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	<title>Star Wars &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TOEHIDER – „I like it“ (VÖ: 04.09.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[I like it]]></category>
		<category><![CDATA[Jamiroquai]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
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					<description><![CDATA[TOEHIDER – „I like it“ (VÖ: 04.09.2020) Aus Melbourne stammt die folgende Combo. TOEHIDER gibt es bereits seit 2008 und ich gestehe hiermit, dass mir die Band bislang völlig durchgegangen ist. Aber es gibt&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>TOEHIDER – „I like it“ (VÖ: 04.09.2020)</p>



<p><strong>Aus Melbourne</strong> stammt die folgende Combo. <strong>TOEHIDER gibt es bereits seit 2008</strong> und ich gestehe hiermit, dass mir die Band bislang völlig durchgegangen ist. Aber es gibt ja auch unzählige Acts…dann liegt ja auch Australien vielleicht nicht direkt um die Ecke und – auch in Zeiten des Internets – es kann einem eine Band vom anderen Ende des Erdballs schon einmal unbekannt sein. Und es ist ja nie zu spät, seinen Erfahrungsschatz zu erweitern. Das mache ich jetzt mit dem neuen Album namens „I like it“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Blick nach Down Under&#8230; TOEHIDER</h3>



<p><strong>High Speed Drums und schnelle E-Gitarren</strong>. Das ist mal ein flotter Einstieg. Da kommt der Gesang teilweise von der Geschwindigkeit kaum noch mit. Zu den melodischen Gitarren gesellen sich später Elektrosounds. Das wirkt teils etwas befremdlich. Der nächste Track versetzt einen in die 80er-Jahre und hat etwas poppig-mainstreamiges. Das hätte man so nicht erwartet und es kommt einem so vor, als hätte sich der Song auf dieses Album verirrt. Weiter geht es mit <strong>„Rancorous heart“. Hier steht der Gesang im Vordergrund</strong> und es die Musik hat einen gewissen Retro-Touch und lässt Erinnerungen an die großen Prog Rocker vor 30 oder 40 Jahren erwachen. Anfangs eher gemächlich, nehmen die Instrumentalparts später Fahrt auf.</p>



<p><strong>STAR WARS?</strong> Das ist der erste Gedanke zu Beginn des nächsten Stückes auf „I like it“. Dramaturgisch steigert sich die Spannung, um nach einer Minute etwas abzufallen und dann etwas strange vor sich hinzudümpeln. Dazu der Einsatz einer an Rockopern erinnernden Gesangsarbeit. „Concerning lix and fairs“ plätschert auch länger auf einem gemäßigten, fast langweiligen Niveau herum, bevor das Ganze endlich losrockt. <strong>Da wird der Hörer schon auf die Geduldsprobe gestellt</strong>. Bei „The ultimate exalter“ geht es mit wummernden Drums deutlich direkter zur Sache. Gitarrenriffs legen nach, melodischer Gesang stimmt ein. Dann wird es <strong>später noch dramatischer und die Instrumentierung kommt richtig gut.</strong> Mehr Härte und Tempo gegen Ende. <strong>Ein Highlight auf diesem Silberling!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Highlights und Überraschungen</h3>



<p>Wuups – wir springen in die Schublade von <strong>JAMIROQUAI</strong>. Also echt, bei TOEHIDER muss man echt auf diverse stilistische Ausflüge und Variationen gefasst sein. Langeweile kommt da nicht auf, weil man <strong>hinter jeder Tür äh Song wieder eine neue Überraschung</strong> erlebt. Der Gesang zeigt hier andere Ebenen auf. Später kehren wir wieder in die Rockschiene zurück. Track 8 ist ein sehr gemäßigter „Rocker“, Stimmung kommt trotzdem auf. Mit der nachfolgenden Nummer wird es dann eher nachdenklich. Gedrückter Gesang, Akustikgitarren…in der zweiten Songhälfte dann aber versprüht man stellenweise deutlich mehr Power. Track 10 hatten wir euch schon vorab als Lyric-Video vorgestellt. <strong>„He’s there…and then he does THAT“ ist einer meiner Lieblingsnummern auf diesem Album. </strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="He&#039;s There...And Then He Does THAT! Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BzwKgSfPA7Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Lustige Songtitel und Power Metal</h3>



