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	<title>Target &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Grunge´s not dead! &#8211; CELESTIAL SON mit &#8222;Saturn´s Return&#8220; (VÖ: 11.09.15)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 17:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Celestial Son]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn´s Return]]></category>
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					<description><![CDATA[Dänen lügen nicht: wenn auf dem Beipackzettel der Plattenfirma TARGET Records / Mighty Music progressiver Grunge Rock drauf steht, ist auch progressiver Grunge Rock drauf. Also auf der CD. Das Quartett CELESTIAL SON hat&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dänen lügen nicht: wenn auf dem Beipackzettel der Plattenfirma <strong>TARGET Records / Mighty Music</strong> progressiver Grunge Rock drauf steht, ist auch progressiver Grunge Rock drauf. Also auf der CD.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Quartett <strong>CELESTIAL SON</strong> hat auf  die aktuelle CD &#8222;<strong>Saturn´s Return</strong>&#8220; dreizehn (13 !!!) atmosphärische Grunge Rock-Songs gepackt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies bedeutet: satte 57:53 Minuten Spielzeit, so dass es für die Liebhaber der guten alten Langrille die Scheibe auch als Doppel-LP zu kaufen gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nun zur Story und danach zum aktuellen Silberling von<strong> CELESTIAL SON:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Jungs firmierten bereits im Jahre 2003 unter dem Bandnamen <strong>DRONE</strong> und brachten zwischen 2007 und 2011 eine EP (<strong>Misanthropia</strong>) und eine CD (<strong>Doors of Perception</strong>) zustande.</p>
<h2>DER KARRIERE WEGEN UMZUG VON SILKEBORG NACH HAMBURG</h2>
<p style="text-align: justify;">Danach zogen die vier Dänen aus dem beschaulichen <strong>Silkeborg</strong> für ein Jahr nach <strong>Hamburg</strong>, um sich den Kick für eine internationale Karriere zu holen. Dies funktionierte nur bedingt.  Daher zurück zu Lück und es gab einen neuen Bandnamen, eine neue Plattenfirma und jetzt das neue Album.</p>
<p style="text-align: justify;">2015 klingen <strong>CELESTIAL SON</strong> auf &#8222;<strong>Saturn´s Return</strong>&#8220; wie eine gute Mischung aus <strong>SOUNDGARDEN, ALICE IN CHAINS, FAITH NO MORE</strong> und doch auch soundmäßig eigenständig. Was man vor allem durch die intelligente Titel-Reihenfolge auf der CD erfährt, wenn man die Scheibe ein- bis zweimal durchgehört hat. Auf die beiden sanfteren Instrumentalstücke &#8222;<strong>The Fortress</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>The Moon</strong>&#8220; folgen jeweils echte Kracher.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem der letzte Song &#8222;<strong>The Pits</strong>&#8220; ist derart druckvoll vom Sound und voll im Klang, dass es eine wahre Freude ist. Dazu der typische Mix aus schnellen und langsamen Passagen &#8211; und schon laufen im Kopf die <strong>NIRVANA</strong>-Zeiten wieder ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sänger, Gitarrist und Keyboarder von<strong> CELESTIAL SON </strong>&#8211;  <strong>Rasus Sjørgen</strong> &#8211; gefällt durch seine sonore Stimme, die sehr an <strong>SOUNDGARDEN</strong> erinnert. Ihr glaubt´s nicht?