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	<title>Sentinels of new dawn &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Mit AQUILLA auf nach  Yvad&#8217;dera!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AQUILLA]]></category>
		<category><![CDATA[Sentinels of new dawn]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit AQUILLA auf nach  Yvad&#8217;dera! Holt die Spandex raus, zieht die Kutte an und frohlocket! Die polnischen Jungs von AQUILLA haben mit „Sentinels of new dawn“ ein feistes Stück NWOBHM/Speed Metal abgeliefert. Es startet&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Mit AQUILLA auf nach  Yvad&#8217;dera!</p>



<p><strong>Holt die Spandex raus, zieht die Kutte an und frohlocket!</strong></p>



<p>Die polnischen Jungs von <strong>AQUILLA haben mit „Sentinels of new dawn“ ein feistes Stück NWOBHM/Speed Metal abgeliefert.</strong></p>



<p>Es startet Hörspiel-like mit Kriegsgeräuschen, einem klassisch anmutenden Gitarren-picking Intro, welches kurz darauf in eine saubere Hymne umschwenkt, die <strong>Fans von Bands wie BLIND GUARDIAN, HELLOWEEN oder RUNNING WILD die Augen befeuchten dürfte. </strong>Das alles mit einem Text garniert, der den Hörer auf die kommende Thematik des Albums einstimmen soll. Dazu im Verlauf mehr&#8230;</p>



<p>Denn was „Captain Paradox“ (Gesang), „Kris Invader“ (Lead-Gitarre), „Jaspar De Phaser“, „Hippie Banzai“ (Bass) und „Pete Slammer“ im Laufe der knapp 50-minütigen Spielzeit abliefern, kann sich wirklich hören lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit AQUILLA auf nach  Yvad&#8217;dera!</h3>



<p>Seien es <strong>die beiden Vorab-Singles „Creed of fire“ und „Battalion 31“, die mit coolen Ohrwurm-Melodien, filigraner Gitarrenarbeit (HELLOWEEN, o.ä. lassen grüßen) und einer solide groovenden Rhythmus-Fraktion zu gefallen wissen, </strong>oder das hard-rockige „Plunder &amp; steel“, wo die Gitarristen IRON MAIDEN oder JUDAS PRIEST – like die twin-Gitarren singen lassen.</p>



<p>Ansonsten<strong> besteht das Album aus einem bunten Strauß solider Banger </strong>wie „Curse of mercurion“, „Technocrat&#8217;s tyranny“ und „Bound to be king“, die allesamt mit <strong>ordentlich Gas aus den Boxen</strong> tönen ohne dabei monoton zu klingen.</p>



<p>Dafür <strong>sorgen die 5 Herren auf kluge Art durch immer wieder eingestreute atmosphärische Parts</strong>, meist getragen von cleanen Gitarren, aber auch vor Synths oder einem Wechsel in der tragenden Rolle, z.B. zum Bass („The prophet“) scheuen sie nicht zurück. Erlaubt ist, was gefällt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover.jpg" alt="AQUILLA Albumcover" class="wp-image-194025" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Apropos „nicht zurückscheuen“&#8230; <strong>Das „Herzstück“ des Albums bildet das knapp 10-minütige „The prophet“.</strong></p>



<p>Hier werden alle Qualitäten der Band nochmal schön zusammengefasst und in Szene gesetzt, bevor dann das synth-lastige „Sentinel&#8217;s curse“ die Reise nach Yvad&#8217;dera beendet.&nbsp;</p>



<p>Was soll ich zusammenfassend sagen?!</p>



<p>Ich finde <strong>das Album sehr hörenswert und die Band hat großartig abgeliefert. </strong>Im Verhältnis zum Vorgänger („Mankind&#8217;s odyssey“) wirkt das Album reifer, einen Streifen besser produziert und die Stärken jedes einzelnen kommen noch etwas besser zur Geltung.</p>



<p>Egal, ob es jetzt das durchaus beeindruckende Organ von „Captain Paradox“ ist, der einen beachtlichen Stimmumfang (Michael Kiske lässt grüßen) ausreizt, oder die super Riffs und coolen Soli. Auch alle Freunde einer wirklich soliden Rhythmus-Gruppe kommen hier echt auf die Kosten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="370" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Bandfoto.jpg" alt="AQUILLA Bandfoto" class="wp-image-194026" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Bandfoto.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Bandfoto-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Zusammengehalten wird „Sentinels of new dawn“ von einem eigens entwickelten textlichen Konzept, welches die Vorliebe der Band für Science Fiction widerspiegelt.</p>



<p><strong>Grob zusammengefasst, geht es um die Reste der menschlichen Zivilisation, die auf dem Planeten „Yvad&#8217;dera“ einen Neubeginn wagen. </strong>Dabei treffen wir im Laufe des Albums auf verrückte Space-Piraten, blutrünstige Söldner und durchgeknallte Technokraten, die sich untereinander bekämpfen.</p>



<p>Die Texte lassen aber – laut Bandaussage – Spielraum für eine eigene Interpretation.</p>



