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	<title>Poundland Of Hope And Glory &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Therapy? Hard Cold Fire – kurz und knapp, aber auch knackig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 11:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Poundland Of Hope And Glory]]></category>
		<category><![CDATA[They Shoot the Terrible Master]]></category>
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					<description><![CDATA[Hard Cold Fire heißt es, das neue Album der nordirischen Rocker Therapy? und es ist auch schon deren 16. Studioalbum. Das ist auch kein Wunder, denn die Mannen um Andy Cairns sind ja auch&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Hard Cold Fire</strong> heißt es, das neue Album der nordirischen Rocker <strong>Therapy?</strong> und es ist auch schon deren <strong>16. Studioalbum</strong>. Das ist auch kein Wunder, denn die Mannen um Andy Cairns sind ja auch schon seit<strong> über 30 Jahren</strong> im Geschäft. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Upps, wir sind alt!</h3>



<p>Es ist ja leider wahr, dass nicht nur ich sondern auch ein Großteil von uns vor <strong>beinahe 30 Jahren </strong>den <strong>ersten Kontakt </strong>mit der Band hatten. Dabei kann ich mich doch noch sehr gut dran erinnern, wie ich im <strong>Old Daddy</strong> in Duisburg auf <strong>Screamager </strong>oder <strong>Nowhere </strong>vom genialen Album <strong>Troublegum </strong>versucht habe zu tanzen; rumgeschubse trifft es da schon besser.</p>



<p>Und dann wurde es plötzlich lange dunkel für mich und Therapy?; ich habe einfach lange nichts mehr angehört, da mir <strong>irgendwie nichts mehr gefallen</strong> hat. Irgendwann kam dann mal <strong>Callow </strong>vom letzen Album Cleave dazwischen, aber auch da ging die Lust schnell verloren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Therapy? zum sechzehnten – und?</h3>



<p>Was und? Entschuldigung, schwelge grade noch in Erinnerungen. Aber da ist es nun, das Album Nr. 16 <strong>Hard Cold Fire</strong>. Als erstes überrascht mich die <strong>Spielzeit </strong>der <strong>10 Songs</strong>, da es doch nur etwas über <strong>31 Minuten</strong> sind. Kein Wunder, denn das längste Stück <strong>Mongrel </strong>kommt auf glatte <strong>3:37 Minuten</strong>. <strong>Poundland Of Hope And Glory</strong> schafft es tatsächlich nur auf kurze <strong>2:25 </strong>Minuten. Das sind wir ja von der Band gewöhnt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Therapy-by-Tom-Hoad-2022.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Therapy-by-Tom-Hoad-2022.jpg" alt="Therapy? Band" class="wp-image-146048" width="675" height="440" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Therapy-by-Tom-Hoad-2022.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Therapy-by-Tom-Hoad-2022-300x196.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Therapy-by-Tom-Hoad-2022-768x501.jpg 768w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Schafft es Hard Cold Fire als Jungbrunnen?</h3>



<p><strong>Ja, einfach ja</strong>. Schon der Opener <strong>They Shoot the Terrible Master</strong> haut mich um. <strong>Rockig</strong>, <strong>punkig </strong>und <strong>voll auf die zwölf </strong>und dann noch ein Refrain zum mitgrölen. Was will man mehr? Vielleicht beantwortet <strong>Woe </strong>die Frage. <strong>Joy </strong>wurde schon veröffentlicht und kommt jetzt in Gesamtbetrachtung des Albums nicht mehr so ganz gut bei mir weg. Das folgende <strong>Bewildered Herd</strong> schlägt es an Ende meiner Rangfolge.</p>



<p>Selbstverständlich gibt es auch<strong> Ausreißer in eine andere Richtung</strong>. Diesmal mit <strong>Two Wounded Animals</strong>, der ein bisschen gesetzter rüberkommt, aber eindeutig zu meinen Favoriten hier gehört. <strong>To Disappear</strong> reihe ich mal an vorletzter Stelle ein und das längste Stück <strong>Mongrel </strong>weit davor.</p>



<p>Jetzt kommt er mein <strong>absoluter Favorit</strong> auf dem Album: <strong>Poundland Of Hope And Glory</strong>. Zusammen mit dem Opener die <strong>absoluten Abrissbirnen</strong>. Für gute Songs reichen auch mal um die 2:30 Minuten.</p>



<p>Bleiben noch zwei übrig, <strong>Ugly </strong>und der Rausschmeißer <strong>Day Kollaps</strong>. Besser hätte das Album dann auch nicht zu Ende gehen können. Ugly tritt noch mal aufs Gaspedal und Day Kollaps tritt auf die Bremse. Herrlich!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Nee, was macht das Album <strong>Spaß</strong>. <strong>Kurz</strong>, <strong>knackig </strong>und <strong>gut</strong>! Ich sage auch, dass es nicht hätte länger sein dürfen.<strong> In der Kürze liegt </strong>bekannterweise <strong>die Würze </strong>(und 2 Euro liegen im Phrasenschwein) und genau das haben Therapy? mal wieder bestens bewiesen.</p>



<p>Warum sollte ein nur <strong>vor Energie strotzendes Rock-Punk-Heavy-Album</strong> auch länger sein? Genau: gar nicht. Die Songs ballern einen um die Ohren, dass diese anfangen zu schlackern. Da passt es genau, dass sie sich zur Hälfte und am Ende mal ausruhen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Blick zurück nach vorne</h3>



<p>Das Album hätte so auch vor 30 Jahren funktioniert. Das soll jetzt kein Vorwurf sein, dafür feier ich Hard Cold Fire grade zu sehr ab. Versteht es vielmehr als Huldigung an unsere<strong> </strong>gute alte Zeit mit dem Bierglas in der einen und der Kippe in der anderen Hand auf der Tanzfläche im Old Daddy.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tränchen im Auge</h3>



<p>Das musste ich doch grade noch fast besagte Träne wegwischen. Denn es wird solche Abende im Old Daddy Duisburg nie wieder geben. Unser Keller wurde verkauft und umgebaut. Was man so hört, soll der alte Charme endgültig verloren sein.</p>



<p><strong>Aber was uns bleibt ist die Musik. Und Therapy? wird ein Teil davon bleiben.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Hard-Cold-Fire-Cover.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Hard-Cold-Fire-Cover.jpg" alt="Therapy? Hard Cold Fire Cover" class="wp-image-144884" width="600" height="600" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Hard-Cold-Fire-Cover.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Hard-Cold-Fire-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Hard-Cold-Fire-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Hard-Cold-Fire-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Hard-Cold-Fire-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Hard-Cold-Fire-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Facts</h3>



<p>Also noch mal zusammengefasst. Am<strong>&nbsp;5. Mai</strong>&nbsp;erscheint das neue Album über<strong>&nbsp;Marshall Records</strong>. Bestellt werden kann es immer noch <a href="https://biglink.to/HardColdFire_Pre-Order" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>hier</strong></a>&nbsp;in limitierter Auflage.</p>



<p>Insgesamt zehn Songs haben es auf das Album geschafft, bei einer Spielzeit von 31:20 Minuten.</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>They Shoot the Terrible Master</li><li>Woe</li><li>Joy</li><li>Bewildered Herd</li><li>Two Wounded Animals</li><li>To Disappear</li><li>Mongrel</li><li>Poundland of Hope and Glory</li><li>Ugly</li><li>Days Kollaps</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Und noch was in eigener Sache</h3>



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