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	<title>Schneller &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DER W &#8211; IV VÖ 18.03.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Osel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 21:26:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Böhse Onkelz]]></category>
		<category><![CDATA[Der W]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist es nun das vierte Werk von Stephan Weidner alias DER W. Seit dem 18.03.2016 ist die &#8222;IV&#8220; CD von DER W über W-Entertainment veröffentlicht. Es war das Jahr 2014 als sich die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das ist es nun das <strong>vierte Werk</strong> von<strong> Stephan Weidner</strong> alias<strong> DER W</strong>.</h3>
<p>Seit dem <strong>18.03.2016</strong> ist die <strong>&#8222;IV&#8220;</strong> CD von <strong>DER W</strong> über<strong> W-Entertainment</strong> veröffentlicht.</p>
<p>Es war das Jahr<strong> 2014</strong> als sich die <strong>Böhsen Onkelz</strong> mit zwei fulminanten, innerhalb weniger Stunden <strong>ausverkauften</strong>, Open-Air-Shows<strong> zurück</strong> meldeten. Damals glaubten nicht <strong>wenige</strong>, dass diess das <strong>Ende</strong> von <strong>DER W</strong> ist. Zu<strong> gewaltig</strong> scheint der große<strong> Schatten</strong>, den die große<strong> Institution</strong> auf den vermeintlichen <strong>Juniorpartner</strong> zu werfen<strong> drohte</strong>. Das <strong>Gegenteil</strong> ist richtig: Im<strong> Schatten</strong> gedeiht es weiter <strong>prächtig</strong>, und nach einem<strong> arbeitsreichen</strong> Jahr und 4 weiteren <strong>Onkelz-Megakonzerten</strong>, kommt im <strong>August 2015</strong> die Nachricht: Die<strong> Songs</strong> stehen, die<strong> Tour</strong> steht &#8211; <strong>DEM W</strong> geht’s<strong> hervorragend</strong> und dem letzten <strong>Skeptiker</strong> wird klar: Das ist <strong>kein Juniorpartner</strong>, das ist eine<strong> Herzensangelegenheit.</strong></p>
<p>Er tritt mit seiner<strong> Band</strong> und<strong> „IV“</strong> den <strong>Beweis</strong> an, dass er sich nicht auf den<strong> Lorbeeren,</strong> der in den vergangenen beiden <strong>Jahren</strong> mit jeweils mehr als<strong> 400.000 Besuchern</strong> ausverkauften<strong> 4 Open-Air-Shows</strong> der<strong> Böhsen Onkelz</strong> am Hockenheimring  ausruht.</p>
<h3>Denn wer <strong>„den W“</strong> kennt weiß, dass<strong> Stillstand</strong> und<strong> Ruhe</strong> nichts im <strong>Wortschatz</strong> des Musikers<strong> verloren</strong> haben</h3>
<p>Auf <strong>&#8222;IV&#8220;</strong> gibt es<strong> 12 Songs</strong>, meiner <strong>Meinung</strong> nach haben sich die 4 Jahre <strong>Wartezeit</strong> nach <strong>&#8222;III&#8220;</strong> gelohnt, die CD wirkt<strong> ausgereift</strong> und<strong> komplett</strong>!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Aber<strong> schauen</strong> wir uns<strong> &#8222;IV&#8220;</strong> mal etwas <strong>genauer</strong> an:</em></span></p>
<p>Der<strong> erste</strong> Song<strong> &#8222;Neuland&#8220;</strong> rockt direkt <strong>richtig</strong> los; <strong>fette Gitarre,fetter Bass</strong> und mit<strong> ruhigen Passagen</strong> kommt der<strong> Opener</strong> der CD direkt<strong> gut</strong> rüber! Als zweites rockt <strong>&#8222;Mehr!&#8220;</strong> voll durch die<strong> Boxen</strong> und macht mit dem<strong> guten Sound</strong> direkt weiter; ordentlich<strong> Tempo</strong>, ein<strong> geiles Solo</strong> im Mittelstück und ein <strong>einprägsamer Refrain</strong>!</p>
<p>Mit<strong> &#8222;Zeit&#8220;</strong> kommt ein <strong>typisches</strong> <strong>WEIDNER-</strong>Lied, erinnert vom Stil her ein wenig an <strong>&#8222;Schneller, höher, Weidner&#8220;</strong>, was dem Song aber<strong> keineswegs</strong> schadet! Dann folgt<strong> &#8222;Justicia&#8220;,</strong> mit<strong> Klavier</strong> und <strong>Chorusgitarre</strong> beginnt das Lied eher ein wenig <strong>ruhig</strong>, aber entwickelt sich im Laufe der<strong> fünfeinhalb</strong> Minuten zu einem richtig <strong>guten Song</strong>, spätestens im <strong>Solopart</strong> kommen die <strong>Gitarren</strong> wieder gut zur <strong>Geltung! </strong>Der<strong> fünfte</strong> Track <strong>&#8222;Faust auf Fresse&#8220;</strong> kommt dagegen eher etwas <strong>langweilig</strong> rüber. <strong>&#8222;Ich komm´ heim&#8220;</strong> ist zwar auch wieder etwas<strong> ruhiger</strong>, aber durch den <strong>melodischen</strong> und <strong>mehrstimmigen</strong> Gesang von <strong>WEIDNER</strong> ist es mit<strong> 2:53 Minuten</strong> zwar ein sehr<strong> kurzes</strong> Stück, aber trotzdem<strong> sehr rockig!</strong><br />
