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	<title>Sloburn &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>JOHN GARCIA &#8211; The Coyote Who Spoke In Tongues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SCUMBAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 18:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[John Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Kyuss]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[John Garcia &#8211; The Godfather of Stoner Rock Kyuss, Slo-Burn, Unida, Hermano und natürlich Vista Chino lesen sich aufgereiht wie eine Perlenkette des Stoner Rock. Man könnte vielleicht sogar die geschichtliche Entwicklung dieses Genre&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>John Garcia &#8211; The Godfather of Stoner Rock</h3>
<p><strong>Kyuss</strong>, <strong>Slo-Burn</strong>, <strong>Unida</strong>, <strong>Hermano</strong> und natürlich<strong> Vista Chino</strong> lesen sich aufgereiht wie eine Perlenkette des Stoner Rock. Man könnte vielleicht sogar die geschichtliche Entwicklung dieses Genre hinter dieser Liste an Kultkapellen vermuten. Vielleicht würde man aber nicht sofort hinter all diesen Bands das Megabrain<strong> John Garcia</strong> vermuten. Natürlich ist das für die eher familiäre Gemeinde der Stoner Fans nichts Neues mehr. Neu ist ab dem 27.Januar 2017 allerdings seine 2. Soloscheibe mit dem ausschweifenden Titel: <strong>The Coyote Who Spoke In Tongues</strong></p>
<h3>„Better late than never“</h3>
<p>Schnell wie der Wüstenwind Arizonas sind die vergangenen 3 Jahre an uns vorbei gerauscht. So lange ist es schon her das <strong>John Garcia</strong> sein erstes <strong>Soloalbum</strong> mit dem Tital <strong>John Garcia</strong> zur Veröffentlichung freigegeben hat. Zwar konnten wir uns mit der Hammerscheibe <strong>Peace</strong> von <strong>Vista Chino</strong> trösten und natürlich gibt es schier unendlich Tonmaterial, welches aus <strong>John Garcias</strong> genialer Feder entsprang. Dennoch haben wir lange genug gewartet, um sein neues Werk hören zu dürfen. Er selber gibt die Phrase  <strong>&#8222;Better late than never&#8220;</strong> als Antwort auf die Frage nach der langen Produktionszeit von <strong>The Coyote Who Spoke In Tongues</strong>.</p>
<h3>Interpretationen alter Hits</h3>
<p>Als neues Werk kann man <strong>The Coyote Who Spoke In Tongues</strong> vielleicht gar nicht bezeichnen. Zumindest nicht ausschließlich. So wird das <strong>Akkustikset</strong> doch nicht ausschließlich durch neue Songs bestimmt. Die stimmungsvollen Interpretationen von <strong>Kyuss-</strong>Klassikern wie <strong>Green Machine</strong>, <strong>Space Cadet</strong>, <strong>Gardenia</strong> oder <strong>El Rodeo</strong> sind mit Sorgfalt und Bedacht umgesetzt. Kombiniert mit Ohrwürmern, wie zum Beispiel <strong>Kylie,</strong> ergibt sich ein homogenes aber zu keiner Zeit eintöniges<strong> Stoner Rock</strong> Werk der Neuzeit.</p>
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<h3></h3>
<h3>Calm down and hear Stoner Rock</h3>
<p>Die Geschichte der Akkustikgitarre am  Lagerfeuer wird mit <strong>The Coyote Who Spoke In Tongues </strong>neu geschrieben. Diese Mischung aus Country, spanischer Folklore als auch klassischen Elementen bieten den idealen Teppich für die einmalige Stimme des John Garcia und seine Mitstreiter an der akkustischen Gitarre: <strong>Ehren Groban</strong>, Percussions: <strong>Greg Saenz</strong> und Bass: <strong>Mike Pygmie</strong>. Vergesst Alles über langweilige Pfadfindersongs oder Musikschul-Geklampfe. Bis auf <strong>Stairway To Heaven</strong> wird <strong>John Garcia</strong> mit <strong>The Coyote Who Spoke In Tongue </strong>das alte Zeug von jedem Strand der Welt fegen.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>Kylie</li>
<li>Green Machine</li>
<li>Give Me 250ML</li>
<li>The Hollingsworth Session</li>
<li>Space Cadet</li>
<li>Gardenia</li>
<li>El Rodeo</li>
<li>Argleben II</li>
<li>Court Order</li>
</ol>
<h3>Mehr über John Garcia</h3>
<p><a href="https://www.facebook.com/JohnGarciaOfficial" target="_blank">https://www.facebook.com/JohnGarciaOfficial</a></p>
<h3>Für euren Plattenteller</h3>
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