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		<title>Paul Gilbert &#8211; Werewolves of Portland &#8211; VÖ: 04.06.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 15:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Paul Gilbert Gitarrenvirtuose Paul Gilbert wird am 4. Juni 2021 sein brandneues Album ‘Werewolves of Portland’ auf The Players Club (Steve Lukather, Robby Krieger, Michael Landau, Tommy Emmanuel) veröffentlichen. Vorab erscheint mit ‘Argument About Pie’ der erste Song aus seinem 16. Soloalbum.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Paul Gilbert</h5>



<p><strong>Gitarrenvirtuose Paul Gilbert</strong> wird am <strong>4. Juni 2021</strong> sein <strong>brandneues Album ‘Werewolves of Portland’</strong> auf The Players Club (Steve Lukather, Robby Krieger, Michael Landau, Tommy Emmanuel) veröffentlichen. Vorab erscheint mit <strong>‘Argument About Pie’</strong> der <strong>erste Song aus seinem 16. Soloalbum</strong>.<br><br><strong>Hier das Video zu &#8222;Argument About Pie&#8220;:</strong> </p>



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<h5 class="wp-block-heading">Album 16</h5>



<p>Mit <strong>‚Werewolves Of Portland‘ </strong>steht nun sein <strong>16. Solo-Studioalbum</strong> in den Startlöchern. Und wieder mal legt Paul Gilbert die Messlatte ganz schön hoch. „<em>Die Arbeit zum Album sollte bereits im Frühjahr 2020 beginnen“</em>, erklärt Paul. <em>„Ich hatte das Studio gebucht, und die Musiker waren auch bereit. Und dann brach die Welt buchstäblich zusammen, und ich musste erstmal alles auf Eis legen. Es war schwer, meine Leidenschaft für ‚Live‘-Aufnahmen im Studio loszulassen, aber ich musste über andere Möglichkeiten nachdenken, da sich der Stillstand immer weiter hinzog. Üblicherweise lasse ich mich beim Aufnahmeprozess inspirieren, also musste ich einen neuen Weg finden um das zu erreichen.“</em><br><strong>Gilberts Lösung</strong> war einfach, aber effektiv und erlaubte es ihm außerdem, seine große instrumentale Fingerfertigkeit zum Ausdruck zu bringen.<br><br><em>&#8222;Ich habe etwa sechs Monate gebraucht, um auf die Idee zu kommen, aber schließlich kam mir in den Sinn, dass ich alle Instrumente selbst spielen könnte. Ich habe es immer geliebt, Schlagzeug zu spielen, und ich kann Bass und Keyboards gut genug spielen, um den Job zu erledigen.“</em><br><br><strong>Über den ersten Song, der nun vorab veröffentlicht wird sagt Gilbert:</strong> <em>&#8222;Die meisten meiner Titel stammen von den Texten, die ich schreibe, um eine Melodie in Gang zu bringen. Ich habe die Texte sogar in den Linernotes des Albums abgedruckt, so dass man &#8218;mitlesen&#8216; kann, während man die Musik hört. <strong>‚Argument About Pie&#8216;</strong> ist einer meiner Favoriten. Dieser Text entstand aus meinen Erfahrungen vor dem Lockdown, als ich in meinem örtlichen Kuchenladen ein Stück Erdbeer-Rhabarber Kuchen kaufen wollte. Inmitten all der Angst, die sich in Portland zusammenbraute, war der Kuchenladen ein Ort, an dem jeder glücklich und in Frieden war. Kuchen zu essen schien etwas zu sein, worauf sich alle einigen konnten. Da mein Geist die Angewohnheit hat, nach Gegensätzen zu suchen, begann ich mich zu fragen, was die Leute wohl gegen das Essen von Kuchen haben könnten.“</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Es muss nicht immer Gitarre sein</h5>



<p>Wenn es ums Schreiben geht, verrät  Paul Gilbert, dass es überraschenderweise nicht die Gitarre ist, die den Anstoß gibt.<br><br><em>&#8222;Meistens schreibe ich, indem ich singe, auch wenn das Endergebnis eine Gitarre ist. Ich benutze die Texte, um mir eine Struktur zu geben, an die ich die Noten hängen kann. Sobald die Melodie lang genug ist, um etwas Leben in sich zu haben, kann mein musikalischer Instinkt das Ruder übernehmen. Oft kann ich den Song beenden, ohne weitere Worte zu brauchen. Aber wenn ich nicht weiterkomme, bringen mich die Lyrics immer wieder in Schwung.“</em><br><br>Aufgenommen wurde im <strong>Opal Studio in Portland</strong> gemeinsam mit <strong>Co-Produzent und Engineer Kevin Hahn</strong> und Gilbert brachte einige seiner Lieblingsgitarren mit für die Aufnahmen: <em>„Hauptsächlich hab ich auf meiner Ibanez Fireman gespielt. In letzter Zeit habe ich aber auch angefangen alte Ibanez Gitarren zu sammeln. Ich habe einige Modelle aus den 70er, 80er und 90er Jahren mit ins Studio genommen. Dazu gehören die Ibanez Artist, Roadstar II und Ghostrider. Auch eine von mir modifizierte Epiphone Olympic aus den 60ern kam zum Einsatz. Die Olympic hab ich in den Anfängen von Racer X gespielt, also war es ganz lustig, eine Gitarre zu haben, die mich an meinen frühen Shredder-Stil erinnerte.“</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Inspiration</h5>



<p>Die Inspiration für den Albumtitel kommt vom <strong>Warren Zevon Klassiker ‘Werewolves Of London’</strong>. <em>“Ich lebe in Portland und dachte, es wäre witzig, den Namen meiner viel weniger bekannten Stadt zu ersetzen. Meine ursprüngliche Idee für die &#8218;Werewolves&#8216; waren nur die Jungs in meiner Band und ich. Wenn wir Musik machen, ist das unsere Version von &#8218;den Mond anheulen&#8216;.”</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1948-edited-1.jpg" alt="Paul Gilbert 08.11.16 Rockpalast Bochum" class="wp-image-109896" width="609" height="456" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1948-edited-1.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1948-edited-1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></figure></div>



<p><br><br>Erstes Gehör fand er mit den viel respektierten <strong>Racer X</strong>. Der Durchbruch kam mit der Band <strong>Mr. Big</strong>, die er 1988 mitbegründete. Mit vier Studioalben feierte das Quartett kommerziellen Erfolg, der 1992 mit dem Single Hit ‘To Be With You’ gipfelte. 1999 verließ Paul die Band wieder und reformierte Racer X, um mit ihnen drei weitere Alben zu veröffentlichen. Parallel startete er eine bemerkenswerte Solokarriere, die bis heute 15 gefeierte Alben hervorgebracht hat. Sein außerordentliches Talent wurde in der Vergangenheit auch gerne von Kollegen wie <strong>Glenn Hughes</strong> oder <strong>Todd Rundgren</strong> genutzt. Er tourte mit <strong>Joe Satriani</strong> und <strong>John Petrucci</strong> als G3 und auch mit<strong> Richie Kotzen </strong>und <strong>George Lynch</strong> als Guitar Generation.<br><br><em>&#8222;Insgesamt bin ich nicht Musiker geworden“, so Gilbert, „um jemandem meine Ideen, Beschwerden oder Philosophien entgegenzuschreien. Ich liebe Musik wegen der Musik. Daher liebe ich meine Methode, meine inneren Tiraden als Gerüst zu verwenden, um Melodien zu bauen. Dieses Gerüst kann dann weggezogen werden, um reine emotionale Musik zu enthüllen. Das funktioniert perfekt für mich, und hoffentlich auch für meine Zuhörer. Ich muss in der Lage sein, das Aussehen und den Klang meines Griffbretts gut genug zu visualisieren, um in meinem Kopf genau zu spielen. Es ist fast wie eine echte Luftgitarre! Wenn ich dann tatsächlich loslege, um die Musik zu spielen, habe ich eine gute Chance, dass meine melodischen Absichten in Erfüllung gehen. Und das ist so ziemlich das beste Gefühl auf der Welt.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/XDitH8WtVlM/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.paulgilbert.com%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.paulgilbert.com/</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/qeCfdTCMWgQ/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpaulgilbertmusic%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.facebook.com/paulgilbertmusic/</a> <br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/KN359STwcIA/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fpaulgilbert_official" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.instagram.com/paulgilbert_official</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/eT3ICKL-3co/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.twitter.com%2FPaulGilbertRock" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.twitter.com/PaulGilbertRock</a></p>
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		<title>Marty Friedman &#8211; Tokyo Jukebox 3 &#8211; VÖ: 16.04.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2021 14:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marty Friedman Die Präsenz die&#160;Marty Friedman&#160;in der Welt der Musik, der&#160;Welt der Gitarre und der japanischen Popkultur&#160;hat, ist oft rätselhaft und bizarr, aber ist auch für andere oft sehr inspirierend. Geboren in Washington D.C.,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Marty Friedman</h5>



<p>Die Präsenz die&nbsp;<strong>Marty Friedman</strong>&nbsp;in der Welt der Musik, der&nbsp;<strong>Welt der Gitarre und der japanischen Popkultur</strong>&nbsp;hat, ist oft rätselhaft und bizarr, aber ist auch für andere oft sehr inspirierend.</p>



