#8220;</strong>. Mit Metal hat das zwar nicht viel zu tun und eigentlich sind die Songs auch schon alt, die Arbeiten dazu begannen schon 2012 und 2014 war der erste Mix schon fertig. Aber zusammen mit ihrer Band bekamen die Songs einen neuen Anstrich und <strong>nach dem ersten Video &#8222;Exorcism&#8220; war ich gespannt auf den Rest. Und den stelle ich euch jetzt vor</strong>. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kat Von D - EXORCISM (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DlwXpPUAFhM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kat Von D &#8211; düster, elektronisch und romantisch</h3>



<p>Das spärlich-elektronisch klingende &#8222;Vanish Intro&#8220; wird immer intensiver und wird zu &#8222;Vanish&#8220;. <strong>Hier steht die Stimme von Kat Von D im Vordergrund und die Musik dient nur als Begleitung im Hintergrund. Um so zu starten muss man gesanglich schon richtig was bieten können</strong>. Das gelingt Kat schon sehr gut, auch wenn für mein Empfinden noch etwas fehlt. &#8222;Enough&#8220; hat für mich so einen warmen 80er Synthiesound und gefällt mir ganz gut. <strong>Dann folgt das eingangs erwähnte &#8222;Exorcism&#8220; und generell sind die Videoversionen der Songs immer einen Blick wert. Nicht umsonst gehört mit Brynn Route ein Contortionist zur Band</strong>. &#8222;Exorcism&#8220; selbst ist eine weitere Synthiepop-Perle. <strong>Peter Murphy von Bauhaus veredelt &#8222;Protected&#8220; in einem Duett mit Kat und das passt wirklich sehr gut zusammen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kat Von D - ENOUGH (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sXnios05mbU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">I Am Nothing</h3>



<p>Mit &#8222;Fear You&#8220; verlassen wir die Achtziger und begrüßen die Neunziger. Ich bin da zwar kein Experte, würde diese Dark Pop &#8211; Ballade ungefähr da verorten. <strong>Ganz offen zeigt sich Kat Von D mit dem verletzlichen &#8222;I Am Nothing&#8220;. Sich wertlos zu fühlen, gerade in einer Beziehung, haben wohl schon viele einmal erlebt. Kat Von D packt das Gefühl in einen berührenden Song. Respekt!</strong> &#8222;Lost At Sea&#8220; ist ein gut tanzbares Stück, passend zur frühen Depeche Mode Disco. Die Älteren werden sich erinnern. &#8222;Interlude&#8220; ist genau das was der Titel sagt, ein musikalisches Zwischenstück, <strong>auf das dann &#8222;Pretending&#8220; folgt. Und der Song hätte genau so in den Achtzigern im Radio laufen können und wäre ein Hit geworden. Für mich hätte es gesanglich noch etwas mehr Power haben können</strong>. &#8222;Easier Sung Than Said&#8220; ist ein sehr dynamisches Stück. Viele Tempowechsel und sehr abwechslungsreich. Zum Abschluss folgt dann &#8222;The Calling&#8220; und der hat schon Soundtrackqualität. Starker Song mit Spoken Words Anteilen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kat Von D - FEAR YOU (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jFyWu_a2WQc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kat Von D &#8211; Love Made Me Do It</h3>



<p>Wie eingangs schon erwähnt, ist &#8222;Love Made Me Do It&#8220; kein Metalalbum. Aber <strong>es ist ein Album mit guter Musik</strong>. Klar, man muss sich auf diesen dark electronic rockpop einlassen können und wollen, um es musikalisch mal in eine Schublade zu packen. <strong>Kat Von D gelingt es verletzlich und doch stark zu klingen. Ich mag ihre Stimme, bei Songs wie &#8222;Pretending&#8220; fehlt es ihr meiner Meinung nach aber an Power</strong>. Aber trotzdem mag ich das Album. Auch gerade wegen seiner starken Achtziger Vibes. <strong>Riskiert einfach mal ein Ohr und wenn es euch gefällt, einfach kaufen. Ich habe es auch getan</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kat Von D - I AM NOTHING (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BjlUz0ubU-k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Kat Von D gibt es auf der&nbsp;<a href="https://katvond.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/katvond" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Grave Pleasures morbid schön mit &#8222;Motherblood&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 17:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beastmilk]]></category>
