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	<title>SATYRICON &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DONG Open Air 2026: Große Metalwelt auf kleinem Gipfel – und Stillstand neben der Bühne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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<p><strong>Das DONG Open Air ist ein Festival der Gegensätze. Es ist klein genug, um überschaubar und beinahe familiär zu bleiben, holt aber Bands aus aller Welt auf die Halde Norddeutschland. Es besitzt nur eine Bühne, bildet darauf jedoch eine erstaunliche Bandbreite des Metal ab. Und während das musikalische Programm auch 2026 neugierig über die üblichen Genre- und Ländergrenzen hinausblickte, wirkte manches abseits der Bühne, als sei die Zeit stehen geblieben.</strong></p>



<p>Über drei Tage führte das <strong>Line-up vom regionalen Nachwuchs bis zu international etablierten Namen</strong>. Am Donnerstag standen unter anderem die finnischen Melodic-Death-Veteranen Amorphis und Subway to Sally an der Spitze des Programms. Der Freitag spannte einen <strong>besonders weiten Bogen:</strong> von Hardcore und Black Metal über Folk, Melodic Death und Gothic Rock bis zum Reggae Metal von Skindred. Mit Satyricon war zudem eine der prägenden norwegischen Black-Metal-Bands vertreten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026-1.jpg" alt="Blick seitwärts auf die Bühne mit der Frontperson von GAEREA, links im Hintergrund sind die Verstärkeranlagen zu sehen." class="wp-image-200338" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Der Samstag setzte diese <strong>Offenheit </strong>fort. Zwischen Stoner Rock, Hard Rock, Thrash, Deathcore und Post-Black Metal standen Bands, <strong>die ihre jeweiligen kulturellen Hintergründe nicht hinter einer international vereinheitlichten Metalästhetik versteckten. </strong>Gangrena Gasosa verbanden Thrash und Hardcore mit afrobrasilianischen Rhythmen und religiösen Bezügen. Impureza brachten Brutal Death Metal, Flamenco und spanische Folklore zusammen. Und dann war da noch eine Band, die für mich zum besonderen Höhepunkt des Festival wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Synsnake: KPop-Core aus Südkorea</h2>



<p>Synsnake aus Südkorea gehörten nicht nur wegen ihrer Herkunft <strong>zu den ungewöhnlichsten Verpflichtungen des Festivals</strong>. Die Band bezeichnet ihre Musik selbst als „KPop-Core“ und verbindet modernen <strong>Metalcore mit elektronischen Elementen </strong>und einer deutlich <strong>von der koreanischen Popkultur beeinflussten Ästhetik.</strong></p>



<p>Was zunächst nach einem etwas gezwungenen Genre-Etikett klingen könnte, <strong>erwies sich live als schlüssiges Gesamtkonzept</strong>. Harte Breakdowns, Screams und metallische Wucht trafen auf melodische Passagen, klare Gesangslinien und elektronische Klangflächen. <strong>Gerade diese Kontraste machten den Auftritt so reizvoll.</strong> Synsnake wirkten nicht wie eine weitere Band, die lediglich bekannte Metalcore-Formeln reproduziert, sondern wie ein Act mit einer eigenen musikalischen und visuellen Identität.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Festivalshirt.jpg" alt="Ein Mensch trägt ein Festivalhoody des Dong 2026, im Hintergrund ist unscharf die Bühne zu sehen." class="wp-image-200342" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Festivalshirt.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Festivalshirt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Damit standen sie exemplarisch für eine der großen Stärken des diesjährigen DONG: <strong>Das Festival präsentierte Metal als internationale Sprache, die überall anders gesprochen werden kann. </strong>Nicht allein die Nationalität einer Band schafft Vielfalt, sondern die Frage, ob unterschiedliche musikalische Traditionen, Szenen und kulturelle Prägungen tatsächlich hör- und sichtbar werden. Bei Synsnake war genau das der Fall.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Line-up zwischen Ruhrgebiet und Weltreise</h2>



<p>Überhaupt fiel auf, <strong>wie konsequent das Programm regionale Verankerung und internationale Ausrichtung verband</strong>. Bands aus Duisburg, Essen, Lünen, Voerde, Castrop-Rauxel und dem übrigen Ruhrgebiet beziehungsweise Nordrhein-Westfalen standen neben Acts aus Finnland, Norwegen, Dänemark, Portugal, Frankreich, Spanien, Israel, Mexiko, Brasilien, Südkorea und den USA.</p>



<p><strong>Das DONG braucht dafür nicht mehrere Bühnen und keine kaum noch zu überblickende Masse an Acts. </strong>Gerade die Konzentration auf eine Bühne sorgt dafür, dass sich das Publikum nicht permanent entscheiden und über das Gelände hetzen muss. <strong>Jede Band bekommt zumindest grundsätzlich die Chance, vom gesamten Festival wahrgenommen zu werden.</strong></p>