<p>Geboren in Washington D.C., erlangte Friedman zunächst Aufmerksamkeit mit der Band&nbsp;<strong>Cacophony</strong>, die er zusammen mit dem ebenso rätselhaften und mittlerweile legendären Gitarristen&nbsp;<strong>Jason Becker</strong>&nbsp;gründete. Sie veröffentlichten zwei hoch bewertete Alben und dann wurde er<strong>&nbsp;1990 von Megadeth rekrutiert&nbsp;</strong>und wirkte in den nächsten zehn Jahren auf einigen der&nbsp;<strong>einflussreichsten Metal-Alben aller Zeiten&nbsp;</strong>mit. Seine atemberaubende Bandbreite und seine unorthodoxen musikalischen Beiträge zu&nbsp;<strong>&#8222;Rust In Peace&#8220;</strong>&nbsp;im Jahr 1990 und&nbsp;<strong>&#8222;Countdown To Extinction&#8220;</strong>&nbsp;zwei Jahre später machten ihn zu einer Ikone und verhalfen Megadeth zu ihrem Höhepunkt.</p>



<p><strong>Seit 2003 lebt Friedman in Tokio</strong>, wo sein Name auch außerhalb der Musikwelt zu einem Begriff geworden ist. Seit er nach Japan gezogen ist, ist er&nbsp;<strong>in über 700 japanischen Fernsehsendungen</strong>&nbsp;aller Art sowie in Kinofilmen und Werbespots aufgetreten. Außerdem wurde er kürzlich von der japanischen Regierung zum&nbsp;<strong>Botschafter des japanischen Kulturerbes</strong>&nbsp;ernannt. Paralell veröffentlichte Marty weiterhin seine Soloalben und tourte mit diesen weltweit. Seit seinem Solodebüt&nbsp;<strong>‘Dragon’s Kiss’&nbsp;</strong>von 1988 bringt er regelmäßig neues Material heraus, welches immer sehr gut von Fans und Kritikern aufgenommen wird. Sein&nbsp;<strong>jüngstes Album ‘Tokyo Jukebox 3’</strong>&nbsp;<strong>(VÖ 16.04.2021)&nbsp;</strong>ist wie der Titel schon sagt, das&nbsp;<strong>dritte Album aus dieser Serie von Coverversionen japanischer Songs</strong>. Die Vorgänger erschienen 2009 und 2011.<br><br><strong>Brandneu</strong>&nbsp;gibt es vor die&nbsp;<strong>Video Premiere zu “Makenaide”</strong>, hier zu sehen:&nbsp;</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Marty Friedman / 負けないで  Makenaide (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WKrGc-RZDDI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><br>Weiter aktuell…&nbsp;<strong>offizielles Video</strong>&nbsp;zu&nbsp;<strong>“The Perfect World”:<br></strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Marty Friedman / The Perfect World（feat.+α/あるふぁきゅん。）" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pq3MqusXS-I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h5 class="wp-block-heading">In his Words</h5>



<p><em>&#8222;Ich habe das Material der ersten beiden &#8218;Jukebox&#8216;-Alben auf der ganzen Welt live gespielt, und es hat eine Art Eigenleben entwickelt, vor allem an Orten wie Nord- und Südamerika, Australien, Italien, Frankreich und sogar Indien. Meine Fangemeinde ist sehr engagiert, und ich habe festgestellt, dass viele neue Fans durch mich in die japanische Musik und Kultur eingeführt wurden, was sehr erfreulich ist. Auf den Tourneen scheint es so, als ob neben den Gitarrenfans auch die Japan-Fanatiker merklich gewachsen sind. Es schien also der richtige Zeitpunkt für&nbsp;<strong>&#8222;Tokyo Jukebox 3&#8220;</strong>&nbsp;zu sein. </em></p>



<p><em>Es gibt auch einen zweiten Grund das Album jetzt zu veröffentlichen. Ich bin in den letzten vier Jahren bei der Eröffnungsfeier des Tokio-Marathons aufgetreten und habe gehofft, etwas Ähnliches für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 machen zu können, bevor sie auf 2021 verschoben wurden. Ich wurde bereits gebucht, um beim Marathon im nächsten Jahr wieder zu spielen, und mit etwas Glück hoffe ich immer noch, dass ich das Gleiche bei den verschobenen Olympischen Spielen tun kann, also wollte ich eine Auswahl von Songs zusammenstellen, die jeden, besonders die Athleten, auf eine Art und Weise anfeuern, wie es nur Musik kann.&#8220;</em></p>



<p><br><strong>Friedman investierte viel Energie in die Auswahl der richtigen Songs für das Album, wie er erklärt:</strong></p>



<p><em>&#8222;In Japan muss man die Erlaubnis für die Aufnahme und Veröffentlichung von Coverversionen einholen, und das kann ein sehr kniffliger und langer Prozess sein. Das Letzte, was ich tun wollte, war, um die Erlaubnis für einen Song zu bitten, die Erlaubnis zu bekommen und ihn dann aus irgendeinem Grund nicht aufzunehmen. Das wäre sehr unhöflich. Also habe ich mehrere Wochen damit verbracht, Songs auszuwählen und sie zu demontieren, um zu sehen, ob ich Versionen erstellen kann, die mich begeistern können, bevor ich überhaupt an irgendwelche Verlage herantrete. Ich kam auf eine kurze Liste von 20 Songs und wählte daraus etwa 15 aus, von denen ich wusste, dass ich mit ihnen wirklich punkten konnte, und machte mich dann daran, die Erlaubnis für die Aufnahmen einzuholen.&#8220;</em></p>



<p>Friedman nahm auch <strong>“The Perfect World”</strong> auf, iesi  geschrieben und ursprünglich 2018 veröffentlicht hatte. iesi st der <strong>einzige Track mit Gesang</strong>. </p>



<p><em>“Damals habe ich den Song mit Jean-Ken Johnny von Man With A Mission am Gesang gemacht, und das wurde als Hauptthema für die Netflix-Serie ‘B: The Beginning’ verwendet. Am Tag der Veröffentlichung ging der Song direkt an die Spitze der japanischen iTunes-Charts. Leider gab es, wie es manchmal im Musikbusiness passiert, eine plötzliche Personalumstellung beim japanischen Label, wichtige Leute, die an der Platte arbeiteten, verschwanden plötzlich, und als Ergebnis waren der Song und sein ganzer Schwung einfach verschwunden. Das schien mir eine solche Verschwendung zu sein. Also dachte ich, es wäre eine gute Idee, eine neue Version davon zu machen, mit einer&nbsp;<strong>frischen Neuinterpretation</strong>, und holte&nbsp;<strong>Alfakyun (derzeit eine der führenden J-Pop-Sängerinnen)</strong>&nbsp;für den Gesang. Es ist wirklich ein Selbst-Cover, also passt es zu der Idee, dass dies ein Cover-Album ist.”</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Orchester</h5>



<p>Friedman hat auch den<strong>&nbsp;&#8222;Japan Heritage Theme Song&#8220;&nbsp;</strong>aufgenommen, eine weitere seiner eigenen Kompositionen, bei der er mit dem&nbsp;<strong>Tokyo Philharmonic Orchestra&nbsp;</strong>zusammengearbeitet hat.</p>



<p><em>&#8222;Ich wurde von der japanischen Regierung gebeten, einen offiziellen Song zu komponieren, der bei von der Regierung gesponserten Veranstaltungen, die das japanische Erbe feiern, gespielt werden soll. Das war eine große Ehre und es war wunderbar, mit einem so renommierten Orchester zu arbeiten, in dem praktischerweise meine Frau Cello spielt. Das war ein wenig anders als ich es gewohnt bin, denn anstatt den Leuten von der Plattenfirma ein fertiges Stück vorzuspielen, musste ich japanischen Regierungsbeamten gegenübertreten. </em></p>



<p><em>Ich erinnere mich, wie ich in ihre steinernen Gesichter schaute, nachdem sie es gehört hatten, und schwitzte in Erwartung ihrer Reaktion. Zum Glück gefiel ihnen, was ich gemacht hatte. Ich hatte das Gefühl, dass dies ein großartiger, erhebender Weg war, das Album abzuschließen.&#8220;</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Aufnahmen in Tokio&#8230;</h5>



<p>Ein&nbsp;<strong>Großteil der Aufnahmen</strong>&nbsp;fand in den&nbsp;<strong>Power House Studios in Tokio</strong>&nbsp;statt. Neben Friedman, der auch als Produzent fungierte, nahmen auch&nbsp;<strong>Bassist Kiyoshi&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Schlagzeuger Anup Sastry</strong>&nbsp;teil.</p>



<p><em>&#8222;Kiyoshi ist seit etwa sechs Jahren in meiner Band und hat alle meine Touren und Aufnahmen mitgemacht. Sie ist ein Kraftpaket, und ich habe ehrlich gesagt noch nie jemanden gesehen, der den Bass so hart schlägt wie sie, vor allem, wenn er mit meiner Art von anspruchsvoller Musik mithalten kann. Anup war Mitglied von Skyharbor (einer indischen/amerikanischen Progressive-Metal-Band) und war auf meinen letzten drei Alben zu hören. Auch er ist einfach nur phänomenal.</em></p>



