<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Richard Williams &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/richard-williams/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jul 2020 15:09:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>KANSAS: The Absence Of Presence</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kansas-the-absence-of-presence/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/kansas-the-absence-of-presence/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 15:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Inside Out Music]]></category>
		<category><![CDATA[KANSAS]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Ehard]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Williams]]></category>
		<category><![CDATA[The Absence of Presence]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=97076</guid>

					<description><![CDATA[KANSAS mit ihrem 16. Studioalbum Das neue Album von KANSAS sollte ursprünglich im Juni erscheinen. Aufgrund verschiedener Ursachen wurde die Veröffentlichung verschoben. Nun ist es also soweit: KANSAS schicken heute (17. July 2020) ihr&#160;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">KANSAS mit ihrem 16. Studioalbum </h3>



<p>Das neue Album von KANSAS sollte ursprünglich im Juni erscheinen. Aufgrund verschiedener Ursachen wurde die Veröffentlichung verschoben. Nun ist es also soweit: KANSAS schicken heute (17. July 2020) ihr&nbsp; neues Werk<strong> „The Absence of Presence“</strong> via Inside Out Music auf den Weg. </p>



<p>Die bereits veröffentlichten Songs <strong>„Memories Down The Line</strong>“, <strong>„Jets Overhead</strong>“ und <strong>„Throwing Mountains“</strong> haben schon einen ganz guten Ausblick auf das Album eröffnet. </p>



<p>Oder wie Sänger <strong>Ronnie Platt</strong> sagte: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>We are really excited for our fans to be able to get a taste of what is to come from ‘The Absence of Presence. I think people will really be surprised by the album.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Wer kennst diese KANSAS-Songs nicht?</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-by-emily-butler.jpg" alt="kansas" class="wp-image-97073" width="252" height="205" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-by-emily-butler.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-by-emily-butler-300x244.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-by-emily-butler-768x623.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-by-emily-butler-600x487.jpg 600w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /></figure></div>



<p>KANSAS zählen zu den wichtigsten Vertretern des Progressive Rock der 70er Jahre. Songs wie <strong>„Dust In The Wind</strong>“ oder auch <strong>„Carry on Wayward Son“</strong> gehören z.B. in den USA nach wie vor zu den meistgespielten Classic Rock Songs. </p>



<p>Was mich am neuen Album erstaunt, ist vor allen Dingen, dass die Songs den Sound der frühen KANSAS-Jahre wieder aufgreifen und dennoch anders klingen. Geblieben ist die Verbindung aus Eingängigkeit und komplexem Prog-Rock. Und auch wieder mit dabei die Violine, deren Melodien sich mit Gesang und Gitarren verweben. Dennoch ist der Sound eben ein anderer: modern, mit härter klingendem Schlagzeug und elektronischen Elementen. </p>



<p>Obwohl von den Gründungsmitgliedern nur noch <strong>Phil Ehart</strong> und <strong>Richard Williams</strong> dabei sind, klingen sie auf diesem Album noch mehr nach KANSAS als beim Vorgänger <strong>„The Prelude Implicit“</strong> von 2016. </p>



<h3 class="wp-block-heading">The Absence of Presence – kann man KANSAS nicht vorwerfen</h3>



<p>Der Opener <strong>„The Absence Of Presence“</strong> kommt im klassischen KANSAS-Sound daher. Wobei die Violine den Song teilweise dominiert, während die Keys sich noch zurückhalten. Der Gesang bereitet mit einer schönen Melodie den ruhigeren Instrumentalpart vor, bevor die Drums die Intensität erhöhen. </p>



<p>Mit einem unerwartet harten Einstiegsriff startet <strong>„Throwing Mountains“</strong>. Allerdings bleibt das nicht so. Insbesondere der Gesang lässt den Song dann weicher und ruhiger wirken. Der Bass sorgt für die Dynamik und verstärkt die Wirkung der Soli von Geige und Gitarre. &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die ‚Trilogie‘ </h3>



<p>Dagegen beginnt <strong>„Jets Overhead“</strong> mit einem Klavierpart, der von groovenden Basslinien aufgegriffen wird. Als Sahnehäubchen hier die filigrane Violine. Dieser Song glänzt einfach durch seinen komplexen Aufbau</p>



<p>Zusammen mit den folgenden Stücken „Propulsion 1“ und „Memories Down The Line“ bildet „Jets Overhead“ für mich das Kernstück des Albums: progressiv und modern und nicht einfach ‚KANSAS-Retro‘.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Kansas - Jets Overhead" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uLY4KMirXKA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„Propulsion 1“</strong> ist ein treibendes Instrumentalstück, bei dem mir insbesondere der Drum-Sound und die Rhythmik gut gefallen. </p>