<p>Dabei setzt das <strong>Booking </strong>zunehmend auf stilistische Hybride. Neben klassischen Subgenres wie Thrash, Black Metal, Melodic Death und Hard Rock standen Verbindungen mit Reggae, K-Pop, Flamenco, brasilianischen Rhythmen, nordischer Mythologie oder orientalischen <strong>Klangwelten</strong>. Metal erschien auf der Halde nicht als abgeschlossenes Genre, sondern als musikalisches System, das Einflüsse aufnehmen, verändern und in neue Zusammenhänge überführen kann.</p>



<p>Diese <strong>Offenheit </strong>gehört inzwischen zu den überzeugendsten Eigenschaften des Festivals.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="466" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026.jpg" alt="GAEREA mit großen Gesten auf der Bühne." class="wp-image-200339" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alte Sprüche statt neuer Impulse</h2>



<p>Dass Internationalität und musikalische Vielfalt allein noch <strong>keine zeitgemäße Festivalkultur </strong>garantieren, zeigte allerdings der Auftritt von Overkill. Die US-amerikanischen <strong>Thrash-Veteranen </strong>lieferten musikalisch das Erwartbare: schnörkellosen, druckvollen Old-School-Thrash mit jahrzehntelanger Bühnenroutine.</p>



<p>Weniger gut gealtert waren einige der Ansagen. Aufforderungen wie „Don’t be a pussy“ mögen als Teil eines betont rauen Thrash-Metal-Habitus gemeint sein. Im Jahr 2026 wirken solche <strong>Altherrensprüche </strong>jedoch weniger rebellisch als schlicht aus der Zeit gefallen. <strong>Härte muss sich nicht dadurch beweisen, dass Weiblichkeit weiterhin als Chiffre für Schwäche verwendet wird.</strong></p>



<p>Das mag für manche nur eine beiläufige Bühnenphrase sein. <strong>Sprache prägt jedoch auch die Atmosphäre eines Festivals </strong>– besonders dann, wenn sich dieses durch sein Booking gleichzeitig als international und vielfältig präsentiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alestorm lassen die Halde überschäumen</h2>



<p>Den Abschluss übernahmen Alestorm. Dass die Schotten längst weniger für historische Piratenromantik als für eine <strong>vollkommen überdrehte Metalparty</strong> stehen, dürfte niemanden überrascht haben.</p>



<p>Zum großen Finale wurde die Halde zum <strong>Schaumbad</strong>. Schaum schoss in den hinteren Teil des Publikums, während eine riesige Badeente über den Köpfen thronte beziehungsweise durch die Menge wanderte. Spätestens hier war jede Restdistanz zwischen Bühne und Publikum aufgelöst. Aus dem Konzert wurde <strong>eine kollektive, herrlich alberne Abschlussfeier</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Alestorm-live-Dong-2026-1.jpg" alt="Blick auf die entfernte Bühne mit hell beleuchteter, riesiger Badeente, während im Vordergrund Menschenmassen im Schaumbad feiern." class="wp-image-200340" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Alestorm-live-Dong-2026-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Alestorm-live-Dong-2026-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Ganz unbeschwert ließ sich der Effekt allerdings nicht betrachten. <strong>An den Toiletten warnten Schilder davor, dass es infolge der Schaumparty zu Wasserknappheit kommen könne.</strong> Das Wasser muss für das Festival aufwendig auf die Halde gepumpt werden. Vor diesem Hintergrund wirkte das Spektakel zwar visuell eindrucksvoll, <strong>in Zeiten von Trockenheit und Klimawandel aber zugleich erstaunlich aus der Zeit gefallen.</strong></p>



<p>Man kann Alestorm musikalisch mögen oder ihre konsequent betriebene Selbstparodie anstrengend finden. Als letzter Act eines dreitägigen Festivals erfüllen sie dennoch eine klare Funktion: Sie schicken das Publikum nicht andächtig, sondern <strong>grinsend, durchnässt und mit Bildern nach Hause, die sich deutlich von einem gewöhnlichen Konzertabend unterscheiden</strong>. Gerade der Widerspruch zwischen ausgelassener Schlussinszenierung und fragwürdigem Ressourcenverbrauch blieb dabei als ebenso prägnanter wie ambivalenter Eindruck zurück.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Wasserknappheit.jpg" alt="Infoschild mit Aufschrift: &quot;Ab 22:15 Uhr könnte es zu Wasserknappheit kommen! #Schaumparty im Infield&quot;." class="wp-image-200344" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Wasserknappheit.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Wasserknappheit-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Organisatorischer Stillstand</h2>



<p>So überzeugend die Musik und die besondere Lage des Festivals bleiben, so ernüchternd fällt der Blick auf einige organisatorische und inhaltliche Begleitangebote aus. Bereits im vergangenen Jahr war die <strong>geringe Vielfalt neben der Bühne </strong>aufgefallen. Daran hat sich 2026 wenig erkennbar geändert.</p>