<p><em>Der Aufnahmeprozess begann im Januar 2020 und sollte im März enden, mit einer Veröffentlichung im Mai. Aber dann schlug die Pandemie zu und alles wurde nach hinten geschoben. Plötzlich hatte ich keine feste Deadline mehr, um das Album fertigzustellen, also konnte ich mir Zeit lassen, was ein Geschenk des Himmels war. Das bedeutete, dass ich die Musik weiter überarbeiten und alles verbessern konnte.&nbsp; Am Ende dauerte es mehrere Monate, bis das Album fertig war, aber es war gut investierte Zeit. Ich glaube, die Musik ist so viel besser geworden, weil ich nicht unter Termindruck stand.&#8220;</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Mixing</h5>



<p><strong>Gemischt wurde Tokyo Jukebox 3 von Jens Bogren</strong>&nbsp;in seinen eigenen&nbsp;<strong>Fascination Studios</strong>&nbsp;in&nbsp;<strong>Schweden</strong>. Er ist jemand, zu dem Friedman größtes Vertrauen hat.&nbsp;<em>&#8222;Jens hat meine letzten drei Alben gemacht. Ich mag die Art und Weise, wie er die Platten mischt. Aus irgendeinem Grund scheinen amerikanische und europäische Toningenieure, wenn es um das Abmischen eines Albums geht, einen Vorteil gegenüber vielen japanischen Mischern zu haben, wenn es um moderne Heavy Music geht. Jens ist seit langem einer der Besten in diesem Geschäft. Er weiß, was ich will, und ich weiß, dass er es zu meiner Zufriedenheit machen wird.&#8220;</em></p>



<p>Martys bemerkenswerte Liebe zum Detail bei diesem Album geht jedoch über die Musik hinaus. Werfen Sie einen Blick auf das <strong>Cover</strong>. Das ist der Mann selbst, und er war entschlossen, es so authentisch wie möglich aussehen zu lassen. <em>&#8222;Ich muss zugeben, dass es ein höllischer Prozess war. Es hätte leicht wie ein Kerl in Frauenkleidern und damit ziemlich dumm aussehen können. Man braucht schon eine sehr ernsthafte Einstellung und Herangehensweise, um das richtig hinzubekommen. Bei den ersten beiden &#8218;Jukebox&#8216;-Alben hatte ich Kabuki-Make-up aufgelegt. </em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Kein Photoshop!</h5>



<p><em>Es wurde überhaupt kein Photoshop verwendet, und genau deshalb kamen sie auch ziemlich gut heraus. Diesmal musste ich das, was vorher gemacht worden war, noch verbessern. Ich holte mir die absoluten Top-Profis auf dem Gebiet der traditionellen japanischen Kimonos und des Make-ups, um sicherzustellen, dass wir etwas hatten, das nicht nur so authentisch wie möglich aussah, sondern auch auf die richtige Weise auffiel. Ich glaube, wir haben einen Volltreffer gelandet.”</em></p>



<p>Friedman, der am Neujahrstag ein komplettes Live-Streaming-Konzert zur Feier der &#8222;Jukebox&#8220;-Reihe gab, wird&nbsp;<strong>Anfang 2021 mehrere Shows in Japan</strong>&nbsp;spielen, um das neue Album zu promoten, und hofft, dass er auch die Möglichkeit haben wird, die Show in weitere Länder zu bringen.</p>



<p><em>&#8222;Natürlich müssen wir abwarten und sehen, was mit dem internationalen Reiseprotokoll passiert. Aber ich kann es kaum erwarten, wieder auf Tournee zu gehen. Ich vermisse es wirklich furchtbar.&#8220;</em></p>



<p>In der Zwischenzeit können wir alle die&nbsp;<strong>Früchte seiner Arbeit auf &#8222;Jukebox 3&#8220; genießen</strong>, wo Friedman<strong>&nbsp;J-Pop-Hits (von Künstlern wie Da Pump, Momoiro Clover Z, Sekai No Owari und Little Glee Monster)</strong>&nbsp;nimmt und sie mit seinen eigenen&nbsp;<strong>charismatischen Interpretationen</strong>&nbsp;versieht.</p>



<p><em>&#8222;Ich bin so glücklich mit der Art und Weise, wie es geworden ist. Und ich bin auch dankbar dafür, wie es bisher aufgenommen wurde. Die Reaktion war fantastisch. Die Aufnahmen waren eine wahre Freude.&#8220;</em></p>



