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	<title>Smoke on the Water &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Deep Purple mit einem gewaltigen WHOOSH!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 07:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über fünf Jahrzehnte Deep Purple und die Herren werden nicht müde, sondern bringen heute am 07. August 2020 bei earMusic / Edel ihr neues Album &#8222;Whoosh!&#8220; heraus. Wer mit Deep Purple nur &#8222;Smoke On&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Über fünf Jahrzehnte Deep Purple und die Herren werden nicht müde, sondern bringen heute am 07. August 2020 bei earMusic / Edel ihr neues Album &#8222;Whoosh!&#8220; heraus</strong>. Wer mit Deep Purple nur &#8222;Smoke On The Water&#8220; verbindet sollte dringendst weiterlesen und seinen musikalischen Horizont erweitern. <strong>Allen anderen sei gesagt, dass die Deep Purple wieder einmal beweisen, dass sie immer noch zur Speerspitze des Hard Rocks gehören</strong>. Unter der Regie von Bob Ezrin ist mit &#8222;Whoosh!&#8220; ein Album entstanden, <strong>dass zwar retro klingt aber kreativ und spacig ist wie ich es persönlich Deep Purple nicht mehr zugetraut hätte</strong>. Das Video zum Opener &#8222;Throw My Bones&#8220; gibt einen ersten Fingerzeig warum:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DEEP PURPLE &quot;Throw My Bones&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QUW7PvvbbO4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple</h3>



<p>Wenn man &#8222;Throw My Bones&#8220; so anhört, kann man froh sein das Deep Purple solid ground verlassen und sich ins Unbekannte begeben. <strong>Sich auf den alten Lorbeeren ausruhen können viele, sich aber an was Neues wagen und das so gut? Das können nicht viele, aber Deep Purple.</strong> &#8222;Drop The Weapon&#8220; überzeugt mit klarer Message und einem tollen Refrain. Musikalisch sind die Musiker ja eh über jeden Zweifel erhaben. Nachts sind alle Katzen grau oder auch &#8222;We&#8217;re All The Same In The Dark&#8220; und das ist <strong>einfach ein klassischer Deep Purple Song bei dem Steve Morse all sein Können zeigen darf</strong>. Das setzt er in &#8222;Nothing At All&#8220; mit Don Airey fort. Einfach toll wie die beiden sich die Bälle zuspielen. Davon abgesehen ist das ein Song, der zum Nachdenken anregt. <strong>Was passiert gerade so auf der Welt? Ach, nothing at all&#8230; Die Botschaft wird unterschwellig so genial musikalisch begleitet, dass es eine wahre Freude ist dem Lied zu lauschen</strong>. Wie oft möchte man manches mal rufen &#8222;No Need To Shout&#8220;?  Hier kongenial untermalt von Don Airey.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Deep Purple &quot;Man Alive&quot; Official Video - from the album &quot;Whoosh!&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ojHRoKzQwfE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple mit einem Wahnsinnsfinale</h3>



<p>Ein wenig gespenstisch wird es mit &#8222;Step By Step&#8220;. Ein orgelgeprägter, ungewöhnlicher Song der mit jedem Durchlauf gewinnt. Und darauf folgt ein mit &#8222;What The What&#8220; ein klassischer Rock&#8217;n&#8217;Roll Song im Purple Gewand. That&#8217;s the magic only rock&#8217;n&#8217;roll can create. <strong>&#8222;The Long Way Round&#8220; ist der längste Song auf dem Album und hier zeigen Deep Purple all den jungen Hasen wer den Classic Rock erfunden hat und ihn heute noch zelebrieren kann und dabei etwas Neues erschafft</strong>. Was für ein Song. <strong>Und so ganz nebenbei zeigen Deep Purple den Progressive Rock Fans mit dem spacig-hypnotischen &#8222;The Power Of The Moon&#8220; wo die Harke hängt</strong>. Was sind das für Musiker! Das Intermezzo &#8222;Remission Possible&#8220; treibt das progressiv-spacige in die Höhe um dann gekonnt in das ungewöhnliche aufgebaute &#8222;Man Alive&#8220; überzugehen. Ian Gillan brilliert hier als Erzähler und die Atmosphäre die Purple in dem Song aufbauen ist einfach Wahnsinn. Schaut einfach das Video oben und ihr werdet verstehen was ich meine. &#8222;And The Adress&#8220; ist wenn mich nicht alles täuscht eine alternative Version des Songs vom 1968er Debütalbum, was wiederum nur beweist wie gut Deep Purple schon zu Beginn waren. <strong>Als Bonus gibt es zum Ende noch &#8222;Dancing In My Sleep&#8220; und während ich bisher alle anderen gelobt habe, möchte ich hier die Rhythmusfraktion hervorheben. Unaufgeregt und virtuos liefern Roger Glover und Ian Paice das Fundament auf dem Rest dann wirken und brillieren kann</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple putting the Deep back into Purple</h3>



