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	<title>Steve Walsh &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Steve Walsh &#8211; Black Butterfly (schon veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 08:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Butterfly]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 10.11.17 kam das mittlerweile 4. Solo-Album &#8222;Black Butterfly&#8220; von Steve Walsh via Escape Music heraus. Steve Walsh dürfte den meisten wohl als Sänger von Kansas bekannt sein. Wer kennt nicht &#8218;Carry On My&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>10.11.17</strong> kam das mittlerweile 4. Solo-Album <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong> von <strong>Steve Walsh</strong> via <strong>Escape Music</strong> heraus.</p>
<p><strong>Steve Walsh</strong> dürfte den meisten wohl als Sänger von <strong>Kansas</strong> bekannt sein. Wer kennt nicht<strong> &#8218;Carry On My Wayward Son&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Dust In The Wind&#8216;</strong> oder<strong> &#8218;Point Of Know Return&#8216;?</strong> Bis 2014 war <strong>Walsh</strong> dort der Leadsänger. Nach geschlagenen 10 Jahren kommt er nun gestärkt mit frischem Material zurück auf die musikalische Bühne. Kein geringerer als <strong>Steve Khalil</strong> von <strong>Escape Music</strong> brachte dann <strong>Walsh</strong> dazu, einen neuen Longplayer aufzunehmen.</p>
<h3>&#8218;Black Butterfly&#8216; mit erlesenen Musikern</h3>
<p>Für das Album wurden dann <strong>Tommy Denander</strong> (Guitars/Keyboards), <strong>Steve Overland</strong> (Backing Vocals), <strong>Jerome Mazza</strong> (Vocals), <strong>Brian Anthony</strong> (Bass) und <strong>Peter Yttergren</strong> (Drums) verpflichtet. Produziert wurde das ganze von <strong>Khalil</strong> und <strong>Denander</strong>, was bedeutet, dass es klangmässig sicher nichts zu meckern gibt.</p>
<p>Der erste Track <strong>&#8218;Born In Fire&#8216;</strong> legt fulminant mit einem Gitarrenriff los. Hier teilen sich <strong>Jerome Mazza</strong> (Pinnacle Point) und <strong>Steve Walsh</strong> die Gesangparts. <strong>Mazza</strong> und <strong>Walsh&#8217;s</strong> Stimmen passen vorzüglich zueinander. Musikalisch erinnert <strong>&#8218;Born In Fire&#8216; </strong>an Scheiben von <strong>Radioactive</strong>, <strong>Seventh Key</strong> und natürlich an diverse <strong>Denander</strong> Alben. Ein gelungener, sehr druckvoll und treibender Opener.</p>
<h3>Steve Walsh in Superform</h3>
<p><strong>&#8218;The Piper&#8216;</strong> könnte auch auf einem <strong>Kansas</strong> Album vertreten sein. <strong>Steve Walsh</strong> hat immer noch die kräftige, auch in hohen Lagen sichere Stimme. Erwartungsgemäß fallen auch die Harmoniegesänge erstklassig aus. <strong>Denander</strong> spielt die Leadgitarre in gewohnter Weise, mal melodiös und dann auch wieder in 16tel-Notation. In die gleiche musikalische Kerbe schlägt auch das folgende <strong>&#8218;Grace And Nature&#8216;</strong>.</p>
<p>Immer wieder sind es die Chöre, welche in allen bisher gehörten Tracks faszinieren. Die Rhythmusabteilung ist druckvoll und gibt stets an den richtigen Stellen Gas. Bei <strong>&#8218;Winds Of War&#8216;</strong> kann dann <strong>Jerome Mazza</strong> beweisen, welche großartige Stimme er besitzt und <strong>Walsh</strong> steuert lediglich ein paar Backing Vocals bei.</p>
<p>Bei dem Midtempo Song <strong>&#8218;Tanglewood Tree&#8216;</strong> kann dann wieder Walsh ran. Getragen von wabernden Keys und sanften Gitarrenparts, geht <strong>Walsh</strong> stimmlich in schwindelerregende Höhen. Wer <strong>Denander</strong> kennt, der weiß auch, was von ihm musikalisch kommt.</p>
<h3>Kansas oder was?</h3>
<p>In dieser Form ist es schon erstaunlich, das <strong>Walsh</strong> nicht mehr bei <strong>Kansas</strong> tätig ist. Welche Gründe auch immer schlußendlich dafür verantwortlich sind, wissen nur die Beteiligten.</p>