<p><strong>„Memories Down The Line“</strong> ist eine klassische KANSAS-Ballade, bei der Ronnie Platts Stimme gut zur Geltung kommt. </p>



<p><strong>„Circus Of Illusion“</strong> will auch nach mehrmaligem Hören nicht so richtig zünden. Und das, obwohl durchaus interessante rhythmische Elemente und Licks dabei sind. Dennoch ist er mir zu glatt, bleibt nicht hängen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Prog – Rock und Balladen </h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-1200x1200.jpg" alt="kansas the absence of presence cover" class="wp-image-97075" width="248" height="248" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/kansas-the-absence-of-presence-cover.jpg 1860w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></figure></div>



<p><strong>„Animals On The Roof“</strong> ist wieder progressiver angelegt und hat ein gut ausgelotetes Verhältnis von Harmonien und Disharmonien. Dazu kommen ein prägnanter Bass, klare Drums sowie dies gut unterstützende und ausschmückende Passagen der Keyboards. Geige und Gitarre spielen ihre Melodien heraus und der Gesang zieht sich wie ein roter Faden alles verbindend durch den Song. </p>



<p><strong>„Never“</strong> ist die zweite Ballade des Albums. Der Beginn wird vom Klavier gestaltet, mit dessen Melodie die Vocals in einen Dialog treten. </p>



<p>Rockig und hymnisch werden wir aus dem Album entlassen. <strong>„The Song The River Sang“</strong> ist nach der ‚Trilogie‘ mein Highlight des Albums. Rhythmisch komplex mit treibenden Drums, tollen Passagen im Bass, dem mehrstimmig angelegten Gesang und schönen Melodiebögen schleicht sich der Song rockig groovend aus. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Gut, dass sie noch ein Album herausgebracht haben</h3>



<p>Auch wenn nicht jeder Song zündet, ist <strong>„The Absence Of Presence“</strong> ein schönes Stück Prog-Rock. Spielerisch und auch von der Produktion her (für die neben Zak Rizvi Phil Ehart und Richard Williams verantwortlich sind) &nbsp;auf hohem Niveau. Auf jeden Fall etwas für KANSAS-Fans, aber auch geeignet, um neue zu gewinnen. </p>



<p>Die „Point Of Known Return“ – Tour ist – coronabedingt – verlegt worden. Die Termine der Shows in Deutschland findet ihr <a href="https://metal-heads.de/news/kansas-kuendigen-neues-album-an/">hier</a>, alle Termine <a href="https://www.kansasband.com/tour-dates/">dort</a>.</p>



<p>KANSAS sind 2020: <br>Ronnie Platt (Vocals)<br>David Ragsdale (Violin)<br>Tom Brislin (keyboards)<br>Richard Williams  und Zak Rizvi (Gitarre)<br>Phil Ehard (Drums)<br>Billy Greer (Bass)</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>kansas: Head of PR pic by Emily Butler</li><li>kansas the absence of presence cover: Head of PR</li><li>kansas the absence of presence cover: Head of PR</li>		</ul>
		</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/kansas-the-absence-of-presence/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kansas &#8211; Leftoverture Live &#038; Beyond (VÖ: 03.11.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kansas-leftoverture-live-beyond-voe-03-11/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/kansas-leftoverture-live-beyond-voe-03-11/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 15:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Greer]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Manion]]></category>
		<category><![CDATA[KANSAS]]></category>
		<category><![CDATA[Leftoverture Live & Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Ehart]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie Platt]]></category>
		<category><![CDATA[Zak Rivzi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=51707</guid>