		<category><![CDATA[Century Media]]></category>
		<category><![CDATA[Death Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grave Pleasures]]></category>
		<category><![CDATA[Joy Through Death]]></category>
		<category><![CDATA[Motherblood]]></category>
		<category><![CDATA[Post Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Finnen von Grave Pleasures formerly known as Beastmilk haben via Century Media am 29. September 2017 ihr neues Album &#8222;Motherblood&#8220; unters Volk gebracht.  Post Punk, Death Rock oder wie auch immer man es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finnen von <strong>Grave Pleasures</strong> formerly known as Beastmilk haben via Century Media am <strong>29. September 2017 ihr neues Album &#8222;Motherblood&#8220;</strong> unters Volk gebracht.  Post Punk, Death Rock oder wie auch immer man es nennen will, was die Herren da so fabrizieren, normalerweise laufen bei mir zu Hause andere Sachen. Aber mir hat das <strong>Video zu &#8222;Joy Through Death&#8220;</strong> gefallen und daher habe ich mal ausgiebig in das gesamte Album reingehört. Aber zuerst könnt ihr euch, genau wie ich, an eben dem Video erfreuen, bitte schön:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GRAVE PLEASURES - Joy Through Death (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xvdnT4esPzQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Grave Pleasures mit furios düsterem Beginn</h3>
<p>Das Album startet hitverdächtig mit &#8222;Infatuation Overkill&#8220;, <strong>düster, tanzbar und eingängiger Refrain. Zu eckig und kantig, um zu gefällig zu sein</strong>. Grave Pleasures haben hier genau die richtige Mischung gefunden. Ein Song, der ins Ohr geht und bleibt, ohne zu weichgespült zu sein. <strong>Ein furioser Beginn</strong>. &#8222;Doomsday Rainbows&#8220; fällt im direkten Vergleich etwas ab. Da fehlt mir persönlich das eckige oder kantige, um aus einem guten Song einen zu machen, der überdauert. Gleiches gilt irgendwo auch für &#8222;<strong>Be My Hiroshima</strong>&#8222;, aber das gefällt mir viel besser. Was in diesem Fall am Gesang liegt. Matt McNerney wechselt die Tonlagen und <strong>schafft so, die Spannung um den Songs ins Gedächnis zu brennen</strong>. Dazu noch ein eingängiger Refrain, perfekt. Das Video zu &#8222;Joy Through Death&#8220; hatte mich überhaupt erst auf Grave Pleasures aufmerksam werden lassen. Auch hier sind es wieder die Gesangslinien, die den Song besonders machen. Und wenn dann geradezu fröhlich &#8222;<strong>Oh happy death</strong>&#8220; gesungen wird, so macht genau das den morbiden Reiz dieses Stückes aus. Gleiches gilt übrigens für das obige Video.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GRAVE PLEASURES - Infatuation Overkill (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Zr2oG9g22SQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Grave Pleasures wollen in euren Kopf</h3>
<p>&#8222;Mind Intruder&#8220; beginnt mit einem schönen Beat, insgesamt ein Song der eher nach vorne geht und eine schöne Melodie hat. &#8222;<strong>Laughing Abyss</strong>&#8220; ist dann nicht schlecht, gibt mir aber das Gefühl, irgendwie zu geplant zu sein. Es gibt eigentlich nichts daran auszusetzen, aber trotzdem <strong>wirkt es auf mich konstruiert, wie aus dem Setzkasten</strong>. Zum Glück wird es mit &#8222;<strong>Falling For An Atom Bomb</strong>&#8220; wieder besser. Dark Pop-Gesang trifft auf eine interessante, nicht poppige Instrumentierung. Noch besser wird es mit &#8222;Atomic Christ&#8220;. Auf ein gesprochenes Intro, unterlegt mit einer bedrohlichen Grundstimmung, folgt ein düster melodisches Lied. Der Gesang variiert diesmal nicht so sehr, bleibt eher düster monoton. Aber dafür brennt sich der Refrain so richtig ein und <strong>sorgt dafür, dass der &#8222;Atomic Christ&#8220; nicht mehr aus unseren Köpfen verschwindet</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GRAVE PLEASURES - Be My Hiroshima (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A-OxW0KcyoQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Anleihen an die 80er</h3>