<p>Die klassische Ballade <strong>&#8218;Now Until Forever&#8216;</strong> wird von <strong>Jerome Mazza</strong> gesungen. <strong>Mazza</strong> hat einen nicht unbeträchtlichen Anteil an diesem Album. Er übernimmt bei drei Songs den Leadgesang, was mich persönlich überrascht, aber keineswegs negativ gemeint ist. Bei den nächsten drei Tracks kann dann <strong>Walsh</strong> wieder ran. <strong>&#8218;Warsaw&#8216;</strong> mit leicht funkigem Einschlag, <strong>&#8218;Nothing But Nothing&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Hell Or High Water&#8216;</strong> im gewohnten Classic-, Hardrock-Gewand, bevor dann <strong>Mazza</strong> bei <strong>&#8218;Mercy On Me&#8216;</strong> wieder ran darf. Von <strong>Mazza</strong> wäre es in Zukunft zu erwarten, dass er ein Solo-Album herausbringt. Den Schlußtrack setzt dann<strong> Walsh</strong> mit <strong>&#8218;Billy Carbone Is Dead&#8216;</strong>.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Eine wirklich <strong>erwartungsgemäß gute Produktion</strong> von <strong>Denander</strong> und <strong>Khalil</strong>. Die meisten Stücke wurden von <strong>Walsh</strong> und <strong>Denander</strong> geschrieben. <strong>Chris Ousey</strong> steuerte noch einen Teil der Lyrics von <strong>&#8218;Now Until Forever&#8216;</strong> hinzu. Musikalisch wird hier einiges geboten und<strong> Walsh</strong> singt immer noch in bestechender Form. Mit <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong> ist ihm ein wirklich sehr gutes Album gelungen, welches man uneingeschränkt empfehlen kann. <strong>Anspieltips</strong> sind <strong>&#8218;Born In Fire&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Now Until Forever&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Billy Carbone Is Dead&#8216;</strong>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076D2GQ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Butterfly&#8220;]</p>
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		<title>STEVE WALSH bringt viertes Solo-Album heraus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 13:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Butterfly]]></category>
		<category><![CDATA[Born In Fire]]></category>
		<category><![CDATA[KANSAS]]></category>
		<category><![CDATA[Khalil Turk]]></category>
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					<description><![CDATA[Black Butterfly erscheint im November Bis zum Jahr 2014 war Steve Walsh Frontmann und Keyboarder der amerikanischen Classic- und Progressive-Rock Band Kansas. Walsh steckt u.a. hinter Hits wie &#8222;Carry On My Wayward Son&#8220;, &#8222;Point&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Black Butterfly erscheint im November</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-14841 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05.jpg 985w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bis zum Jahr 2014 war <strong>Steve Walsh</strong> Frontmann und Keyboarder der amerikanischen Classic- und Progressive-Rock Band <strong>Kansas</strong>. Walsh steckt u.a. hinter Hits wie <strong>&#8222;Carry On My Wayward Son&#8220;</strong>, &#8222;Point Of Know Return&#8220; und <strong>&#8222;Dust In The Wind&#8220;</strong>. Als Songwriter und Komponist ist Steve sehr renommiert für klassische Melodien. Seine Bandbreite musikalischer Einflüsse ist deutlich auf seinen vorherigen Solo-Releases  sowie bei seiner Melodic-Rock Band <strong>Streets</strong> zu hören. Ferner wirkte er mit seiner talentierten Stimme bei mehr als einem Dutzend Projekten anderer Künstler mit, die eine Vielzahl an musikalischen Genres abdecken. Am <strong>10.11.2017</strong>  wird <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong> &#8211; das nunmehr vierte Solo-Album des Ex-Kansas Frontmannes &#8211; das Licht der Welt erblicken.</p>
<h3>Steve Walsh weist umfangreiche Qualitäten auf</h3>
<p><strong>Steve Walsh</strong> ist berühmt für seine <strong>dynamischen Live-Performances</strong>, seinem<strong> leidenschaftlichen Gesang</strong> und seinem <strong>multi-instrumentalen Talent</strong> auf der Bühne. Zusätzlich zu den Keyboards spielt Walsh Conga, Mundharmonika, Glockenspiel &#8211; kurzum, ein rundherum <strong>großartiger Musiker</strong>. Ich persönlich kann dies nur bestätigen. 2011 konnte ich mich bei einem Auftritt von Kansas in der Bochumer Zeche von den Qualitäten dieses Mannes überzeugen.</p>
