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	<title>Stormbringer &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Frischer Modern Metal-Wind aus Belgien: SPOIL ENGINE vor 4. Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band <strong>SPOIL ENGINE</strong> haben das geschafft, was viele Bands nicht sofort schaffen: das Quintett aus Belgien hat mich gleich so richtig aus den Socken gehauen. Weil die Stimme von Sängerin <strong>Iris Goessens</strong> sowas von Energie hat und die Mukke sowas von wuppt. Ihr glaubt es nicht?</p>
<p>Dann guckt und hört erstmal rein in das aktuellste Musikvideo von<strong> SPOIL ENGINE</strong>. Danach reden wir weiter. Der Song heißt übrigens &#8222;<strong>Disconnect</strong>&#8220; :</p>
<div class="video-container"><iframe title="Spoil Engine - Disconnect [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Y-m9sztaWo0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Die heiße Modern Metal-Formation aus Belgien verkündete nun frisch die zukünftige Zusammenarbeit mit dem jungen Label Arising Empire.</p>
<p>Und die waren total aus dem Häuschen und sagten in astreinem Schulenglisch: &#8222;<strong>SPOIL ENGINE</strong> is one of the most talented new modern metal bands, we are proud to give them a home!&#8220;</p>
<p>Woraufhin auch die Belgier sich und ihre flämischen Sprachkenntnisse vergaßen und ebenfalls auf Angelsächsisch antworteten. Und zwar folgendes: &#8222;We are very pleased to announce that we are now part of the <strong>Arising Empire/Nuclear Blast</strong> family!&#8220;</p>
<p>Ja, ihr habt richtig gelesen: <strong>Arising Empire</strong> ist ein neuer Ableger des großen Labels Nuclear Blast und gibt zukünftig vielen Neulingen im Modern Metal, Punk und Metalcore Bereich eine Chance. Zumal im Hintergrund der große Label-Bruder die Strippen ziehen und weltweit beim Promoten helfen kann.</p>
<p>Jetzt aber zurück zu <strong>SPOIL ENGINE</strong>:</p>
<p>Nach der in den Benelux-Ländern ganz erfolgreichen EP <strong>&#8222;Stormbringer</strong>&#8220; , deren gleichnamigen Song ihr im Video unten hören und sehen könnt, haben die Belgier bald wieder ein komplettes neues Album am Start. Und zwar bereits ihre 4. Scheibe. Noch stehen Veröffentlichungsdatum oder Tourbeginn zur brandneuen Scheibe nicht genau fest, aber wir von <strong>metal-heads.de</strong> werden hierüber sicherlich berichten. Und vorher Appetit holen dürfen wir uns ja auch, oder?</p>
<p>Daher gibt´s hier noch das versprochene 2. Musikvideo zum Song &#8222;<strong>Stormbringer</strong>&#8220; hinterher:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Spoil Engine - Stormsleeper [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r2LdZ2RGdbc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>SPOIL ENGINE</strong> sind:<br />
<strong>Iris Goessens</strong> &#8211; Vocals<br />
<strong>Steven &#8218;Gaze&#8216; Sanders</strong> &#8211; Guitar<br />
<strong>Kristof Taveirne</strong> &#8211; Bass<br />
<strong>Matthijs Quaars</strong> &#8211; Drums<br />
<strong>Bart Vandeportaele</strong> &#8211; Guitar</p>
<p>Mehr Infos zu <strong>SPOIL ENGINE</strong> gibt es auch<a href="http://www.facebook.com/spoilengine"><span style="text-decoration: underline;"><strong> hier im Netz!</strong></span></a></p>
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		<title>DEEP PURPLE &#8211; The Vinyl Collection (7-LP-Box)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 06:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Burn]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Gillan]]></category>
		<category><![CDATA[Stormbringer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die technischen Daten dieser neuen Veröffentlichung sind relativ schnell abgehandelt: in einer schicken schwarzen Box bieten DEEP PURPLE chronologisch die sieben Studio-Alben der Jahre 1972 bis 1987 an. Wer jetzt nicht zum Plattenregal laufen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>technischen Daten</strong> dieser neuen Veröffentlichung sind relativ schnell abgehandelt: in einer schicken schwarzen Box bieten <strong>DEEP PURPLE</strong> chronologisch die sieben <strong>Studio-Alben der Jahre 1972 bis 1987</strong> an. Wer jetzt nicht zum Plattenregal laufen möchte: also das komplette Schaffen beginnend mit <strong>&#8222;Machine Head&#8220;</strong> bis zur <strong>&#8222;The House of Blue Lights&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Einmal MK II und zurück&#8220;</strong>. Die Original-Masters der Scheiben finden sich auf <strong>180-Gramm-Vinyl</strong> wieder, eingepackt in das Original-Sleeve-Artwork der jeweiligen Erstauflage. Bonustracks gibt es keine, zusätzlich bekommt man lediglich einen <strong>Download-Code</strong> für die MP3-Version jedes Albums mit hoher Bit-Rate. Wem die Box too much ist, kann sich auch einzelne Scheiben beim Händler seines Vertrauens beschaffen.</p>
