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	<title>Russ Irwin &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; British Blues Explosion Live (VÖ: 18.5.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2018 17:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[British Blues Explosion Live]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;British Blues Explosion Live&#8216;, heißt das neue Werk von Joe Bonamassa. Erscheinen wird das Album am 18.05.2018 via Provogue/Mascot Label Group. Bonamassa tourte 2016 lediglich für 5 Konzerte durch Großbritannien. Aufgenommen in Bild und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;British Blues Explosion Live&#8216;</strong>, heißt das neue Werk von <strong>Joe Bonamassa</strong>. Erscheinen wird das Album am <strong>18.05.2018 via Provogue/Mascot Label Group</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> tourte 2016 lediglich für 5 Konzerte durch Großbritannien. Aufgenommen in Bild und Ton wurde die Show beim <strong>Greenwich Music Time Festival</strong> am 07. Juli 2016 im <strong>Old Royal Naval College</strong> in <strong>Greenwich</strong>, <strong>London</strong>.</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> zollt Tribut an seine Kollegen <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jimmy Page</strong> und<strong> Jeff Beck</strong>, welche allesamt in den 60er Jahren bei den <strong>Yardbirds</strong> tätig waren. Die Band bestand außer <strong>Bonamassa</strong> noch aus <strong>Anton Fig</strong> (Drums), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Russ Irwin</strong> (Rhythm Guitar, Keyboard and Background Voice).</p>
<h3>British Blues Explosion in Greenwich</h3>
<p>Die uns vorliegende CD/DVD beginnt mit <strong>&#8222;Beck&#8217;s Bolero&#8220;</strong>, welcher übergeht in <strong>&#8222;Rice Pudding&#8220;</strong>. Bei letzterem darf sich <strong>Reese Wynans</strong> so richtig austoben, bevor <strong>Bonamassa</strong> übernimmt. Die Originalvorlage wird lediglich einleitend genutzt, um den ausufernden Soli Platz zu bieten. Das <strong>Bonamassa</strong> den Part auf einer Gibson Les Paul spielt und nicht auf der Strat, ist nicht so gravierend.</p>
<p><strong>&#8222;Mainline Florida&#8220;</strong> von <strong>Eric Clapton</strong>, schließt nahtlos an. In gewohnter Weise kann sich <strong>Bonamassa</strong> mit gefühlvollem Solo einbringen und die Band rockt kräftig ab.  Der Kontrastpunkt kommt mit <strong>Led Zeppelin&#8217;s &#8222;Boogie With Stu&#8220;</strong>. <strong>Reese Wynans</strong> und <strong>Russ Irwin</strong> liefern sich hier ein Tastenduell. Über allem schwebt dann <strong>Bonamassa&#8217;s Telecaster</strong>, welche dem ganzen noch eine Prise Pfeffer gibt.</p>
<h3>Bonamassa und Mannen rocken richtig ab</h3>
<p>Von der <strong>Jeff Beck Group</strong> gibt es Nachschlag mit den Songs <strong>&#8222;Let Me Love You Baby&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Plynth (Water Down The Drain)&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Spanish Boots&#8220;</strong>. So wünscht man sich <strong>Bonamassa</strong> wieder zurück auf die Bühne. Es rockt mächtig und tut gut, das <strong>Russ Irwin</strong> hier Rhythmusgitarre spielt, was dem homogenen Klangbild einen zusätzlichen Touch gibt. So kann sich der Mann mit gewohnter Sonnenbrille und Sacko voll auf seine Soloparts konzentrieren.</p>
<p>Ein stilechter Blues kommt als nächstes von <strong>Eric Clapton</strong>, welchen er mit <strong>John Mayall&#8217;s Blues Breakers</strong> in den 60ern aufgenommen hat. In <strong>&#8222;Double Crossing Time&#8220;</strong> legt <strong>Bonamassa</strong> so richtig los. Er spielt sich in schwindelerregende Dimensionen hoch, ohne jedoch gänzlich abzuheben. Das Publikum nimmt das begeistert auf und klatscht<strong> Szenenapplaus</strong>. An dieser Stelle müßig zu erwähnen, das die Band erstklassigen Background abliefert und in keinster Weise zurückstecken muss, wenn <strong>Joe</strong> loslegt.</p>
<h3>Beck, Clapton und Page sind Englands Ikonen</h3>