<p>Die Essensauswahl blieb <strong>weitgehend im bekannten Festivalstandard </strong>gefangen. Wer Pizza, Burger, Döner oder Fleisch im Brötchen suchte, wurde fündig. Wer abwechslungsreiche, gesündere oder konzeptionell interessantere Angebote erwartete, eher weniger. Gerade bei einem Festival, das musikalisch so gern über Grenzen blickt, <strong>wäre etwas mehr Neugier auch auf der Speisekarte wünschenswert.</strong></p>



<p><strong>Ebenso fehlten erneut Non-Profit-Organisationen, Initiativen und inhaltliche Stände. </strong>Festivals waren historisch nie ausschließlich Orte des Musikkonsums. Sie waren zugleich Räume gesellschaftlicher Begegnung, politischer Kommunikation, kultureller Auseinandersetzung und gemeinschaftlichen Engagements.</p>



<p>Es geht nicht darum, ein Metal-Festival in einen Infomarkt zu verwandeln oder dem Publikum pädagogische Programme aufzudrängen. <strong>Einige passend ausgewählte Organisationen könnten das Festival jedoch sinnvoll ergänzen</strong>: etwa Initiativen gegen Rechtsextremismus, Seenotrettungs- oder Menschenrechtsorganisationen, lokale Kulturprojekte oder Vereine aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Awareness und soziale Teilhabe.</p>



<p>Auch eine Kooperation beim Becherpfand wäre denkbar. Statt nicht eingelöstes Pfand faktisch im System versanden zu lassen, <strong>könnte eine Non-Profit-Organisation Becher sammeln </strong>oder die Möglichkeit erhalten, Pfandbeträge als Spenden entgegenzunehmen. So kennt man das von vielen anderen Festivals.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pfand mit Gebrauchsanweisung</h2>



<p>Das <strong>Pfandsystem selbst erwies sich nämlich als unnötig kompliziert</strong>. Beim Kauf eines Getränks wurden Pfandmarken ausgegeben, eine Erstattung der Marken war aber nicht möglich, folglich erfolgte eine Erstattung des Pfandes auch nicht im üblichen Sinne. Wer seinen letzten Becher zurückgeben wollte, musste wissen, dass dies ausschließlich außerhalb des Infields möglich war.</p>



<p><strong>Diese Information war zumindest vor Ort nicht so deutlich kommuniziert</strong>, dass sich das Verfahren ohne Weiteres erschloss. Wer den Becher zuvor innerhalb des Infields abgab, stand anschließend ohne Becher da und musste im ungünstigsten Fall erneut Getränkemarken einsetzen, um noch einmal an einen Becher zu kommen, der dann draußen zurückgegeben werden konnte.</p>



<p>Ein Pfandsystem sollte Müll vermeiden und Rückläufe fördern. <strong>Sobald Gäste erst dessen innere Logik entschlüsseln müssen</strong>, verfehlt es einen Teil seines Zwecks. Eine klare <strong>Beschilderung </strong>an den Ausgaben, Rückgabestellen und Ausgängen wäre das Mindeste. Noch sinnvoller wäre ein Verfahren, bei dem der letzte Becher <strong>unkompliziert </strong>gegen Geld, eine digitale Gutschrift oder eine Spende eingetauscht werden kann. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Buehne.jpg" alt="Blick auf die Bühne des Dong 2026 am hellen Tag." class="wp-image-200341" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Buehne.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Buehne-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Problematische Symbolik im Publikum</h2>



<p>Deutlich schwerer wiegt eine andere Beobachtung. Auf dem Gelände waren wiederholt Shirts und Patches von Bands beziehungsweise Projekten zu sehen, <strong>die aufgrund rechtsextremer Bezüge einzelner Mitglieder, nationalsozialistischer Symbolik oder anderer schwerwiegender Kontroversen seit Jahren kritisch diskutiert werden. </strong>Dazu gehörten unter anderem Burzum und Nargaroth; auch Motive weiterer zumindest stark umstrittener Bands wie Dissection und Co. waren präsent.</p>



<p><strong>Nach Rückfrage bei den Veranstaltenden ist so etwas ganz klar nicht erwünscht. </strong>Sichtbare Konsequenzen oder eine konsequente Ansprache der betreffenden Gäste waren allerdings nicht systematisch erkennbar (zumindest eine Person mit Burzum-Shirt wurde nach Metalheads-Recherchen des Platzes verwiesen). Der Eindruck entstand, dass man das Problem zwar nicht gutheißt, ihm aber auch keine besondere Priorität einräumt. </p>



<p>Natürlich kann kein Festival jeden einzelnen Patch bereits am Eingang musikwissenschaftlich und politisch überprüfen. Wo <strong>einschlägige Symbolik </strong>oder eindeutig bekannte rechtsextreme Bezüge sichtbar werden, braucht es jedoch eine klare Haltung und ein handhabbares Vorgehen. Dazu gehören transparente <strong>Regeln</strong>, geschultes Einlass- und Sicherheitspersonal sowie die Bereitschaft, Gäste zumindest anzusprechen und im eindeutigen Fall den Zutritt zu verweigern oder sie des Geländes zu verweisen.</p>