<p>Obige Überschrift soll das Motto bei den Studioaufnahmen gewesen sein. Ob das stimmt? Es ist einfach egal, denn das Ergebnis spricht für sich selbst. <strong>&#8222;Whoosh!&#8220; ist ein Schlag ins Gesicht aller Nörgler</strong>. Was Deep Purple auf dem Album raushauen ist der Wahnsinn. <strong>Deep Purple sind mit &#8222;Whoosh!&#8220; retro und gleichzeitig kreativ und spacig wie schon lange nicht mehr</strong>. Sie biedern sich nicht einer alternden Gefolgschaft an, sondern machen einfach das wodrauf sie Lust haben. <strong>Dabei besinnen sie sich auf ihre Wurzeln und bleiben gleichzeitig im Hier und Jetzt. Und ja, Deep Purple are really putting back the Deep into Purple</strong>. Da bleibt uns als Musikfans nur uns andächtig zu verneigen, der Musik zu lauschen und auf weitere Alben zu hoffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Werde Mitglied der Whoosh!-Mission Crew</h3>



<p>Noch mehr Eindrücke vom Album gibt es im offiziellen Prelistening-Video, das ihr unten sehen könnt. Aber darüber hinaus haben sich Deep Purple und earMusic etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ihr könnt Teil der Whoosh! Mission Crew werden. Ihr könnt ein virtuelles Interview mit der Band gewinnen und fünfzig ausgeloste Glückliche werden zusätzlich auch noch die Chance auf ein exklusives T-Shirt haben. Alles was ihr tun müsst, ist <a href="https://earmusic.typeform.com/to/HjJI7z5a" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">hier</a> beim Deep Purple Quiz mitzumachen. Good Luck!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Deep Purple &quot;Whoosh!&quot; Official Pre-Listening - Album out now" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FoqK5gQPQIE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple on Tour</h3>



<p>Deep Purple wollen uns nächstes Jahr &#8222;Whoosh!&#8220; auch live vorstellen. Hoffen wir mal, dass sich an den Planungen nichts ändert. Für mehr Informationen schaut am besten einfach mal auf der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Homepage (öffnet in neuem Tab)" href="https://deep-purple.com/" target="_blank">Homepage</a> oder bei <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Facebook (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.facebook.com/officialdeeppurple/" target="_blank">Facebook</a> vorbei. Wir halten euch natürlich auch auf dem Laufenden und wenn ihr da  nichts verpassen wollt, dann abonniert am unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die Bilderfreunde schauen am besten mal bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;vorbei und wer auf Interviews und Unboxings steht, sollte mal einen Blick in unserem YouTube Channel werfen.  Und hier jetzt die Livedaten:</p>



<p>23.06.2021 &#8211; HAMBURG<br>01.07.2021 &#8211; BONN<br>03.07.2021 &#8211; HALLE (SAALE)<br>08.07.2021 &#8211; ROSENHEIM<br>17.07.2021 &#8211; BROMBACHSEE<br>20.07.2021 &#8211; MAINZ </p>
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		<title>DEEP PURPLE – inFinite (VÖ: 07.04.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 17:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiedstour]]></category>
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					<description><![CDATA[DEEP PURPLE – inFinite (VÖ: 07.04.2017) Ich glaube, man wird kaum mit mir diskutieren, dass diese Band einen der größten Rock-Songs aller Zeiten geschrieben hat. Die Rede ist von „Smoke on the water“ und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DEEP PURPLE – inFinite (VÖ: 07.04.2017)</p>
