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	<title>Saviours &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Saviours – Palace Of Vision (bereits veröffentlicht)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 20:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK SABBATH]]></category>
		<category><![CDATA[Palace Of Vision]]></category>
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					<description><![CDATA[Saviours, die selbsternannten Botschafter des „aggressive-yet-stoned Metal with West Coast vibe“, sind zurück und legen mit „Palace Of Vison“ bereits ihr fünftes Album vor. Der optisch sehr schön aufgemachte Silberling im Digi-Pack, erschienen beim&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Saviours</strong>, die selbsternannten Botschafter des <em>„aggressive-yet-stoned Metal with West Coast vibe“</em>, sind zurück und legen mit <strong>„Palace Of Vison“</strong> bereits ihr fünftes Album vor.</p>
<p>Der optisch sehr schön aufgemachte Silberling im Digi-Pack, erschienen beim französischen Label <strong>„Listenable Records“</strong> und einer Spielzeit von <strong>42:41 min</strong>, wurde am 30.10.2015 veröffentlicht.</p>
<h3>Standesgemäß, groovig und gewaltig</h3>
<p>Das Quartett beginnt &#8211; wie gewohnt und standesgemäß &#8211; mit den beiden unheimlich groovenden Openern <strong>„The Mountain“</strong> und <strong>„Flesh Of Fire</strong>“. Gewaltige und doomige Gitarrenriffs bestimmen hier das Bild.</p>
<p>Das am Stoner-Randgebiet angesiedelte <strong>„Devils Crown“</strong> leitet das hörbar von <strong>Black Sabbath</strong> beeinflusste und fantastische <strong>„Palace Of Vision“</strong> ein – den Titeltrack des Albums.</p>
<h3>Neue Songs für’s Live-Programm?</h3>
<p>Ab der zweiten Hälfte des Albums legen die vier Jungs aus Oakland dann noch eine Schippe drauf und bieten uns mit <strong>„Burning Shrine“</strong>, <strong>„Hells Floor“</strong> und <strong>„The Beast Remains“</strong> drei schöne, wuchtige, speedige Uptempo-Nummern mit geilen <strong>Double-Bass-Parts</strong> und merkbaren P<strong>unk-Einflüssen</strong> vor. Drei Nummern, die bestimmt auch live für Begeisterung sorgen.</p>
<p>Es folgt der aus meiner Sicht überflüssige und nicht überzeugende Instrumental-Track <strong>„Cursed Night“</strong>, der zugleich auch den einzigen Schwachpunkt des Tonträgers darstellt.</p>
<p>Mit <strong>„The Seeker“</strong>, einem wieder sehr riffbetonten und groovigen Track, schließen die vier US-Amerikaner zufriedenstellend den Kreis.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Die Band hat an sich gearbeitet und ihren <strong>Mix</strong> aus <strong>Black Sabbath</strong>-, <strong>Thin Lizzy</strong>&#8211; und <strong>Iron Maiden</strong>-Einflüssen kombiniert mit Sounds aus dem <strong>Punkrock</strong> und der <strong>NWOBH</strong> gekonnt weiterentwickelt.<br />
Mit Songs wie <strong>„Burning Shrine“</strong> oder <strong>„Hells Floor“</strong> setzt man Akzente und hätte man mehr Nummern wie diese auf dem Album, könnte man mit Sicherheit von einem Klassiker reden. Vielleicht gelingt dies mit dem nächsten Album.<br />
<strong>Saviours</strong> sind in unserer Region noch nicht ganz so bekannt, mit dieser Scheibe könnte sich das ändern.</p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<p>Austin Barber – Gitarre &amp; Vocals<br />
Sonny Reinhardt – Gitarre &amp; Vocals<br />
Andy Anderson – Bass<br />
Scott Batiste – Drums</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>The Mountain<br />
Flesh Of Fire<br />
Devils Crown<br />
Palace Of Vision<br />
Burning Shrine<br />
Hells Floor<br />
The Beast Remains<br />
Cursed Night<br />
The Seeker</p>
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