<p>Ein Festival, das auf seiner Bühne kulturelle Vielfalt aus Mexiko, Brasilien, Israel, Südkorea und zahlreichen europäischen Ländern feiert, darf gegenüber rechtsextremer Selbstinszenierung im Publikum nicht gleichgültig wirken. <strong>Vielfalt im Booking und Haltung auf dem Gelände gehören zusammen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Musikalisch weltoffen, daneben ausbaufähig</h2>



<p>Das DONG Open Air ist und bleibt zweifellos ein <strong>besonderes Festival</strong>. <strong>Die Halde Norddeutschland ist eine der markantesten Metal-Festivallocations der Region</strong>. Die Konzentration auf eine Bühne schafft Übersichtlichkeit, Nähe und ein gemeinsames <strong>Konzerterlebnis</strong>. Das Booking verbindet regionale Nachwuchsförderung, internationale Szenegrößen, klassische Metaltraditionen und überraschende kulturelle Hybridformen.</p>



<p><strong>Doch die Offenheit des Line-ups findet im organisatorischen und gesellschaftlichen Rahmen noch immer zu wenig Entsprechung. </strong>Die Gastronomie stagniert, Non-Profit-Organisationen fehlen, das Pfandsystem ist <strong>unnötig verwirrend </strong>und der sichtbare Umgang mit problematischen Bandmotiven bleibt zu passiv.</p>



<p>Das DONG schaut musikalisch weit über die Halde hinaus. <strong>Nun wäre es an der Zeit, diesen Blick auch auf das Drumherum zu richten.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Ente-im-Schaumbad.jpg" alt="Fliegende Riesen-Gummmiente über dem Schaumbad vor der Dong-Bühne mit Alestorm." class="wp-image-200347" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Ente-im-Schaumbad.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Ente-im-Schaumbad-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Gaerea &#8211; live Dong 2026 &#8211; 1: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Festivalshirt: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Gaerea &#8211; live Dong 2026: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Alestorm &#8211; live Dong 2026 &#8211; 1: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Wasserknappheit: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Bühne: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Ente im Schaumbad: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Titelbild: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>WACKEN OPEN AIR, BLOODSTOCK &#038; INTO THE GRAVE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
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<p>WACKEN OPEN AIR, BLOODSTOCK &amp; INTO THE GRAVE</p>



<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> halten euch natürlich nicht nur auf dem Laufenden, was neue Albumreleases und Tourdaten der Bands angeht. Es ist uns auch ein Anliegen, euch <strong>zu relevanten Festivals die entsprechenden Informationen zu liefern</strong>. Heute schauen wir auf das <strong>Metal Mekka</strong> nach Norddeutschland: das <strong>Wacken Open Air, kurz W:O:A. </strong>Die Veranstaltung hat sich längst nicht bei den auftretenden Bands, sondern auch beim Publikum zu einer weltweiten Angelegenheit entwickelt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es<strong> im fernen Kanada einen Ausscheidungswettbewerb</strong> gibt, bei dem man einen Slot für das Open Air in Wacken gewinnen kann. <strong>Hunderte von kanadischen Bands haben sich beworben.</strong> Jetzt geht es von diesem Monat bis zum <strong>Finale am 25.05.2024 in Edmonton</strong> darum, sich gegen die Mitbewerber durchzusetzen. Da sind wir mal gespannt, wer das Rennen macht!</p>



<h3 class="wp-block-heading">WACKEN OPEN AIR, BLOODSTOCK &amp; INTO THE GRAVE</h3>



<p><strong>Vom 07.-09.06.2024 findet in Leeuwarden in den Niederlanden das INTO THE GRAVE Festival statt.</strong> Jetzt haben die Veranstalter die letzten Namen im Billing ergänzt und somit steht fest, wen ihr auf dem Event live on stage erleben könnt. Die neuen Bands (wir hatten euch ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/full-force-into-the-grave-und-rock-harz-2024/">hier</a></u></strong> schon im Verlauf Infos geliefert) sind <strong>BRUTUS, TER ZIELE, HAMMOK, DEVASTATOR, OUR HOLLOW OUR HOME, NEPHYLIM und LOKUST.</strong> Damit hat man ein ansehnliches Programm auf die Beine gestellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/ROCK-AM-RING-2023-ARCHITECTS-009.jpg" alt="ROCK AM RING 2023 - ARCHITECTS 009" class="wp-image-148631" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/ROCK-AM-RING-2023-ARCHITECTS-009.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/ROCK-AM-RING-2023-ARCHITECTS-009-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">ARCHITECTS &#8211; live on stage (ROCK AM RING 2023)</h4>