<p>Ich glaube, man wird kaum mit mir diskutieren, dass diese Band<strong> einen der größten Rock-Songs aller Zeiten</strong> geschrieben hat. Die Rede ist von <strong>„Smoke on the water“</strong> und damit wisst ihr sofort: wird reden über <strong>DEEP PURPLE</strong>. Natürlich haben viele einflussreiche Bands ihr <strong>„Stairway to heaven“ oder „“The final countdown“</strong>. Aber man möchte sich ja <strong>weiterentwickeln</strong>. Ja, die Fans werden diese Kult-Hits immer wieder einfordern. Das hat man sich verdient, auch wenn man es vielleicht nach dem 1000. Mal selber nicht mehr hören mag.</p>
<h3>Gegen den kreativen Stillstand</h3>
<p>Und dennoch…wie gesagt&#8230;möchte man ja dem musikalischen und kreativen Stillstand entgegenwirken. Kein leichtes Unterfangen, wenn man mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel hat…wie DEEP PURPLE. Eigentlich hat man Alles erreicht. Die letztjährige <strong>Aufnahme in die Rock ´n´ Roll Hall of Fame</strong> ist ja schon eine wahnsinnige Auszeichnung. Auch nach über 130 Millionen Alben, die über die Ladentheken gewandert sind, schafft es die Band immer noch,<strong> hohe Qualität abzuliefern</strong>.</p>
<p>Das zeigte zuletzt „NOW what?!“, das letzte Release. Platz 1 in Deutschland und Gold Status. Respekt! Aber wie geht es weiter? Heute erscheint – sagenhaft – bereits das 20. Studioalbum. Es trägt den Titel<strong> „inFinite“</strong> und hält in der regulären Fassung 10 Tracks für den Hörer bereit.</p>
<h3>DEEP PURPLE – inFinite (VÖ: 07.04.2017)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Cover-inFinite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39592 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Cover-inFinite-300x300.jpg" alt="Deep Purple Cover inFinite" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Cover-inFinite-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Cover-inFinite-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Cover-inFinite-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Cover-inFinite-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Cover-inFinite.jpg 585w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die ersten Sekunden beginnen eher bedächtig…aber dann nimmt der Song (Titel: „Time for bedlam“) rasch Fahrt auf. Intensiver Orgeleinsatz und rockige Drums in Kombination mit der präzisen Gitarrenarbeit lassen den Opener als starken Einstieg in das Album dastehen. Auch mit Track zwei geht es ähnlich weiter, bevor man mit „All I got is you“ ordentlich das Tempo rausnimmt. Trotzdem rockt das Stück im Verlauf noch genug.</p>
<p>So geht es denn auch weiter. Gekonnte Tempowechsel. Für mich ist vielleicht „On top oft he world“ der stärkste Track des Releases, aber eigentlich möchte man bei diesem recht homogenen Material keinen Song besonders hervorheben. Definitiv haben DEEP PURPLE noch einmal einen Schwung feine Lieder geschrieben, die sie auf der anstehenden Abschiedstour ab dem 19.05.2017 &#8211; beginnend in München &#8211; zusammen mit den zahlreichen Knallern ihres umfassenden Backkatalogs zelebrieren werden.</p>
<h3>On top of the world&#8230;-aufhören, wenn´s am schönsten ist!?</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Bandfoto-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39593 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Bandfoto-2-300x200.jpg" alt="Deep Purple Bandfoto " width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Bandfoto-2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Bandfoto-2-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Bandfoto-2-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/Deep-Purple-Bandfoto-2.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wer das noch nicht erlebt hat, sollte sich <strong>dringend ein Ticket sichern</strong>. Wer schon einmal live bei einem Konzert der Band war, wird es umso weniger verpassen wollen…</p>
<p><strong>For those about to rock</strong>…ach nein, das war ja was anderes…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N9HR6LG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;inFinite (Limited Edition)&#8220;]</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Deep Purple Cover inFinite: Networking Media</li><li>Deep Purple Bandfoto: Jim Rakete</li><li>Deep Purple Bandfoto: Jim Rakete</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Deep Purple &#8211; Oberhausen 13.11.2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 20:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; OBERHAUSEN König Pilsener Arena 13.11.2015 &#160; Da ich nicht allzu weit entfernt von Oberhausen wohne, konnte ich in aller Ruhe zur KÖNIG-PILSENER-ARENA in Oberhausen fahren, wo der erste Auftritt von 12 Konzerten in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>OBERHAUSEN</strong></p>