<h3>Ein Treffen mit Nachspiel</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-52377 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-300x300.jpg" alt="Steve Walsh - Black Butterfly - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003.jpg 307w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Durch ihren gemeinsamen Freund <strong>Mike Slamer</strong> (Streets / Steelhouse Lane) wurde Steve Walsh <strong>Khalil Turk</strong> von Escape Music vorgestellt. Sie verstanden sich auf Anhieb. Khalil lud Steve als Gast ein, um einen Song zum Radioactive Album &#8222;F4UR&#8220; einzusingen. Danach war er von der Idee begeistert selbst ein Album für das Label aufzunehmen. Kurzerhand konnte <strong>Tommy Denander</strong>, Gründer des <strong>Rockprojekts Radioactive</strong>, als Gitarrist und Keyboarder für sein Solo-Album gewonnen werden. Steve Overland (Wildlife, FM) ist ebenfalls mit von der Partie und Khalil Turk hatte zudem die Idee einen Sänger namens <strong>Jerome Mazza</strong> einzubinden, um ein <strong>Duett</strong> gemeinsam mit Steve bei dem Song <strong>&#8222;Born In Fire&#8220;</strong> aufzunehmen.</p>
<p>Produziert wurde der <strong>12-Track starke Longplayer</strong> von Khalil Turk und Tommy Denander und das Resultat ist herausragend. Es ist davon auszugehen, dass <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong> alle Erwartungen erfüllt. Steve Walsh ist eine Legende und sein Album trieft vor Qualität von Anfang bis Ende.</p>
<p>Wichtige Fakten zu Steve Walsh gibt es auch auf seiner <a href="https://www.stevewalshrocks.com/">Hompage</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076D2GQ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Butterfly&#8220;]</p>
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		<title>Kansas &#8211; The Prelude Implicit (VÖ: 23.09.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 17:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Greer]]></category>
		<category><![CDATA[David Manion]]></category>
		<category><![CDATA[David Ragsdale]]></category>
		<category><![CDATA[InsideOut Music]]></category>
		<category><![CDATA[KANSAS]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Ehart]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Walsh]]></category>
		<category><![CDATA[Zak Rizvi]]></category>
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					<description><![CDATA[Kansas, dieser Name steht schon lange ganz oben in den Listen der Prog-Musik! Nach geschlagenen sechszehn!!! Jahren erscheint am 23.09.2016 bei InsideOut Music das neue inzwischen 15. Album der Band: &#8222;The Prelude Implicit&#8220;. Wer kennt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kansas</strong>, dieser Name steht schon lange ganz oben in den Listen der Prog-Musik! Nach geschlagenen <strong>sechszehn!!!</strong> Jahren erscheint am 23.09.2016 bei <strong>InsideOut Music</strong> das neue inzwischen 15. Album der Band: <strong>&#8222;The Prelude Implicit&#8220;</strong>.</p>
<p>Wer kennt nicht <strong>&#8222;Carry On Wayward Son&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Dust In The Wind&#8220;</strong>, welche schon in den 70er Jahren für Furore sorgten. <strong>Rich Williams</strong> (Gitarre) und <strong>Phillip Ehart</strong> (Drums) sind die einzigen verbliebenen Ur-Mitglieder der Band.</p>
<p>Zur aktuellen <strong>Kansas-Besetzung</strong> zählen noch <strong>Billy Greer</strong> (Bass), <strong>David Manion</strong> (Keyboards), <strong>David Ragsdale</strong> (Geige),<strong> Zak Rizvi</strong> (Gitarre) und der neue Sänger/Keyboarder <strong>Ronnie Platt</strong>! Nach dem Ausstieg des Gründungsmitglieds <strong>Steve Walsh</strong> im August 2014, nahm <strong>Ronnie Platt</strong>, vormals Sänger der Band <strong>Shooting Star</strong>, dessen Platz ein.</p>
<h3>Der neue &#8222;Shooting Star&#8220;</h3>
<p><strong>Ronnie Platt</strong>, der sicher mühelos die Klassiker von <strong>Kansas</strong> intonieren kann, setzt der neuen Scheibe seinen Stempel auf. Doch nicht nur er, auch der Rest der Band zaubert auf dem neuen Album überraschendes hervor.</p>
<p>Es blinzelt an vielen Stellen der Ursound von <strong>Kansas</strong> durch, welcher die alten Fans von früher in Verzückung geraten lässt. Jedoch vergräbt man sich nicht in der Vergangenheit und so kommen die verschiedensten Einflüsse der Bandmitglieder in erfrischender Weise empor.</p>
