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	<title>Skandinavien &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>&#8222;Der harte Norden&#8220;: Ausstellung in Berlin gibt Einblicke in den skandinavischen Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p>&#8222;<strong>Der harte Norden&#8220;: Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin erwartet Musikbegeisterte noch bis zum 29. September eine fesselnde Reise in die faszinierende Welt des nordischen Metal. Denn von einem einstigen Undergroundphänomen hat sich dieses Genre zu einer gigantischen Industrie entwickelt. Und die ist inzwischen weltweit bekannt. Die <a href="https://www.nordischebotschaften.org/ausstellungen/der-harte-norden-heavy-metal-aus-den-nordischen-l-ndern">Ausstellung</a> bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte des Extreme Metal. Dabei liegt der Fokus auf den florierenden Extreme-Metal-Szenen des Nordens: Death Metal und Black Metal.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme.jpg" alt="Zwei Bühnenkostüme. Das linke ist füe eine Frau mit Korsage, großen Schulterpartien und Rock. Das rechte erinnert an eine römische Soldatenpanzerung." class="wp-image-150317" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Buehnenkostueme-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Auf zwei Stockwerken findet die Ausstellung statt. Im Erdgeschoss mit Unmengen an Kunstwerken, die zu <strong>berühmten Plattencovern </strong>wurden. Und im ersten Obergeschoss mit einer Vielzahl an Objekten, die auf die eine oder andere Weise mit der Szene und der Musik verbandelt sind. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Der harte Norden&#8220;: Nordischer Extreme Metal auf zwei Stockwerken</h2>



<p>Wer die kostenlose Ausstellung &#8222;Der harte Norden&#8220; betritt, steht zunächst inmitten einer großen Bilderausstellung. Und bei den ausgestellten Gemälden handelt es sich ausnahmslos um <strong>die Coverartworks der wichtigsten Alben </strong>nordischen Extreme Metals. Die Objektbeschriftungen beinhalten karg die wichtigsten Infos zu den einzelnen Kunstwerken &#8211; Fans sind die Bands und deren Musik ja bekannt.</p>



<p>Die Treppe hinauf erreichen Gäste dann <strong>einen kleinen Schatz an Extreme-Metal-Devotionalien</strong>. Und als erstes springt hierbei ein gewaltiger Runenstein ins Auge. Wer genau hinsieht, erkennt: Er ist komplett aus Styropor und angemalt wie ein alter Findling. Diesen Runenstein hatten <em>Amon Amarth </em>erstmal auf ihrer ersten europäischen Headline-Tour dabei. Und das war genau vor zehn Jahren, nämlich im Jahr 2013. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten.jpg" alt="Zwei Metalkutten, unter der rechten schimmert ein Shirt von Dimmu Borgir durch." class="wp-image-150313" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Metalkutten-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Unter den Ausstellungsstücken sind aber <strong>auch amüsante Objekte </strong>zu finden. Beispielsweise der fünfteilige, gepanzerte Gliedschirm von Stian &#8222;Shagrath&#8220; Theresen. Und den trug er, als <em>Dimmu Borgir </em>im Jahr 1998 beim Spellemannsprisen auftraten. Das ist eine Art norwegischer Grammy. Der Gliedschirm kam übrigens auch auf der Tour zu &#8222;Spritual Black Dimensions&#8220; zum Einsatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Der harte Norden&#8220;: Kuratorin selbst Teil der Szene</h2>



<p>Kuratorin der Ausstellung &#8222;Der harte Norden&#8220; ist die schwedische Journalistin und Autorin Ika Johannesson. Johannesson ist Jahrgang 1974. Die Kuratorin schreibt einleitend in den kleinen, kostenlosen Ausstellungskatalog in Copyshop-Qualität, <strong>sie sei mit der Szene großgeworden</strong>. Nämlich konkret &#8222;in den Proberäumen von Freunden, die dann weltweit auf Tour gingen&#8220;. Sie war also richtig nah dran am Geschehen. Vielleicht zu nah.</p>



<p>Denn der Ausstellung fehlt eine distanzierte und fundiert kritische Auseinandersetzung. Und auch die Einbettung in einen größeren Kontext bleibt offen. Die inzwischen weltweit umfangreich angewachsene, <strong>akademische Forschung zu sämtlichen Phänomenen der Metal Music scheint weitgehend ausgeblendet</strong>. Die Ausstellungsstücke folgen in ihrer Logik meist einem rein deskriptiven Zurschaustellen. Klar, das erzeugt einen emotionalen Wirbelsturm an Erinnerungen an die Zeit bei allen, die tief im Thema sind. Entweder weil sie den nordischen Extreme Metal über den Lauf der Zeit miterlebt haben oder zumindest weil sie heute noch Fans desselben sind.</p>



<p>Für Außenstehende dürfte die Ausstellung ohne das Aufzeigen von Kontexten und Zusammenhängen weitgehend nichtssagend sein. Denn wenngleich <strong>auch die Schattenseiten wie die Morde und Kirchenbrände </strong>im Zusammenhang mit dem nordischen Black Metal ihren Raum in der Ausstellung finden: Es bleibt der Beigeschmack, dass sich die Szene hier in erster Linie selbst darstellt und feiert. </p>