<p><br><br>MARTY FRIEDMAN &#8218;TOKYO JUKEBOX 3&#8216; &#8211; erhältlich ab dem 16.04.2021 als CD, Red Vinyl und digital!<strong><br><br></strong><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/Z0jNFNzrMak/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.martyfriedman.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.martyfriedman.com</a>&nbsp;&nbsp;</p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/K6DW43l6EZk/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmartyfriedman.official" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.facebook.com/martyfriedman.official</a>&nbsp;</p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/pwjVPkDrqh0/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2FMartyFriedman" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.instagram.com/MartyFriedman</a>&nbsp;</p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/dTd2Y7DFk-0/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.twitter.com%2Fmarty_friedman" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.twitter.com/marty_friedman</a></p>
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		<title>Generation Axe &#8211; The guitars that destroyed the world &#8211; Live in China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 10:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Generation Axe &#8211; The guitars that destroyed the world &#8211; Live in China Jeder Gitarrist kennt die G3 Tour, die Joe Satriani damals ins Leben gerufen hat. Das Konzept war, das jeder Künstler mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Generation Axe &#8211; The guitars that destroyed the world &#8211; Live in China</h3>
<p>Jeder Gitarrist kennt die <strong>G3 Tour</strong>, die Joe Satriani damals ins Leben gerufen hat. Das Konzept war, das jeder Künstler mit seiner eigenen Band einen Auftritt spielt und am Ende alle Gitarristen zusammen auf der Bühne jammen. Auf der ersten G3 Tour haben Joe Satriani, Steve Vai und Eric Johnson teilgenommen. <strong>Generation Axe</strong> geht da einen etwas anderen Weg.</p>
<p>Das von Steve Vai zusammengestellte Ensemble besteht dieses Mal aus fünf Gitarristen. Zum ersten ist da natürlich Steve Vai, der neben seiner langjährigen Solokarriere auch Bands wie Whitesnake und David Lee Roth seinen Stempel aufdrückte, zum anderen Tosin Abasi, der mit seiner Band Animals as Leaders und seiner Slap- und Tapakkrobatik auf der 8-saitigen Gitarre zu Ruhm und Ehren gekommen ist. Sozusagen der junge Wilde in der Band. Nuno Bettencourt, bekannt durch seine Arbeit bei Extreme, Zakk Wylde, der vollbärtige Hardrocker, der sich vor seiner Band Black Label Society bei Altmeister Ozzy Osbourne seine Sporen verdient hat und der Schwede Yngwie Malmsteen, der Neoclassical Shredder, sind die anderen Mitglieder der <strong>Allstarband</strong>.</p>
<p>Vai sagt dazu:</p>
<blockquote><p>Die Idee bestand darin, eine übergangslose Show mit einer Backing-Band und fünf gestandenen und eindrucksvollen Gitarristen zu schaffen, dabei sollten in verschiedenen Konfigurationen sowohl Solo-Songs performt werden, als auch gemeinsame Kompositionen voll großartig orchestrierter Gitarren-Extravaganz entstehen.</p></blockquote>
<h3>The Shred</h3>
<p>Die Aufnahmen wurden auf dem Asienteil der Tour in 2017 mitgeschnitten.</p>
<p>Das Schöne an dieser Aufnahme ist, dass man bereits beim ersten Stück, &#8222;Foreplay&#8220;,<strong> jeden Gitarristen heraushören kann, da alle ihren eigenen Stil haben</strong>. Tosin Abasi geht bei seinem Stück &#8222;Tempting Time&#8220; von Animals as Leaders sehr modern und djenty zu Werke. Nuno Bettencourt begleitet ihn beim zweiten Song &#8222;Physical Education&#8220;. Nunos Solostück &#8222;A side of Mash&#8220; ist ein Medley aus Songteilen von Extreme, beginnend mit dem <strong>Hummelflug</strong>, der auch auf jedem Extremegig von ihm gespielt wird. Nuno Bettencourt und Zakk Wylde verwursten dann noch zusammen mit &#8222;Sideways&#8220; ein Citizen Hope Cover, bevor Zakk mit &#8222;Whipping Post&#8220; dem Allman Brothers Song seinen Pentatonic Hardcore Stempel aufdrückt. Die letztgenannten Stücke werden natürlich mit Gesang vorgetragen. Nuno und Zakk passen stimmlich ordenlich zusammen.</p>
<h3>More Shred</h3>
<p>Steve Vai ist mit &#8222;Bad Horsie&#8220; vertreten und lässt gehörig das<strong> Pferd wiehern</strong>. Der Flitzefinger Yngwie Malmsteen feuert ein Medley raus, dass die Saiten glühen, gefolgt von einer geilen Version von &#8222;Black Star&#8220;, in der Vai noch mitmischt. Bei dem Edgar Winter Cover &#8222;Frankenstein&#8220; hat Malmsteen <strong>Zigarettenpause</strong>, bevor alle zusammen als Zugabe noch Deep Purples &#8222;Highway Star&#8220; präsentieren.</p>
<p>Bei Generation Axe bekommt man genau das, was man erwartet. <strong>Technisch brilliantes Gitarrenspiel ohne Ende</strong>. Für Gitarristen wahrscheinlich eine Offenbarung, für normalsterbliche Musikhöhrer möglicherweise etwas zu viel des Guten. Wenn alle zusammen wie bei &#8222;Highway Star&#8220; alles geben, ist selbst mir das ein bisschen zu viel. Manchmal ist weniger echt mehr.</p>
<p>Der Sound der Aufnahme ist bombig. Klar, denn Steve Vai selbst hat das Album produziert. Ein wenig enttäuscht war ich, als ich das passende <strong>Videodokument</strong> dazu suchte. Das gibt es leider nicht. Warum nur? Der geneigte Fan würde gerne sehen, wie seine Heroes das ganze Zeug denn spielen. Vielleicht kommt da ja im Nachgang noch was, ansonsten muss man auf minderwertige Youtube Videos zurückgreifen.</p>
<p><strong>Tracklist Generation Axe</strong><br />
1.Generation Axe – Foreplay<br />
2.Tosin Abasi – Tempting Time<br />
3.Tosin Abasi and Nuno Bettencourt – Physical Education<br />
4.Nuno Bettencourt – A Side of Mash<br />
5.Nuno Bettencourt and Zakk Wylde – Sideways<br />
6.Zakk Wylde – Whipping Post<br />
7.Steve Vai – Bad Horsie<br />
8.Yngwie Malmsteen – Valhalla / Baroque n Roll / Overture / From a Thousand Cuts /Arpeggios from Hell / Far Beyond the Sun<br />
9.Yngwie Malmsteen and Steve Vai – Black Star<br />
10.Steve Vai / Zakk Wylde / Nuno Bettencourt / Tosin Abasi – Frankenstein<br />
11.Generation Axe – Highway Star</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PXRGYG4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Generation Axe:Guitars That Destroyed That World Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Tony MacAlpine und The Three Tremors im Rockpalast Bochum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 17:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Conklin]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Peck]]></category>
		<category><![CDATA[Shred]]></category>
		<category><![CDATA[The Ripper]]></category>
		<category><![CDATA[The Three Tremors]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Owens]]></category>
		<category><![CDATA[Tony MacAlpine]]></category>
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					<description><![CDATA[Tony MacAlpine Für alle Liebhaber von instrumentaler Gitarrenmusik wird Tony MacAlpine ein Begriff sein. Für die, die ihn nicht kennen, mal eine kurze Zusammenfassung seiner Karriere. Tony beginnt mit 5 Jahren am Konservatorium Springfield mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tony MacAlpine</h3>
<p>Für alle Liebhaber von instrumentaler <strong>Gitarrenmusik</strong> wird Tony MacAlpine ein Begriff sein. Für die, die ihn nicht kennen, mal eine kurze Zusammenfassung seiner Karriere. Tony beginnt mit 5 Jahren am Konservatorium Springfield mit dem Klavierspielen. Mit 12 greift er zur Gitarre und wird Anfang der 80er von <strong>Mike Varney</strong> entdeckt. MacApline gehört mit zur Speerspitze der Shredderszene von Shrapnel Records.</p>
<p>Nach etlichen Soloalben gründet er mit anderen <strong>Rockgrößen</strong> die Band Planet X. Ende der 90er spielt er in der Jazz Fusion Gruppe CAB und später in der Band von Steve Vai.</p>
<h3>Auf Tour</h3>
<p>Nachdem Tony vor einigen Jahren an Krebs erkrankte, scheint er jetzt wieder voll auf dem Damm zu sein. Mit &#8222;<strong>Death of Roses</strong>&#8220; hat er gerade ein neues Album am Start und kommt auf Tour durch Europa.</p>
<p><strong>Hier die Tourdaten</strong><br />
28. Sep. Sala Nazca Madrid, Spain<br />
29. Sep. Sala Garaje Beat Club Murcia, Spain<br />
30. Sep. Salamandra Sala 1 Barcelona, Spain<br />
01. Okt. Cherrydon Club Marseille, France<br />
02. Okt. Rock ‘n Eat Lyon, France<br />
03. Okt. Espace Magnan Nice, France<br />
05. Okt. Le Ferrailleur Nantes, France<br />
06. Okt. LE FORUM Vaureal, France<br />
08. Okt. Rockhal Luxembourg City, Luxembourg<br />
09. Okt. Colosseum Genk, Belgium<br />
10. Okt. Kulturzentrum Franzis Wetzlar, Germany<br />
11. Okt. Rockpalast Bochum, Germany<br />
13. Okt. Gare de Lion Wil, Switzerland<br />
15. Okt. Teatru Salesjan Sliema, Malta<br />
16. Okt. Cultuurpodium Boerderij Zoetermeer, Netherlands</p>
<p>Gitarrenvirtuosität der Extraklasse.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078FHJJZ8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Death of Roses&#8220;]</p>
<h3>The 3 Tremors</h3>
<p>Ein weiteres Highlight im Bochumer <strong>Rockpalast</strong> sind &#8222;The Three Tremors&#8220;. Es handelt sich um ein Projekt dreier <strong>Ausnahmesänger</strong>, welche alle für ihren hohen Powermetalgesang bekannt sein dürften. <strong>Tim &#8222;The Ripper&#8220; Owens</strong>, ehemaliger Fronter von Judas Priest und Iced Earth, <strong>Sean Peck</strong>, seines Zeichens hauptamtlich bei Cage tätig und <strong>Harry Conklin</strong> von Jag Panzer.</p>
<p>Laut Ausagen der Band erwartet uns ein &#8222;erderschütterndes, apokalyptisches Speed Metal Album&#8220;. Bisher ist die Scheibe noch nicht erschienen, aber einen ersten Eindruck kann man sich bei dem Lyricvideo von &#8222;Invaders from the Sky&#8220; machen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Three Tremors-Invaders From The Sky Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RQIWS8SpyVY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Hier die <strong>Tourdaten</strong> der Schreihälse &#8222;The Three Tremors&#8220;</p>
<p>OKT.06 Bochum, Germany Rockpalast<br />
OKT.07 Genk, Belgium The Colesseum<br />
OKT.08 Lens-sur-Geer, Belgium Titans Club<br />
OKT.09 Hamburg, Germany Bambi Galore<br />