<p><strong>&#8222;Motherless Children&#8220;</strong> von<strong> Clapton&#8217;s</strong> <strong>Erfolgsalbum &#8218;461 Ocean Boulevard&#8216;</strong>, wird präsentiert und Partystimmung ist angesagt. Endlich kommt auch eine Strat zur Geltung, die unüberhörbar dem Klang des Originals sehr nahe kommt. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gesang hat sich im Verlauf der letzten Jahre wesentlich gebessert und er kann diese Klassiker mit seinem ihm eigenen Timbre bestens interpretieren.</p>
<p>Ein Song von <strong>Cream</strong> mit dem Titel <strong>&#8222;SWLABR&#8220;</strong>, welchen <strong>Bonamassa</strong> als <strong>&#8222;She Walks Like A Bearded Rainbow&#8220;</strong> ankündigt, hat Einzug auf der Bühne &#8211; in musikalischer Form natürlich. Der Song steigert sich immer mehr in ein ekstatisches Finale &#8211; <strong>großartiger Höhepunkt</strong>!</p>
<p>Danach gibt es wieder was für die Freunde von <strong>Jimmy Page</strong> bzw. <strong>Led Zeppelin</strong>, denen <strong>Bonamassa</strong> mit einem Double aus <strong>&#8222;Tea For One/I Can&#8217;t Quit You Baby&#8220;</strong> huldigt. Telecaster-Freunde werden sich freuen, denn diese kommt hier voll zum Zuge. Fans von <strong>Bonamassa</strong> werden zuvorkommend bedient, denn der Meister zieht alle Register seines Könnens.</p>
<h3>Das letzte Drittel des Konzertes</h3>
<p><strong>&#8222;Little Girl&#8220;</strong> von den<strong> Blues Breakers</strong> mit <strong>Clapton</strong> eröffnet das letzte Drittel des Konzertes. Gut, kurz und prägnant! Für mich überraschend folgt dann ein <strong>Clapton</strong>-Song aus dem Jahre 1989 namens <strong>&#8222;Pretending&#8220;</strong>. Überraschend nur deswegen, weil halt viel jüngeren Datums als alle anderen Coversongs des Gigs. Gespielt auf einer Gibson ES-335, passt dieser Track jedoch bestens in die Setlist.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt folgt in dem Stück <strong>&#8222;Black Winter/Django&#8220;</strong>. Eine Soloeinlage seitens <strong>Bonamassa</strong>, in der er orientalisch angehauchte Harmonien vom Stapel lässt. Ein paar Minuten später setzt die Band lediglich zur Untermalung der Saitenzauberei ein, bevor alle dann zu einem 15-minütigen <strong>&#8222;How Many More Times&#8220;</strong> von <strong>Zeppelin</strong> übergehen, welches noch eine Reminiszenz an <strong>Free&#8217;s &#8222;The Hunter&#8220;</strong> beinhaltet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Grandioses Konzert</strong> mit einem enthusiastisch aufspielenden <strong>Joe Bonamassa</strong> und seiner Band. Das Konzert ist in gewohnter, sehr guter Klangqualität aufgenommen. Die DVD steht dem in nichts nach und das Freiluftkonzert wurde bestens in Szene gesetzt. Lediglich die Bestuhlung fällt etwas aus dem Rahmen, was ich persönlich für einen Konzertkiller <strong>VOR</strong> der Bühne halte. <strong>Eine Stunde und 44 Minuten jedoch bekommt man beste Kost mit der &#8222;British Blues Explosion&#8220; geboten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07B64T9JM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;British Blues Explosion Live (2cd)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bonamassa Live (c) by Wolf / Metal-Heads.de</p>
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		<title>Joe Bonamassa mit neuem Livealbum im Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 15:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[British Blues Explosion Live]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;British Blues Explosion Live&#8220; ist die Verneigung von Joe Bonamassa vor dem Werk, das Künstler wie Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page geschaffen haben. Während einer kurzen, nur fünf Konzerte langen Tour durch Großbritannien,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<strong>British Blues Explosion Live&#8220; </strong>ist die Verneigung von <strong>Joe Bonamassa</strong> vor dem Werk, das Künstler wie <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jeff Beck</strong> und<strong> Jimmy Page</strong> geschaffen haben. Während einer kurzen, nur fünf Konzerte langen Tour durch Großbritannien, zollte er seinen Helden Tribut. Die Show beim <strong>Greenwich Music Time Festival</strong> am <strong>07. Juli 2016</strong> im Old Royal Naval College in Greenwich, <strong>London</strong>, wurde schließlich aufgezeichnet. Das Ergebnis erscheint als<strong> CD</strong>, <strong>DVD</strong>, <strong>BluRay</strong> und 3-LP (schwarz-rot, weiß und blau) am <strong>18. Mai 2018 via Provogue/Mascot Label Group</strong></p>