<p>&#8222;<strong>Deadenders</strong>&#8220; lässt bei mir auch nach mehrmaligen Hören <strong>Erinnerungen an Partys zu seligen Schulzeiten und The Cure oder ähnlichem aufkommen</strong>. Deswegen mag ich ganz subjektiv diesen Song. Die Hoffnung auf ein gutes Jenseits wollen uns Grave Pleasures mit &#8222;<strong>Haunted Afterlife</strong>&#8220; nehmen und das könnte ihnen gelingen, denn auch hier fasziniert mich wieder der Kontrast zwischen monoton-düsterem Gesang und einem klar gesungenen, melodischen Chorus. <strong>Sehr gut gemacht</strong>. Zum Abschluss dann das Lied mit dem längsten Titel &#8222;<strong>There Are Powers At Work In This World</strong>&#8220; und schönem Kontrast. <strong>Hypnotische Gitarren und Gesangslinien in der Strophe treffen auf einen energisch und klar gesungenen Refrain</strong>. Ein gelungener Abschluss.</p>
<h3>Grave Pleasures &#8211; apokalyptisch gut</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-51670" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape-300x300.jpg" alt="Grave Pleasures Tape" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave-Pleasures-Tape.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Mir waren Grave Pleasure und auch Beastmilk vorher unbekannt. Aber &#8222;Motherblood&#8220; ist ein Album, das ich mir gerne &#8211; bei entsprechender Stimmung &#8211; öfters auflegen werde. Musikalisch ist das alles gut, wenn auch nicht besonders aufregend oder innovativ gemacht. <strong>Aber man merkt und hört, dass hier echte Könner am Werk sind</strong>. Was Grave Pleasures für mich besonders macht und aus der Masse heraushebt, ist neben der musikalischen Klasse dann die Kombination mit dem <strong>Gesang von Matt McNerney. Er hat diese besondere Stimmfarbe und auch Variabilität in der Stimme um die düster-melodische Morbidität von Grave Pleasures überzeugend rüberzubringen</strong>. Auf der Platte gibt es keinen einzigen Ausfall und mit den drei obigen Videos und &#8222;Atomic Christ&#8220; ein paar echte Hits. Positiv hervorheben möchte ich noch die Gestaltung: <strong>Cover und Booklet sind hervorragend und mit hoher Ästhetik designt</strong>. Das sieht man in der Güte leider nicht mehr so oft. <strong>Wer auf die Art von Musik steht, kommt auf jeden Fall in diesem Jahr nicht an Grave Pleasures und &#8222;Motherblood&#8220; vorbei</strong>. Aber auch nicht Fans kann ich dieses Album empfehlen. Also, wem die drei Videos gefallen, der kann sich auch bedenkenlos die ganze Platte zulegen</p>
<h3>Line-Up und Kontakt<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-51671" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover-300x300.jpg" alt="Grave Pleasures Motherblood Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Grave_Pleasures_2017_Motherblood_Cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>Matt McNerney &#8211; Gesang<br />
Juho Vanhanen &#8211; Gitarre<br />
Valtteri Arino &#8211; Bass<br />
Aleksi Kiiskilä &#8211; Gitarre<br />
Reiner Tuomikanto &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr Infos zu Grave Pleasures könnt ihr wie gewohnt auf der <a href="http://gravepleasures.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandhomepage</a> finden oder ihr besucht sie mal bei <a href="https://www.facebook.com/gravepleasvres/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer sich dem düster-morbid, apokalyptischen ergeben will, kann Motherblood direkt über den Link unten ordern.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073XZKM76&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Motherblood (Standard CD Jewelcase)&#8220;]</p>
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		<title>Exercise Two &#8211; Debut Everything&#8217;s Wrong</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 18:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Everything's Wrong]]></category>