OKT.10 Stockholm, Sweden Pub Anchor<br />
OKT.11 Motala, Sweden Bomber bar<br />
OKT.12 Linköping, Sweden Paletset<br />
OKT.13 Trollhättan, Sweden Backstage Rockbar<br />
OKT.14 København, Denmark High Voltage</p>
<p>Freuen wir uns auf einen Abend voller Screams.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Tourdaten für Gitarrenfreaks &#8211; Greg Howe und Sons of Apollo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Howe]]></category>
		<category><![CDATA[Shred]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Greg Howe geboren 1963 in New York City, ist ein Gitarrist, der durch Mike Varney von Shrapnel Records bekannt wurde. Shrapnel Records war die Plattenfirma, für die damals aufkommende Liga der großen Shredgitarristen. Weit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Greg Howe</h3>
<p>geboren 1963 in New York City, ist ein Gitarrist, der durch <strong>Mike Varney</strong> von Shrapnel Records bekannt wurde. Shrapnel Records war die Plattenfirma, für die damals aufkommende Liga der großen <strong>Shredgitarristen</strong>.</p>
<p>Weit ab vom Shred spielte Greg Howe als <strong>Bühnengitarrist</strong> für <strong>Michael Jackson</strong> auf dessen History Tour, für Enrique Iglesias und für <strong>Justin Timberlake</strong>. Greg Howe ist in Sachen Vielseitigkeit ganz breit aufgestellt. Wer den Ausnahmegitarristen mal live erleben möchte, hat dieses Jahr die Chance dazu. Greg wird einige <strong>Clubauftritte</strong> in Deutschland haben. Die Termine folgen.</p>
<p><strong>Greg Howe &#8222;Wheelhouse&#8220; Tour</strong><br />
Montag, 22 Oktober 2018 LOGO Hamburg Hamburg, Deutschland<br />
Dienstag, 23 Oktober 2018 FRANNZ Club Berlin, Deutschland<br />
Donnerstag, 25 Oktober 2018 Tante JU Dresden, Deutschland<br />
Freitag, 09 November 2018 Blue Notez Dortmund, Deutschland<br />
Dienstag, 06 November 2018 Tivoli Vredenburg Utrecht, Niederlande<br />
Donnerstag, 08 November 2018 Cultuurpodium Boerderij Zoetermeer, Niederlande</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07527MXD3&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wheelhouse&#8220;]</p>
<h3>Sons of Apollo</h3>
<p>Endlich kommen sie nach Deutschland. Die neue <strong>Supergroup</strong> des Progmetal. Was Mike Portnoy, Billy Sheehan, Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal, Derek Sherinian und Sänger Jeff Scott Soto hier zu bieten haben, ist <strong>sagenhaft</strong> gut. Manche Leute sprechen auch von den<strong> besseren Dream Theater</strong>. So weit möchte ich jedoch hier nicht gehen, haben beide Bands doch ihren ganz eigenen Charme. Auf ein Feuerwerk an Virtuosität und Härte kann man sich jedenfall gefasst machen.</p>
<p>Ich denke, dass man sich beeilen muss, um eine Karte zu ergattern. Bei fünf Auftritten in Deutschland und relativ kleinen Clubs, könnte es sein, dass die Karten schnell vergriffen sind. Also ran an die Tickets, bevor die Show ohne euch stattfindet.</p>
<p><strong>Sons Of Apollo &#8211; Tour</strong><br />
ASCHAFFENBURG Colos &#8211; Saal Di, 09.10.18 20:00 Uhr<br />
VERVIERS / BELGIEN SPIRIT OF 66 Mi, 10.10.18 20:00 Uhr<br />
MÜNCHEN Backstage Halle Mi, 17.10.18 20:00 Uhr<br />
STUTTGART Im Wizemann (Club) Fr, 19.10.18 20:00 Uhr<br />
KÖLN LUXOR Sa, 20.10.18 19:30 Uhr</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074KW3J7T&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Psychotic Symphony (Ltd. 2CD Mediabook)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Richie Kotzen &#8211; Salting Earth erscheint Mitte April</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/richie-kotzen-salting-earth-erscheint-mitte-april/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[MR. BIG]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Kotzen]]></category>
		<category><![CDATA[Salting Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Shred]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuose]]></category>
		<category><![CDATA[Winery Dogs]]></category>
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					<description><![CDATA[Richie Kotzen Hier ist der Name einmal nicht Programm. Das virtuose Gitarrenspiel von Richie Kotzen bereitet dem geneigten Hörer nämlich eher wohlgefallen als einen verdrehten Magen. Erstmals seit 2014 wird US-Gitarrist Richie Kotzen wieder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Richie Kotzen</h3>
<p>Hier ist der Name einmal nicht Programm. Das <strong>virtuose Gitarrenspiel</strong> von Richie Kotzen bereitet dem geneigten Hörer nämlich eher wohlgefallen als einen verdrehten Magen.</p>
<p>Erstmals seit 2014 wird US-Gitarrist Richie Kotzen wieder solo nach <strong>Deutschland</strong> kommen. Noch im Sommer letzten Jahres begeisterte er mit seiner Band <strong>The Winery Dogs</strong>, jetzt hat der 47-Jährige vier Shows im September 2017 bestätigt, um sein am <strong>12. April 2017</strong> erscheinendes Album „<strong>Salting Earth</strong>“ (Headroom-Inc.) live vorzustellen. Kotzen <strong>tritt in folgenden Städten</strong> auf: in Aschaffenburg am 30. August im Colos-Saal, in Berlin am 16.09.2017 im Frannz Club, in Isernhagen am 18.09.2017 in der Blues Garage und in Köln am 18. September 2017 im Luxor.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8657 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-WINERY-DOGS-Live-in-Köln-29.01.2016-Der-Bericht-030-200x300.jpg" alt="THE WINERY DOGS" width="150" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-WINERY-DOGS-Live-in-Köln-29.01.2016-Der-Bericht-030-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-WINERY-DOGS-Live-in-Köln-29.01.2016-Der-Bericht-030-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-WINERY-DOGS-Live-in-Köln-29.01.2016-Der-Bericht-030.jpg 657w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Richie Kotzen ist ein <strong>Wunderkind an der Gitarre</strong>, der er schon mit sieben Jahren verfällt. Seit 1989, mit knapp 20 Jahren, veröffentlicht der US-Amerikaner regelmäßig Solo-Alben. Von 1991 bis 1993 spielt er bei Poison, von 1999 bis 2002 bei Mr. Big. Kotzens Bandbreite wird aber nicht nur durch Rock definiert, er ist auch im Blues, Rhythm and Blues, Funk, Fusion und Jazz zuhause. Diese Zutaten kombiniert er mit seiner soullastigen Stimme, die ein wenig an Soundgardens Chris Cornell erinnert. Kotzen ist für <strong>Kollaborationen</strong> jeglicher Art zu haben: 1993 spielt er auf dem Stevie-Salas-Album „The Electric Pow Wow“ sowie 1996/97 auf zwei Alben des Funk-Rock-Bassisten T. M. Stevens („Sticky Wicked“ und „Radioactive“).</p>
<p>Er veröffentlicht außerdem zwei Jazz-Blues-Rock-Fusion-Alben mit Greg Howe (1995/97). Im Jahre 1999 nimmt er ein Jazz-Prog-Rock-Fusion-Album mit <strong>Stanley Clarke</strong> und Lenny White unter dem Namen „Vertú“ auf. 2006 ist er zudem als Gast-Sänger und Songwriter auf dem Album „Rough Beat“ (2010 unter dem Titel „Resurrection“ neuaufgelegt) des Blues-Funk-Rock-Gitarristen Steve Saluto zu hören. 2009 entsteht in <strong>Zusammenarbeit mit dem Produzenten Richie Zito</strong> (u.a. Cher, Cheap Trick, Heart, Poison, Mr. Big) unter dem Projekt-Namen Wilson Hawk das Album „The Road“, auf dem sie den R’n’B-Soul-Pop der 60er und 70er wieder aufleben lassen. Seit 2012 spielt Kotzen mit Schlagzeuger <strong>Mike Portnoy</strong> (Ex-Dream-Theater, Avenged Sevenfold) und Bassist <strong>Billy Sheehan</strong> (Mr. Big) in dem Rock-Trio The Winery Dogs, mit dem er bisher zwei Alben veröffentlicht hat.</p>
<h3>Schreibblockaden</h3>
<p>Nach deren letzten Tournee 2016 nimmt er sich bewusst eine Auszeit.</p>
<blockquote><p>Ich habe folgende Theorie über Schreibblockaden“, erklärt er. „<strong>Ich glaube nicht an sie</strong>. Meiner Erfahrung nach führt <strong>Ideenlosigkeit</strong> dazu, dass man nichts schreiben kann. Wenn man aber Output haben will, muss man Input haben. Also kommt es am Ende auf die Balance zwischen Kunst und Leben an. Man braucht einen Ausgleich zwischen diesen beiden, und deshalb sind für mich lange Pausen ohne Musik wichtig.</p></blockquote>
<p>Sein neuestes Werk „<strong>Salting Earth“ (VÖ: 14. April 2017</strong>) entsteht nach, oder besser gesagt, in einer solchen Pause, denn „in genau dieser Auszeit kommen mir die ersten Ideen. Wenn ich dann wieder im Musik-Modus bin, ist die kreative Energie sofort da. Ich befinde mich in einer Art Trance und die Songs schreiben sich quasi wie von selbst: Texte, Musik, Produktion, Performance — alles passiert von selbst und gleichzeitig.” Die Mehrzahl der Stücke auf „Salting Earth“ sind dann auch das Werk der <strong>Ein-Mann-Produktions-Maschine Richie Kotzen</strong>, außer bei „Make It Easy” wirkt Backgroundsängerin Julia Lage mit.</p>
<blockquote><p>Es geschieht nicht bewusst, dass ich am <strong>Ende einer Produktion der einzige Beteiligte bin</strong>“, gibt Kotzen zu. „Das hat etwas mit meinem Songwriting-Prozess und der Dokumentation meiner Ideen zu tun, womit ich Ende der Achtziger in einem provisorischen Studio in der Scheune meiner Eltern angefangen habe. Ich bin ziemlich isoliert aufgewachsen und habe schnell festgestellt, dass ich die Musik am besten aus meinem Kopf und in ein akustisches Format bekomme, indem ich alles selber mache.</p>
<p>Salting Earth” <strong>live</strong> zu präsentieren ist der nächste logische Schritt. <strong>Meine wahre Leidenschaft ist das Touren. </strong>Soviel live zu spielen, wie ich kann, wo ich kann und wann ich kann. Das ist nämlich eines der wenigen Dinge, die man nicht kopieren, stehlen oder downloaden kann. Es ist eine <strong>fesselnde Erfahrung</strong>, dieses Geben und Nehmen zwischen Künstler und Publikum, es gibt wirklich nichts Schöneres auf der Welt.</p></blockquote>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MTENO2B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Salting Earth&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Paul Gilbert &#8211; Rockpalast Bochum 08.11.16</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/paul-gilbert-rockpalast-bochum-08-11-16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 18:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Ibanez]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Gilbert]]></category>
		<category><![CDATA[Racer X]]></category>
		<category><![CDATA[Rockpalst]]></category>
