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	<title>Rod Morgenstein &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 15:23:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019) Seit sagenhaften 20 Jahren bearbeitet Jordan Rudess verschiedenste Tasteninstrumente bei den New Yorker Prog Ikonen von DREAM THEATER. Nach Kevin Moore und als direkter Nachfolger von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jordan Rudess – „Wired for madness“ (VÖ: 19.04.2019)</p>
<p>Seit sagenhaften 20 Jahren bearbeitet <strong>Jordan Rudess</strong> verschiedenste Tasteninstrumente bei den New Yorker Prog Ikonen von <strong>DREAM THEATER</strong>. Nach Kevin Moore und als direkter Nachfolger von Derek Sherinian, ist er nun die 3. Besetzung des Postens am Keyboard. Vergleiche sind sicherlich schwer anzustellen. Aber auch für sich betrachtet ist der Mann einfach nur der Hammer an den Tasten. Somit trägt er die Bezeichnung des Keyboards Wizards mit Recht. Neben der hauptamtlichen Tätigkeit bei der New Yorker Formation hat der 62-jährige Flitzefinger seit 1988 diverse Soloscheiben veröffentlicht. Daneben gab es großartige Projekte wie <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT</strong>.</p>
<p>Jetzt folgt am 19.04.2019 als Label Debüt bei der Mascot Group. „Wired for madness“ heißt das Album und es wird 8 Tracks enthalten. Der Opener ist zugleich auch der zweiteilige Titeltrack. „Wired for madness – Part 1“ (knapp 12 Minuten Dauer) kommt gemeinsam mit Part 2 auf eine Gesamtspielzeit von fast 35 Minuten! Wow! Fast 10 Minuten lang ist es ein Instrumentalstück, bevor der Gesang einsetzt. Dieser bleibt aber im Hintergrund. Das Material hat eine gewisse Leichtigkeit, kommt aber auch irgendwie spacig rüber. Manchmal fühlt man sich an <strong>SPOCK`S BEARD</strong> oder die <strong>NEAL MORSE BAND</strong> erinnert. Teil 2 ist dann schon<strong> etwas abgefahren, proggig, teils schräg. </strong>Das ist schon etwas anstrengend und schwer verdaulich.</p>
<p>Der Gesang spielt bei diesen Kompositionen nur ganz am Rande eine Rolle. Es treten eher die längeren rein von den Instrumenten dominierten Passagen in den Vordergrund. Aber vielleicht erwartet man das auch von der Soloscheibe eines Musikers!?</p>
<h3>Kollegen von DREAM THEATER und weitere Gäste unterstützen</h3>
<p>Auch wenn bei diesem Solowerk der namensgebende Künstler im Fokus steht, so hat er nicht auf den Einsatz prominenter Gäste verzichtet. Aus dem engsten Kollegenkreis unterstützen <strong>John Petrucci und James LaBrie</strong> den Keyboarder. An den Drums wechseln sich so großartige Schlagzeuger wie Marco Minnemann (er war ja in der engeren Auswahl für den Job bei DREAM THEATER nach dem Abgang von Mike Portnoy! Und er hat schon an mehreren Alben von Jordan Rudess mitgewirkt), Rod Morgenstein und Elijah Wood ab. Als Gitarristen sind unter anderem Vinnie Moore und Joe Bonamassa beteiligt.</p>
<p>Song Nummer 3 beginnt standesgemäß mit einem Keyboard, bevor ein ruhiger und warmer Gesang einsetzt. Im nachfolgenden Track nimmt die Musik dann ordentlich Fahrt auf. Es proggt und gefällt. „Perpetual shine“ ist mir dann ehrlich gesagt zu „chaotisch“, das strengt an. Mensch was für eine Vielseitigkeit. <strong>Mit Track 6 drückt unüberhörbar Joe Bonamassa dem Material seinen Stempel auf und verhilft dem Prog und Metalanteil mit seiner deutlich bluesigen Note zu einem Gegenpol.</strong> Bei „Just for today“ entfaltet die Musik in Kombination mit den melancholischen Vocals eine eher gedrückte Stimmung. Auch der letzte Song des Albums übernimmt diese Atmosphäre zunächst, aber der einfließende Drive und auch der Gesang gibt dem Ganzen einen spürbar positiveren Vibe.</p>
<h3>Manchmal zu viel des Guten &#8211; aber auf jeden Fall höchste Qualität</h3>
