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	<title>Rerecording &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AMON AMARTH &#8211; &#8222;Masters Of War&#8220; &#8211; The Crusher feiert 20. Geburtstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toto]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AMON AMARTH]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Hegg]]></category>
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					<description><![CDATA[Sage und schreibe 20 Lenze hat das 3. Album &#8222;The Crusher&#8220; von den Viking-Death-Metal Königen aus Schweden bereits auf dem Buckel. Zu diesem Anlass hat sich Amon Amarth etwas besonderes überlegt und &#8222;Masters Of&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Sage und schreibe 20 Lenze hat das 3. Album <strong>&#8222;The Crusher&#8220;</strong> von den Viking-Death-Metal Königen aus Schweden bereits auf dem Buckel. Zu diesem Anlass hat sich <strong>Amon Amarth</strong> etwas besonderes überlegt und <strong>&#8222;Masters Of War&#8220;</strong> neu aufgelegt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/35A05C3B4C1E476FBC85F6D8080BEC94.jpg" alt="Amon Amarth" class="wp-image-112200" width="411" height="274" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/35A05C3B4C1E476FBC85F6D8080BEC94.jpg 312w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/05/35A05C3B4C1E476FBC85F6D8080BEC94-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 411px) 100vw, 411px" /></figure></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Um den 20. Geburtstag des Albums gebührend zu feiern, wollten wir einen der wichtigsten Songs auf dem Album neu aufnehmen und ihm einen modernen Anstrich verpassen.</em></p><p><em>Viel Spaß damit!</em></p><cite><sub>Frontmann Johan Hegg  über die feierliche Neuaufnahme von <em>‚Masters Of War‘</em></sub></cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Von nasskalten Proberäumen zum Headliner</h3>



<p class="has-text-align-left">Von bescheidenen Gigs im Underground und <strong>nasskalte Proberäumen</strong> in ihrer Heimatstadt Tumba in Schweden ließen die Mannen sich nicht unterkriegen. Unbeirrbar glaubten sie an ihr Schaffen. Aber das gehört mittlerweile längst der Vergangenheit an, haben sich die Wikinger doch spätestens mit den beiden &#8211; für mich &#8211; geilsten Scheiben <strong>&#8222;With Oden On Our Side&#8220;</strong> (2006) und <strong>&#8222;Twilight Of The Thundergod</strong>&#8220; (2008) zu den ganz großen Acts auf den Schwermetallbühnen dieser Welt hochkatapultiert. </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8230;das merkt sowieso kein Schwein&#8230;</h3>



<p class="has-text-align-left">Drei mal durfte ich mir <strong>Amon Amarth</strong> in den vergangenen 10 Jahren bereits Live und in Farbe zu Gemüte führen. So konnten sie sich (LIVE) im Laufe dieser Zeit &#8211; Odin sei Dank &#8211; vom unnahbaren Image eiskalter Nordmänner lösen. <strong>Johan Hegg</strong> versteht es mittlerweile, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Ich erinnere mich gut daran, wie <strong>Johan</strong> das Publikum einmal dazu animierte, einen Song mitzugröhlen: &#8222;&#8230;hey, das ist ein Death Metal Song! Das merkt sowieso kein Schwein, wenn ihr den Text nicht kennt!&#8220;  Und das ist es, was für mich eine gute Liveband ausmacht, nämlich nicht nur seine Setlist gnadenlos runterzuspielen, sondern die Fans zu unterhalten. Und genügend Fans hat Amon Amarth: 270 Millionen Klicks auf Youtube, über 547 Millionen Streams und über 2 Millionen verkaufte Alben sprechen für sich!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Masters Of War &#8211; Play it again, Sam</h3>



<p>So war ich dann sehr gespannt darauf, was mich erwartet, als <strong>Amon Amarth</strong> zur Huldigung der Veröffentlichung ihres dritten Longplayers vor 20 Jahren, einen Track neu eingespielt haben. Aber: Kann die Wiederauflage des Klassikers überzeugen?</p>