<p><strong>König Pilsener Arena</strong></p>
<p><strong>13.11.2015</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da ich nicht allzu weit entfernt von Oberhausen wohne, konnte ich in aller Ruhe zur KÖNIG-PILSENER-ARENA in Oberhausen fahren, wo der erste Auftritt von 12 Konzerten in Deutschland stattfindet. <strong>DEEP PURPLE</strong> hatte ich schon oft gesehen, das erste Mal noch im Jahre 1975 in Dortmund!</p>
<p>In der aktuellen Besetzung ist ja nur noch ein Originalmitglied vorhanden, nämlich  <strong>IAN PAICE</strong>, Schlagwerker seit der Gründung 1968!!! Und dieser Drummer beherrscht seine Kessel noch genauso gut wie zur damaligen Zeit. Doch erstmal zurück zum aktuellen Geschehen.</p>
<h3>RIVAL SONS LEGEN LOS</h3>
<p>Pünktlich um 20 Uhr gingen die Lichter aus und <strong>RIVAL SONS</strong> nahmen ihre Plätze auf der Bühne ein. Druckvoll und energiegeladen spielten sie sich durch ihr Set von 7 Tracks vor gut 7000 Zuhörern.</p>
<p>Vor allem Saitenhexer <strong>SCOTT HOLIDAY</strong> und Sänger <strong>JAY BUCHANON</strong> waren die Rampensäue. Nicht verstecken brauchte sich auch Fellkesselhauer <strong>MIKE MILEY</strong>, der durch sein druckvolles Spiel die Band antrieb. Basser <strong>DAVE BESTE</strong>, welcher wie ein jüngerer Bruder von DUSTY HILL (ZZ TOP) aussah, war eher der Ruhepol und Keyboarder <strong>TODD E. ÖGREN-BROOKS</strong> befand sich meiner Meinung nach zu sehr nach links postiert. Letzterer ist ja auch nur aktuelles Tourmitglied.</p>
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</h3>
<h3>ANLEIHEN BEI LED ZEPPELIN</h3>
<p>Die Band wird gern in eine Schublade mit <strong>LED ZEPPELIN</strong> gesteckt, diese Meinung kann ich jedoch nicht teilen. Sie spielen Classic Rock, mit sicherlich vielen Anleihen von ZEPPELIN, jedoch sind auch Ähnlichkeiten zu <strong>JADED SUN</strong> auffällig. Da ich die Gelegenheit nutzte, mich während des Sets umzuschauen, bekam ich diverse Gespräche draußen auf den Gängen mit. Die dort fast einhellige Meinung war, dass ihnen die Band nicht gefällt und sie deshalb rausgegangen wären. Inwieweit das jetzt allgemein zu bewerten ist, lass´ ich außen vor. Mir persönlich lag die Band auch nicht so sehr, da ich mich mit ihrem Stil nicht so anfreunden konnte.</p>
<h3>ES GEHEN DIE LICHTER AUS&#8230;</h3>
<p>Die Umbaupause ging flott und pünktlich um 21 Uhr gingen die Saallichter aus und das Intro MARS-THE BRINGER OF WAR von GUSTAV HOLST erklang aus den Lautsprechern. Frenetisch bejubelt stieg dann <strong>DEEP PURPLE</strong> mit dem Opener HIGHWAY STAR ein. Auf der aktuellen Tour änderte sich die Setlist an einigen Stellen mit Überraschungen und noch vor ein paar Wochen wurden zwei brandaktuelle neue Tracks gespielt, GOT MY HIP BOOTS ON und eine erweiterte CONTACT LOST-Version. Solche Überraschungen in Form von neuen Liedern gab es heute nicht, dafür aber andere.</p>
<p>Was als erstes auffiel, das <strong>IAN GILLAN</strong> sich in einer sehr guten Fassung befindet, was in den letzten Jahren nicht immer der Fall war. Überhaupt gab er zu vielen Liedern Anekdoten oder machte Faxen.</p>
<p>Nahtlos ging es zu BLOODSUCKER, HARD LOVIN‘ MAN und STRANGE KIND OF WOMAN über. IAN GILLAN gab bei letzterem alles und zu meiner Überraschung gelangen ihm heute diverse Screams im Duell mit <strong>STEVE MORSE</strong>.</p>
<h3>PURPLE HEIZEN EIN</h3>
<p>VINCENT PRICE wurde dann mit einer Videopräsentation seitens eines Totenkopfes auf der großen Leinwand hinter dem Set begleitet. Die Light- und Leinwandshow war super abgestimmt und immer passend. Zwei große Leinwände gaben auch den Zuhörern in den hintersten Reihen die Möglichkeit ihre Helden zu sehen.</p>
<p>STEVE MORSE durfte danach sein Solo spielen, wobei bei ihm heute nicht alles glatt lief. Einsatzfehler und kleinere Verspieler sind bei ihm eher sehr selten. Aber das schmälerte seinen Auftritt ganz und gar nicht.</p>