<p>Fazit: welche Erwartungen hatte man eigentlich an dieses Album? Und ist man jetzt enttäuscht oder hat sich das erfüllt, was man erwartet hatte? Nun, über die Qualität der mitwirkenden Musiker müssen wir keine Sekunde diskutieren. Das ist die höchste Klasse der instrumentellen Elite. <strong>Großartige Könner an ihrem jeweiligen Instrument. Allerdings ist es für meinen Geschmack manchmal ein bisschen zu viel des Guten.</strong> Vielleicht hätte man manchen Song etwas kürzer halten können oder einfach in mehrere Stücke aufteilen sollen!? Das ist teilweise etwas „drüber“…aber insgesamt sitzt man schon oft da und hat den Mund weit offen. Das sind so viele verschiedene Stile und Stimmungen auf einer Scheibe vereint. Vielseitig ja, aber manchmal ein bisschen zu viel(seitig) des Guten!</p>
<p>Werden wir jemals dieses Material live on stage erleben? Und wenn ja, in welcher Formation, man kann ja kaum alle beteiligten Musiker auf Tour mitnehmen…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07N8NJPTD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wired For Madness&#8220;]</p>
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		<title>THE JELLY JAM &#8211; Wortspiele regen zum Nachdenken an&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 05:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DIXIE DREGS]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[John Myung]]></category>
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					<description><![CDATA[THE JELLY JAM PROPHET PROFIT Schon mit dem Albumtitel will man scheinbar zum Nachdenken anregen. THE JELLY JAM, der Zusammenschluss aus Bassist John Myung (DREAM THEATER), Drummer Rod Morgenstein WINGER etc.) und Sänger und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE JELLY JAM</strong></p>
<p><strong><del>PROPHET</del> PROFIT</strong></p>
<p>Schon mit dem Albumtitel will man scheinbar zum Nachdenken anregen. <strong>THE JELLY JAM,</strong> der Zusammenschluss aus <strong>Bassist John Myung (DREAM THEATER), Drummer Rod Morgenstein WINGER etc.) und Sänger und Gitarrist Ty Tabor (KING`S X)</strong>, haben ihrem in wenigen Tagen auf die Menschheit losgelassenes Release <strong>&#8222;<span style="text-decoration: line-through;">Prophet</span> Profit&#8220;</strong> genannt. Beide Worte haben im Englischen einen ähnlichen Klang.</p>
<h3>Kein klassisches Konzeptalbum &#8211; &#8222;Profit&#8220;</h3>
<p>Und auch wenn es sich nicht um ein klassisches Konzeptalbum handelt, so gibt es doch eine Thematik, die sich durch die Songs zieht. <strong>Es geht um einen weisen Mann, der der Menschheit die Augen öffnen und die Welt retten will.</strong> Er sieht einen zu großen Fokus auf dem Geld und darin das Verderben&#8230;</p>
<p>Auf dem <strong>am 27.05.2016 anstehenden Album</strong> finden sich <strong>12 Tracks.</strong> Das Material ist recht atmosphärisch geworden. Etwas spacig. Es rockt vernünftig und hat auch genug Prog-Power. Eine gewisse Melancholie lässt sich nicht verleugnen, was ja auch angesichts des ernsten Themas nicht unpassend ist. Ein John Myung, der mehr aus sich herausgeht als bei DREAM THEATER, ein Drummer, der die Tracks mit einem amtlichen Drive versieht und das Ganze nach vorne bringt.</p>
<h3>THE JELLY JAM &#8211; viertes Release</h3>
<p>Und natürlich Ty Tabor, der nicht nur mit seiner Gitarrenarbeit Einfluss nimmt, sondern auch über seine Vocals Akzente setzt. Nach so langer Zeit und auch in Vorbereitung auf die Gigs sollte man doch mal die Vorgängeralben heraus kramen und sich die älteren Songs mal wieder zu Gemüte führen. Dann wird einem sicher einmal mehr die Vielseitigkeit des Trios bewusst. Jedes Release klingt anders&#8230;ob es alleine mit den größeren Abständen der Veröffentlichung zusammenhängt!? Aber die Herrschaften sind natürlich mit ihren hauptamtlichen Bands gut eingespannt. Umso erfreulicher, dass wir immer mal wieder was hören von THE JELLY JAM&#8230;so auch jetzt!</p>
<h3>Endlich auf Tour&#8230;großartiges Trio</h3>
<p>Jetzt warten die Fans also nur noch gespannt darauf, dass endlich die Tourdaten verkündet werden und man sich entsprechend um den Ticketerwerb kümmern kann. Es hat ja leider bei den drei vorangegangenen Releases keine ausgedehnte Tour gegeben und umso heißer ist die Fangemeinde auf die nun in Aussicht gestellten Live-Aktivitäten.</p>