		<category><![CDATA[Shred]]></category>
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					<description><![CDATA[Für mich als Gitarrenbegeisterter ist ein Gig von Paul Gilbert immer wieder ein Grund zur großen Freude. Der langjährige Ibanez-Endorser bringt schließich immer tolle Gitarren mit (diesmal eine türkise Ibanez Fireman in japanischem Stil) und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich als Gitarrenbegeisterter ist ein Gig von <strong>Paul Gilbert</strong> immer wieder ein Grund zur großen Freude. Der langjährige Ibanez-Endorser bringt schließich immer tolle <strong>Gitarren</strong> mit (diesmal eine türkise Ibanez Fireman in japanischem Stil) und natürlich auch großartige Musik. Den größten Bekanntheitsgrad dürfte er vor allem durch seine Arbeit bei <strong>Mr. Big</strong> haben. Seine metallischere Seite zeigt er jedoch bei seiner Band <strong>Racer X</strong>. Paul Gilbert hat in den letzten Jahren viele Alben herausgebracht. Einerseits zeigt er sich als passabler Sänger, der Rocksongs mit meist sehr amüsanten Texten schreibt, andererseits steckt der <strong>Instrumentalist</strong> in ihm. Einige seiner Alben sind rein instrumental, da wird dann eine ordentliche Portion geshreddet.</p>
<h3>Clubatmosphäre</h3>
<p>An diesem Abend spielt Paul Gilbert in <strong>Bochum</strong> im Rockpalast. Ein kleiner, gemütlicher, teilweise mit dunklem Holz vertäfelter Clubraum mit Empore und einem Fassungsvermögen von geschätzt 150-200 Leuten. Man steht direkt vor der Bühne und der Künstler ist<strong> zum Greifen nah</strong>. Das ist super. Die Hütte ist ordentlich gefüllt, aber nicht zu voll. Perfekt.</p>
<p>Großer Applaus als Paul und die Band die Treppe zur Bühne herunterkommen. Paul hat als Drummer mit <strong>Thomas Lang</strong> auch keinen Unbekannten mitgebracht. Der in L.A. lebende Österreicher spielte bereits mit Größen wie Falco, Peter Gabriel und Robbie Williams, um nur einige zu nennen. Auch bei Dream Theater hat er vorgespielt, jedoch wurde Mike Mangini der Vorzug gegeben, bei der Truppe die Felle zu bearbeiten.</p>
<p>Der andere Mann an Pauls Seite ist der auch in L.A. lebende Bassist <strong>Pete Griffin</strong>. Er spielte bereits mit Dweezil Zappa und vielen Gästen in der Band Zappa plays Zappa, tourte mit Hanson und spielte Gigs mit Edgar Winter. Also haben wir an diesem Abend eine <strong>Allstartruppe</strong> vor uns, die es richtig krachen lassen kann. Genau das machen sie dann auch.</p>
<h3>Is it a plane? Is it a bird?</h3>
<p>Der erste Song geht mal direkt in die <strong>Vollen</strong>. Paul Gilberts dreißigjährige Musikkarriere wird in einem Song abgefrühstückt. Naja, ist eher Brunch als Frühstück bei der Länge. Über <strong>40 Minuten</strong> spielt die Band ein <strong>Medley</strong> aus Pauls Schaffensphase. Zuviele Songs werden verarbeitet, als dass ich sie alle aufzählen könnte. Hits von Mr. Big <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31903 alignleft" title="Paul Gilbert 08.11.16 Rockpalast Bochum" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_1986-200x300.jpg" alt="Paul Gilbert 08.11.16 Rockpalast Bochum" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_1986-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_1986.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />werden angespielt, Gesangsmelodien auf der Gitarre nachgeahmt, Racer X Songs, einzelne Soloteile und vieles mehr. Wahnsinn. Die Band sprüht nur so vor <strong>Spielfreude</strong>. Gilbert brennt ein Feuerwerk nach dem anderen ab. Da kann einem fast <strong>schwindelig</strong> werden. Auch die Trademarks von Gilbert werden bedient. Die <strong>Makita</strong> Akkubohrmaschine mit Plekaufsatz kommt zum Einsatz, und in guter alter Hendrixmanier wird mit den <strong>Zähnen</strong> gezupft.</p>
<p>Nach den 40 Minuten kommt die erste Ansage ans Publikum, welches ihren Gitarrengott richtig abfeiert. Und warum? Because <strong>he can destroy</strong>!</p>
<h3>Es wird aktueller</h3>
<p>Jetzt wird mehr Rücksicht auf das letzte Album &#8222;I can destroy&#8220; in der <strong>Setlist</strong> genommen. Paul kann zum Mikro greifen bzw. <strong>singt</strong> während er Gitarre spielt. Sein Gesang ist zwar nicht so specktakulär wie sein Gitarrenspiel, passt jedoch zur Musik. Ich mag ihn. Paul ist mit seinem Stil nicht festgefahren. Es gibt bluesige Sachen wie &#8222;Blues just saving my Life&#8220; und rockigere Stücke wie &#8222;Everybody use your turnsignal&#8220; Auch auf einer <strong>Miniversion</strong> seiner weißen <strong>Signatur Ibanez</strong> wird gespielt. Diese hat nur die drei höchsten Seiten aufgezogen, die in einer speziellen Art gestimmt sind. Klingt super und man wundert sich bei der <strong>Geschwindigkeit</strong>, dass es auf dem Griffbrett nicht anfängt zu qualmen.</p>
<p>Nach dem älteren Song &#8222;Better Chords&#8220; folgt ein <strong>Drumsolo</strong> von Thomas Lang. Kann sich absolut sehen und hören lassen. Das Solo geht auch nicht allzu lang, so dass der Nichtschlagzeuger auch von Anfang bis Ende zuhören kann. Drumsolos sind für die meisten eigentlich oft das Zeichen, an der <strong>Bar</strong> das nächste Bier zu ordern.</p>
<h3>Faster than a speeding bullet</h3>
<p>Mit &#8222;Technical Difficulties&#8220; folgt noch ein Song von Racer X, der natürlich eine Spur <strong>härter</strong> ist. Nach &#8222;Adventures and Trouble&#8220; zeigt Paul an, dass noch zwei Songs mehr gespielt werden. Zu <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31916 alignright" title="Paul Gilbert 08.11.16 Rockpalast Bochum" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_2221-300x200.jpg" alt="Paul Gilbert 08.11.16 Rockpalast Bochum" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_2221-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_2221-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_2221-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_2221.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />meiner Überraschung ist das &#8222;<strong>Little Wing&#8220; von Hendrix</strong>. Das kann Gilbert ja, gibt es doch von ihm einen Mitschnitt vom Frankfurter Jazzfestival, wo er Songs von Hendrix covert. Geile Version mit gefühlvollen Soli und Shredparts gemischt. Klasse.</p>
<h3>Amüsanter Text zum Schluss</h3>
<p>Zu guter Letzt noch das treibende &#8222;<strong>SVT</strong>&#8222;, der Song über den berühmten Ampeg Bassverstärker. Amtlicher Rocksong mit wie sooft amüsantem Text. &#8222;I love them blue or black, Louder than a Marshall stack, Heavier than I can lift, You&#8217;ll know when I have riffed&#8220; Die <strong>Musiker</strong> unter uns wissen, wovon er da spricht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Nach dem Song wissen wir auch, wo der Frosch die Locken hat. Alles in allem ein kurzweiliger Abend mit einer gut aufgelegten Band und aktueller Setlist. Paul Gilbert spielt wie immer einen mitreissenden, technisch brillianten Set. Seine Mitmusikanten Thomas Lang und Pete Griffin stehen dem in nichts nach.</p>
<p>Ich bin immer wieder gern dabei, wenn der überaus <strong>sympathische Gitarrenhexer</strong> Paul Gilbert wieder zu uns auf Tour kommt. Wer nicht dabei war, hat was <strong>verpasst</strong>. Denn Paul &#8222;can Destroy&#8220;. Hat er gerade wieder eindrucksvoll bewiesen.</p>
<h3>Setlist Paul Gilbert &#8211; &#8222;I can destroy&#8220; Tour 2016</h3>
<p>40 minutes Medley<br />
One Woman Too Many<br />
Everybody Use Your Goddamn Turn Signal<br />
Blues Just Saving My Life<br />
Enemies (In Jail)<br />
I Can Destroy<br />
Woman Stop<br />
Better Chords<br />
Drum Solo<br />
Technical Difficulties<br />
I Am Not the One (Who Wants to Be With You)<br />
Adventure and Trouble<br />
Little Wing<br />
SVT</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-3197968f9ff0365132"><style>#ewic-con-3197968f9ff0365132 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-3197968f9ff0365132, #ewic-con-3197968f9ff0365132 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-3197968f9ff0365132 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-3197968f9ff0365132 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-3197968f9ff0365132 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-3197968f9ff0365132 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-3197968f9ff0365132" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-3197968f9ff0365132"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_2221.jpg" title="Paul Gilbert 08.11.16 Rockpalast Bochum" rel="ewicprettyPhoto[3197968f9ff0365132]"><img decoding="async" title="Paul Gilbert 08.11.16 Rockpalast 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		<title>Paul Gilbert &#8222;I Can Destroy&#8220; &#8211; VÖ 27.05.16</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/paul-gilbert-i-can-destroy-voe-27-05-16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 17:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[G3]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarren]]></category>
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		<category><![CDATA[Paul Gilbert]]></category>
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		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
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					<description><![CDATA[Paul Gilbert knallt von Anfang an Mit &#8222;I Can Destroy&#8220; liegt uns brandaktuell der neue Output des Gitarrenmeisters Paul Gilbert vor. Wow! Fuzzy Rock, Queen, Extreme, hey halt, was geht denn hier ab? „Everybody&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Paul Gilbert knallt von Anfang an</strong></h3>
<p>Mit &#8222;<strong>I Can Destroy</strong>&#8220; liegt uns brandaktuell der neue Output des Gitarrenmeisters <strong>Paul Gilbert</strong> vor. Wow! Fuzzy Rock, <strong>Queen</strong>, <strong>Extreme</strong>, hey halt, was geht denn hier ab? „<strong>Everybody Use Your Goddam Turn Signal</strong>“ marschiert so etwas von knackig aus den Boxen, dass einem erst einmal die Spucke wegbleibt. Heimlich schleichen sich immer wieder Zwischen-Solos ein und <strong>Gilbert</strong> feiert die zweistimmigen Melodien&#8230;Freunde, wir sind immer noch beim Opener!</p>
<h3><strong>Niveauabfall? Nein Danke!</strong></h3>