<p>Der Opener <strong>&#8222;With This Heart&#8220;</strong>, gleichzeitig die erste Singleauskoppelung, ist ein klassischer Kansas-Song. Geiger <strong>David Ragsdale</strong> spielt ein gefühlvolles Solo im Mittelteil, wobei sich die Gitarren eher dezent im Hintergrund aufhalten. Ein wunderschöner Einstieg der überleitet zum etwas härteren <strong>&#8222;Visibility Zero&#8220;</strong> mit leicht <strong>Beatles</strong> angehauchten Anleihen.</p>
<h3>Kansas trumpfen auf</h3>
<p>Im nächsten Track folgt eine der eingangs erwähnten Überraschungen.</p>
<p><strong>&#8222;The Unsung Heroes&#8220;</strong> beginnt im typischen Soundgewand, jedoch schon nach wenigen Sekunden fühlt man sich wie in einer rauchigen Kneipe, wo man sein Bierchen in Ruhe zur dargebotenen Musik zu sich nimmt. <strong>Ronnie Platt</strong> singt hier gefühlvoll bis in die höchsten Lagen und beweist damit, dass er sein enormes Stimmspektrum auch einzusetzen weiß.</p>
<p><strong>&#8222;Rhythm In The Spirit&#8220;</strong> lässt die beiden Gitarristen sofort zu Wort kommen und hier können <strong>Rich Williams</strong> und <strong>Zak Rizvi</strong> ihre ersten Soli an die Leute bringen, prächtig eingerahmt von beiden Keyboardern der Band.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-28593 size-full" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/636023452768441776-e1474542305149.jpg" alt="Kansas" width="740" height="493" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/636023452768441776-e1474542305149.jpg 740w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/636023452768441776-e1474542305149-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/636023452768441776-e1474542305149-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der emotionale Song<strong> &#8222;Refugee&#8220;</strong> erinnert ein kleines bisschen an <strong>&#8222;Dust In The Wind&#8220;</strong>, wobei hier die akustischen Gitarren den mehrstimmigen Gesang bestens unterstützen.</p>
<h3>Überraschungsmomente</h3>
<p>Es folgt das längste Stück der vorliegenden CD mit über acht Minuten Laufzeit: <strong>&#8222;The Voyage Of Eight Eighteen&#8220;</strong>. Härtere Passagen wechseln sich hier mit ruhigeren Momenten ab, wobei sich im Mittelteil Keyboards und Geige duellieren. Für mich einer der Höhepunkt der Scheibe!</p>
<p><strong>&#8222;Camouflage&#8220; </strong>ist eine weitere Überraschung. Hier klingen <strong>Kansas</strong> fast wie <strong>Deep Purple</strong> auf ihrem letzten Werk. Liegt wohl daran, dass Orgel und Gitarren das Grundgerüst liefern, wobei das Hauptaugenmerk erneut auf <strong>David Ragsdale</strong> liegt, der mit einem weiteren Solo brillieren darf.</p>
<p>Treibender Bass von <strong>Billy Greer</strong>, druckvolle Gitarrenriffs und darüber der Gesang von <b>Greer</b> machen <strong>&#8222;Summer&#8220;</strong> aus, gleichzeitig auch der schnellste Track des Albums und der einzige Song, indem <strong>Ronnie Platt</strong> nicht die Lead Vocals beisteuert.</p>
<h3>Spaß an der Musik</h3>
<p>Überhaupt legen die Mannen von <strong>Kansas</strong> zum Ende der CD immer mehr zu. <strong>&#8222;Crowded Isolation&#8220;</strong> ist ein weiteres proglastiges Stück, welches man in der richtigen Lautstärke hören sollte.</p>
<p><strong>&#8222;Section 60&#8220;</strong>, ein rein instrumentales Stück, schließt den Longplayer ab.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Das die Jungs Spaß an der Musik und dem neuen Material haben, ist in jedem Stück deutlich zu hören. Kein Ego blitzt durch, alle spielen stimmig und songdienlich. Für mich ist diese Scheibe eindeutig eine der <strong>Höhepunkte des Jahres</strong> und ich kann sie nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Wer das Album z.b. über die Webseite von <strong>Kansas</strong> bestellt, bekommt zwei weitere Bonustracks in der Deluxeversion geliefert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28594" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-300x300.jpg" alt="Kansas - The Prelude Implicit" width="332" height="332" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Kansas_-_The_Prelude_Implicit_2016_Cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tracklist:</h3>
<p>1. With This Heart 04:14</p>
<p>2. Visibility Zero 04:28</p>
<p>3. The Unsung Heroes 05:02</p>
<p>4. Rhythm In The Spirit 05:59</p>
<p>5. Refugee 04:24</p>
<p>6. The Voyage Of Eight Eighteen 08:19</p>
<p>7. Camouflage 06:43</p>
<p>8. Summer 04:07</p>
<p>9. Crowded Isolation 06:11</p>
<p>10. Section 60 03:59</p>
<p>Total Length: 53:26<br />
