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	<title>Spielbann &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>ASP &#8211; Verfallen Tour 2015 &#8211; Turbinenhalle Oberhausen (28.10.2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chrissi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 15:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbann]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen ihrer Verfallentour 2015 machten ASP – schon in mittlerweile guter alter Tradition – am 28.10.2015 Station in der Turbinenhalle Oberhausen und öffneten dort für uns die Pforten des Hotels Astoria. Am 16.10.2015&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer <strong>Verfallentour 2015</strong> machten <strong>ASP</strong> – schon in mittlerweile guter alter Tradition – am 28.10.2015 Station in der <strong>Turbinenhalle Oberhausen</strong> und öffneten dort für uns die Pforten des Hotels Astoria.</p>
<p>Am 16.10.2015 erschien das neue Album <strong>Verfallen Folge 1: Astoria</strong> der Frankfurter Gothic Novel Rocker um Mastermind Alexander Spreng, für das sie Ihren Zyklus „Fremd“ unterbrachen.</p>
<p>Inspiriert durch die Kurzgeschichte <strong>„Das Fleisch der Vielen“</strong> von <strong>Kai Meyer</strong>, die auch in der Limited Novel Edition des Albums abgedruckt ist, werden wir thematisch in die Welt des derzeit leer stehenden und dem Verfall preisgegebenen Leipziger Hotels Astoria der 20er Jahre entführt</p>
<p>Als Support hatten die Jungs von <strong>ASP</strong> die Dame und die Herren von Spielbann dabei.</p>
<p>Um kurz nach 20.00 Uhr betraten <strong>Spielbann</strong> nach dem von <strong>Asp</strong> eingesprochenen Intro <strong>Der Hüter</strong> ihres aktuellen Albums <strong>In Gedenken</strong> die Bühne und machten sofort ordentlich Stimmung.</p>
<p>Mit <strong>Spielbann</strong> hatten <strong>ASP</strong> eine schwarze Perle mit an Bord, der sie auch den Raum gaben, zu erstrahlen.</p>
<p>Das Gesangsduo von Spielbann (<strong>Seb Storm</strong> und <strong>Nic Frost</strong>) verstand es, durch ihr Spiel miteinander und mit dem Publikum, die Atmosphäre dicht zu halten</p>
<p>Ein Übriges tat, dass bereits beim Auftritt von <strong>Spielbann</strong> mit einer ordentlichen Lightshow und Special Effects nicht gegeizt wurde.</p>
<p>Das Publikum folgte gerne den Anregungen des Sängers <strong>Seb Storm</strong> zur körperlichen und stimmlichen Ertüchtigung, so dass auch der Spaß nicht zu kurz kam.</p>
<p>Und so vergingen die rund 40 Minuten, in denen mich Spielbann auf eine mystische Reise nahmen, wie im Fluge.</p>
<h3><strong>Schade – schon vorbei&#8230;</strong></h3>
<p>Noch völlig euphorisiert vom Auftritt stellte ich mir die Frage, ob das noch steigerungsfähig sein sollte.</p>
<p>Um kurz nach 21.00 Uhr bekam ich die Antwort &#8211; ja, es geht.</p>
<p>Direkt nach dem Intro ging es mit Klassikern los, bei denen es für das Publikum kein halten mehr gab.</p>
<p>Auch die neuen Lieder des aktuellen Albums <strong>Verfallen Folge 1: Astoria</strong> erwiesen sich als <strong>äußerst live-tauglich</strong>.</p>
<p>Nur beim Song &#8222;<strong>Himmel und Hölle&#8220;</strong> schien das Publikum die neue Regel „Spring“ noch nicht so recht in Gänze befolgen zu wollen.</p>