		<category><![CDATA[Exercise Two]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Post Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Exercise Two steht für Indie-Gitarren-Rock in der klassischen Besetzung, wie jede gute Band der Rockgeschichte: Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Sie klingen wie die Lieblinge der englischen Postpunk- und Independent-Szene und ihr erstes Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Exercise Two</strong> steht für <strong>Indie-Gitarren-Rock</strong> in der klassischen Besetzung, wie jede gute Band der Rockgeschichte: <strong>Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug</strong>. Sie klingen wie die Lieblinge der englischen Postpunk- und Independent-Szene und ihr <strong>erstes Album</strong> heißt „<strong>Everything’s Wrong</strong>“. Erscheinungstermin ist der<strong> 09.12.2016</strong> und vertrieben wird es von <strong>Soulfood Music</strong>.</p>
<h3>Was bieten uns Exercise Two?</h3>
<p><strong>Inspiriert vom Post-Punk der 80er Jahr</strong>e verbindet das Trio sowohl treibende, als auch melancholische Gitarren-Riffs mit <strong>Anleihen aus dem New Wave</strong>. Harmonisch, komplexe Melodien ringen um Ironie, Poesie und Gefühl. Mal rough, unvermittelt und direkt, mal fesseln die Songs mit schlichter Klarheit, mal tiefgründig schwelgend, immer mit dem changierenden und mal theatralischem Gesang des Frontmanns, dem man sich als Hörer nicht entziehen kann. Soweit der Promotext. Jetzt <strong>zur Einstimmung</strong> erstmal das <strong>Video zu &#8222;Edge&#8220;</strong> und dann das Review.<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #333333;"><br />
</span></p>
<h3>Exercise Two &#8211; Video zu &#8222;Edge&#8220;</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Exercise Two - Edge" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QNzoBc3ga74?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Everything&#8217;s Wrong &#8211; das Review Part 1</h3>
<p>Auf den <strong>Opener &#8222;Ambitiously&#8220;</strong> trifft der Promotext schon mal zu. <strong>Sanfter Punk trifft auf New Wave</strong> und klingt richtig gut. Ein toller Einstieg, den Song mag ich richtig gerne. Schlicht geht es weiter. &#8222;<strong>Mainstream Rain</strong>&#8220; wird <strong>getragen vom Gesang von Holger Liebig</strong> und geht gut ins Ohr. Der dritte Song &#8222;<strong>Greed</strong>&#8220; wartet mit einer <strong>schönen Melodie</strong> auf und rundet das Eröffnungstrio perfekt ab. Ein mehr als gelungener Auftakt.</p>
<h3>Ein wenig Melancholie</h3>
<p>Etwas <strong>melancholisch in Instrumentalisierung und Gesang</strong> wird es dann bei &#8222;<strong>Echoing</strong>&#8222;. Ein eingängiger Song, ohne dabei einfach zu sein. Bis hierhin machen Exercise Two ihre Sache richtig gut. Normalerweise nicht meine Baustelle, aber <strong>ich bin sehr angetan</strong>. Ähnlich in der Grundstimmung ist auch &#8222;<strong>One Day</strong>&#8222;, nur dass mir hier der Gesang noch besser gefällt. Die <strong>Stimme von Holger Liebig mag ich einfach</strong>. Beim Titeltrack &#8222;<strong>Everything&#8217;s Wrong</strong>&#8220; wird das Tempo wieder ein bisschen angezogen und der Rest der Band glänzt mit <strong>schönen Backing Vocals</strong>. Aber irgendwie bleibt ausgerechnet der Song nicht so richtig bei mir hängen.</p>
<h3>Das Review Part 2</h3>
<p>Die zweite Hälfte startet mit &#8222;<strong>Revel</strong>&#8220; und hier fängt man automatisch an, mitzuwippen. <strong>Nice one, I like it</strong>. Und schon haben mich Exercise Two wieder gepackt. Bei &#8222;<strong>Control</strong>&#8220; wechseln Exercise Two zwischen gesangsgetragenen Passagen und stärker instrumental betonten Parts. <strong>Schön <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33620" title="Exercise Two" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-300x300.png" alt="Exercise Two" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe.png 425w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>abwechslungsreich</strong>. Mit &#8222;<strong>Black Robes</strong>&#8220; folgt der mit 5:11 Minuten <strong>längste Song</strong>. Alle anderen bewegen sich zwischen 3 und 4 Minuten. Ein <strong>sehr atmosphärischer Song</strong> und neben dem Opener <strong>mein bisheriger Favorit</strong>. Exercise Two haben wirklich ein Händchen für ins Ohr gehende und bleibende Melodien! Bei &#8222;<strong>You&#8217;re Not The One</strong>&#8220; changiert der Gesang über einer <strong>immer wiederkehrenden Melodie</strong>, ohne dabei nervig zu sein. Ansonsten ist er sehr zurückgenommen gehalten, gefällt mir aber nach jedem Hören immer besser.</p>