<p>Den Stempel Kult kann man für <strong>das britische BLOODSTOCK Festival </strong>auf jeden Fall auspacken. <strong>Vom 08.-11.08.2024 </strong>steigt das Event auf 2 Bühnen. Die <strong>ARCHITECTS</strong> sind auf hier vertreten und <strong>spielen eine wirklich sehr aktive Open Air Saison</strong>. Weitere Acts in Großbritannien sind u.a. <strong>HATEBREED, OPETH, AMON AMARTH, BEAST IN BLACK, FORBIDDEN, EVERGREY, SATYRICON und DEICIDE</strong>. Alle Details zum Festival bekommt ihr <strong><u><a href="https://www.bloodstock.uk.com/">hier</a></u></strong>.</p>
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			</item>
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		<title>SATYRICON auf Headliner-Tour durch Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 11:32:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Calleth Upon Deep]]></category>
		<category><![CDATA[SATYRICON]]></category>
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					<description><![CDATA[SATYRICON sprechen von einem neuen Kapitel This is a new beginning, a new chapter. The rules of the game have changed. Nachdem SATYRICON auf ihrer letzten Tour im Jahre 2017 lediglich vier Konzerte in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SATYRICON sprechen von einem neuen Kapitel</strong></p>
<blockquote><p>This is a new beginning, a new chapter. The rules of the game have changed.</p></blockquote>
<p>Nachdem SATYRICON auf ihrer letzten Tour im Jahre 2017 lediglich vier Konzerte in Deutschland gespielt haben, sind es in diesem Jahr immerhin fünf. Orte und Termine findet ihr weiter unten.</p>
<p><strong>Die Herren Satyr und Frost versprechen also einen neuen Anfang</strong>. Ihr letztes Album<strong> &#8222;Deep Calleth Upon Deep&#8220;</strong> (2017) das insgesamt hoch gelobt wurde, und von dem Sigurd &#8222;Satyr&#8220; Wongraven sagt, dass es <strong>&#8222;sehr dunkel und spirituell und voller Zuversicht und Energie&#8220;</strong> sei, ist dabei &#8222;der erste Tag eines neuen Kapitels&#8220;.</p>
<blockquote><p>I think this is a totally different record. This is day one of a new chapter,” Satyr avows. “Approaching this record, what I always kept in mind is that either this is the beginning of something new or it’s gonna be my last record. If this is going to be the last one then it needs to be something special. If there are more records, then I’d better make sure that this is so different from the last one that it feels like a new beginning. This is an immensely powerful record</p></blockquote>
<h3>SATYRICON wollen am Seelengerüst rütteln</h3>
<p>Irgendwie scheint die norwegische Landschaft mit ihren Wäldern und Weiten eine <strong>Inspiration für finsteren Metal</strong> zu sein, der aber nicht ohne Zuversicht ist.</p>
<p>So wollen SATYRICON ihre Musik verstanden wissen: als progressiv, roh und unverfälscht.</p>
<p>Sie wollen am Seelengerüst zerren wie die Hyäne am Aas. Die mal fetten und mal schnellen Riffs, das Drum-Gewitter oder hypnotisierende Chorpassagen schaffen <strong>dunkle und morbide Klänge, die aber gleichzeitig herausfordernd und vital sind.</strong></p>
<p>Alle, die die Tour im letzten Jahr verpasst haben, bekommen jetzt erneute eine Chance der norwegischen Metalkunst zu lauschen und <strong>die griechische Thrash Metal Band SUICIDAL ANGELS als Support</strong> zu erleben.</p>
<h3>Hier die Tour-Termine in unserer Nähe</h3>
<p>Weitere Informationen gibt es auch <a href="http://www.satyricon.no/">hier</a></p>
<p>13.03.18 │ Köln / Essigfabrik</p>
<p>14.03.18 │ Frankfurt/ Batschkapp</p>
<p>15.03.18 │ Stuttgart / LKA Longhorn</p>
<p>23.03.18 │ Dresden / Beatpol</p>
<p>24.03.18 │ Hannover / Musikzentrum</p>
<p>Außerdem spielen sie auf folgenden Festivals</p>
<p>02.06.18 │ Forta Rock / Nijmegen NL</p>
<p>22.06.18 │Hellfest / Clisson FR</p>
<p>11.08.18 │ Alcatraz Hard Rock &amp; Metal Festival / Kortrijk BE</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074NDDKKP&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Deep Calleth Upon Deep&#8220;]</p>
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		<title>SATYRICON &#8211; Klassiker &#8222;Nemesis Divina&#8220; neu aufgelegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 15:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Nemesis Devina]]></category>
		<category><![CDATA[Satyr]]></category>
		<category><![CDATA[SATYRICON]]></category>
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					<description><![CDATA[Satyricon Klassiker neu aufgelegt Am 06.05.2016 erscheint &#8211; pünktlich zum 20jährigen Jubiläum &#8211; das legendäre Meisterwerk &#8222;Nemesis Divina&#8220; von Satyricon in einer Neuauflage über das österreichische Label Napalm Records. Remasterd wurde das Album, welches&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Satyricon Klassiker neu aufgelegt</h3>