<p>Ich sag mal: reinhören!<strong></strong></p>



<p><strong>TRACKLIST</strong></p>



<p>01. The Chronicles</p>



<p>02. Creed of Fire</p>



<p>03. Plunder &amp; Steel</p>



<p>04. Mountains of Black Sleep</p>



<p>05. Battalion 31</p>



<p>06. The Curse of Mercurion</p>



<p>07. Technocrats&#8216; Tyranny</p>



<p>08. Bound to Be King</p>



<p>09. The Prophet</p>



<p>10. Sentinel&#8217;s Fate</p>



<p>Spielzeit: 49:21</p>



<p>(Dies ist ein Beitrag von Gastautor „Meister Klampfe“)</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>AQUILLA Albumcover: SURE SHOT WORX</li><li>AQUILLA Bandfoto: SURE SHOT WORX</li><li>AQUILLA Albumcover &#8211; Beitragsbild: SURE SHOT WORX</li>		</ul>
		</div>
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		<title>AQUILLA &#8211; „Ja, mei! Is denn scho&#8216; Halloween?!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AQUILLA]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Sentinels of new dawn]]></category>
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					<description><![CDATA[AQUILLA &#8211; „Ja, mei! Is denn scho&#8216; Halloween?!“ … und es ist, wenn AQUILLA aus unserem Nachbarland Polen ihr heiß ersehntes, zweites Werk „Sentinels of&#160; new dawn“ am 31.10.2025 über High Roller Records veröffentlichen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>AQUILLA &#8211; „Ja, mei! Is denn scho&#8216; Halloween?!“</p>



<p>… und es ist, wenn <strong>AQUILLA</strong> aus unserem Nachbarland Polen ihr heiß ersehntes, <strong>zweites Werk „Sentinels of&nbsp; new dawn“</strong> am <strong>31.10.2025 </strong>über High Roller Records veröffentlichen.</p>



<p><strong>Tja, mit Landsmännern wie BEHEMOTH oder VADER haben die Jungs musikalisch allerdings nix gemeinsam</strong>, außer die Liebe zu Stromgitarren/-bass.</p>



<p><strong>Nein, die Jungs mögen den NWOBHM</strong> (oder Bands, wie denen in der Artikelüberschrift &#8211; nur etwas anders geschrieben) und sie haben sehr gut zugehört!!! Starke Riffs, twin guitar &#8211; Harmonien, ballernde Drums, virtuose Soli, ein sehr prominenter Bass und selbstverständlich mit „Captain Paradox“ ein Sänger, der sich vor den Szenegrößen nicht verstecken muss.</p>



<p>Wen das anlockt, möge sich einen <strong>ersten Eindruck mit der Vorab-Single „Creed of fire“ </strong>verschaffen. Wir haben das Video für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Aquilla - &quot;Creed of Fire&quot; (OFFICIAL MUSIC VIDEO | HIGH ROLLER RECORDS)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QWjTjPp6XD8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Sowohl Song als auch Video sind sehr empfehlenswert! <strong>Die 5 Jungs frönen dem klassischen Heavy Metal </strong>&#8211; gewürzt mit einer Prise Speed Metal &#8211; in dem Stück nicht nur musikalisch, sondern auch optisch. Wer ein trashig produziertes Video á la IRON MAIDEN Anfang der 1980er sehen mag&#8230; Guckt rein!!!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover.jpg" alt="AQUILLA Albumcover" class="wp-image-194025" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">AQUILLA &#8211; „Ja, mei! Is denn scho&#8216; Halloween?!“</h3>



<p><strong>Ebenfalls seit dem 16.09.2025 zu sehen, ist das hymnischere „Battalion 31“.</strong> Damit hat man auch einen ersten, guten Umriss zur Marschroute des neuen Albums bekommen (Review folgt).</p>



<p>Ein paar facts und figures zu AQUILLA gefällig?</p>



<p><strong>Formiert hat sich die Band in Warschau im Jahr 2015</strong> und sie spielen „lethal outer space metal“.</p>



<p>Der aktuellen Besetzung gehören „Captain Paradox“ (Gesang), Jaspar De Phaser (Rhythmus-Gitarre), Kris Invader (Lead-Gitarre), Hippie Banzai (Bass) und Pete Slammer (Schlagzeug) an.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="370" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Bandfoto.jpg" alt="AQUILLA Bandfoto" class="wp-image-194026" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Bandfoto.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/AQUILLA-Bandfoto-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Nach einigen Singles und EPs folgte 2022 der Erstling „Mankind&#8217;s Odyssey“.</p>



<p>Rückblickend nicht exakt das Album, das man produzieren wollte, sagt Pete Slammer im Nachhinein. Als relativ unerfahrene Band war man sich über die klangliche Ausrichtung des Albums nicht klar. Dazu waren die verhältnismäßig langen und anspruchsvollen Recording Sessions etwas völlig Neues. Am Ende habe man ein gut-klingendes Album produziert, aber „Sentinels of new dawn“ macht einen großen Schritt nach vorne.</p>



<p>Textlich folgen AQUILLAa ihrem eigenen Konzept. Als Fans von sowohl klassischer als auch moderner Science Fiction, drehen sich ihre Texte um die Überreste der menschlichen Zivilisation, welche auf dem entfernt gelegenen Planeten „Yvad&#8217;dera“ gesiedelt haben.</p>



<p>Dementsprechend <strong>werden Konzepte wie moderne Space Piraten, berserker-ähnliche Söldner oder technologisch übermächtige Anführer behandelt</strong>, welche sich untereinander bekämpfen. Direkt aus dem Leben gegriffen?! (*zwinkersmiley)</p>



<p>Wen das jetzt neugierig gemacht hat, dem sei ein Spin von „Sentinels of New Dawn“ dringend ans Herz gelegt. Bis zur Veröffentlichung gibt es die oben erwähnten Vorab-Singles bei YouTube.</p>



<p>Hier die Tracklist zum Album:<br>01. The Chronicles<br>02. Creed of Fire<br>03. Plunder &amp; Steel&nbsp;<br>04. Mountains of Black Sleep<br>05. Battalion 31&nbsp;<br>06. The Curse of Mercurion&nbsp;<br>07. Technocrats&#8216; Tyranny&nbsp;<br>08. Bound to Be King&nbsp;<br>09. The Prophet&nbsp;<br>10. Sentinel&#8217;s Fate&nbsp;</p>



<p>(Dies ist ein Beitrag von Gastautor „Meister Klampfe“)</p>
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