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann hört und guckt mal rein ins Video zu &#8222;<strong>All I Ever Wanted</strong>&#8220; (Track 2 der CD) &#8211; achtet aber besser nicht darauf, ob sich die Lippen synchron zum gehörten Text bewegen&#8230;.;-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="Celestial Son - All I Ever Wanted" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2qKlL2tN-nQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Dass<strong> CELESTIAL SON</strong> aber auch böser rocken können, hört man in &#8222;<strong>Death Wish</strong>&#8220; . Für den Video-Dreh hierzu sind <strong>CELESTIAL SON</strong> übrigens extra nach <strong>Los Angeles</strong> gereist und haben sich den Artdirektor <strong>Lasse Hoile</strong> (bekannt durch seine Arbeiten mit <strong>Dream Theater</strong> und <strong>Steve Wilson</strong>) mit ins Boot geholt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="Celestial Son - Death Wish" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5EN9qlTbWwI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die CD hat zugegebermaßen auch Schwachstellen wie etwa &#8222;<strong>Holy Cycle</strong>&#8220; . Der Song mag nicht recht voran kommen. Dabei versuchen <strong>CELESTIAL SON</strong>, jedem Lied einen eigenen Stempel aufzudrücken. Bei Songs wie &#8222;<strong>Caress The Soul</strong>&#8220; mit dem für<strong> FAITH NO MORE</strong> typischen Soundelementen und Keyboard-Klingen oder bei &#8222;<strong>The Flow Of Creation</strong>&#8220; &#8211; typisch <strong>ALICE IN CHAINS</strong>-geprägt-  gelingt es perfekt. Aber manchmal gelingt es auch nicht, wie eben bei &#8222;Holy Cycle&#8220;, den beiden Instrumental-Stücken oder aber der Akustik-Ballade &#8222;<strong>Not A Choice</strong>&#8220; .</p>
<p style="text-align: justify;">Wegen der vielen Höhen aber halt auch einigen Tiefen ist man nach dem ersten Hören von &#8222;<strong>Saturn´s Return</strong>&#8220; hin- und hergerissen. Es finden sich coole Bass-Lines und krachende Elemente auf der Scheibe wieder. Die Stimme von <strong>Sänger Rasmus</strong> überzeugt durchgehend. Aber auf der anderen Seite kommen <strong>CELESTIAL SON</strong> in manchen Stücken nicht so recht in Fahrt und der Sound könnte voller sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher gibt es von uns den Tipp: hört einfach mal genau rein, bevor ihr zuschlagt!</p>
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		<title>Dynamisches Debütalbum der Dänen: GRUMPYNATORS &#8211; Wonderland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SCUMBAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 14:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A Life Without You]]></category>
		<category><![CDATA[Burning In The Snow]]></category>
		<category><![CDATA[Emil Oelund]]></category>
		<category><![CDATA[GRUMPYNATORS]]></category>
		<category><![CDATA[MotorBilly]]></category>
		<category><![CDATA[Pogo]]></category>
		<category><![CDATA[Stalker]]></category>
		<category><![CDATA[Target]]></category>
		<category><![CDATA[Volbeat]]></category>
		<category><![CDATA[Walking In The Night]]></category>
		<category><![CDATA[Wonderland]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem 3. Juli diesen Jahres könnt ihr das über Target Records vertriebene Album der GRUMPYNATORS erwerben. Und ich nehme es gerne vorweg – es lohnt sich! Mit ihrer Debüt-Scheibe treffen die vier Dänen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 3. Juli diesen Jahres könnt ihr das über Target Records vertriebene Album der <strong>GRUMPYNATORS</strong> erwerben.</p>
<p>Und ich nehme es gerne vorweg – es lohnt sich!</p>
<p>Mit ihrer Debüt-Scheibe treffen die <strong>vier Dänen</strong> voll ins Schwarze.</p>
<p>Wer sich nicht zwischen <strong>Hard Rock, Heavy Metal oder Rockybilly</strong> entscheiden möchte, bekommt mit &#8222;<strong>Wonderland</strong>&#8220; einfach alles auf einmal um die Ohren.</p>
<p>Prägend für Ihren Sound sind der akustische <strong>Kontrabass</strong> und der Gesang – welcher ein wenig an Lemmy erinnern lässt.</p>