<p><a title="The Vinyl Collection (Limited 7 LP Box) [Vinyl LP]" href="http://www.amazon.de/The-Vinyl-Collection-Limited-Box/dp/B016DKSMMI%3FSubscriptionId%3DAKIAIOPZJC5TGJ6LEQKQ%26tag%3Dmetalheadsde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB016DKSMMI" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="The Vinyl Collection (Limited 7 LP Box) [Vinyl LP]" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41LYc2r-vkL.jpg" alt="The Vinyl Collection (Limited 7 LP Box) [Vinyl LP]" width="500" height="410" /></a></p>
<p>Soweit die spröde Technik&#8230;</p>
<h3><strong>Two out of seven ain&#8217;t bad&#8230;</strong></h3>
<p>Ich habe mir von der guten Mutter <strong>UNIVERSAL</strong> zwei Alben schicken lassen, um mich in die Legion der Leute einzureihen, die nix Neues mehr zu diesen Alben beitragen können, was nicht schon hundertmal abgehandelt wurde. Anfangen möchte ich mit dem Katastrophenjahr der <strong>DEEP PURPLE</strong>-Fans 1973 und <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong>&#8230;</p>
<h3><strong>Zeitenwende</strong></h3>
<p><strong>Ian Gillan</strong> und <strong>Roger Glover</strong> hatten mit ihrem Ausstieg bekanntlich der <strong>Goldenen Ära</strong> der Band (bekannt als <strong>MK II</strong>) ein unfreiwilliges Ende gesetzt und für 1974 stand ein neues Album an, um an den Erfolg von <strong>&#8222;Who Do We Think We Are&#8220;</strong> kommerziell anzuknüpfen. Dazu meldete sich im Herbst 1973 ein gewisser <strong>David Coverdale</strong> auf eine Suchanzeige und kurze Zeit später war mit dem<strong> Trapeze</strong>-Bassisten<strong> Glenn Hughes</strong> die Mannschaft wieder komplett. Ab November ging es zwei Monate nach <strong>Montreaux</strong> (dort, wo der Rauch so übel über dem Wasser hängt&#8230;) in ein renoviertes Studio und bereits im Februar brannten fünf Kerzen in den nachweihnachtlichen Plattenläden.</p>
<h3><strong>Neue Töne aus dem alten Studio</strong></h3>
<p><strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> ist für mich eine <strong>interessante Episode</strong> in der Geschichte von <strong>DEEP PURPLE</strong>, weil die Rockband nicht nur den Blues beibehielt sondern &#8211; insbesondere Dank <strong>Glenn Hughes</strong> &#8211; den <strong>Funk</strong> und <strong>Soul</strong> der schwarzen Musik für sich entdeckte und nutzte. Acht Songs auf dem Album und eine Single-B-Seite sind schon mal mengenmäßig keine schlechte Leistung. Von der Vielfältigkeit her bringen <strong>DEEP PURPLE</strong> aber wiederholt mehr neue Ideen in einem Song unter als manche andere zeitgenössische Band auf einem kompletten Album. Überraschungen findet der, der sich auf das Album einläßt, bildlich gesprochen hinter jeder Ecke.</p>
<h3><strong>Ein echter Evergreen des Rocks</strong></h3>
<p>Noch nach über vierzig Jahren ist das Titelstück <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> fester Bestandteil der Setlist von DEEP PURPLE und der später wieder eingestiegene <strong>Ian Gillan</strong> hat mehrfach zu Protokoll gegeben, er habe mit dem Song und dem Album insgesamt seinen Frieden gemacht. Ja &#8211; in stillen Stunden müsse er sich sogar eingestehen, ein wenig <strong>neidisch</strong> zu sein, nicht Teil dieser Entwicklung gewesen zu sein (obwohl er als Auslöser doch etwas beigetragen hat&#8230;). Der Song <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> ist weiterhin bemerkenswert, weil er fast der einzige Song aus seiner Phase als Bandmitglied ist, den <strong>Glenn Hughes</strong> in allen seinen vielfachen Soloprojekten unbeirrt live präsentiert. Insofern ist der Song wohl auch für seine Väter immer noch Anlass zur Freude&#8230;</p>
<h3><strong>Sturmwarnung</strong></h3>
<p><strong>&#8222;Stormbringer&#8220;</strong>!!! Wann ist wohl dieser Name entstanden? Und wer ist es, der den Sturm gebracht hat? Als Team von Songwritern fuhren <strong>DEEP PURPLE</strong> im Sommer 1974 in eher ruhigem Fahrwasser. <strong>Coverdale</strong>, <strong>Hughes</strong> und nicht zuletzt <strong>Jon Lord</strong> erkannten, dass die Funk- und Soulkarte noch nicht <strong>ausgereizt</strong> war und gaben dem neuen Material eine entsprechende Richtung. Dies sehr zum Mißgefallen von Gitarrenhexer <strong>Ritchie Blackmore</strong>, der sein Talent bei diesen Songstrukturen &#8211; gelinde gesagt &#8211; verschwendet sah und sich gegen die kopfmäßige Mehrheit von Coverdale/Hughes/Lord auch nicht immer durchsetzen konnte, wenn es galt, den Songs den letzten Schliff zu geben. Konsequenterweise nahm Blackmore nach der Tour zum Album den Hut und ließ seinen Stuhl fast zwölf Jahre <strong>vakant</strong>.</p>
