<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sharpe Tone Records &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/sharpe-tone-records/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2020 20:11:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>KINGSMEN &#8211; Revenge. Forgiveness, Recovery (VÖ: 10.04.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kingsmen-revenge-forgiveness-recovery-voe-10-04-2020/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/kingsmen-revenge-forgiveness-recovery-voe-10-04-2020/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 14:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kingsmen]]></category>
		<category><![CDATA[Revenge. Forgiveness. Recovery]]></category>
		<category><![CDATA[Sharpe Tone Records]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=92668</guid>

					<description><![CDATA[Imposantes Debüt der Deathcore-Metaller! Rückschläge und Niederlagen müssen Ritter immer mal einstecken. Die KINGSMEN selber haben wohl einige Schicksalsschläge über sich ergehen lassen müssen. Frontmann Tanner Guimond sagt selber über die Entstehung des Albums&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Imposantes Debüt der Deathcore-Metaller!</strong></h3>



<p><strong>Rückschläge und Niederlagen</strong> müssen Ritter immer mal einstecken. Die <strong>KINGSMEN </strong>selber haben wohl einige Schicksalsschläge über sich ergehen lassen müssen. Frontmann <strong>Tanner Guimond</strong> sagt selber über die Entstehung des Albums (Übersetzt durch den Verfasser aus dem Englischen in der Pressemitteilung.):</p>



<p><em>&#8222;Wenn Ihr uns zuhört, möchten wir, dass Ihr wisst, dass es immer Hoffnung gibt. Unser Album wurde in einer dunklen Zeit unseres Lebens gemacht. Wir leben, atmen und lieben das Leben immer noch. Wir können nur hoffen, dass es anderen in schwierigen Zeiten hilft und ihnen hilft. Ritter des Königs schützen traditionell jemanden mit Macht. Um dies mit unserer Philosophie zu verknüpfen, schützen wir uns gegenseitig wie eine Familie. In vielen leidensvollen Prüfungen des Lebens haben wir immer die Kraft gefunden, unsere gemeinsamen Kämpfe durch Musik durchzuhalten. &#8220; </em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Liebe zur Musik</strong>&#8230;</h3>



<p>&#8230;spendete die nötige <strong>Kraft</strong>, um den <strong>eisernen Willen</strong> nicht brechen zu lassen. So gingen die <strong>KINGSMEN</strong> gestärkt aus dem Kampf hervor. In der Schlacht sind <strong>10 mächtige Songs</strong> entstanden, mit denen sie ihren Siegeszug aus dem beschaulichen Rhode Island weiter antreten, um die Welt zu erobern. Und dies könnte ihnen durchaus gelingen. Die kleine aber feine Armee von den <strong>KINGSMEN </strong>um den Frontmann <strong>Tanner Guimond</strong> fährt verdammt <strong>schwere Geschütze</strong> auf. Hier wird nicht mit Degen, Dolchen und anderem feinen Waffenwerkzeug angetreten, sondern es werden schwere Schwerter mit scharfer Klinge geschwungen und manchmal muss aber auch ´ne grobe mächtige Keule herhalten, die einfach alles hinwegfegt. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Im großen Reich des CORE-METAL…</strong></h3>



<p>tummeln sich
mittlerweile viele Krieger und nicht jeder davon wird zum Ritter emporsteigen
und Aufsehen erregen. Nur die Besten werden von sich reden machen und man wird
Geschichten über sie erzählen. Den <strong>KINGSMEN</strong> aus Rhode Island <strong>traue
ich in jedem Fall</strong> zu sich auf dem Feld zu behaupten und im Rest der Welt <strong>ein
großes Gefolge</strong> <strong>für sich zu</strong> <strong>gewinnen</strong>. Sie haben meiner Meinung
nach eine ansprechende musikalische Ausrichtung, die richtige Einstellung und
das richtige Handwerkszeug, um sich von der breiten Masse abzuheben. Sie bieten
</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Abwechslung statt Monotonie</strong></h3>