<p>Beides zusammen fegt den Dreck aus den Sicken eurer Bassmembranen.</p>
<p>Das musikalische Einflüsse von <strong>Volbeat</strong> sich nicht leugnen lässt, liegt wahrscheinlich nicht zuletzt daran, dass die Band 2013 als Support der „The First 5“-Tour von Volbeat innerhalb Dänemarks unterwegs war.</p>
<p>Dabei sind der Kontrabass von <strong>Jakob Oelund</strong> und die Gitarre von <strong>Christian Norgaard</strong> sogar Teil verschiedener Studioaufnahmen und sogar Part diverser Live Auftritte der Guitargangster um <strong>Michael Poulsen</strong> geworden.<br />
Mit den 11 Titeln auf &#8222;<strong>Wonderland</strong>&#8220; präsentieren die <strong>GRUMPYNATORS</strong> allerfeinsten Rock´n Roll frei Haus.</p>
<p>Direkt mit dem Titelsong des Albums wehnt man sich im Wonderland des MotorBilly.</p>
<p>Ein Opener mit Druck, der die kommenden knapp 45 Minuten bleibt.</p>
<p>Die <strong>GRUMPYNATORS</strong> nehmen nur bei der Hymne “ <strong>Stalker</strong>“ und der Ballade „<strong>A Life Without You</strong>“ ein wenig den Fuß vom Gaspedal und damit etwas Fahrt raus.</p>
<p>Und wer bei Hören des Songs „<strong>Burning In The Snow</strong>“ keine Lust auf Pogo hat oder wer bei „<strong>Walking In The Night</strong>“ nicht das eingerostete Rollertanzbein schwingen will, ist hier irgendwie total falsch.</p>
<p>Denn Sänger und Gitarrist <strong>Emil Oelund</strong> fordert zusammen mit seinen <strong>GRUMPYNATORS</strong> vollsten Einsatz von Euch!</p>
<h3>MotorBilly als Schneeschmelze sozusagen&#8230;.</h3>
]]></content:encoded>
					
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		<title>FRIED OKRA BAND &#8211; &#8222;Back Into River&#8220; &#8211; Abwechslung pur!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SCUMBAG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 15:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Back Into River]]></category>
		<category><![CDATA[Dänen]]></category>
		<category><![CDATA[FRIED OKRA BAND]]></category>
		<category><![CDATA[Morten Lunn]]></category>
		<category><![CDATA[Target]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch bei ihrem vierten Album bedienen sich die 3 Dänen der FRIED OKRA BAND wieder den musikalischen Einflüssen des amerikanischen Südens. Dabei ist ihr Name Programm. Wie auch das gleichnamige Kultessen könnte die neue&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei ihrem vierten Album bedienen sich die 3 Dänen der FRIED OKRA BAND wieder den musikalischen Einflüssen des amerikanischen Südens.</p>
<p>Dabei ist ihr Name Programm. Wie auch das gleichnamige Kultessen könnte die neue Scheibe „Back Into River“ direkt aus dem Herzen von Mississippi stammen.</p>
<p>Das Trio um Sänger Morten Lunn begeistert auf der am 12.06.2015 erschienenen CD mit einem breiten Spektrum bekannter Musikstile.</p>
<p>Country ist bei „Whitest Boy in Town“ prägend, während der Blues einen bei „Who is it For“ packt. Aber auch Rockabilly und natürlich Rock´n´Roll und sogar etwas Psychodelic sind auf diesem abwechslungsreichen und nie langweiligen Longplayer zu hören.</p>
<p>Wer vorher schon auf den Sound von den Kultjungs The Black Keys oder Triggerfinger aus Belgien stand, sollte sich „Back Into River“ auf jeden Fall anhören.</p>
<p>Denn nicht zuletzt auch durch die Verwendung klassischer Südstaatenwerkzeuge wie Mandoline, Mandola oder einen homemade Diddley Bow klingt das Album &#8211; erschienen bei Target &#8211; echt.</p>
<p>Schade eigentlich, das der Spaß nach 11 Songs und 37 Minuten Spielzeit schon wieder zuende ist!</p>
<p>Aber solange setzt euch in euren abgeranzten Ledersessel, gönnt euch ein Glas Whiskey und geht mit der FRIED OKRA BAND auf eine Reise durch den Süden der USA.<br />
Rock on!</p>
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