<h3>&#8222;British Blues Explosion Live&#8220; ist eine Hommage</h3>
<p>Sowohl die <strong>DVD</strong> als auch die <strong>BluRay</strong> enthalten eindrucksvolles <strong>Bonusmaterial</strong>, wie <strong>Joes</strong> Performance von &#8218;<strong>Taxman&#8216;</strong> im Cavern Club in Liverpool. Dazu kommt noch seine Auszeichnung mit einem <strong>„Brick In The Wall“</strong>, sowie eine Fotogalerie der <strong>„British Blues Explosion“</strong> UK-Tour. Der britische Musikjournalist <strong>Mick Wall</strong> erklärt außerdem die Geschichte der Musikbewegung, die schließlich den britischen Rock ’n’ Roll hervorbrachte.</p>
<p>Die fünfköpfige Band auf <strong>„British Blues Explosion Live“</strong> besteht aus <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass),<strong> Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug) and <strong>Russ Irwin</strong> (Rhythmusgitarre und Backgroundgesang).</p>
<h3>Bonamassa tourt und tourt</h3>
<p><strong>Bonamassa</strong> glaubt leidenschaftlich daran, dass diese und zukünftige Generationen von Bluesmusikern weiterhin die Musik dieser drei Ikonen erforschen müssen. <em>&#8222;Wenn es diese Drei nicht gegeben hätte, wäre aus dem Blues vielleicht nie die Rockmusik entstanden, wie wir sie heute kennen.</em> <em>Sie sind in die Geschichte eingegangen</em>.“, sagt <strong>Bonamassa</strong>.</p>
<p>Die sogenannte <strong>British Blues Explosion</strong>, die sich in den 1960er Jahren entwickelt hatte, bildet eine wesentliche Brücke zwischen Blues- und Rockmusik, die im letzten Jahrhundert so viele Menschen begeistern konnte.</p>
<p>Sucht man nach Gemeinsamkeiten zwischen <strong>Clapton</strong>, <strong>Beck</strong> und <strong>Page</strong> fällt natürlich sofort auf, dass alle in einer der wichtigsten Bluesbands überhaupt gespielt hatten: den <strong>Yardbirds</strong>. Doch die Verbindung der drei Gitarristen reicht noch viel tiefer. Sie haben Pionierarbeit für den britischen Blues, Rock und Bluesrock geleistet, inspiriert von all den amerikanischen Bluesikonen, die vor ihnen kamen.</p>
<h3>Clapton, Beck, Page und die Yardbirds</h3>
<p>Als einer der talentiertesten Gitarristen und als leidenschaftlicher Anhänger dieser heiligen Kunst, gibt es niemanden anderen als <strong>Bonamassa</strong>, der geeigneter wäre, den britischen Blues zurück in die Welt zu bringen. Die Ehrerbietung an die <strong>British Blues Explosion</strong> ist ein generationenübergreifender Moment und anders als alles, was seine Fans bisher von ihm gehört haben. Gehen wir mit <strong>Joe Bonamassa</strong> auf eine Reise, auf der wie die Musik von <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Jeff Beck</strong> und <strong>Jimmy Page</strong> neu entdecken und uns wieder in den britischen Blues verlieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-59556 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/Bonamassa-British-Blues-Explosion-Live-259x300.jpg" alt="" width="344" height="398" /></p>
<h3>Tracklisting</h3>
<p><strong>Disc 1</strong><br />
01. Beck&#8217;s Bolero / Rice Pudding<br />
02. Mainline Florida<br />
03. Boogie With Stu<br />
04. Let Me Love You Baby<br />
05. Plynth (Water Down The Drain)<br />
06. Spanish Boots<br />
07. Double Crossing Time<br />
08. Motherless</p>
<p><strong>Disc 2</strong><br />
01. SWLABR<br />
02. Tea For One / I Can&#8217;t Quit You Baby<br />
03. Little Girl<br />
04. Pretending<br />
05. Black Winter / Django<br />
06. How Many More Times</p>
<p>Seht hier noch den <strong>Trailer</strong> zu <strong>&#8222;British Blues Explosion Live&#8220;</strong>:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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