<p>Mal schauen, was da jetzt noch so kommt&#8230;.mächtig vom Balkon gelehnt hat sich der <strong>Herr Gilbert</strong> schon mal mit dieser Nummer&#8230;und schon geht es weiter mit dem Titeltrack “<strong>I Can Destroy</strong>“. Diesem wurden ein paar saftige Drum-Solo-Intro Rillen ins Vinyl gebrannt, bevor der Song mit einer Faust-In-Die-Luft-Recken-Attitüde durchrockt. Das Album kommt sehr frisch daher und <strong>Paul Gilbert</strong>, so wie alle Beteiligten (<strong>Freddie Nelson und Tony Spinner (g) &amp; (v), Kevin Chown (b) und Thomas Lang,</strong> der Terminator an den Drums), schaffen es s,o einen 80´s Vibe einzufangen, ohne angestaubt zu wirken.</p>
<h3><strong>Analog, intelligent, erstklassig</strong></h3>
<p>Stellenweise erinnert das Songwriting an <strong>David Lee Roths</strong> Meisterwek „<strong>Skyskraper</strong>“. Erfreulich ist, dass <strong>Gilbert</strong> mit brillant analogem Sound spielt, keine Effekte, keine Haschereien, dass hat der <strong>Racer-X</strong> und <strong>Mr Big</strong> Gitarrenmann nicht nötig. Der Lehrer vom <strong>Hollywood Guitar Institute</strong> bleibt thematisch strukturiert, ohne vom Weg abzukommen oder in Ego-Orgien abzudriften.</p>
<h3><strong>Songwriting und Produktion sind das A &amp; O &#8211; aber das weiß der gute Paul natürlich&#8230;</strong></h3>
<p>Die Songs machen Sinn und gehen auf. <strong>Tony Spinner (TOTO)</strong> singt hervorragend und verzichtet bewusst auf Rockröhren-Attitüde, bleibt trocken und treffend. So brilliert er auf „<strong>Woman Too Many</strong>“, einer der Nummern, die eines der coolsten Rock-Solos birgt, ein echtes Juwel! <strong>Kevin Shirely</strong> war für diese Art von Album die richtige Wahl als Produzent. All seine Erfahrung, die er in den letzten Jahren bei <strong>Joe Bonamassa-</strong>Produktionen gesammelt hat, scheinen hier einzufließen. Der Sound ist erstklassig, der Gitarrenklang zum niederknien – hier vermutet, man kein <strong>Ibanez</strong>-Flitzefinger-Brett, es hört sich einfach klassischer an. Die Spannweite der Songs ist gar nicht so megaweit, sondern eher homogen. Alleine „<strong>Blues Just Saving My Live</strong>“ bricht etwas aus – wer jetzt ganz klug ist, kommt auch ohne Hilfe darauf, in welche stilistische Richtung diese Nummer gehen könnte.</p>
<h3><strong>Gemacht für die Clubs</strong></h3>
<p>Man kann sich äußert gut vorstellen, dass dieses Album ohne Probleme live dargeboten werden könnte. Sicherlich würde die Art von Musik gut in kleinere Clubs passen, wo Herr <strong>Gilbert</strong> die Wände zum wackeln bringen könnte. Aktuell ist zwar keine Tour geplant, doch man sollte die Augen aufhalten – hier könnte sich ein ganz feines und kurzweiligen Live Rock-Süppchen zusammenbrauen.</p>
<p>Wer bei <strong>Paul Gilbert</strong> immer nur an Gefiedel denkt, liegt, wie die Jugend sagt, „<strong>krass falsch</strong>“.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; hören, genießen, staunen, und das <strong>Kaufen</strong> vorher nicht vergessen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01CDFH98A&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;I Can Destroy&#8220;]</p>
<p>earMusic/Edel</p>
<p>VÖ: 27.05.16</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paul Gilbert &#8211; der Shred-Pionier mit neuem Album &#8222;I Can Destroy&#8220; &#8211; VÖ: 27.05.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/paul-gilbert-der-shred-pionier-mit-neuem-album-i-can-destroy-voe-27-05-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/paul-gilbert-der-shred-pionier-mit-neuem-album-i-can-destroy-voe-27-05-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 20:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gilbert]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
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		<category><![CDATA[Racer X]]></category>
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		<category><![CDATA[Soloalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Solos]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Wort zu nehmen &#8222;I Can destroy&#8220; heißt der langersehnte Longplayer des Shred-Pioniers Paul Gilbert und es besteht absolut kein Zweifel daran, dass man Paul hier wörtlich nehmen sollte. Auf seinem mittlerweile 18. Soloalbum,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Beim Wort zu nehmen</strong></h3>
<p>&#8222;<strong>I Can destroy</strong>&#8220; heißt der langersehnte Longplayer des Shred-Pioniers <strong>Paul Gilbert</strong> und es besteht absolut kein Zweifel daran, dass man Paul hier wörtlich nehmen sollte. Auf seinem mittlerweile 18. Soloalbum, welches von <strong>Kevin Shirley (u.a. Joe Bonamassa)</strong> produziert wurde, erwarten uns 13 Rockgranaten.</p>
<h3><strong>Rockiger, emotionaler, kräftiger</strong></h3>
<p>Seine Band besteht unter anderem aus dem grandiosen <strong>Tony Spinner (TOTO)</strong> und laut eigener Aussage wird es dieses Mal noch emotionlaer und powervoller zugehen. Paul steht für Virtuosität, didaktisches Talent, Kreativität und nicht zuletzt für massiven Erfolg &#8211; so feierte er Welterfolge mit <strong>Mr. Big</strong> und machte das stilvolle Gitarrenspiel wieder salonfähig, in einer Zeit in der sich viele dem Grunge und dem 3-Griffe-Rock zuwendeten.</p>
<h3>Neues Album &#8222;I can destroy&#8220; von Paul Gilbert in wenigen Tagen erhältlich</h3>
<p>Gitarrenjünger dieser Welt, stürmt also am <strong>27.05.16</strong> in die Läden und besorgt euch unbedingt <strong>&#8222;I Can Destroy&#8220; </strong>(erscheint bei earMusic/Edel). Eine ausführliche Review wird natürlich rechtzeitig hier auf <strong>metal-heads.de</strong> erscheinen. Schaut also unbedingt in den nächsten Tagen wieder ´rein.</p>
<p>Dann lest ihr hier, warum genau sich der Kauf der neuesten Gilbert-Langrille lohnt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.paulgilbert.com">www.paulgilbert.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/paulgilbertmusic">www.facebook.com/paulgilbertmusic</a></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Paul Gilbert: www.amazon.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Full Shred ahead &#8211; Joe Satriani live in Bochum</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/full-shred-ahead-joe-satriani-live-bochum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 21:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Bryan Beller]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Patlansky]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
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		<category><![CDATA[Shred]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Satriani 30.10.2015 Bochum RuhrCongress Heute Abend: Joe Satriani live in Bochum. Für mich DER Gitarrist im Bereich instrumentaler Rockmusik. Bereits 15 Alben hat der Gitarrengott auf seine Jünger losgelassen. Nicht umsonst gehörten Kirk&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Joe Satriani</h2>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>30.10.2015 Bochum RuhrCongress</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Heute Abend: Joe Satriani live in Bochum. Für mich DER Gitarrist im Bereich <strong>instrumentaler Rockmusik</strong>. Bereits 15 Alben hat der <strong>Gitarrengott</strong> auf seine Jünger losgelassen. Nicht umsonst gehörten Kirk Hammet von Metallica und Steve Vai zu seinen Gitarrenschülern. Aber zuerst hat <strong>Satriani´s Support Dan Patlansky</strong>, Bluesrock Gitarrist und Sänger aus Südafrika, die Ehre, die Menge für Satriani aufzuwärmen. Da wären wir schon beim ersten Problem des Abends. Als ich die Halle betrete, muss ich leider feststellen, dass hier eine feste Bestuhlung aufgestellt wurde. Habe ich mich in der Halle geirrt und heute Abend spielt hier James Last mit seinem Orchester?? Nein&#8230;ich bin richtig hier. Ein bestuhltes Rockkonzert ist für mich von vorneherein schon ein Stimmungskiller. Da muss man jetzt durch und das beste für den Abend hoffen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3616 alignleft" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-10-300x200.jpg" alt="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-10-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-10-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-10-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-10.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Dan Patlansky und seine Band betreten die Bühne. Leider hat man Herrn Patlansky nicht besonders viel Licht auf der Bühne spendiert. Schicksal eines Supportacts. Der Sound ist zum Glück glasklar und Patlansky spielt einen tollen Gig, der die schlechte Beleuchtung vergessen lässt. Es wird gerockt was die Strat hergibt. Die Rhythmusfraktion harmoniert auch super zusammen. Mit seinem rockig, bluesigen Spiel und seiner rauchigen Stimme reisst Dan schnell das Publikum mit. Schade, dass ich nicht aufstehen kann, denn das scheint vom Veranstalter nicht gewollt zu sein. Da muss es reichen, mit dem Fuß im Takt zu wippen und Schlagzeug auf den Oberschenkeln mitzuspielen. Leider ist der RuhrCongress nur zu einem Drittel gefüllt und viele Reihen bleiben leer. Bei Eintrittspreisen zwischen 50 und 70 Euro hat man sich da wohl ein wenig verkalkuliert, auch wenn es sich bei Satriani um einen der größten Gitarrenvirtuosen unserer Zeit handelt, bedient er doch eine musikalische Nische, die meist nur Musiker und wenig andere Musikliebhaber anzieht.Soweit so gut.</p>
<p style="text-align: left;">Patlansky spielt<strong> &#8222;Backbite&#8220;</strong> von seiner prämierten letzten Scheibe <strong>&#8222;Dear Silence Thieves&#8220;</strong> und läßt ein Solo vom Stapel, das sich gewaschen hat. Die Art, wie er einhändig die Gitarre bearbeitet beeindruckt mich sowohl artistisch als auch klanglich. Es werden Töne durch Drücken und Schieben hinter dem Sattel und auf der Rückseite im Tremolofach erzeugt. Sieht saucool aus und hört sich saugut an. Nach nur 30 Minuten müssen die Jungs schon die Bühne verlassen. Ich hätte gerne noch mehr gehört, da ich mich gerade erst eingegrooved habe. Der Applaus der sitzenden Menge bestätigt mich. Ich denke, der Rest sieht das ähnlich. Bei eine Headlinertour der Band wäre ich sofort dabei. Adios. See you next time.</p>
<h3 style="text-align: left;">Nach kurzer Umbaupause geht&#8217;s weiter</h3>