Dann<strong> bricht</strong> es wieder los mit<strong>&#8222;Danke für mein Leben&#8220;</strong> , d. h. es<strong> verleitet</strong> gleich wieder dazu, die Anlage<strong> lauter</strong> zu drehen;<strong> gesanglich</strong> sehr gelungen,<strong> fette Riffs</strong> und guter <strong>Sound!<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft.jpg" rel="attachment wp-att-12591"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-12591 size-medium" title="Heft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-300x300.jpg" alt="Heft" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Heft.jpg 1500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
</strong>Als achtes Stück von<strong> &#8222;IV&#8220;</strong> ist <strong>&#8222;Keiner kann es besser als du&#8220;</strong> wieder<strong> weidnertypisch</strong> unterwegs: flott, <strong>melodisch</strong>, es rockt einfach und der <strong>Refrain</strong> ist sehr<strong> eingängig!</strong><br />
Dann folgt mit <strong>&#8222;Welt ohne Farben&#8220;</strong> ein kleine Überraschung.<strong> DIRK  CZUYA</strong> (Gitarre, Gesang) singt<strong> zusammen</strong> mit<strong> STEPHAN WEIDNER</strong> das Lied.<br />
Man<strong> merkt</strong>, dass die <strong>beiden</strong> sich <strong>gegenseitig</strong> ordentlich<strong> inspiriert</strong> haben und sich immer wieder zu <strong>neuen</strong> Ideen, Details und Arrangements <strong>getrieben</strong> haben. Der <strong>Song</strong> bringt gesanglich ein wenig<strong> Abwechslung</strong> rein, was dem Lied aber<strong> sehr gut</strong> tut!<br />
Mit<strong> Polizeisirenen, Hubschrauber, Kriegstreiben, Kugeln</strong> zischen dir um die Ohren, <strong>Soldaten</strong> marschieren, beklemmendes<strong> Intro</strong>. Dann eine <strong>tickende</strong> Uhr. Drums<strong> brettern</strong> los, aggressives <strong>Gitarrenspiel</strong>, so beginnt <strong>&#8222;Vorhaut, Kopftuch, Kruzifix&#8220;</strong> ein Weltuntergang Song?<em> &#8222;Zwischen Bibel und Schwert – Koran und Bomben, Gottes Zorn – An allen Fronten&#8220;,</em> singt Weidner mit <strong>düsterer</strong> Stimme. <em>&#8222;Ja und Amen, zur Hölle nein!&#8220;</em> Im <strong>Refrain</strong> greift<strong> WEIDNER</strong> ein<strong> aktuelles</strong> Thema auf, zu dem sich jeder seine<strong> eigene Meinung</strong> bilden <strong>kann!</strong></p>
<p>Das<strong> vorletzte</strong> Werk der<strong> CD</strong> kommt mit<strong> &#8222;Sopa de Techo (Der Schmerz verlangt gespürt zu werden)&#8220;</strong> wieder etwas<strong> ruhiger</strong> und <strong>düsterer</strong> rüber, bevor das<strong> finale</strong> Stück <strong>&#8222;Wie wirklich ist die Wirklichkeit&#8220;</strong> im Mittestück ein wenig an<strong> Metallica</strong> erinnert, zumindest die <strong>Gitarre</strong> hört sich stark nach <strong>&#8222;Welcome Home (Sanitarium)&#8220;</strong> an, die <strong>Metallica-</strong>Fans werden es<strong> erkennen! </strong>Mit<strong> 6:01 Minuten</strong> ist es der<strong> letzte</strong> und der <strong>längste</strong> Beitrag zu<strong> &#8222;IV&#8220;.</strong></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein Fazit fällt mir eigentlich sehr leicht:</strong></span></h3>
<p>Meine<strong> Favoriten</strong> auf dem<strong> Silberling</strong> sind ganz klar<strong> &#8222;Mehr!&#8220;</strong> und<strong> &#8222;Zeit&#8220;</strong>. Beides<strong> eingängige</strong> Songs, die wirklich <strong>gut</strong> rüber kommen! Ich finde die<strong> CD</strong> zwar <strong>gelungen</strong>, aber irgendwie <strong>fehlt</strong> da noch der<strong> Kracher</strong>, der von<strong> Anfang</strong> an <strong>begeistert</strong>, und der im<strong> Auto</strong> sofort<strong> laut</strong> aufgedreht werden<strong> sollte! </strong>Alles in allem aber ein <strong>gelungenes</strong> Album, was aber nicht ganz an die<strong> ersten beiden</strong> herankommt! Das neue<strong> Weidner-Album</strong> ist anzusiedeln zwischen<strong> &#8222;Schneller, höher, Weidner&#8220;</strong> und <strong>&#8222;III&#8220;. </strong><strong>&#8222;IV&#8220;</strong> versammelt <strong>12 Songs</strong> zwischen<strong> Grundsätzlichem</strong> und<strong> Persönlichem</strong>, zwischen den <strong>großen</strong> Themen und den<strong> leisen Tönen</strong> aber auch ein wenig<strong> provozierend!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Trackliste zu &#8222;IV&#8220;:<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back.jpg" rel="attachment wp-att-12593"><img decoding="async" class="alignright wp-image-12593" title="Cover Back" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-300x300.jpg" alt="Cover Back" width="412" height="412" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Cover-Back.jpg 1500w" sizes="(max-width: 412px) 100vw, 412px" /></a></strong></span></p>
<p>01 Neuland (Erinnerung ist Sperrgepäck)<br />
02 Mehr!<br />
03 Zeit<br />
04 Justitia<br />
05 Faust auf Fresse<br />
06 Ich komm‘ heim<br />
07 Danke für mein Leben<br />
08 Keiner kann es besser als du<br />
09 Welt ohne Farben<br />
10 Vorhaut, Kopftuch, Kruzifix<br />
11 Sopa de Techo (Der Schmerz verlangt gespürt zu werden)<br />
12 Wie wirklich ist die Wirklichkeit</p>
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