<p><strong>KINGSMEN</strong> bieten modernen Deathcore mit einem
guten Gespür für <strong>interessante Melodien</strong>, siehe z.B. „Nightmare“. Das <strong>Riffing
ist fett und brutal</strong>, Gitarrenwände dick wie Burgmauern und ein <strong>imposantes
Schlagzeug</strong>, dessen Töne wie gewaltige Felsbrocken von schweren Katapulten
geschleudert im Gehörgang einschlagen. Das fetzt und macht gehörig Eindruck.</p>



<p>Die Schwingungen der <strong>gewaltigen
Basslinien</strong> lassen die &nbsp;Erde erzittern.
Da bleibt kein Stein auf dem anderen. Dafür höre man sich repräsentativ den
Song „Waste Away“ an, ein wahres Bassmonster. </p>



<p>Die Stimmungs- und Tempiwechsel bei
diesem Song sind super arrangiert. Und dann diese <strong>kraftvollen Chorusgesänge</strong>
im Refrain. Das haut mich um. Dies ist auch <strong>eine große Stärke</strong> der Band.
Dieser mehrstimmige Chorus in den Songs hat wirklich eine unheimlich kraftvolle
und bestärkende Wirkung, was ebenfalls bei dem Song „Pleasure In Vengeance“ sehr
eindrucksvoll umgesetzt wird.</p>



<p>Nicht zuletzt sind die geschickten
Sprünge zwischen dunklen Growls, energischen Shouts und kernigem Gesang verantwortlich
für ein unterhaltsames Hörvergnügen.</p>



<p>So seien hier noch beispielhaft die
Songs „Outsider“ und „Opressor“ genannt. </p>



<p><strong>„Outsider“</strong> verfällt ab Mitte der Spielzeit
immer wieder mit Vollgas in den <strong>Attackemodus </strong>und es gibt kein Halten
mehr. Man wird förmlich weggeblasen. Das Gitarrensolo macht richtig was her,
ist nur leider für mein Empfinden zu kurz geraten. Das hätte noch ausgiebiger
erklingen können.</p>



<p><strong>&nbsp;„Oppressor“</strong> setzt eher auf <strong>düstere Kost</strong>. Toller
Spannungsbogen, der dort aufgebaut wird und mit einer <strong>ganz eigenen
Atmosphäre</strong>. Zwischendurch bricht der Song mit brutaler unbändiger Energie
hervor. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Die <strong>KINGSMEN</strong> zelebrieren auf ihrem beachtlichen Debüt eine sehr mächtige Interpretation des Deathcore. Wer auf sehr druckvollen Metal steht, der die Melodien nicht außer Acht lässt und mit kraftstrotzendem Gesang glänzt, kann bedenkenlos zugreifen.</p>



<p>Über den Song „Nightmare“ könnte Ihr
Euch übrigens auch visuell ein Bild machen. Dazu seht Euch einfach das beeindruckende
Video an.</p>



<p><strong>Tanner Guimond hat über diesen Song
ebenfalls ein paar interessante Worte verloren:</strong></p>



<p>(Übersetzt
durch den Verfasser aus dem Englischen in der Pressemitteilung.)</p>



<p><em>„Das Leben ist nicht immer ein schöner
Traum. Meistens stehen wir vor Herausforderungen, die kaum zu bewältigen sind.
Unsere Reise in den letzten Jahren war voller Krankheit, Tod, Irreführung und
Herzschmerz. Unsere chaotischen Erfahrungen haben zur Entstehung unseres ersten
Albums „Revenge (Rache). Forgiveness (Vergebung). Recovery (Genesung).&#8220; beigetragen.
Dies ist die erste Single dieser Platte mit dem Titel &#8222;Nightmare
(Albtraum)&#8220;. In diesem Song geht es darum, Veränderungen anzunehmen und
niemals Euren Willen in schweren Zeiten aufzugeben. Hört also zu und lasst uns
in die dunkelsten Bereiche Eures Geistes vordringen. “</em></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Kingsmen - Nightmare (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/w2tMdlrJt7U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>VÖ: 10.04.2020 </p>



<p>Label: Sharp Tone Records</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/kingsmen-revenge-forgiveness-recovery-voe-10-04-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