<p>Am <strong>06.05.2016</strong> erscheint &#8211; pünktlich zum <strong>20jährigen</strong> <strong>Jubiläum</strong> &#8211; das legendäre Meisterwerk <strong>&#8222;Nemesis Divina&#8220; </strong>von<strong> Satyricon </strong>in einer Neuauflage über das österreichische Label <strong>Napalm Records</strong>. Remasterd wurde das Album, welches in aktualisierter und aufgewerteter Aufmachung erscheint, von <strong>Sigurd &#8222;Satyr&#8220; Wongraven </strong>persönlich.</p>
<p><strong>Frontmann</strong> Satyr erklärt dazu: <em>&#8222;Es gibt maximal eine Handvoll Alben und Songs, die den modernen Black Metal wirklich definieren. Dazu gehören Nemesis Divina und ‘Mother North mit absoluter Sicherheit&#8220;.</em></p>
<h3>Das Black Metal Maß der Dinge</h3>
<p>Als die Norweger <strong>Satyricon</strong> mit <strong>&#8222;Nemesis Divina&#8220;</strong> <strong>1996</strong> ihr drittes Album veröffentlichten, stand ihr Status als eine der<strong> innovativsten</strong> und <strong>kreativsten</strong> Bands in der <strong>Black Metal-Szene</strong> schon über dem Maß der Dinge. &#8222;Nemesis Divina&#8220; ist und war ein außergewöhnliches Album. Angefangen beim genialen, lebendigen und <strong>detailverliebten Cover-Artwork</strong> mit seinen leutenden Farben bis hin zu den <strong>raffinierten Einzelleistungen</strong> der Musiker sowie den vollkommen eigenwilligen Songs, wurde faktisch jede vemeintliche Regel des klassischen Black Metal gebrochen.</p>
<p><strong>&#8222;Nemesis Divina&#8220;</strong> trug Satyricons Namen praktisch im Alleingang in das <strong>grelle Rampenlicht</strong> der internationalen <strong>Heavy Metal-Landschaft</strong> und ebnete den Norwegern die ersten Schritte auf der Treppe zum Ruhm. Das Album zeigt eine Band mit absolutem Gespür und <strong>musikalischem Geschick</strong>, ihrer künstlerischen Vision konsequent Leben einzuhauchen. Bis zum Bersten angefüllt mit audiophiler <strong>Zerstörungskraft</strong> und detailverliebtem Kompositionsgenie, beweisen und bewiesen Tracks wie <strong>&#8222;Mother North&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Dawn Of A New Age&#8220;</strong>, was Black Metal an musikalischer Ästhetik vorweisen kann.</p>
<p>Zur Auffrischung und natürlich auch aus aktuellem Anlass, hier bei uns noch einmal den <strong>Video-Clip</strong> zu <strong>&#8222;Mother North&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SATYRICON - Mother North (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/aHfXQCtnyfA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>&#8222;Nemesis Devina&#8220; live in seiner vollen Gänze</h3>
<p>Im Anschluß an die Neu-Präsentation des Albums werden Satyricon einige wenige <strong>exklusive Shows</strong> spielen, bei denen &#8222;Nemesis Divina&#8220; zum ersten und wohl auch zum letzten Mal <strong>als Ganzes live dargeboten</strong> wird.</p>
<p><strong>Satyr</strong> erläutert diese Entscheidung so: <em>“Das machen wir normalerweise nicht und werden es auch nie wieder tun!” </em> Der kreative Kopf der Band ergänzt weiter: <em>“Bekanntermaßen blickt diese Band nicht zurück.  Aber 1996 fingen wir an, live zu spielen. Unser einflussreichstes Album erschien 1996. Es ist das einzige, von dem wir immer noch mehrere Songs im Live-Set haben… wenn wir also Jubiläumsshows spielen, eine Neuauflage herausbringen und das ganze Brimborium veranstalten, muss es für <strong>Nemesis Divina</strong> sein, und es muss jetzt sein.“</em></p>
<p>Weitere aktuelle Informationen zu <strong>Satyricon</strong> findet ihr auf der <a href="http://www.satyricon.no/">Homepage</a> der Band oder bei <a href="http://www.facebook.com/SatyriconOfficial">Facebook</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00000I25V&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nemesis Divina&#8220;]</p>
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		<title>METAL ON THE HILL &#8211; Graz Schlossberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 08:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Festival &#8222;METAL ON THE HILL&#8220; vom 12.-13.08. in Graz Eigentlich dürfte es ja keine Überraschung darstellen, dass ein Ort, der einen Namen wie Eisenerz trägt, Heimat eines Metal-Giganten wie NAPALM RECORDS ist! Da&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-12555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/K1600_metalonthehill_flyer_bearb-1-212x300.jpg" alt="METAL ON THE HILL Flyer" width="212" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/K1600_metalonthehill_flyer_bearb-1-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/K1600_metalonthehill_flyer_bearb-1-600x849.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/K1600_metalonthehill_flyer_bearb-1-768x1086.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/K1600_metalonthehill_flyer_bearb-1-849x1200.jpg 849w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/K1600_metalonthehill_flyer_bearb-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></h3>