<h3><strong>Wer war nochmal Linda Blair&#8230;?</strong></h3>
<p>Einen anhaltenden Dauerbrenner wie <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> hat <strong>&#8222;Stormbringer&#8220;</strong> nicht hervor gebracht. Aber herrliche Stücke für die ruhigeren Stunden im Leben und eine erste Ahnung, wohin <strong>David Coverdale</strong> es einmal bringen würde. Erwähnen muss man das furiose <strong>&#8222;Lady Double Dealer&#8220;</strong> und den düsteren Titelsong, von dem es heisst, er sei vom Horrorfilm <strong>&#8222;Der Exorzist&#8220;</strong> inspiriert.</p>
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		<title>Italienischer Epic Metal von DARKING &#8211; &#8222;Steal the Fire&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 17:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[DOMINE]]></category>
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		<category><![CDATA[Jolly Roger Records]]></category>
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					<description><![CDATA[Schauen wir hinunter auf den Stiefel Europas: auch in Bella Italia wird ordentliche Mukke gemacht. Was die Mannen um Agostino Carpo mit Namen DARKING eindrucksvoll auf ihrer aktuellen CD &#8222;Steal The Fire&#8220; beweisen. New&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schauen wir hinunter auf den Stiefel Europas: auch in Bella Italia wird ordentliche Mukke gemacht. Was die Mannen um Agostino Carpo mit Namen <strong>DARKING</strong> eindrucksvoll auf ihrer aktuellen CD &#8222;<strong>Steal The Fire</strong>&#8220; beweisen. New Wave of British <strong>Heavy Metal made in Italy</strong>!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zwar hat es auf &#8222;<strong>Steal The Fire</strong>&#8220; nur zu 7 Titeln (auf der Bonus-CD immerhin 8 Songs) gereicht, aber insgesamt kommen <strong>DARKING</strong> damit auch auf gute 48 Minuten Spielzeit. Was kein Wunder ist: mit &#8222;<strong>Steal The Fire</strong>&#8220; und  &#8222;<strong>The Storyteller</strong>&#8220; sind bereits zwei Stücke über satte 8 Minuten lang. Und auch die restlichen Stücke bewegen sich &#8211; bis auf den Opener &#8222;<strong>Icarus</strong>&#8220; &#8211; jenseits der 6 Minuten Spielzeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Womit wir auch schon beim Genre von<strong> DARKING</strong> wären: es handelt sich um klassischen <strong>Epic Metal</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir vergleichen müssten, kämen wir musikalisch aber auch beim Stimmenvergleich schnell auf artverwandte Bands wie <strong>RUNNING WILD</strong> oder sogar<strong> IRON MAIDEN</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Da DARKING auch auf Englisch singen, darf der Vergleich daher auch ruhig kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bestes Stück ist Track Nr.3 namens &#8222;<strong>Eldorado</strong>&#8222;. Der Wechsel zwischen Bauch- und Kopfstimme des Sängers <strong>Mirko Miliani</strong> macht <strong>Bruce Dickinson</strong> alle Ehre. Die Mukke groovt, die Gitarre von Agostino Carpo kreischt, was will man mehr?</p>
<p style="text-align: justify;">Witzig ist, dass <strong>DARKING</strong>, gegründet vom italienischen Heavy-Urgestein <strong>Agostino Carpo</strong>, dessen Song &#8222;<strong>Stormbringer</strong>&#8220; von Carpos vormaliger Band<strong> DOMINE</strong> covern. Und das gar nicht mal so schlecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr jetzt aber genug gelesen habt und Euch selbst einen Eindruck von dem beim kleinen Label <strong>ALIVE / Jolly Roger Records</strong> bereits am 02.02.2015 erschienenen Silberling &#8222;<strong>Steal The Fire</strong>&#8220; machen möchtet, bieten wir Euch natürlich hier auch noch das Zeichentrickfilmchen-Video zum Song <strong>&#8222;Steal The Fire&#8220;</strong> &#8211; bitteschön:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DARKING - Steal The Fire - OFFICIAL VIDEOCLIP * HEAVY METAL * JOLLY ROGER RECORDS" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dMZITX1u3XQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos zur italienischen Band <strong>DARKING</strong> gibt es auch <a href="https://www.facebook.com/Darking-112713178762531/timeline/" target="_blank">HIER !</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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