					<description><![CDATA[Kansas bringt am 03.11.17 ihr neues Album &#8222;Leftoverture Live &#38; Beyond&#8220; via InsideOut Music auf den Markt. Es handelt sich hierbei um einen Livemitschnitt aus dem Frühjahr 2017, welches unter dem Motto &#8217;40th Anniversary&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kansas</strong> bringt am 03.11.17 ihr neues Album <strong>&#8222;Leftoverture Live &amp; Beyond&#8220;</strong> via<strong> InsideOut Music</strong> auf den Markt. Es handelt sich hierbei um einen Livemitschnitt aus dem Frühjahr 2017, welches unter dem Motto <strong>&#8217;40th Anniversary Leftoverture-Tour&#8216;</strong> lief.</p>
<p>Aufgeteilt auf zwei Silberscheiben, beinhaltet die erste CD Material aus den Anfängen bis heute.</p>
<p>Los geht es mit <strong>&#8218;Icarus II&#8216;</strong> von <strong>&#8222;Somewhere To Elsewhere&#8220;</strong>. Wie ich finde, ein gut gewählter Opener. Die 7-köpfige Band besteht aus <strong>Ronnie Platt</strong> (Vocals/Keyboards), <strong>Richard Williams</strong> (Guitar), <strong>Zak Rizvi</strong> (Guitar), <strong>David Ragsdale</strong> (Violin/Guitar), <strong>Dave Manion</strong> (Keyboards), <strong>Billy Greer</strong> (Bass/Vocals) und <strong>Phil Ehart</strong> (Drums/Percussion).</p>
<h3>&#8218;Leftoverture Live &amp; Beyond&#8216; mit glasklarem Sound</h3>
<p>Aus dem Album <strong>&#8222;Masque&#8220;</strong> folgt dann <strong>&#8218;Icarus (Borne On Wings Of Steel)&#8216;</strong>. Ein typischer <strong>Kansas</strong>-Song, in dessen Mittelpunkt die Violine steht. <strong>Ronnie Platt</strong> ist ein würdiger Ersatz für den langjährigen Sänger <strong>Steve Walsh</strong>. Die beiden Gitarristen <strong>Williams</strong> und <strong>Rizvi</strong> können hier nach Herzenslust abrocken. Mit <strong>&#8218;Point Of Know Return&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Paradox&#8216;</strong>, kommen zwei Songs aus dem 4-fach Platin Album <strong>&#8222;Point Of Know Return&#8220;</strong>. Diese beiden Tracks fügen sich nahtlos in das bisher gespielte Material perfekt ein.</p>
<p>Der Livesound ist präzise und jedes Instrument ausgewogen abgemischt. Wäre da nicht das Publikum, könnte man die Aufnahmen auch als Studiowerk betrachten.</p>
<p><strong>&#8218;Journey From Mariabronn&#8216;</strong> vom Debütalbum <strong>&#8222;Kansas&#8220;</strong> ist textlich inspiriert von <strong>Hermann Hesse&#8217;s &#8218;Narcissus und Goldmund&#8216;</strong>. Keyboards, Violine und Gitarren liefern sich hier Duelle, wie sie nur in der Kansas-Musik stattfinden.</p>
<h3>Kansas rocken mächtig ab</h3>
<p>Verhaltener geht es weiter mit der <strong>&#8218;Lamplight Symhony&#8216;</strong> von der Langrille <strong>&#8222;Song For America&#8220;</strong>. Der Mittelteil beherbergt ein wunderschönes Violinensolo von <strong>David Ragsdale</strong>. Es folgt dann mit <strong>&#8218;Dust In The Wind&#8216;</strong> der Überhit von Kansas. Perfekt gesungen und interpretiert.</p>
<p>Das Ende von der ersten CD beschliessen drei Songs des letzten Studiowerks <strong>&#8222;The Prelude Implicit&#8220;</strong>. <strong>&#8218;Rhythm In The Spirit&#8216;</strong>, <strong>&#8218;The Voyage Of Eight Eighteen&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Section 60&#8216;</strong>. Erneut können sich hier <strong>Williams</strong> und <strong>Rizvi</strong> austoben, selbst Violinist <strong>Ragsdale</strong> steht dem nicht hinterher. <strong>&#8218;Section 60&#8216;</strong> ist gewidmet all den Menschen, welche im militärischen Dienst ihres Landes im Irak/Afghanistan Krieg ums Leben gekommen sind. Die Trommeln am Ende des Songs und die Violine erzeugen eine nachdenkliche Atmosphäre.</p>
<h3>&#8218;Leftoverture&#8216; live komplett aufgeführt</h3>
<p>Alle 8 Tracks des Originals <strong>&#8222;Leftoverture&#8220;</strong> aus dem Jahre 1976, werden hier auf der zweiten CD dargeboten. Ein Jingle wird eingespielt, bevor es mit einem weiteren Überhit weitergeht. <strong>&#8218;Carry On Wayward Son&#8216;</strong> eröffnet den Reigen. Perfekt von der derzeitigen Besetzung gespielt, geht es von Stück zu Stück. Hervorheben möchte ich hier auch die Bassarbeit von <strong>Billy Greer</strong> und das Drumming von <strong>Phil Ehart</strong>. Die beiden liefern eine fundamentale Basis der Rhythmusarbeit.</p>
<p>Den Abschluß/Zugabe des Albums bildet <strong>&#8218;Portrait (He Knew)&#8216;</strong> von <strong>&#8222;Point Of Know Return&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein <strong>absolut empfehlenswertes Album</strong> für Fans und solche, welche den Prog von Kansas kennenlernen wollen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074YF7PB2&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Leftoverture Live &amp; Beyond (Special Edition 2CD Digipak)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/kansas-leftoverture-live-beyond-voe-03-11/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kansas &#8211; The Prelude Implicit (VÖ: 23.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kansas-the-prelude-implicit-voe-23-09-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/kansas-the-prelude-implicit-voe-23-09-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 17:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Greer]]></category>
		<category><![CDATA[David Manion]]></category>
		<category><![CDATA[David Ragsdale]]></category>
		<category><![CDATA[InsideOut Music]]></category>
		<category><![CDATA[KANSAS]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Ehart]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Walsh]]></category>
		<category><![CDATA[Zak Rizvi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=28586</guid>