<h3>Nach gut 49 Minuten ist Schluss</h3>
<p>Von &#8222;<strong>Edge</strong>&#8220; könnt ihr euch im obigen <strong>Video</strong> ja selber ein Bild machen, ist aber ausgerechnet ein Song, der mir persönlich nicht so gefällt wie der Rest. Die etwa 49 Minuten werden zum Ende dann mit &#8222;<strong>Brendan</strong>&#8220; voll gemacht, wo mir der <strong>Refrain richtig gut gefällt</strong>.</p>
<h3>Exercise Two mit Everything&#8217;s Wrong &#8211; mein Fazit</h3>
<p>Ich habe mich mit der Rezension der Platte sehr schwer getan und hätte mir gerne noch mehr Zeit genommen. Es ist abseits meiner sonstigen Hörgewohnheiten, <strong>gefällt mir aber ausgesprochen gut</strong>. Für mich definitiv eine der <strong>positivsten Überraschungen</strong> dieses Jahres! Exercise Two erinnern mich auf eine <strong>sehr angenehme Art und Weise an die 80er</strong>. Irgendwie schaffen sie es <strong>Punk mit New Wave zu verbinden</strong> und das Ganze klingt toll. Es fehlt zwar die Aggressivität des Punks, aber es schimmert in der Instrumentalisierung schon durch. Insgesamt glänzen Exercise Two mit einer Schlichtheit, die aber nie langweilig klingt. <strong>Düster treibend</strong> trifft es wohl ganz gut.</p>
<h3>Überragender Frontmann</h3>
<p>Über allem steht für mich der <strong>Gesang von Frontmann Holger Liebig<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33622" title="Exercise Two" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-300x150.png" alt="Exercise Two" width="300" height="150" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-300x150.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two.png 425w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong>. Ich habe hin und her überlegt und finde letztendlich, dass die beste Beschreibung für ihn eine <strong>Mischung aus Ville Valo und Joey Ramone</strong> ist. Klingt komisch, ist aber so. In der Summe für mich das <strong>Debüt des Jahres</strong> und fernab aller Genregrenzen eine <strong>klare Kaufempfehlung</strong>! Also, falls noch wer ein <strong>Weihnachtsgeschenk</strong> sucht, hier ist es.</p>
<h3></h3>
<h3> Die Tracklist</h3>
<ol>
<li>Ambitiously</li>
<li>Mainstream Rain</li>
<li>Greed</li>
<li>Echoing</li>
<li>One Day</li>
<li>Everything&#8217;s Wrong</li>
<li>Revel</li>
<li>Control</li>
<li>Black Robes</li>
<li>You&#8217;re Not The One</li>
<li>Edge</li>
<li>Brendan</li>
</ol>
<h3>Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Holger Liebig (guitars, vocals)<br />
Wolfgang Liedtke (bass, vocals)<br />
Rüdiger Stamer (drums, vocals)<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #333333;"><br />
</span></p>
<p>Wer mehr über Exercise Two erfahren will kann dies auf der <a href="http://ex-2.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/ExerciseTwo/" target="_blank">Facebook</a> tun. Die CD kann über den Link unten direkt bestellt werden.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01M3P69ZX&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Everything&#8217;s Wrong&#8220;]</p>
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		<title>Post-Punk-Band Karies mit neuer Scheibe</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/post-punk-band-karies-mit-neuer-scheibe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 15:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Keine Zeit für Zärtlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Post Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[Karies &#8211; Die Band Bei Karies handelt es sich diesmal nicht um die gefürchtete Zahnkrankheit, sondern um eine Post-Punk-Band aus Stuttgart. Nach Erscheinen der selbstbetitelten EP zu Beginn des Jahres legen die vier Jungs aus dem&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Karies &#8211; Die Band</h3>