<em><br />
</em>Special Edition CD Digipak, CD Digipak, Standard CD Jewelcase, Gatefold black 2LP+CD, Gatefold mint 2LP+CD, Gatefold silver 2LP+CD, Gatefold white 2LP+CD, Digital album, Digital album (Deluxe Edition)</p>
<h3>Videos</h3>
<p>Zum Schluß noch zwei Videos zur vorliegenden CD zum Anhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KANSAS - With This Heart (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-4xIL9QlxhY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KANSAS - Visibility Zero (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PAT_R3Jages?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Online</strong></span></p>
<p>Official Website: <a href="http://www.kansasband.com">www.kansasband.com </a></p>
<p>Facebook: https://<a href="http://www.facebook.com/KansasBand/">www.facebook.com/KansasBand/</a></p>
<p>Twitter: https://<a href="http://twitter.com/KansasBand">twitter.com/KansasBand </a></p>
<p>Instagram: https://<a href="http://www.instagram.com/kansasband/">www.instagram.com/kansasband/</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IH3SAOY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Prelude Implicit (Special Edition CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>ROCK MEETS CLASSIC 2016 &#8211; neue Ausgabe eines bewährten Konzeptes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 06:45:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Scott Gorham]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Walsh]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Idee, härtere Musikstile mit klassischen Elementen zu kombinieren und das in Form von Konzerten unter Einsatz von Orchestern und Chören, ist nicht so neu. Aber&#8230;es kommt auch immer auf die Qualität bei der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee, härtere Musikstile mit klassischen Elementen zu kombinieren und das in Form von Konzerten unter Einsatz von Orchestern und Chören, ist nicht so neu.</p>
<div id="attachment_9294" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9294" class="size-medium wp-image-9294" title="Joey Tempest" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joey-Tempest-200x300.jpg" alt="Joey Tempest" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joey-Tempest-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joey-Tempest-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Joey-Tempest.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-9294" class="wp-caption-text">Joey Tempest</p></div>
<p>Aber&#8230;es kommt auch immer auf die Qualität bei der Umsetzung an. Und da hat das Konzept ROCK MEETS CLASSIC mehrjährige Erfahrung und wir konnten uns schon höchstselbst in der Vergangenheit von der gelungenen Umsetzung überzeugen. Das eine ist das Fundament, in diesem Fall das eingespielte Orchester und das Zusammenspiel mit der MATT SINNER BAND.</p>
<p>Der andere Part ist die Auswahl großartiger Sängerinnen und Sänger aus verschiedenen Bands der Rock- und Metalszene.</p>
<p>So kommt es gemeinsam zu einer Performance, die ihresgleichen sucht. Klassiker werden zusammen neu interpretiert. Die harten Sounds der Metalband im Kontrast bzw. geschickt arrangierten Zusammenspiel mit den Instrumenten des Orchesters&#8230;dazu die verschiedenen Sängerinnen und Sänger. Großartig&#8230;</p>
<div id="attachment_9295" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9295" class="size-medium wp-image-9295" title="Doro Pesch" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Doro-Pesch-200x300.jpg" alt="Doro Pesch" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Doro-Pesch-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Doro-Pesch-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Doro-Pesch.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-9295" class="wp-caption-text">Doro Pesch</p></div>
<p>Dieses Mal dabei, Doro Pesch, Joey Tempest (EUROPE), Steve Walsh (KANSAS) und einige andere Szene größen.</p>
<p>Am 06.04.2016 steht die nächste Auflage an&#8230;Gastgeber ist die Düsseldorfer MITSUBISHI ELECTRIC HALLE.</p>
<p>Mehr dazu <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.handwerker-promotion.de/kuenstler/360/index.php?k=Rock%20meets%20Classic%202016&amp;t=0000001123">hier</a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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