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	<title>Progmetal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Metamorpher &#8211; Becoming VÖ: 21.09.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 10:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Metamorpher]]></category>
		<category><![CDATA[Progmetal]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
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					<description><![CDATA[Metamorpher &#8211; Wasn das? Metamorpher ist das Projekt von Dominik Kwasny und Michael Junker. Nachdem beide ihren kreativen Output in ihren vorherigen Bands nicht komplett ausleben konnten, fassten sie den Entschluss, ihr eigenes Projekt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Metamorpher &#8211; Wasn das?</h3>
<p>Metamorpher ist das Projekt von <strong>Dominik Kwasny und Michael Junker</strong>. Nachdem beide ihren <strong>kreativen Output</strong> in ihren vorherigen Bands nicht komplett ausleben konnten, fassten sie den Entschluss, ihr eigenes Projekt zu gründen. Hier können sie ihren Ideen freien Lauf lassen. Sie liegen musikalisch auf einer Wellenlänge und müssen sich für ihre Ideen nicht vor anderen Bandkollegen rechtfertigen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-68373 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_9241-300x200.jpg" alt="Metamorpher Becoming" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_9241-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_9241-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_9241-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_9241.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Junker und Kwasny sind zwar der Kopf der Band, haben aber ihr Debüt nicht alleine aufgenommen. Mit von der Partie sind noch <strong>Patrick Wassenberg</strong> und <strong>Michael Schiefer</strong> an den Gitarren und Schlagzeuger <strong>Carlos Gottberath</strong>.</p>
<p>Um dem Ganzen noch den letzten Schliff zu geben, hat <strong>Dan Swanö</strong> die EP gemixt und gemastert. Das kann eigentlich nicht schiefgehen.</p>
<h3>Sound</h3>
<p>Das Teil geht richtig nach vorne. Los geht&#8217;s mit <strong>&#8222;Like a Mantis&#8220;</strong>.  Das Hauptriff klingt wie eine Nummer aus den ersten <strong>Testament</strong> Tagen. Totales Thrash Riff. Dann ein paar Arpeggios und ein flinkes Solo, bevor der druckvolle, raue Gesang beginnt. Klingt alles sehr <strong>modern</strong>. Die Drums treiben nach vorne und der Refrain kommt sehr melodisch und im <strong>Chorgesang</strong> daher. Nach einem Break noch ein obligatorisches Solo, dann geht es in einen Stakkatopart mit Clawfingerfeel. <strong>Zweistimmige</strong> Gitarrenparts runden das Ganze ab.</p>
<p>&#8222;Limbic&#8220; ist bereits vorab als Lyricvideo veröffentlicht worden. Das <strong>Singlenoteriff</strong> wird von langsam gespielten Drums unterstützt, aber nach ein paar Beats gibt auch der <strong>Drummer richtig Gas</strong>. Immer wiederkehrende kleine Doublebassattacken machen den Song mit Unterstützung des harten Gesangs sehr druckvoll. Der Refrain sticht wie bei &#8222;Like a Mantis&#8220; wieder heraus und bleibt direkt im Ohr hängen (bei mir bereits ein <strong>Ohrwurm</strong>. With open eyes. I see the light see the liiiiight). Der Gesang klingt dort stark wie die Stimme von <strong>Devin Townsend</strong>, wie auch der Refrain von Devin selbst stammen könnte. Ich denke da an die &#8222;Ocean Machine&#8220; Zeit. Macht euch doch einfach beim Lyricvideo selbst ein Bild.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/AiA7tuKP2GI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Surprise</h3>
<p>Die Überraschung folgt am Ende. &#8222;<strong>House in the Fields</strong>&#8220; beginnt mit einem tollen Basslauf. Der Sound gleicht dem von <strong>Tool</strong>, wie ein Ei dem anderen. Würde man die ersten Takte des Songs als neuen Song von Tool ins Netz stellen, würde sich die Fanbase vor Freude in die Hose machen. &#8222;House in the Fields&#8220; ist durchweg <strong>düster und hinterlässt eine wohlige Gänsehaut</strong> auf meinen Armen. Ruhig, balladesk und mit einer ganz besonderen Atmosphäre, jedoch trotzdem irgendwie nicht weichgespült, tönt es aus den Boxen. Die Stimme von Michael Junker trägt das Ganze und klingt für mich nach einer Mischung aus Michael Sadler von Saga und Steve Hogarth von Marillion. <strong>Da steckt eine Menge Gefühl drin</strong>. Mit ebenso viel Gefühl spielt Patrick Wassenberg gegen Ende noch ein Solo und setzt dem Ganzen noch das <strong>Tüpfelchen Sahne</strong> obendrauf. Klasse.</p>
