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	<title>PumpKings &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MASTERPLAN &#8211; PumpKings (VÖ: 28.07.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:47:51 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;PumpKings&#8220; veröffentlicht <strong>MASTERPLAN</strong> nach dem 2013&#8217;er Album &#8222;Novum Initium&#8220; ihr zweites Werk mit <strong>Rick Altzi</strong> am Mikro. Während die starke letzte Scheibe jedoch <strong>neue Eigenkompositionen</strong> enthielt, sind auf &#8222;PumpKings&#8220; (der Name lässt es schon erahnen) neue Versionen von <strong>HELLOWEEN</strong> Songs enthalten. MASTERPLAN Bandgründer und Gitarrist <strong>Roland Grapow</strong> war bekanntermaßen von 1988 bis 2001 bei eben dieser Formation aktiv. Auf 5 der 6 Alben jener Epoche (Ausnahme: &#8222;Better Than Raw&#8220;) sind Songs enthalten, die Roland Grapow geschrieben hat und 11 Titel hat sich Roland ausgesucht, um sie mit seiner aktuellen Formation neu einzuspielen.</p>
<h3>PumpKings &#8211; die Review</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Masterplan-PumpKings.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42292" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Masterplan-PumpKings-300x300.jpg" alt="Masterplan PumpKings" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Masterplan-PumpKings-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Masterplan-PumpKings-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Masterplan-PumpKings.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Masterplan-PumpKings-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Masterplan-PumpKings-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Roland Grapow covert sich auf &#8222;PumpKings&#8220; quasi selbst. Nach Rolands Aussagen wollte er <em>diesen wichtigen Abschnitt seiner Karriere noch mal Revue passieren lassen</em>. Lassen wir das mal so stehen und widmen wir uns den Songs. Die ausgesuchten Titel wurden sämtlich neu arrangiert und mit neuen Facetten versehen, also keineswegs einfach 1:1 nachgespielt. In der neuen Form fallen sie um einiges <strong>härter</strong> aus als im Original. Die Stimme von Rick Altzi  ist zudem deutlich anders als die der damaligen HELLOWEEN-Sänger <strong>Michael Kiske</strong> bzw. <strong>Andi Deris</strong>. Bereits dieser Umstand verleiht den Songs eine neue Note. Ricks Stimme passt erfreulicherweise gut zu <strong>allen</strong> Stücken.</p>
<h3>Überraschende Highlights</h3>
<p>Bei den ausgewählten Liedern sind keine echten Schwachpunkte vorhanden, aber die <strong>Highlights des Albums</strong> sind doch teilweise etwas überraschend. So gefallen mir mit den Songs &#8222;The Chance&#8220;, &#8222;Someone&#8217;s Crying&#8220; und der starken Power-Ballade &#8222;Music&#8220; gleich 3 Titel von den viel kritisierten HELLOWEEN-Alben &#8222;Pink Bubbles Go Ape&#8220; und Chameleon&#8220; besonders gut.  Auch &#8222;Step Out Of Hell&#8220; und &#8222;The Dark Ride&#8220; sind richtig starke Tracks,  diese gehören aber auch im Original unbestritten zu den besseren HELLOWEEN-Songs.</p>
<h3>Deutlich besser als erwartet</h3>
<p>Zunächst stellte ich mir schon die Frage, wer ein solches Album braucht. Nunmehr muss ich konstatieren, dass mir &#8222;PumpKings&#8220; wirklich gut gefällt. Es werden nicht nur alte Erinnerungen wach, sondern man kann einen völlig neuen Blick auf die Songs werfen und entdeckt, dass diese <strong>zum Teil deutlich besser</strong> sind, als sie damals wahrgenommen wurden. Ich würde somit jedem Fan von MASTERPLAN <strong>und</strong> HELLOWEEN raten, in das Album einmal reinzuhören und sei es nur, um in Nostalgie zu schwelgen. Gleichwohl hoffe ich, dass bald auch ein Album mit <strong>neuen</strong> Songs von MASTERPLAN erscheint!</p>
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<p>&nbsp;</p>
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