<p>Hier könnt ihr euch jetzt die <strong>neue Version</strong> von <strong>&#8222;Masters Of War</strong>&#8220; in die Magengrube hämmern lassen!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Masters of War" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/0H9pJdjTGQw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Beim ersten Hören des ReRecordings von <strong>&#8222;Masters Of War</strong>&#8220; war ich nicht überrascht: Ja, so klingen <strong>Amon Amarth</strong> heute. Der Track ist sauber produziert und die stimmliche Entwicklung von Frontmann <strong>Johan</strong> ist deutlich zu hören. Die Urversion von 2001 klingt für meinen Geschmack etwas rauher und aggressiver. Und das &#8222;The Crusher&#8220;, obwohl bereits 20 Jahre im Plattenregal, gut abgemischt ist, könnte daran liegen, dass das seinerzeit von keinem Geringeren als Peter Tägtgren (Hypocrisy / Pain) erledigt wurde. Beide Versionen haben ihren Reiz und ich könnte jetzt kein gerechtes Urteil fällen, welche Fassung mir besser gefällt.</p>



<p>Zieht Euch hier das <strong>Original </strong>rein und entscheidet selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Masters Of War" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/wcI0BNVvCHQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Original oder &#8222;Fälschung&#8220;?  &#8211; Schreibt es uns in die <strong>Kommentare</strong>: &#8222;Welche Version gefällt Euch besser?&#8220;</p>



<figure class="wp-block-pullquote is-style-solid-color"><blockquote><p><strong>Wir von <a href="http://metal-heads.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">metal-heads.de</a> wünschen alles Gute zum 20. Geburtstag, lieber Crusher&#8230;Horns Up!</strong></p></blockquote></figure>



<p>Und wer jetzt immer noch nicht genug hat: eigens für die Neuauflage gibt es auch im bandeigenen Shop (<a href="https://victoriousmerch.com/">Victorious Merch</a>) Special-&#8222;Masters Of-War&#8220;-Klamotten.</p>
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		<title>Diamond Head &#8211; Lightning to the Nations</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bonustracks]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Tatler]]></category>
		<category><![CDATA[Britisch]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[DIAMOND HEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Lightning To The Nations]]></category>
		<category><![CDATA[Rerecording]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Diamond Head &#8222;Lightning to the Nations&#8220; ist das Debütalbum von den Briten Diamond Head. Vierzig Jahre hat das Album bereits auf dem Buckel und die Band ist lange Zeit spurlos an mir vorbeigegangen. Vielen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Diamond Head</h5>



<p>&#8222;Lightning to the Nations&#8220; ist das <strong>Debütalbum</strong> von den Briten Diamond Head. Vierzig Jahre hat das Album bereits auf dem Buckel und die Band ist lange Zeit spurlos an mir vorbeigegangen. Vielen wird es da wie mir gegangen sein.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Metallica</h5>



<p>An Metallica ist Diamond Head jedoch nicht vorbeigegangen. Schon früh coverten sie ihre Songs. Der bekannteste dürfte wohl <strong>&#8222;Am I Evil?&#8220;</strong> sein. Warum habe ich diese geile Scheibe nicht schon viele Jahre früher entdeckt? Spätestens jetzt sollte jeder mal in die &#8222;Lightning to the Nations&#8220; reinhören, denn die Band hat die Platte von Grund auf neu aufgenommen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Aus Alt mach Neu</h5>



