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	<title>Reed St. Mark &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TRIPTYKON &#8211; Warmboxen für das WACKEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 15:00:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Celtic Frost]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Avantgarde-Metaller von <strong>Thomas Gabriel Fischers</strong> aktueller Band <strong>TRIPTYKON</strong> werden am 06. August die Black Stage auf dem <strong>Wacken Open Air</strong> zum satanischen Tempel umfunktionieren. Da der Auftritt mit der für einen Schweizer typischen Perfektion vorbereitet wird, hat der Meister des röchelnden &#8222;Uuuagghhs&#8220; seiner Mannschaft zwei Tage Live-Trainingslager verordnet. Statt im stillen Kämmerlein eines einsamen Rehearsal-Studios wird die Band sich allerdings vor Publikum warm spielen.</p>
<h3>Dies Irae &#8211; die Tage des Zorns</h3>
<p>Die metallische Muskelprotzerei findet statt am</p>
<p><strong>3. August 2016 im Crash in Freiburg im Breisgau sowie am<br />
4. August 2016 in der ehrwürdigen Zeche Carl in (Alten-)Essen</strong></p>
<p>Karten gibt es an den allseits bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
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<h3>Genesis</h3>
<p>TRIPTYKON ist seit 2010 das musikalische Vehikel von Mastermind Thomas Gabriel Fischer, der zunächst von 1982 bis 1984 unter dem Banner von <strong>HELLHAMMER</strong> und anschließend ab 1984 mit <strong>CELTIC FROST</strong> eines der großen Kapitel im Buch des extremen Metals geschrieben hat. Im Rückblick war insbesondere CELTIC FROST den zeitgenössischen Bands um Jahre voraus. Eine Reihe namhafter heutiger Szenegrößen bekunden immer wieder gerne den großen Einfluss, den das schweizer Trio (neben Sänger und Gitarrist Fischer namentlich Bassist <strong>Martin Eric Ain</strong> und Schlagzeuger <strong>Reed St. Mark</strong>) auf die eigene musikalische Entwicklung ausgeübt hat.</p>
<h3>Bausteine des Kanons</h3>
<p>Insbesondere die beiden CELTIC FROST-Alben<strong> &#8222;To Mega Therion&#8220;</strong> (1985) und <strong>&#8222;Into The Pandemonium&#8220;</strong> (1987) sind fester Bestandteil der DNA der Black und Death Metal-Gemeinde. Nach zwei weiteren weniger beachteten Veröffentlichungen wurde die Band 1993 vom damaligen Label gedropt und ging zunächst in einen unbefristeten <strong>Winterschlaf. </strong></p>
<p>Fischers musikalisches Talent suchte sich darauf hin mit <strong>APOLLYON SUN</strong> ein eigenes Ventil. Dies führte in den Jahren 1998 bis 2000 zu einer EP und einem Album-Release, bei dem Industrial-Elemente deutlich mehr in den Vordergrund gerückt wurden.</p>
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<h3>Der zweite Frühling</h3>
<p>Danach sollte es noch einmal sechs Jahre dauern, bis Century Media Records stolz verkünden konnte: der Meister ist zurück!<strong> &#8222;Monotheist&#8220;</strong>, das 2006&#8217;er Album, trieb den Kult des Extremen in der Musik der Band noch einmal mindestens eine Stufe höher. Live zeigte sich jedoch zur Beruhigung der Fans, dass alte Faves und neues Material eine wunderbare, <strong>düster-grausame Einheit</strong> eingingen und jeden Auftritt zum Fest werden ließen.</p>
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<h3>TRIPTYKON &#8211; Phönix aus der Asche</h3>
<p>Bereits zwei Jahre später und noch vor Veröffentlichung eines weiteren Albums brachten<strong> interne Querelen</strong> das jähe und viel zu frühe Ende des zweiten Frühlings von CELTIC FROST. Nach einiger Zeit des Nachdenkens entschloss sich Thomas Gabriel Fischer jedoch, es nicht dabei bewenden zu lassen. Mit TRIPTYKON wurde der Neustart angegangen. Das erste Album <strong>&#8222;Eparistera Daimones&#8220;</strong> entstand zu weiten Teilen aus den Entwürfen des &#8222;Monotheist&#8220;-Nachfolgers, was dem Werk überdeutlich anzuhören ist. Nebenbei gelang so der Brückenschlag zwischen CELTIC FROST und TRIPTYKON auch stilistisch. <strong>&#8222;Melana Chasmata&#8220;</strong> aus 2014 ist der bis dato aktuelle Output der Band.</p>
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<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>To Mega Therion Giger: Bildrechte beim Autor</li><li>Thomas Gabriel Fischer Autograph: Bildrechte beim Autor</li>		</ul>
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