<p><a href="http://www.thejellyjam.com">www.thejellyjam.com</a></p>
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		<title>THE JELLY JAM &#8211; Marmelade für Geld oder Passion?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 05:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Care]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Sherenian]]></category>
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					<description><![CDATA[THE JELLY JAM PROFIT Wann darf man schon von einer Band sprechen oder wie lange ist es noch ein &#8222;Projekt&#8220;? Spielt der Abstand der Veröffentlichungen eine Rolle? Oder ob und wie intensiv man tourt?&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15640" title="THE JELLY JAM-Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/THE-JELLY-JAM-Cover-300x271.jpg" alt="THE JELLY JAM-Cover" width="300" height="271" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/THE-JELLY-JAM-Cover-300x271.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/THE-JELLY-JAM-Cover.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>THE JELLY JAM</p>
<p>PROFIT</p>
<p>Wann darf man schon von einer Band sprechen oder wie lange ist es noch ein &#8222;Projekt&#8220;? Spielt der Abstand der Veröffentlichungen eine Rolle? Oder ob und wie intensiv man tourt? Schwierige Fragen, wie ich finde. Aber sind die Antworten denn wirklich so wichtig? Warum komme ich überhaupt auf diese Gedanken&#8230;!?</p>
<h3>THE JELLY JAM &#8211; schon eine Band?</h3>
<p>Nun ja, <strong>THE JELLY JAM</strong> ist vielen von euch sicher noch ein Begriff. Hervorgegangen aus <strong>PLATYPUS</strong>, nachdem dem Quartett aus <strong>DREAM THEATER</strong>-Bassist John Myung und dessen Bandkollegen Derek Sherenian (Keyboards) sowie Drummer Rod Morgenstein und Gitarrist Ty Tabor von KING`S X (der auch den Gesang beisteuert) nach dem Ausstieg des Tastenmusikers der weitere Weg als Trio beschert wurde.</p>
<p>Man nannte sich THE JELLY JAM und brachte 2002 das selbstbetitelte Debüt heraus. Es folgte &#8222;The Jelly Jam 2&#8220; und nach einigen Jahren &#8222;Shall we descend&#8220;. Dann war es <strong>satte 5 Jahre ruhig</strong> um die Formation, deren Musiker natürlich auch eine Menge durch die musikalischen Aktivitäten der hauptamtlichen Bands eingebunden sind.</p>
<h3>Es rockt amtlich</h3>
<p>Es rockt amtlich ohne übertrieben progressiv zu sein. Um die Qualität muss man angesichts dieser hochklassigen Musiker wohl nicht besorgt sein.</p>
<p>Wie auch immer&#8230;jetzt steht <strong>am 27.05.2016 das brandneue Werk</strong> des Dreiers zum Verkaufsstart an. Es hört auf den schlichten Namen &#8222;Profit&#8220; (wobei man ein besonderes Wortspiel beachten sollte&#8230;dazu mehr in der CD-Review, die wir von metal-heads.de für euch entsprechend in Arbeit haben). &#8222;Profit&#8220; soll <strong>kein klassisches Konzeptalbum</strong> sein und doch gibt es einen roten Faden. Die Band versteht das Ganze als <strong>ein Gesamtkunstwerk</strong> und hatte eine Menge mehr Songs aufgenommen, als das Dutzend, das letztlich den Weg auf das Album geschafft hat.</p>
<h3>Erster neuer Song von &#8222;Profit&#8220; &#8211; der Titel heißt &#8222;Care&#8220;</h3>
<p>Um euch schon mal einen echten Vorgeschmack zu liefern, haben wir den Opener-Track &#8222;Care&#8220; hier:</p>
<p><a href="https://youtu.be/1rbnc1-kSAc">https://youtu.be/1rbnc1-kSAc</a></p>
<p>Jedes Album von THE JELLY JAM klang bisher anders&#8230;man darf also auch 2016 wieder höchst gespannt sein.</p>
<p>Das Besondere ist dieses Mal außerdem, dass es <strong>erstmals eine ausgedehnte Tour zum Release</strong> geben wird. Da wird das Herz bei allen THE JELLY JAM-Fans höher schlagen. Wir werden uns bemühen, für euch vor Ort zu sein&#8230;bleibt also über metal-heads.de informiert und lest hier, wann und wo die Auftritte sind.</p>
<p>Mehr zur Band hier:</p>
<p><a href="http://www.thejellyjam.com">www.thejellyjam.com</a></p>
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