<p style="text-align: left;"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-15.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3618 alignright" title="JOE SATRIANI - Live in Bochum 15" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-15-200x300.jpg" alt="JOE SATRIANI - Live in Bochum 15" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-15-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-15-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-15-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-15-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-15-683x1024.jpg 683w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-15.jpg 1003w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Die Rückseite der Bühne ist eine dreigeteilte Videoleinwand mit dazwischen eingebauten großen LED-Strahlern. Hier gibt es zum Intro erstmal ein kleines <strong>Comicfilmchen</strong> in Joe Satriani Style zu sehen. Liebevoll animiert und von Joe selbst gemalt. Seine Malereien kann man unter anderem auf seinen Signature Guitarpicks und Straps bewundern. Er hat auch eine streng limitierte Edition seines <strong>Ibanez</strong> JS Gitarrenmodells herausgebracht, die <strong>JS25 Art</strong>. Dabei hat er jede der 50 Gitarren selbst bemalt. Mit einer eben dieser Gitarren betritt Joe die in blaues Licht gehüllte Bühne und beginnt die Show mit dem Titeltrack seiner aktuellen CD &#8222;Shockwave Supernova&#8220;.</p>
<p style="text-align: left;">Man merkt direkt, dass hier alles past. Die ganze Routine aller Beteiligten kommt hier zur Geltung. <strong>Bryan Beller</strong> am Bass und der deutsche <strong>Marco Minnemann</strong> am Schlagzeug bilden die Rhythmusfraktion, während <strong>Mike Keneally</strong> gleichzeitig für die Keyboards und die zweite Gitarre zuständig ist.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-391.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3619 alignleft" title="JOE SATRIANI - Live in Bochum 39" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-391-300x200.jpg" alt="JOE SATRIANI - Live in Bochum 39" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-391-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-391-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-391-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-391.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der Abend führt den Besucher durch einige Songs der neuen Scheibe sowie einem Potpourri aus Satriani Klassikern seiner gesamten Schaffensphase. Bei &#8222;If I could fly&#8220; hat Keneally seinen Solospot an der Gitarre. Er steht in seinem Können Satriani in nichts nach, und reisst ordentlich die Hütte ab. Kein Wunder, denn er hat ja auch schon in den Livebands von Frank Zappa und Steve Vai gespielt. Ein absoluter Spitzenmusiker. Danach direkt das sehr ruhige &#8222;Butterfly and Zebra&#8220;. Nach den nächsten drei Songs ist es dann für Marco Minnemann soweit, zu zeigen wer hier die Buxe an den Drums anhat. Marco packt alles aus, was man an den Drums so machen kann. Wahnsinns Grooves, Double Bass Attacken und lustige Spielchen mit den Drumsticks.<br />
Auf vereinzelte &#8222;Marco&#8220; Rufe aus dem Publikum reagiert er mit einer kurzen Pause und einem Lächeln für die Gemeinde.  Symphatisch. Danke Marco.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Endspurt</span></h3>
<p style="text-align: left;"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-20.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3620 alignright" title="JOE SATRIANI - Live in Bochum 20" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-20-200x300.jpg" alt="JOE SATRIANI - Live in Bochum 20" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-20-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-20-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-20-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-20-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-20-683x1024.jpg 683w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-20.jpg 1003w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Bei &#8222;Always with me, always with you&#8220; wird einen Gang zurückgeschaltet. Satriani´s <strong>gefühlvolle Ballade</strong> darf natürlich an einem solchen Abend nicht fehlen. Bei Joe´s Trademarksong, dem &#8222;Satch Boogie&#8220; halt es so langsam die ersten nicht mehr auf den Sitzen. Wer kann bei den rasendschnellen Legatoläufen und Pinch Harmonics, die sich bis hinten ins Gehirn fressen, auch noch ruhig auf dem Platz sitzen bleiben? Dann ist er vorbei, der offizielle Teil des Auftritts. Jedoch kommt die Band nach kurzer Verschnaufpause hinter der Bühne nochmal raus, um dem Publikum den Rest zu geben. Joe stimmt den Song &#8222;Big Bad Moon&#8220; an. Ein cooler, metallischer Bluessong, in dem Joe auch seine Stimme zum Einsatz kommen lässt (&#8222;..but I Like it&#8230;&#8220;). Jetzt sitzt hier keiner mehr und der freie Raum vor der Bühne wird gestürmt, um endlich mal ordentlich abzurocken. Die Ordner, die die ganze Zeit versucht haben die &#8222;Ordnung&#8220; aufrecht zu halten, haben jetzt keine Chance mehr, und können nur gute Miene zum bösen Spiel machen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">You can&#8217;t stop Rock &#8217;n&#8216; Roll</span></h3>
<p style="text-align: left;">Auch durch Bestuhlung nicht. Zu guter Letzt noch der <strong>Klassiker &#8222;Surfing with the Alien&#8220;</strong>. Hier werden nochmal alle Register gezogen, um das gitarrenverrückte Publikum glücklich zu machen. <strong>Legato, Tapping, Squeels und Tremolo-Diving</strong>. Alles dabei. Einige wird der Wunsch überkommen, zuhause die Gitarre für immer in die Ecke zu stellen, andere sind angespornt in ihrem Ehrgeiz, noch besser zu werden. Das sind die Risiken und Nebenwirkungen eines Auftritts von Joe Satriani.  Nach ungefähr zwei Stunden verläßt der Meister und seine klasse Band die Bühne. Ein Abend mit einer <strong>Gitarrenvollbedienung</strong> geht zu Ende.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3621 alignleft" title="JOE SATRIANI - Live in Bochum 30" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-30-200x300.jpg" alt="JOE SATRIANI - Live in Bochum 30" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-30-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-30-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-30-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-30-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-30-683x1024.jpg 683w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/JOE-SATRIANI-Live-in-Bochum-30.jpg 1003w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Trotz des Stehverbots hat&#8217;s wirklich viel Spaß gemacht. Joe komm´ bald wieder. Deine Jünger warten auf dich!!</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #000000;">Setlist Dan Patlansky:</span><br />
</strong> -Drone<br />
-Bring the World to its Knees<br />
-Run<br />
-Hold on<br />
-Stop the Messin&#8216;<br />
-Backbite<br />
-Dagga Tekkie</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>Setlist Joe Satriani:<br />
</strong></span> -Shockwave Supernova<br />
-Flying in a Blue Dream<br />
-Ice 9<br />
-Crystal Planet<br />
-Not of This Earth<br />
-On Peregrine Wings<br />
-Friends<br />
-Time<br />
-If I Could Fly<br />
-Butterfly and Zebra<br />
-If There Is No Heaven<br />
-Cataclysmic<br />
-Crazy Joey<br />
-All of My Life<br />
-Drum Solo<br />
-Luminous Flesh Giants<br />
-Always With Me, Always With You<br />
-God Is Crying<br />
-Goodbye Supernova<br />
-Satch Boogie<br />
-Big Bad Moon<br />
-Surfing With the Alien</p>
<p style="text-align: left;"><span class="ewic-scode-block"><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-358568f9ff0370200"><style>#ewic-con-358568f9ff0370200 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-358568f9ff0370200 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-358568f9ff0370200 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-358568f9ff0370200 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-358568f9ff0370200 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-358568f9ff0370200" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-358568f9ff0370200"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-11.jpg" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" rel="ewicprettyPhoto[358568f9ff0370200]"><img decoding="async" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-11.jpg" /><p class="flex-caption">DAN PATLANSKY - Live in Bochum</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-08.jpg" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" rel="ewicprettyPhoto[358568f9ff0370200]"><img decoding="async" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-08.jpg" /><p class="flex-caption">DAN PATLANSKY - Live in Bochum</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" rel="ewicprettyPhoto[358568f9ff0370200]"><img decoding="async" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" class="ewic-wid-imgs" src="" /><p class="flex-caption">DAN PATLANSKY - Live in Bochum</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-09.jpg" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" rel="ewicprettyPhoto[358568f9ff0370200]"><img decoding="async" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-09.jpg" /><p class="flex-caption">DAN PATLANSKY - Live in Bochum</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-15.jpg" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" rel="ewicprettyPhoto[358568f9ff0370200]"><img decoding="async" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-15.jpg" /><p class="flex-caption">DAN PATLANSKY - Live in Bochum</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-19.jpg" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" rel="ewicprettyPhoto[358568f9ff0370200]"><img decoding="async" title="DAN PATLANSKY - Live in Bochum" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-19.jpg" /><p class="flex-caption">DAN PATLANSKY - Live in Bochum</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/DAN-PATLANSKY-Live-in-Bochum-06.jpg" title="DAN PATLANSKY - 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<p>Bildquelle: Alle Fotos (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</p>
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