<h3>Neues Festival &#8222;METAL ON THE HILL&#8220; vom 12.-13.08. in Graz</h3>
<p>Eigentlich dürfte es ja keine Überraschung darstellen, dass ein Ort, der einen Namen wie Eisenerz trägt, Heimat eines Metal-Giganten wie <strong>NAPALM RECORDS</strong> ist! Da verwundert es umso mehr, dass Graz, die Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes <strong>Steiermark</strong>, schon seit langen Jahren ohne ein echtes Metal-Festival auskommen musste! Glücklicherweise hat sich die Napalmsche Live-Abteilung <strong>NAPALM EVENTS</strong> nunmehr erbarmt und trifft Anstalten, Südösterreich mit Metalklängen aus dem Dornröschenschlaf zu wecken! 2016 wird die Feuertaufe am <strong>Schloßberg</strong> stattfinden und den wohlklingenden Namen <strong>&#8222;METAL ON THE HILL&#8220;</strong> tragen.</p>
<h3>Metal vor traumhafter Kulisse</h3>
<p>Unter dem höchsten Punkt der steirischen Landeshauptstadt, dem Plateau des <strong>Schloßbergs</strong>, befindet sich der beliebteste Freiluft-Veranstaltungsort von Graz, die Schloßbergbühne Kasematten. In den Gemäuern der ehemaligen Befestigungsanlagen wurde schon in den <strong>Dreißigerjahren</strong> des vergangenen Jahrhunderts eine Bühne mitsamt großzügig angelegtem Zuschauerraum errichtet, der für <strong>Graz</strong> besonders charakteristisch ist. Dieses <strong>tolle Ambiente</strong> und die <strong>besondere Atmosphäre</strong> kommen vor allem in der warmen Jahreszeit bei <strong>Open-Air-Events</strong> besonders zur Geltung. Zudem sorgt ein <strong>verschiebbares Dach</strong> für Absicherung bei launischem Wetter. Unter den Augen des <strong>„Steirischen Panther“</strong> als Festival-Maskottchen bietet sich eine mehr als imposante und unvergessliche Kulisse.</p>
<p>Als besonderes Highlight wird der erste Festivaltag mit limitierter Kapazität <strong>in einer ganz speziellen Location</strong> stattfinden, dem <strong>Dom im Berg</strong>. Dieser ist in seiner Art wohl einmalig und sicher einer der originellsten geschlossenen Veranstaltungsorte weltweit. 1999 wurde anlässlich der Landesaustellung ein großer, multifunktionaler Raum aus dem Fels geschlagen und 2000 eröffnet.</p>
<h3>Exzellente Besetzung</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4785" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/515c6YbNxDL-300x300.jpg" alt="Satyricon" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/515c6YbNxDL-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/515c6YbNxDL.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/515c6YbNxDL-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/515c6YbNxDL-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/515c6YbNxDL-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>NAPALM RECORDS</strong> fährt für das erste hauseigene Event von internationalem Format natürlich nur die das Beste auf: <strong>ARCH ENEMY,  SATYRICON, LACUNA COIL, DEVILDRIVER und MOONSPELL</strong> haben sich alle mit exklusiven Österreich-Festival-Shows angekündigt. Obendrein spielen die Black-Metal-Pioniere <strong>SATYRICON</strong> ein exklusives „Nemesis Divina – Anniversary“-Set! Dazu gesellen sich nationale Acts wie <strong>DRESCHER</strong> und <strong>TUXEDOO</strong>. Weitere Acts werden Ende März bekanntgegeben!</p>
<p>Der bisherige <strong>Ablauf</strong> stellt sich wie folgt dar:</p>
<p><strong>12.08.2016 </strong>Dom im Berg (DevilDriver, Drescher, Jinjer, Tuxedoo)<br />
<strong>13.08.2016 </strong>Kasemattenbühne (Arch Enemy, Satyricon, Lacuna Coil, Moonspell + 3 weitere TBC)</p>
<p>VIP-Tickets, Wochenend-Tickets und Tagespässe gibt es unter <a href="http://www.metal-on-the-hill.com">http://www.metal-on-the-hill.com</a> und <a href="http://www.spielstaetten.at">http://www.spielstaetten.at</a> – VIP Tickets sind via <a href="http://www.metal-on-the-hill.com">http://www.metal-on-the-hill.com</a> erhältlich!</p>
<p>Wie schon <strong>Alois Trenker</strong> sagte:<em> &#8222;Der Berg ruft!!!!!!&#8220;</em></p>
<p>Mehr <strong>Infos &amp; News</strong> auf:<br />
<a href="http://www.metal-on-the-hill.com">http://www.metal-on-the-hill.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/metalonthehill">http://www.facebook.com/metalonthehill</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/event">http://www.facebook.com/event</a></p>