<p>Bei Karies handelt es sich diesmal nicht um die gefürchtete <strong>Zahnkrankheit</strong>, sondern um eine <strong>Post-Punk-Band</strong> aus Stuttgart.</p>
<p>Nach Erscheinen der <strong>selbstbetitelten EP</strong> zu Beginn des Jahres legen die vier Jungs aus dem &#8222;Die Nerven&#8220;-Umfeld nun ein düster-noisiges Album nach. Aufgenommen, gemischt und gemastert von Ralv Milberg und Max Rieger. Die <strong>Aufnahmen</strong> liefen Anfang des Jahres 2016 in den <strong>Milberg</strong> Studios in Stuttgart. Die Songs wurden noch zusammen mit Kevin Kuhn von &#8222;Die Nerven&#8220; erarbeitet und aufgenommen. Die aktuelle Besetzung von Karies: Benjamin Schröter, Max Nosek, Jan Rumpela, Philipp Knoth.</p>
<h3>Video von Karies</h3>
<p>Zuletzt veröffentlichten Karies das großartige <strong>Video</strong> zu &#8222;Keine Zeit für Zärtlichkeit&#8220;. Dieses könnt ihr hier sehen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KARIES- Keine Zeit für Zärtlichkeit" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r4ozbg8f0Bs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8222;Es geht sich aus&#8220; erscheint am 04.11.16</h3>
<p>Das Intro von „<strong>Es ist ein Fest</strong>“ gaukelt trügerische Ruhe vor: die Gitarre setzt dann dissonant und zerrend ein, wie man Karies gewohnt ist. Es <strong>groovt</strong> auf eine störrische Art und Weise vor sich hin, wie man es aus frühem <strong>Noise Rock</strong> US-amerikanischer Prägung kennt oder aus den deutschen Post-Punk-Pionier-Kreisen, aus Berlin oder Hamburg 1980. Die Nervosität und Spannung befindet sich direkt unter der Oberfläche und die Band scheint beinahe zu platzen. Ich finde es immer noch irre, wie stoisch die nach vorne walzen, mit einem <strong>weiten Sound</strong>, der ganz abseits von „heavy“ funktioniert, aber trotzdem schwer und dicht klingt.</p>
<p>Der Gesang ist noch minimaler als zuvor, aber auch melodischer in seinen Fragmenten. Ich suche nach einer Schublade und komme an bei Cold Wave, Post Punk, Old School New Wave. Nebelschwaden steigen auf und eiskalter Tau tropft das Fenster runter – innen. Man kann sich Karies vorstellen als den gemeinsamen Cousin von Die Nerven und Human Abfall, man kann aber auch eine Menge anderer Einflüsse ausmachen, No Wave von Sonic Youth und den Swans in ihren Frühphasen, oder auch die frühen Abwärts.</p>
<p>Dieser <strong>repetetive, stumpfe Beat</strong>, ein Basslauf, der sich einfach nicht mehr ändern will, ein schrammeliger Gitarrenlärm, der spröde und schön zugleich ist, wie eiskalte Kolossale Jugend etwa. Ich finde das spannend, wie sich ein paar Leute so eine eigene Welt zusammenspielen können. <strong>Muss man halt gehört haben</strong>. Höhepunkte sind für mich „Ostalb“, „Jugend“, „Überlegen“, der Titelsong &#8222;Es geht sich aus&#8220; und natürlich „Keine Zeit für Zärtlichkeit“. Aber man sollte die Platte am Stück hören, sonst verpasst man was.</p>
<h3>Live-Termine</h3>
<p>Zudem sollte man sich Karies im <strong>November</strong> auch live nicht entgehen lassen. Die Tour wird präsentiert von Intro, Byte FM, Ox Fanzine &amp; Livegigs.de<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Karies on Tour</strong></span><br />
04.11.16 Stuttgart &#8211; Goldmarks<br />
09.11.16 Dresden &#8211; OstPol<br />
10.11.16 Leipzig &#8211; Café Manfred<br />
11.11.16 Berlin &#8211; West Germany<br />
12.11.16 Hamburg &#8211; Hafenklang<br />
13.11.16 Köln &#8211; Privat<br />
15.11.16 Trier &#8211; Ex-Haus<br />
16.11.16 Wiesbaden &#8211; Kreativfabrik<br />
17.11.16 Nürnberg &#8211; K4<br />
18.11.16 Würzburg &#8211; Cairo<br />
19.11.16 München &#8211; Glockenbachwerkstatt</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01L8326MC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Es Geht Sich aus&#8220;]</p>
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