<p>UNCOMMON MAN und THE WELL-DRESSED GUITAR heizten der Masse ein und IAN GILLAN bedankte sich immer fleißig beim Publikum für die absolut gute Unterstützung.</p>
<p><strong>ROGER GLOVER</strong> bediente seinen Viersaiter wie immer präzise und druckvoll. Immer wieder kamen er und STEVE MORSE auf der Bühne zusammen, um dort IAN GILLAN gesanglich zu unterstützen!</p>
<h3><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-408768f98dd61e434"><style>#ewic-con-408768f98dd61e434 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-408768f98dd61e434 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-408768f98dd61e434 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-408768f98dd61e434 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-408768f98dd61e434 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-408768f98dd61e434" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-408768f98dd61e434"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/k-DP-15.jpg" title="DEEP PURPLE" rel="ewicprettyPhoto[408768f98dd61e434]"><img decoding="async" title="DEEP PURPLE" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/k-DP-15.jpg" /><p class="flex-caption">DEEP PURPLE</p></a></li><li class="ewic-slider"><a 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</h3>
<h3>SOLO IM DUNKELN</h3>
<p>Dann erfolgte IAN PAICE‘ großer Auftritt in THE MULE, bekannt schon aus <strong>MADE IN JAPAN-Zeiten</strong> des Jahres 1972. Hier kam dann die nächste Überraschung, denn IAN PAICE nahm zwei beleuchtete Drumsticks und die Lightshow setzte aus, um nur seine Sticks im Dunkeln leuchten zu lassen. Er spielte sein Solo wie in alten Tagen und der Sound der Bassdrum setzte der Magengegend einiges zu. Riesenapplaus war die Belohnung!</p>
<p><strong>DON AIREY</strong>, den ich noch gar nicht erwähnt hatte, leitete dann mittels eines Keyboard Solo LAZY ein. DEMON’S EYE, ein für mich grandioser Titel aus alten Tagen, leitete über in HELL TO PAY, ein Mitgröhltrack, wo das ganze Publikum auch aufgefordert wurde, doch den Refrain mitzusingen!</p>
<p><strong>DIE HYMNE ERTÖNT</strong></p>
<p>Erneut dann DON AIREY mit einem für mich ganz neu aufgebauten Keyboard Solo, wo er die Deutschland-Hymne geschickt in klassische Elemente einbettete. Überleitung dann zum fulminanten und natürlich allseits bekannten <strong>PERFECT STRANGERS.</strong></p>
<p>SPACE TRUCKIN‘ und <strong>SMOKE ON THE WATER</strong> beendeten das reguläre Set. Zugabe wurde danach gefordert und die Band kehrte mit GREEN ONIONS zurück auf die Bühne. HUSH und ROGER GLOVER’S BASS SOLO, welches dann sofort in BLACK NIGHT überleitete, beendeten dann das großartige Konzert einer Band, welche immer noch druckvoll und energiegeladen die Bühne rocken. Daumen hoch, macht weiter so Jungs! Im nächsten Jahr erscheint ihre neue Langrille, ich bin sehr gespannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: alle Fotos (c) metal-heads.de / Wolf</p>
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		<li>k-Rival 1: Bildrechte beim Autor</li><li>k-Rival 3: (c) metal-heads.de - Wolf</li><li>k-Rival 2: (c) metal-heads.de - Wolf</li><li>k-Rival 6: (c) metal-heads.de - Wolf</li><li>k-Rival 8: Bildrechte beim Autor</li><li>k-Rival 4: (c) metal-heads.de - Wolf</li><li>k-Rival 5: (c) metal-heads.de - Wolf</li><li>k-DP 15: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 14: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 02: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 07: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 06: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 05: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 11: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 09: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 10: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 12: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 13: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 08: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 04: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 03: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 01: Bildrechte beim Autor</li><li>k-DP 02: Bildrechte beim Autor</li>		</ul>
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