<p>Auch hier stellt sich die Frage, ob man eine Neuaufnahme einer bereits existierenden Kultscheibe überhaupt braucht. In diesem Fall sage ich: <strong>Klar</strong>!<br>Zum Einen ist Gitarrist Brian Tatler der einzige noch Verbliebene aus der Truppe von 1980 und wir haben hier quasi eine komplett andere Band vor uns. Zum Anderen hat sich an der <strong>Produktionstechnik </strong>so viel verbessert, dass man, obwohl man an den Oldschool-Sound der Aufnahme gewöhnt ist, vielleicht mit frischem Sound nochmal aufs Neue begeistert werden kann. Genau das ist mit dem <strong>Rerecording </strong>hier gelungen. Diamond Head können diese junge, ungestüme Art ihres Debütalbums auf die neue Aufnahme übertragen. <strong>Sänger Rasmus Bom Anderson</strong> macht hier eine unglaublich gute Figur und haucht den Titeln mit seiner Stimme nochmal neues Leben ein. Sean Harris hat damals ordentlich abgeliefert, aber Andersons Stimme klingt für mich einfach eine Stufe geiler. Ich denke, das Gitarrenspiel von Tatler hat sich über die vielen Jahre als Musiker auch weiterentwickelt und klingt einfach reifer.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Sound</h5>



<p>Der Sound von &#8222;Lightning to the Nations&#8220; ist auf heutigem Niveau. <strong>Fett und glasklar</strong> tönt mir der Sound entgegen. Hört man die Alben mal parallel, denkt man, dass die geliebte alte Aufnahme irgendwo im Keller stattgefunden haben muss.<br>Auch klingen die Songs jetzt um einiges <strong>härter</strong>. Hört man sich &#8222;Am I Evil?&#8220; an, können sich vom Härtegrad sogar Metallica mit ihrer Coverversion dahinter gut verstecken. Hier rockt&#8217;s mal so richtig. Ich weiß, dass viele Fans nichts von Neuaufnahmen alter Meisterwerke halten. Ich für meinen Teil finde auch nicht alle gut, aber diese hier macht echt viel Spaß und Sinn.</p>



<p><strong>Neue, moderne Produktion und neuer Sänger heben das komplette Album auf ein höheres Level.</strong> Wer das nicht so sieht, kann ja gern der Originalaufnahme lauschen, welche natürlich auch ein Juwel ist.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/DY6A6718.jpg" alt="Diamond Head - Rock Hard Festival 18.05.18 Gelsenkirchen" class="wp-image-63599" width="519" height="346" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/DY6A6718.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/DY6A6718-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/DY6A6718-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/DY6A6718-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px" /></figure></div>



<h5 class="wp-block-heading">Bonus</h5>



<p>Diamond Head haben uns zu den Songs der Originalscheibe noch einiges an Bonus gegönnt. Da Metallica während ihrer Karriere fast die ganze Platte gecovert haben, haben es sich die Jungs wohl nicht nehmen lassen, sich zu <strong>revanchieren </strong>und haben mal eben &#8222;No Remorse&#8220; von Metallicas <strong>&#8222;Kill &#8218;em all&#8220;</strong> eingetütet. Sauber. Des Weiteren gibt es noch Zeppelins &#8222;Immigrant Song&#8220; zu hören. Auch das klingt gut, ist aber von fast jeder anderen Band auch schon nachgezockt worden. &#8222;Sinner&#8220; von Priest ist auch eine schöne Überraschung. Das Schlusslicht macht &#8222;Rat Bat Blue&#8220; von Deep Purple.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p><strong>Geiles Rerecording einer Kultscheibe</strong>, einer Band, die in früheren Zeiten leider nicht den verdienten Ruhm einfahren konnte. Aber das kann man ja jetzt noch nachholen. Hätte nicht gedacht, dass mir diese Platte so viel Spaß machen kann. Ich bin froh, doch noch auf Diamond Head gestoßen zu sein, auch wenn es 40 Jahre gedauert hat.</p>



<p><strong>Tracklist:</strong><br>Lightning To The Nations<br>The Prince<br>Sucking My Love<br>Am I Evil?<br>Sweet And Innocent<br>It’s Electric<br>Helpless<br>No Remorse (Metallica Cover)<br>Immigrant Song (Led Zeppelin Cover)<br>Sinner (Judas Priest Cover)<br>Rat Bat Blue (Deep Purple Cover)</p>



<p><a href="https://www.diamondheadofficial.com/">https://www.diamondheadofficial.com/</a></p>



<p> </p>
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