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		<title>SATYRICON &#8211; Nemesis Divina Show beim Rockharz 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 19:02:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Rockharz]]></category>
		<category><![CDATA[SATYRICON]]></category>
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					<description><![CDATA[SATYRICON &#8211; Nemesis Divina Show beim Rockharz 2016 20 Jahre ist es her, da veröffentlichte eine norwegische Band eines der wegweisendsten Alben der Black-Metal-Geschichte und setzte damit ein bahnbrechendes Zeichen für die Verbreitung eines&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>SATYRICON &#8211; Nemesis Divina Show beim Rockharz 2016</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">20 Jahre ist es her, da veröffentlichte eine norwegische Band eines der wegweisendsten Alben der Black-Metal-Geschichte und setzte damit ein bahnbrechendes Zeichen für die Verbreitung eines Genres heraus aus einer kleinen, eher subkulturellen Hörerschaft in eine neue Strömung extremen Metal-Sounds. Die Band war <strong>SATYRICON</strong> und das Meisterwerk hieß <strong>NEMESIS DIVINA</strong>.<br />
Nun haben sich<strong> SATYRICON</strong> dazu entschlossen, auf wenigen, ausgesuchten Konzerten dieses Album einmalig und unwiederholbar in Vollständigkeit zu spielen.</p>
<h3><strong>Nur ausgewählte Shows</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Eine dieser raren Shows wird im nächsten Jahr auf dem stetig wachsenden <strong>ROCKHARZ</strong> in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge vom 07. &#8211; 09. Juli stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Tickets und weitere Infos sind <a href="http://shop.rockharz-festival.com/rockharz-2016-festivalticket.html" target="_blank">HIER </a>zu finden!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00000I25V&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Nemesis Divina&#8220;]</p>
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		<title>GRASPOP METAL MEETING 2016 &#8211; J E T Z T zugreifen&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/graspop-metal-meeting-2016-j-e-t-z-t-zugreifen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 07:00:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BLACK SABBATH]]></category>
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					<description><![CDATA[GRASPOP METAL MEETING 2016 Tickets gibt es&#8230;in einer Stunde!!! Und falls ihr euch nach den ersten großen Namen wie BLACK SABBATH und IRON MAIDEN als bereits bekannte Headliner noch nicht entscheiden konntet, gibt es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GRASPOP METAL MEETING 2016</p>
<p>Tickets gibt es&#8230;in einer Stunde!!! Und falls ihr euch nach den ersten großen Namen wie BLACK SABBATH und IRON MAIDEN als bereits bekannte Headliner noch nicht entscheiden konntet, gibt es hier einige schlagkräftige Argumente.</p>
<p>Zahlreiche in den letzten Jahren angesagte Formationen wie VOLBEAT, TRIVIUM oder DELAIN sind ebenso an Board wie Acts mit Jahrzehnten an Metal-Geschichte auf dem Buckel wie OVERKILL, TESTAMENT oder TWISTED SISTER.</p>
<h3>Musikalische Abwechslung ist garantiert</h3>
<p>Ein abwechslungsreiches Programm ist geboten und &#8211; wie gesagt &#8211; heute um 10:00 Uhr beginnt der Vorverkauf für das Spektakel.</p>
<p>Das GRASPOP METAL MEETING hat sich was die Umsetzung und die Größe angeht echt zu einer festen Institution im ansonsten im Raum Benelux eher dünner werdenden Festivalzirkus gemausert. 3 Bühnen, eine Metal-Kirmes &#8222;für Große&#8220; und und und&#8230;</p>
<h3>Modern oder eher traditionell!? Beim GRASPOP METAL MEETING 2016 bekommt ihr Beides&#8230;</h3>
<p>Wer Bands wie MOONSPELL, BULLET FOR MY VALENTINE, KING DIAMOND und BORKNAGAR sehen möchte und noch viele weitere der in den kommenden Wochen zu erwartenden Bestätigungen, der sollte eher mal zügig zugreifen, denn der Run auf die Tickets sollte nach der großartigen Jubiläumsveranstaltung in diesem Jahr groß sein&#8230;sonst gibt es nachher Tränen&#8230;das will doch keiner!</p>
<p>Checkt hier den nächsten Trailer aus (ich finde ja, man gibt sich da echt Mühe mit der Animation etc.):</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Twisted Sister, King Diamond and more new names for #GMM16!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TSUtUKorpEc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich halten wir euch auf dem Laufenden, ansonsten bekommt ihr alle Infos auch hier:</p>
<p><a href="http://www.graspop.be">www.graspop.be</a></p>
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