					<description><![CDATA[Kansas, dieser Name steht schon lange ganz oben in den Listen der Prog-Musik! Nach geschlagenen sechszehn!!! Jahren erscheint am 23.09.2016 bei InsideOut Music das neue inzwischen 15. Album der Band: &#8222;The Prelude Implicit&#8220;. Wer kennt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kansas</strong>, dieser Name steht schon lange ganz oben in den Listen der Prog-Musik! Nach geschlagenen <strong>sechszehn!!!</strong> Jahren erscheint am 23.09.2016 bei <strong>InsideOut Music</strong> das neue inzwischen 15. Album der Band: <strong>&#8222;The Prelude Implicit&#8220;</strong>.</p>
<p>Wer kennt nicht <strong>&#8222;Carry On Wayward Son&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Dust In The Wind&#8220;</strong>, welche schon in den 70er Jahren für Furore sorgten. <strong>Rich Williams</strong> (Gitarre) und <strong>Phillip Ehart</strong> (Drums) sind die einzigen verbliebenen Ur-Mitglieder der Band.</p>
<p>Zur aktuellen <strong>Kansas-Besetzung</strong> zählen noch <strong>Billy Greer</strong> (Bass), <strong>David Manion</strong> (Keyboards), <strong>David Ragsdale</strong> (Geige),<strong> Zak Rizvi</strong> (Gitarre) und der neue Sänger/Keyboarder <strong>Ronnie Platt</strong>! Nach dem Ausstieg des Gründungsmitglieds <strong>Steve Walsh</strong> im August 2014, nahm <strong>Ronnie Platt</strong>, vormals Sänger der Band <strong>Shooting Star</strong>, dessen Platz ein.</p>
<h3>Der neue &#8222;Shooting Star&#8220;</h3>
<p><strong>Ronnie Platt</strong>, der sicher mühelos die Klassiker von <strong>Kansas</strong> intonieren kann, setzt der neuen Scheibe seinen Stempel auf. Doch nicht nur er, auch der Rest der Band zaubert auf dem neuen Album überraschendes hervor.</p>
<p>Es blinzelt an vielen Stellen der Ursound von <strong>Kansas</strong> durch, welcher die alten Fans von früher in Verzückung geraten lässt. Jedoch vergräbt man sich nicht in der Vergangenheit und so kommen die verschiedensten Einflüsse der Bandmitglieder in erfrischender Weise empor.</p>
<p>Der Opener <strong>&#8222;With This Heart&#8220;</strong>, gleichzeitig die erste Singleauskoppelung, ist ein klassischer Kansas-Song. Geiger <strong>David Ragsdale</strong> spielt ein gefühlvolles Solo im Mittelteil, wobei sich die Gitarren eher dezent im Hintergrund aufhalten. Ein wunderschöner Einstieg der überleitet zum etwas härteren <strong>&#8222;Visibility Zero&#8220;</strong> mit leicht <strong>Beatles</strong> angehauchten Anleihen.</p>
<h3>Kansas trumpfen auf</h3>
<p>Im nächsten Track folgt eine der eingangs erwähnten Überraschungen.</p>
<p><strong>&#8222;The Unsung Heroes&#8220;</strong> beginnt im typischen Soundgewand, jedoch schon nach wenigen Sekunden fühlt man sich wie in einer rauchigen Kneipe, wo man sein Bierchen in Ruhe zur dargebotenen Musik zu sich nimmt. <strong>Ronnie Platt</strong> singt hier gefühlvoll bis in die höchsten Lagen und beweist damit, dass er sein enormes Stimmspektrum auch einzusetzen weiß.</p>
<p><strong>&#8222;Rhythm In The Spirit&#8220;</strong> lässt die beiden Gitarristen sofort zu Wort kommen und hier können <strong>Rich Williams</strong> und <strong>Zak Rizvi</strong> ihre ersten Soli an die Leute bringen, prächtig eingerahmt von beiden Keyboardern der Band.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28593 size-full" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/636023452768441776-e1474542305149.jpg" alt="Kansas" width="740" height="493" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/636023452768441776-e1474542305149.jpg 740w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/636023452768441776-e1474542305149-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/636023452768441776-e1474542305149-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 740px) 100vw, 740px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der emotionale Song<strong> &#8222;Refugee&#8220;</strong> erinnert ein kleines bisschen an <strong>&#8222;Dust In The Wind&#8220;</strong>, wobei hier die akustischen Gitarren den mehrstimmigen Gesang bestens unterstützen.</p>