<p>Also alleine die Songtitel machen schon Spaß. <strong>„Wieviel für diesen Drachenzahn?“</strong> – das ist deutsche Übersetzung des nächsten und damit vorletzten Tracks. Hier finden wir uns in der Power Metal Schublade wieder. Symphonische Arrangements, Gitarrenriffs und powernde Drums. Energie sprüht. Auch der letzte Song (es handelt sich um den Titeltrack) macht noch einmal Spaß. Nach einem eher bedächtigen Beginn, entfaltet sich später ein <strong>amtliches Prog Rock Flair mit progressiven Drum Pattern.</strong> Bäm.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/TOEHIDER-Albumcover-I-like-it.jpg" alt="TOEHIDER - Albumcover - I like it" class="wp-image-99351" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/TOEHIDER-Albumcover-I-like-it.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/TOEHIDER-Albumcover-I-like-it-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/TOEHIDER-Albumcover-I-like-it-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/TOEHIDER-Albumcover-I-like-it-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/TOEHIDER-Albumcover-I-like-it-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TOEHIDER &#8211; das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Das <strong>Fazit bei metal-heads.de: </strong>das neue Album von TOEHIDER namens „I like it“ enthält ein Dutzend Songs. Und die sind an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Verschiedene Stilrichtungen werden zumindest angedeutet. <strong>Der Gesang ist variabel und verleiht den Stücken die passende Stimmung. </strong>Mir fällt es ehrlich gesagt schwer, mit einigen der Songs wirklich etwas anzufangen. Track  8 und 10 finde ich persönlich aber stark gelungen.</p>
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		<title>Galactic Empire mit Debüt-Album am 03.02.2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 08:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Galactic Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
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					<description><![CDATA[Star Wars Fans aufgepasst. Jetzt kommt der galaktische Wahnsinn in Tüten. Metal-heads.de hat auf seinen Streifzügen durch die Musikgalaxy neue Sounds entdeckt, die nie ein Mensch zuvor gehört hat. (Jaja, ich weiß, das ist&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Star Wars</strong> Fans aufgepasst. Jetzt kommt der galaktische Wahnsinn in Tüten. Metal-heads.de hat auf seinen Streifzügen durch die <strong>Musikgalaxy</strong> neue Sounds entdeckt, die nie ein Mensch zuvor gehört hat. (Jaja, ich weiß, das ist aus STAR TREK ;-)).</p>
<p>Die Heavy-Metal-Band <strong>Galactic Empire</strong> kündigt ihr selbstbetiteltes Debüt-Album für den 03. Februar 2017 auf dem Label Rise Records an. Dabei interpretieren sie sämtliche Stücke des Star Wars-Soundtracks von <strong>John Williams auf ihre Art und Weise neu</strong>.</p>
<p>Galactic Empire äußern sich wie folgt zu ihrem Erstwerk: “AT LONG LAST! Our preparations are com&#8230;plete. The mighty Galactic Empire will unleash our <strong>ultimate weapon in the battle</strong> to bring heavy metal to your galaxy. The <strong>puny humans</strong> at Velocity and Rise Records have succumbed to the crushing power of the <strong>Dark Side</strong> and will release our debut full-length album on which we pay tribute to Supreme Sith Overlord John Williams with <strong>11 tracks</strong> of pure sonic devastation. Join us, and together, we can rule the galaxy!&#8220;</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-33770 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Galactic-Empire-240x300.jpeg" alt="galactic empire" width="240" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Galactic-Empire-240x300.jpeg 240w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Galactic-Empire.jpeg 480w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></p>
<h3>Über Galactic Empire:</h3>
<p>A long time ago in a galaxy far, far away&#8230;. actually fairly recently &#8211; a new heavy metal band was formed by some of the most infamous and feared villains in the galaxy. Introducing Galactic Empire.</p>
<p><strong>Dark Vader (guitar</strong>) had the following to say:</p>
<blockquote><p>&#8222;These instruments are crude but should be adequate to shred some faces as we journey across the galaxy. We have been doubling our efforts to complete our debut full-length album in time for the<strong> Emperor&#8217;s arrival</strong>. If you are not part of the Rebel Alliance or a traitor, buy our singles on iTunes and prepare to succumb to the <strong>Dark Side</strong> upon our album’s release.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das klingt alles sehr interessant. Wenn wir für euch in das Album reingehört haben, werden wir darüber <strong>berichten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Galactic Empire is:</span></strong><br />
Boba Sett &#8211; drums<br />
Bass Commander &#8211; bass<br />
Dark Vader &#8211; lead guitar<br />
Shadow Ranger &#8211; guitar<br />
Red Guard &#8211; guitar</p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tracklist:</strong></span><br />
01. Main Theme<br />
02. Imperial March<br />
03. Duel of the Fates<br />
04. The Force Theme<br />
05. The Asteroid Field<br />
06. Battle of the Heroes<br />
07. Cantina Band<br />
08. Ben’s Death: Tie Fighter Attack<br />
09. Across the Stars<br />
10. The Forest Battle<br />
11. The Throne Room: End Title</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N96H5FX&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Galactic Empire&#8220;]</p>
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