<p>Aktuelle, gesellschaftspolitische Diskurse über die mangelnde Diversität und die Rolle von Frauen im Metal beispielsweise oder das Sympathisieren mit rechten Ideologien in der Szene werden höchstens kurz angerissen. Oder sie werden ins Rahmenprogramm verbannt. Sie wurden jedenfalls <strong>nicht mit Tiefgang aufgearbeitet. </strong>Ein didaktisches Konzept fehlt. Eine Aussage mit gesellschaftlichem Mehrwert bleibt die Ausstellung schuldig. &#8211; <strong>Für eingefleischte Fans der Szene ist die Ausstellung sicher trotzdem ein wunderbar nostalgischer walk down memory lane.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das übrige Rahmenprogramm zur Ausstellung „Der Harte Norden“:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Donnerstag, 6. Juli, 18 Uhr, Panel: „Neo-Paganism in Nordic Metal“. In Kooperation mit dem Nordeuropa-Institut.</li><li>Donnerstag, 31. August, 18 Uhr, Buchpräsentation: Nico Rose: „Hard, Heavy &amp; Happy. Heavy Metal und die Kunst des guten Lebens“</li><li>Samstag, 9. September, Familientag: Workshops, Growling für Kinder, Filmprogramm und vieles mehr</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand.jpg" alt="Menschen stehen in der Ausstellung &quot;Der Harte Norden&quot; vor einer Schauwand mit Zeitungsartikeln." class="wp-image-150311" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Der-harte-Norden-Berlin-2023-Gaeste-vor-Ausstellungwand-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Die nordische Metalszene im Fokus: Ausstellung &#8222;Der Harte Norden&#8220; in Berlin enthüllt die Geschichte des Extreme Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin können Musikbegeisterte noch bis zum 29. September hautnah in die faszinierende Welt des nordischen Metal eintauchen. Denn was einst als Undergroundphänomen begann, hat sich mittlerweile zu einer&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin können Musikbegeisterte noch bis zum 29. September hautnah in die faszinierende Welt des nordischen Metal eintauchen. Denn was einst als Undergroundphänomen begann, hat sich mittlerweile zu einer gigantischen Industrie entwickelt und genießt weltweite Bekanntheit. Die Ausstellung bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte dieses einflussreichen Genres.</strong></p>



<p>Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Extreme-Metal-Szenen, die vor allem im Norden florieren: Death Metal und Black Metal. Die präsentierten Bands stammen <strong>aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Milieus</strong>. Und sie sind vereint durch eine leidenschaftliche Hingabe, die sich in ihrer Musik manifestiert. Denn einige ließen sich von Horrorfilmen inspirieren, während andere ihre Musik auf nordischer Mythologie, Okkultismus und Satanismus aufbauen. Und wieder andere trieb die einfache Lust an unvorstellbar schnellem Spiel an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstellung &#8222;Der Harte Norden&#8220;: Extreme Metal in einem kulturellen Kontext  </h2>



<p>Die renommierte schwedische Journalistin und Autorin von &#8222;Blood, Fire, Death: The Swedish Metal Story&#8220;, Ika Johannesson, fungiert als Kuratorin der Ausstellung. Denn sie hatte die Idee, den <strong>Extreme Metal in einen kulturellen Kontext zu stellen</strong>. Und sie wollte auch die Rolle von Kunst, anderen Musikgenres, Literatur und Lyrik im Metal aufzuzeigen. Deshalb erklärt Johannesson: &#8222;Mir ging es darum, Extreme Metal in einen kulturellen Kontext zu stellen. Für alle, die Metal laut und kindisch finden, nach dem Motto: Können die nicht mal erwachsen werden? Ich möchte zeigen, welche Rolle die Kunst spielt, andere Musikgenres, die Literatur, die Lyrik.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Kutten.jpg" alt="Ausstellung &quot;Der Harte Norden&quot;: Lederne Heavy-Metal-Kutten. Unter der rechten Lederweste ist ein Dimmu-Borgir-Shirt erkennbar." class="wp-image-149562" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Kutten.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Kutten-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Die Ausstellung im Felleshus ermöglicht es den Besuchern, <strong>verschiedene Facetten des Extreme Metal in einzigartigen Exponaten, Video- und Soundinstallationen zu erleben. </strong>Folglich vermittelt sie ein visuelles und akustisches Erlebnis. Darüber hinaus gewährt die Ausstellung Einblicke in die ästhetische Ausdruckskraft des Genres. &#8222;Der harte Norden&#8220; präsentiert sich also in all seinen Facetten. Und er lässt die Besucher spüren, wie Extreme Metal aussieht, sich anfühlt und klingt.</p>



<p>Die Ausstellung im Felleshus ist ein absolutes Muss für Metal-Liebhaber und alle, die sich für die nordische Metalszene und ihre Entwicklung interessieren. Denn sie bietet eine einzigartige Gelegenheit, <strong>in die Welt des Extreme Metal einzutauchen </strong>und dessen kulturelle Bedeutung zu erforschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rahmenprogramm zur Ausstellung &#8222;Der Harte Norden&#8220;</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Freitag, 30. Juni, 18 Uhr, Panel: &#8222;Heavy Diversity &#8211; How diverse is the metal scene?&#8220; Mit Gaahl, Sara Gacic und Linnea Olson. Moderation: Andreas Krieger</li><li>Donnerstag, 6. Juli, 18 Uhr, Panel: &#8222;Neo-Paganism in Nordic Metal&#8220;. In Kooperation mit dem Nordeuropa-Institut.</li><li>Donnerstag, 31. August, 18 Uhr, Buchpräsentation: Nico Rose: &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy. Heavy Metal und die Kunst des guten Lebens&#8220;</li><li>Samstag, 9. September, Familientag: Workshops, Growling für Kinder, Filmprogramm und vieles mehr</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Ausstellung.jpg" alt="Blick in die Ausstellung &quot;Der Harte Norden&quot; auf verschiedene Stellwände." class="wp-image-149561" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Ausstellung.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Der-Harte-Norden-Ausstellung-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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