<p>Sogar das lange Lied &#8222;<strong>Loreley&#8220;</strong> hielt mich durch Asps schauspielerische Leistung in seinem Bann.</p>
<p>Bei Klassikern wie &#8222;<strong>Krabat&#8220; </strong>, &#8222;<strong>Und wir tanzten&#8220; </strong>, &#8222;<strong>Werben&#8220;</strong> und &#8222;S<strong>chwarzes Blut&#8220;</strong> gab es kein Halten mehr. Die <strong>Turbinenhalle Oberhausen</strong> erwies sich als äußerst textsicher und feierlaunig, was <strong>Asp</strong> immer wieder anzuheizen wusste.</p>
<p>Dann war nach Die <strong>Klippe</strong> erstmal Schluss.</p>
<p>Jedoch ließen sich <strong>ASP</strong> durch den unablässigen Ruf des Publikums:</p>
<h3><strong>Wir wollen Brennen!</strong><br />
<strong> Wir wollen Brennen!<br />
&#8230;.</strong></h3>
<p>wieder auf die Bühne locken.</p>
<p>Dann wurde es an dem Abend nochmal sehr ernst.</p>
<p>Ich habe den genauen Wortlaut leider nicht mehr präsent.</p>
<p>Da ich es aber für wichtig halte, dass Künstler, die in der Öffentlichkeit stehen, diese Öffentlichkeit auch für Gutes nutzen, versuche ich es sinngemäß wieder zu geben:</p>
<p><strong>Asp</strong> erklärte, dass es gar nicht geplant gewesen sei, &#8222;<strong>Ich bin ein wahrer Satan&#8220;</strong> zu spielen.</p>
<p>Doch dass er sich verpflichtet sehe, dieses Lied zu spielen, weil er in letzter Zeit das hässliche Gesicht Deutschlands in den Medien gesehen habe; um jeglicher brauner Gesinnung entgegen zu treten.</p>
<p>Nachdem sich nach &#8222;<strong>Ich bin ein wahrer Satan&#8220;</strong> die gesamte Turbinenhalle bei <strong>Ich will brennen</strong> fast ausgebrannt hatte, war das Konzert dann zunächst nochmal beendet.</p>
<p>Mit Hilfe mehrerer langgezogene <strong>Heeeeeeeeeeeejoooooooooos</strong> ließ sich jedoch <strong>Asp</strong>s Herz erweichen, wir stellten uns &#8222;<strong>Rücken an Rücken&#8220;</strong> auf und feierten um kurz nach 23:00 Uhr das Finale mit dem neuen Track &#8222;<strong>Fortsetzung folgt&#8220;</strong>.</p>
<p>Nach dem Konzert bin ich jetzt wieder voll auf <strong>ASP</strong> und habe gesehen, dass es auch eine <strong>Verfallentour 2 Anfang 2016</strong> geben wird&#8230;</p>
<p>2016 werde ich zum Wiederholungstäter&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch die <strong>Setlist </strong>des Hauptacts <strong>ASP:</strong></p>
<ol>
<li>Wechselbalg</li>
<li>Kokon</li>
<li>Himmel und Hölle (Kreuzweg)</li>
<li>Krabat</li>
<li>Souvenir, Souvenir</li>
<li>Astoria verfallen</li>
<li>Loreley</li>
<li>How far would You go (The 6th of September)</li>
<li>Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)</li>
<li>Sündige Heilige</li>
<li>Demon Love</li>
<li>Schneefall in der Hölle<br />
(Duett mit Nic Frost von Spielbann)</li>
<li>Werben</li>
<li>Schwarzer Schmetterling</li>
<li>Schwarzes Blut</li>
<li>Per aspera ad aspera</li>
<li>Die Klippe</li>
</ol>
<p><strong>Zugabe:</strong></p>
<ol start="18">
<li>Ich bin ein wahrer Satan</li>
<li>Ich will brennen</li>
</ol>
<p><strong>ZuZugabe:</strong></p>
<ol start="20">
<li>Rücken an Rücken</li>
<li>Fortsetzung folgt</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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