<h3>Überraschungsmomente</h3>
<p>Es folgt das längste Stück der vorliegenden CD mit über acht Minuten Laufzeit: <strong>&#8222;The Voyage Of Eight Eighteen&#8220;</strong>. Härtere Passagen wechseln sich hier mit ruhigeren Momenten ab, wobei sich im Mittelteil Keyboards und Geige duellieren. Für mich einer der Höhepunkt der Scheibe!</p>
<p><strong>&#8222;Camouflage&#8220; </strong>ist eine weitere Überraschung. Hier klingen <strong>Kansas</strong> fast wie <strong>Deep Purple</strong> auf ihrem letzten Werk. Liegt wohl daran, dass Orgel und Gitarren das Grundgerüst liefern, wobei das Hauptaugenmerk erneut auf <strong>David Ragsdale</strong> liegt, der mit einem weiteren Solo brillieren darf.</p>
<p>Treibender Bass von <strong>Billy Greer</strong>, druckvolle Gitarrenriffs und darüber der Gesang von <b>Greer</b> machen <strong>&#8222;Summer&#8220;</strong> aus, gleichzeitig auch der schnellste Track des Albums und der einzige Song, indem <strong>Ronnie Platt</strong> nicht die Lead Vocals beisteuert.</p>
<h3>Spaß an der Musik</h3>
<p>Überhaupt legen die Mannen von <strong>Kansas</strong> zum Ende der CD immer mehr zu. <strong>&#8222;Crowded Isolation&#8220;</strong> ist ein weiteres proglastiges Stück, welches man in der richtigen Lautstärke hören sollte.</p>
<p><strong>&#8222;Section 60&#8220;</strong>, ein rein instrumentales Stück, schließt den Longplayer ab.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Das die Jungs Spaß an der Musik und dem neuen Material haben, ist in jedem Stück deutlich zu hören. Kein Ego blitzt durch, alle spielen stimmig und songdienlich. Für mich ist diese Scheibe eindeutig eine der <strong>Höhepunkte des Jahres</strong> und ich kann sie nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Wer das Album z.b. über die Webseite von <strong>Kansas</strong> bestellt, bekommt zwei weitere Bonustracks in der Deluxeversion geliefert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28594" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-300x300.jpg" alt="Kansas - The Prelude Implicit" width="332" height="332" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tracklist:</h3>
<p>1. With This Heart 04:14</p>
<p>2. Visibility Zero 04:28</p>
<p>3. The Unsung Heroes 05:02</p>
<p>4. Rhythm In The Spirit 05:59</p>
<p>5. Refugee 04:24</p>
<p>6. The Voyage Of Eight Eighteen 08:19</p>
<p>7. Camouflage 06:43</p>
<p>8. Summer 04:07</p>
<p>9. Crowded Isolation 06:11</p>
<p>10. Section 60 03:59</p>
<p>Total Length: 53:26<br />
<em><br />
</em>Special Edition CD Digipak, CD Digipak, Standard CD Jewelcase, Gatefold black 2LP+CD, Gatefold mint 2LP+CD, Gatefold silver 2LP+CD, Gatefold white 2LP+CD, Digital album, Digital album (Deluxe Edition)</p>
<h3>Videos</h3>
<p>Zum Schluß noch zwei Videos zur vorliegenden CD zum Anhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KANSAS - With This Heart (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-4xIL9QlxhY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KANSAS - Visibility Zero (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PAT_R3Jages?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Online</strong></span></p>
<p>Official Website: <a href="http://www.kansasband.com">www.kansasband.com </a></p>
<p>Facebook: https://<a href="http://www.facebook.com/KansasBand/">www.facebook.com/KansasBand/</a></p>
<p>Twitter: https://<a href="http://twitter.com/KansasBand">twitter.com/KansasBand </a></p>
<p>Instagram: https://<a href="http://www.instagram.com/kansasband/">www.instagram.com/kansasband/</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IH3SAOY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Prelude Implicit (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/kansas-the-prelude-implicit-voe-23-09-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