<p>Selten hat mich ein Debüt einer Band so in seinen Bann gezogen. &#8222;Becoming&#8220; besticht durch hervorragenden Sound, guten Kompositionen, die nicht auf eine bestimmte Spielart des Metal festzumachen sind, klasse Musikern und einer <strong>hörbar großen Menge an Herzblut</strong>.</p>
<p>Aus meinem Player ist die 20 Minuten dauernde EP im Moment nur selten herausgekommen und <strong>macht mir Lust auf mehr</strong>. Ich freue mich auf Liveauftritte und einen Longplayer.</p>
<p><strong>Ich hoffe ihr hört mal rein. Es lohnt sich.</strong></p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
Like a Mantis<br />
Limbic<br />
House in the Fields</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07FDMZ1YT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Becoming&#8220;]</p>
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		<title>TERAMAZE &#8211; HER HALO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 06:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[HER HALO]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Pitulski]]></category>
		<category><![CDATA[Progmetal]]></category>
		<category><![CDATA[TERAMAZE]]></category>
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					<description><![CDATA[TERAMAZE HER HALO MASCOT LABEL GROUP TERAMAZE heißt der Vierer aus dem fernen Australien, der zum Ende dieser (Arbeits-)Woche sein neuestes Release für euch bereit hält. Es ist die erste Veröffentlichung für die Truppe&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3117" title="TERAMAZE-Cover.png" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png-300x300.jpg" alt="TERAMAZE-Cover.png" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/TERAMAZE-Cover.png.jpg 950w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<h3>TERAMAZE</h3>
<p>HER HALO</p>
<p>MASCOT LABEL GROUP</p>
<p>TERAMAZE heißt der Vierer aus dem fernen Australien, der zum Ende dieser (Arbeits-)Woche sein neuestes Release für euch bereit hält.</p>
<p>Es ist die erste Veröffentlichung für die Truppe aus Melbourne, die bei dem neuen Label erscheint (dabei handelt es sich um Music Theory Records des in der Szene sehr erfahrenen Jim Pitulski) und es handelt sich bereits um das fünfte Album insgesamt. Die Herrschaften aus Down under haben mit Nathan Peachy einen neuen Sänger an Board und Leadgitarrist und Produzent Dean Wells, der die Band bereits im Teenageralter gründete, will mit &#8222;Her halo&#8220; einen weiteren Schritt nach vorne machen.</p>
<p>Was bekommen wir geboten?</p>
<h3>Progmetal mit ordentlicher Spielzeit &#8211; TERAMAZE</h3>
<p>Acht Tracks mit einer Gesamtspieldauer von fast einer Stunde. Wie es sich für eine Progmetalband gehört, gibt es auch ein Stück mit fast 13 Minuten Spielzeit. Meistens bewegen sich die Songs aber um die 5 Minuten.</p>
<p>Das Material ist abwechslungsreich und sehr ansprechend. Der Titeltrack ist eher etwas ruhiger und melancholischer gehalten, andere Songs gehen tempomäßig und auch bzgl. der Härte deutlich mehr nach vorne. Stellenweise hört man Tendenzen von Bands wie DREAM THEATER heraus, was ich in diesem Fall aber weniger als Kritik, sondern eher als Gütekriterium sehen würde.</p>
<p>Den Songs kann man schon eine ordentliche Portion Prog attestieren, aber das Ganze ist auf einem sehr angenehmen und erträglichen Level. Manche Szenevertreter meinen ja, je frickeliger, desto besser, aber bei allem Respekt vor den oftmals dahintersteckenden musikalischen und instrumentellen Fähigkeiten der Musiker, so denke ich, der Hörer (und ich meine nicht nur den harten Kern der Extrem-Progger) &#8211; im Sinne eines größeren Interessentenkreises &#8211; sollte in der Lage sein, die Kompositionen zu &#8222;verarbeiten&#8220;.</p>
<h3>Hohe Qualität &#8211; &#8222;Her halo&#8220; ist ein großartiges Album geworden</h3>
<p>Das ist definitiv bei TERAMAZE und ihrem neuen Release gegeben. Ab Morgen gibt es also das komplette Scheibchen im Handel &#8211; jetzt schon mal für euch als erster Check das folgende Video.</p>
<p>Als ersten Eindruck liefern wir euch also hier schon mal das Video zur Single &#8222;Out of subconscious&#8220;:</p>
<p>http://www.myvideo.de/musik/teramaze/teramaze-out-of-subconscious-official-music-video-video-m-12034348</p>
<p>Auch wenn die Band ja schon eine Weile in der Szene aktiv ist, ist es für mich eine großartige &#8222;Neuentdeckung&#8220; und ich rate hiermit ausdrücklich zu einem Antesten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr auf der Bandhomepage: <a href="http://www.teramaze.com.au">www.teramaze.com.au</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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